Fibromyalgie und Begleiterkrankungen pflanzlich lindern

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bei mir war der haupttrigger bzgl. der "fibro"schmerzen vor allem im bereich der schulter- und hüftgelenke (viele jahre lang und zeitweise so extrem, daß ich mich fast garnicht mehr bewegen konnte, weil die gelenke dann auch entzündet waren) das eigentlich gesunde vollkornbrot (bio und feingemahlenes mehl und für alle leute, die ich kannte und für ein paar hundert patienten gut verträglich). da muß man erst mal drauf kommen, zumal es damals noch null infos zu mcas usw gab.

ich hab dann lange garkein brot usw gegessen und dann eine sorte brot gefunden (kein vollkorn), das gut geht, wenn ich nur 1 (-2) x pro tag eine scheibe esse. und eine sorte helle biobrötchen, von der ab und zu ein brötchen geht. das reicht auch, weil ich ja noch viele andere sachen essen kann, teils ganz problemlos, teils ab und zu in kl. mengen, aber auch gesunde essen ja nicht alles, das es gibt, jeden tag.


lg
sunny
 
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Mir ging es ähnlich wie sunny: das so "gesunde Vollkornbrot" bekam mir gar nicht, nicht nur von Körperschmerzen her sondern auch vom Magen-Darm. Heute weiß ich, daß ich eine Nickel-Allergie habe und u.a. deshalb das Vollkornbrot problematisch für mich ist. Dazu kommt eine Salicylatintoleranz, die meiner Meinung nach auch dazu beiträgt, daß Saaten nicht gut verträglich sind.

Grüsse,
Oregano
 
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hallo oregano und sunny,

vielen dank das ihr mich wieder daran erinnert habt.
@oregano,du hattest mich mit dem nickel erst darauf gebracht.
irgendwie ist es wieder in vergessenheit geraten.:eek:)
warscheinlich stress.

außer meiner hausstaub-milben-allergie,habe ich auch nickel.

ich konnte das glutenfreie nicht mehr allein haben.
da bin ich auf vollkorn umgestiegen.
das werde ich sofort wieder ändern.

danke ,daß es euch gibt.:fans:

lg gabi
 
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hallo sunny sunlight,

kannst du mir bitte sagen ,wie deine brotsorte heisst.:)
 
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das ist dieses:

https://www.harry-brot.de/produkte/baeckerfrisch/produkt/39/

das gibt es bei rewe für 1,09 bzw. 1,19, je nach filiale.
es ist leider nicht bio, enthält aber keine zusatzstoffe, jedenfalls keine deklarationspflichtigen. in deutschland müssen manche (die aber meist nur in mikrospuren enthalten sind) nicht angegeben werden (auch die nahrungsmittelindustrie hat eine spendable lobby....).

im bioladen konnte ich nur die hellen brötchen finden (sind aber von einem örtlichen bäcker), alles andere ist vollkorn oder dinkel oder enthält zusätzlich zum weizen auch noch gluten (noch schwachsinniger geht es wohl kaum noch), wobei das teils nicht als solches gekennzeichnet ist, sondern weizenkleber auf der packung steht (bio ist heutzutage meist auch nur noch ein geschäft), geht bei mir alles nicht gut, jedenfalls nicht, wenn ich es mehrmals pro woche esse.


lg
sunny
 

nicht der papa

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...oder enthält zusätzlich zum weizen auch noch gluten (noch schwachsinniger geht es wohl kaum noch), wobei das teils nicht als solches gekennzeichnet ist, sondern weizenkleber auf der packung steht


lg
sunny
Da Weizen zu den glutenhaltigen Getreidesorten gehört, würde ich denken, dass es normal ist, dass ein normales Weizenbrot Gluten enthält.
Da der deutsche Weizen nicht so glutenhaltig ist, wie der amerikanische, wird für ein besseres Backergebnis sogar extra amerikanischer Weizen importiert und dazu gemischt.

Du hast mich jedenfalls inspiriert, mich mal zu Brot zu informieren, auch wenn ich nur selten welches esse.
Da hab ich einen Artikel gefunden, der einem die Augen öffnet https://www.stern.de/genuss/essen/brot--das-maerchen-vom-guten-deutschen-brot-7664626.html
 
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Da Weizen zu den glutenhaltigen Getreidesorten gehört, würde ich denken, dass es normal ist, dass ein normales Weizenbrot Gluten enthält.
[/url]
natürlich, aber die weizenbrote im bioladen enthalten zusätzlich zum weizen noch gluten (s.o.).

und da nahrungsmittelunverträglichkeiten auch mengenabhängig sind, ist es dann evtl. zu viel, während das weizenbrot ohne diesen zusatz evtl. geht.

es kommt halt immer auch auf die versch. inhaltsstoffe an. ich hab vor kurzem mal ein brot probiert, das lt. inhaltsangabe genau das gleiche enthält wie das o.g. krustenbrot. aber das hab ich nicht gut vertragen und es hat auch nicht gut geschmeckt. da waren wohl von den zusatzstoffen, die nicht angegeben werden müssen mehr und/oder andere drin.

das krustenbrot leg ich auch immer noch kurz auf den toaster (brötchenaufsatz), dann schmeckt es fast so gut wie früher das richtige brot vom bäcker, das noch ohne zusatzstoffe gebacken wurde.

aber das gibt es schon lange nicht mehr.

vor ca. 38 jahren war ich mal bei einer bäckerfachmesse (hab mich früher für alles interessiert, auch als kind schon am liebsten fachbücher gelesen) und der erste stand nach dem eingang war von bayer leverkusen mit "backhilfsstoffen".
ich hab es mir genau angeschaut und von da an nur noch brot vom biobäcker gekauft (damals war das noch ganz ohne zusatzstoffe), obwohl das damals mit einem sehr langen weg in die nachbarstadt verbunden war.

auch damals hatte man als kunde keine möglichkeit alle zusatzstoffe zu erfahren, die im brot drin waren bzw. sind. viele sind schon im mehl drin und da der bäcker es nicht selbst da reingibt, muß er (oder die brotfabrik) es auch nicht deklarieren.

irgendwie ist das absoluter betrug und eigentlich auch körperverletzung, weil man dadurch ja auch ernsthafte beschwerden bekommen kann bzw. allergiker sogar sehr ernste.

aber da wird sich wohl nichts dran ändern, da die politiker ja heftig geschmiert werden und die meisten leute halt diesen dreck (ist ja nicht nur das brot) kritiklos kaufen und essen.

die landwirtschaftsministerin (cdu) hat vor kurzem auch die erlaubnis für glyphosat verlängert und jetzt auch noch werbung für den mehr als verantwortungslosen nestle-konzern gemacht........

https://www.tagesspiegel.de/wirtsch...als-besonders-verantwortungslos/24436918.html


lg
sunny
 

nicht der papa

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Du hast mich jedenfalls inspiriert, mich mal zu Brot zu informieren, auch wenn ich nur selten welches esse.
Da hab ich einen Artikel gefunden, der einem die Augen öffnet https://www.stern.de/genuss/essen/brot--das-maerchen-vom-guten-deutschen-brot-7664626.html
Wenn du den Artikel im Link gelesen hättest, wüsstest du, dass es auch noch einige Bäcker gibt, die Mehl selbst mahlen und wie früher ohne Zusätze backen.
https://arnderbel.de/shop/
Ich überlege schon, da mal zu bestellen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Biobrot zusätzlich Gluten drin ist. Höchstens dass es aufgeführt ist, weil es sowieso enthalten ist. Aber ich frag nächste Woche mal bei unserem Biobrotverkaeufer. Ich hol unser Brot immer am Biobaeckerstand beim Wochenmarkt.
Das Brot ist von https://www.ihre-bio-baeckerei.de/

Ich hab aber noch einen Link zu Fibromyalgie und homöopathischen Mitteln gefunden, der für Gabi vielleicht von Interesse ist. Deshalb poste ich ihn mal.
Bewegungsapparat - naturheilkundenetzwerk.de
 
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Biobrot zusätzlich Gluten drin ist. Höchstens dass es aufgeführt ist, weil es sowieso enthalten ist.

nein , zutaten, die in der liste der zutaten ausdrücklich aufgeführt werden, snd auch so zugegeben worden und nicht in den anderen schon genannten enthalten.

und ich hab auch keine halluzinationen und seh sachen, die da nicht stehen.

es waren 2 versch. brote in einem bio-supermarkt. beim biostand auf dem wochenmarkt wird es die nicht geben. da ich die firmen nicht auswendig weiß, weil ich das eh nicht kaufen wollte, hab ich jetzt im inet auch nur eine sorte brötchen gesehen, bei der das auch so ist

https://www.backbord.de/sortiment/bio-burschen/


lg
sunny
 
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hallo sunny sunlight,

danke für den tipp.
rewe haben wir.

meine große tochter arbeitet in einer kleinen privatbäckerei.
die ersten jahre in der backstube.
seit einiger zeit nur noch im verkauf der bäckerei,wegen einer mehlallergie.
ich werde sie mal fragen,was für mehl angewand wird.
dort hole ich immer das krustenbrot für meinen mann.

@nicht der papa,

danke für den link.


lg gabi
 
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im inet findet man noch ein paar bäcker, die das bieten, aber das sind halt die ausnahmen (die es ja bei allem gibt). hier in der gegend (großstadt) gibt es keinen.

beim inet kommen dann noch die hohen lieferkosten dazu und die gr. menge. ist also nur etwas für familien oder singles mit gr. tk und viel geld.


lg
sunny
 
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da schulmedizin bei mir nicht hilft,höchstens nebenwirkungen verursacht,:D versuch ich es mit heilpflanzen.

nach absetzen habe ich täglich hirschzungenpulver ,kastanienpulver und
ebereschen saft genommen und nehme es immer noch.

meine oberbauchbeschwerden sind besser geworden durch ebereschensaft.

das hirschzungenpulver hilft mir bei nerven,muskel und kopfschmerzen ,sehr gut.
Hi gabi0,

kannst du mir sagen wo ich den ebereschensaft & das hirschzungenpulver online ordern kann? Weißt du, gibt es auch eine Ebereschensalbe ? (gegen Venenschmerzen)
 
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Biobrot zusätzlich Gluten drin ist. Höchstens dass es aufgeführt ist, weil es sowieso enthalten ist. Aber ich frag nächste Woche mal bei unserem Biobrotverkaeufer. Ich hol unser Brot immer am Biobaeckerstand beim Wochenmarkt.
Das Brot ist von https://www.ihre-bio-baeckerei.de/
Wenn das Mehl selbst Gluten enthält schon.

irgendwie ist das absoluter betrug und eigentlich auch körperverletzung, weil man dadurch ja auch ernsthafte beschwerden bekommen kann bzw. allergiker sogar sehr ernste.

aber da wird sich wohl nichts dran ändern, da die politiker ja heftig geschmiert werden und die meisten leute halt diesen dreck (ist ja nicht nur das brot) kritiklos kaufen und essen.
lg
sunny
Eigentlich ist es keine Körperverletzung. Jeder entscheidet selbst was er isst oder nicht isst. Inzwischen ist es ja so, das man sich überall Datenblätter der Produkte beim Hersteller besorgen kann. Kleinigkeiten wovon "niemand etwas mitbekommt" müsste in diesen Sinne nicht zwingend Deklarierungspflichtig sein da es wohl weniger Mengenprozente zu sein scheinen als die angegebenen Spuren die eher für Allergiker interessant sind.

Ob die Politiker geschmiert werden oder nicht ist egal. Wenn das Zeug niemand kauft, wird es auch nicht mehr produziert.

Brot sollte man ohnehin nicht unbedingt so viel essen. Obwohl das wohl die meisten in Deutschland speziell am Morgen und am Abend tun. Ich habe mich mit den Thema Brot noch nicht tief auseinandergesetzt. Aber mal vor Jahren eine Doku bei Galileo gesehen. Da is mir klar geworden das Brot ein Hightechprodukt ist das durch viel Zeug erreicht wird. Dazu gehört auch Biobrot.

Da Mengenmäßig bei vielen Brot relativ weit oben steht, sollte es hier viel Potential geben. Wenn ich auf diesen Zug aufspringen würde ( was früher oder später passieren wird), würde ich mir ein nährstoffreiches Biomehl kaufen wo ich sicher bin das das Mehl auch etwas taugt und sauber ist. Es gibt genügend Rezepte wo man nur mit Hefe + Mehl + gekochten Kartoffeln und Wasser gearbeitet wird ( + entsprechende Gewürze wenn man es mag). So reduziert man den Mehlkonsum um 50% weil die anderen 50% des Mehls durch Kartofffeln ersetzt wird. So hat man in Summe schon mal 50% weniger Gluten im Brot. Und vielleicht reicht das schon um es für den einen oder anderen verträglicher zu machen. Das Gebäck mit 50% Kartoffeln schmeckt übrigens hervorragend und der Teig ist richtig schön Luftig. Setzt aber voraus das man bereit ist selbst Brot zu backen. Unmöglich ist es nicht sich 3 oder 4 Brote am We zu backen und diese dann einzufrieren und später bei Bedarf wieder aufbäckt.

Geht auch gut für Burgerbuns oder Pizzateig.
 
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