Entspannungs- u. Konzentrations-Übungen

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Hier werden verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung und Konzentration gezeigt:

Konzentrationsübungen

U.a. werden Übungen aus dem QiGong gezeigt, aber auch "Wolken wegschieben", "Sonnengruß", "Wut ausschütteln", "Atem zählen", "Ich bin ein Baum","gekünsteltes Lächeln" und mehr.

Grüsse,
Oregano
 
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Ich habe eine Zeit lang Tai Chi gemacht - ist richtig toll. Dabei kann man sich so richtig entspannen, aber gleichzeitig merkt man, dass die Bewegungen sehr kraftvoll und energiegeladen sind.
 
Was ich auch empfehlen kann ist Yoga ! Da lernt man auch einige Übungen,Meditationen, Mantras und Atemübungen, die man gut in den Alltag einbauen kann!
 
Um am schnellsten zu entspannen kann ich euch raten, spazieren zu gehen so weit es eure Zeit zulässt, walken oder joggen. Aber auch schwimmen ist gut. Aber natürlich hilft auch Sex. Ups. Sowie ab und zu auch mal tanzen gehen. Also eigentlich viele sportliche Aktivitäten. Dann gibt es aber auch noch Yoga. Das könnt ihr beide auch zusammen machen. Dort meditiert ihr und macht Atemübungen. Das entspannt wirklich. Schau mal nach ob es in eurer Nähe Yogakurse gibt. Oigong oder Chigong gibt es auch noch. Da werdet ihr auch meditieren und Bewegungsübungen erlernen. Das Tai chi ist auch eine Bewegungsmethode. Mit dieser Methode werden innere Blockaden gelöst. Aber dann gibt es auch noch die progressive Muskelentspannung. Diese hat zum Zweck das eure Muskeln sich entspannen. Nacheinander werden alle Muskelgruppen durchgenommen, die sich dann langsam entspannen. Wie ihr seht gibt es viele Möglichkeiten, die man versuchen kann um zu entspannen.
 
Ich wollte sagen, dass der beste Weg zu Ruhe, Gelassenheit und Besinnung ist Meditation. Meditation macht uns leistungsfähiger und erhöht das Konzentrationsvermögen, stärkt das Selbstwertgefühl, fördert die innere Ruhe und Harmonie sowie die Gelassenheit im Alltag. Sie führt zu Harmonie mit der Natur und entfacht den Wunsch anderen zu helfen.
 
Hallo MariaK,

Meditation ist nicht für Jeden gut, deshalb sollte man lieber nicht verallgemeinern; hier z.B. gibt es Infos dazu

Meditation darf jedoch nicht bei psychotischen Störungen, schweren Depressionen, starken Ängsten und Epilepsie durchgeführt werden, da bei derartigen Erkrankungen die psychische Stabilität fehlt. Meditation verstärkt die labile psychische Verfassung und kann dazu führen, dass jeglicher Realitätsbezug verloren geht.
Meditation Wann darf nicht meditiert werden? - Onmeda.de

Gruß
Malve
 

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