Ernährung für Hunde: Produktbeschreibungen, auch kritische Anmerkungen

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Eine ausführliche Liste, die durchaus auch für den Menschen interessant sein kann!
Ich bin über den Punkt "Algen" auf die Seite geraten. Da steht:
,,,
Eine zusammenfassende Bezeichnung lebender, niederer Pflanzen. Sie leben meist im Wasser frei schwimmend oder festsitzend auf dem Land: als Nahrungsmittel zur Gewinnung von Alginsäure und Jod und Futter und als Rohstoffe zur Gewinnung pflanzliches Öles. Hervorzuheben ist seine positive Wirkung auf die Pigmentierung und den allgemeinen Zustand des Fells. Der hohe Jod-Gehalt optimiert die Schilddrüsenfunktion. Darüber hinaus fördert die Alge die Verdauung und die Futterverwertung. Viele Nahrungsmittel aus Algen enthalten derartig viel Jod, Quecksilber, giftiges Cadium oder Arsen, dass sie der Gesundheit erheblich schaden können. Wenn sie die Herkunft des Produktes nicht kennen, gilt: besser nicht verwenden!
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Grüsse,
Oregano
 
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Den Hund am besten das geben, was wir Menschen auch gut vertragen. Das ganze Chappiezeug ist verseucht und ein Grund warum 4 Beiner inzwischen auch Häufig Krebs bekommen.
 

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James

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Ich mache mir die Mühe und barfe (Barf=Biologisch artgerechtes Futter). Meine Hunde (z.Zt. 2) bekommen zu etwa 70% Rohfleisch, 20% Gemüse mit Obstanteilen und der Rest ist Magerquark mit Mineralien/Bierhefe/Barf-Zusatzfutter. 2X pro Woche gibt es ein rohes Hühnerei. Das Fleisch beziehe ich gewolft und gefroren, hauptsächlich Rind, Lamm, Geflügel, in kleineren Dosen auch Pansen/Blättermagen. Mich hat dieses Vorgehen überzeugt, denn meine 3 letzten Hunde habe ich über den Tierschutz erhalten und sie kannten natürlich nur Industiefutter. Es dauert nur wenige Monate, bis der Unterschied richtig sichtbar wird. Das Fell wird viel weicher und glänzt. Der typische "Stinkeguch" -besonders bei Nässe- verschwindet völlig. Ob das Verschwinden von epileptischen Anfällen eines meiner Hunde auch damit zu tun hat, weiß ich nicht aber es könnte einen Zusammnhang geben.
Man darf aber nicht ruckartig das Futter wechseln, sondern es langsam einschleichen. Das ist leicht erklärlich: Die Darmflora wandelt sich und das geht nicht so schnell.
 
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