Entzündungen / Schlafstörung

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15.07.12
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Hallo zusammen!

Ich (m, 27) versuche nun schon seit ca. 2 Jahren raus zu finden, was mir zu schaffen macht.

Mein Hauptproblem ist eigentlich folgendes: Ich wache jede Nacht auf und Futter was das Zeug hält, meist so 3-5 mal pro Nacht, häufig Brot, Chips, Schokolade. Dass sich das nicht gerade positiv auf mein Gewicht auswirkt, dürfte klar sein.

Daneben äußern sich noch andere Beschwerden.

- in Stressigen Situationen: Herzklopfen / Übelkeit

- Chronisch entzündete Hüftgelenke (schmerz nicht, ist aber auf Dauer nicht gut, meint der Arzt)

- vermehrtes Schwitzen

- Müdigkeit am Morgen

- entzündete Prostata

All diese Symptome, wurden jeweils ohne konrekte Diagnose symtpomatisch behandelt. Niemals von dauerhafter Wirkung.

Ich glaube langsam, dass dem ganzen eine Grunderkrankung zu Grunde liegt, die nur noch keiner gefunden hat, vor allem, da die Smyptome mir im Prinzip (bis auf die morgige Müdigkeit) ein ziemlich normales Leben übrig lassen.

Was ich habe abklären lassen:

Schilddrüse -> ok
Zucker -> ok

Ansonsten waren meine Blutwerte auch immer im Rahmen. Einzig ein niedriger Eosin. Granulozyten Wert, sowie ein hoher Bilirubin-gesamt wert waren auffällig.
In welche Richtung könnte ich noch suchen (lassen) - hat jmd eine Idee?

mfg
Qalen
 
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Hallo,

vorausgesetzt, Sie trinken ausreichend Wasser (30 ml/kg), würde ich mich zunächst mal einer gesunden Kost (Vollwert) widmen, damit Sie gesättigt sind und nächtliche Hungergefühle erst garnicht aufkommen.
Möglich auch, daß Sie Durst mit Hunger verwechseln und essen statt zu trinken.

Gruß
 
Mich würden die Schilddrüsenwerte genauer interessieren (mit Normbereichen).
Wurde das von einem Nuklearmediziner oder Endokrinologen untersucht inklusive Antikörperbestimmung und Ultraschall oder hat der Hausarzt mal eben nur den TSH bestimmt, alte Normwerte zugrunde gelegt und gesaht "An der Schilddrüse kanns nicht liegen!" Das ist meiner Meinung nach der Unsatz des Jahrzehnts, wenn so wie zuletzt beschrieben ergründet.

Neue TSH Normbereiche: (0,3-2,5)
Ab 2,0 reagieren sensibilisierte Ärzte heute schon.
 

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