Entgiftung nach Anthony William

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Hallo,

"zufällig" bin ich vor kurzem auf die Bücher von Anthony William - "Mediale Medizin" und "Medical Food" - gestoßen, und ich finde sie sehr anregend und überzeugend.

"Mediale Medizin" enthält auch ein Entgiftungsprogramm, dessen Elemente zwar aus anderen Entgiftungskonzeptionen schon bekannt sind, das hier aber trotzdem noch einmal anders daherkommt. Mich hat das Ganze so überzeugt, dass ich bald mit einer solchen Kur starten möchte.

Näheres dazu findet sich auch hier:

https://www.regenbogenkreis.de/blog.../schwermetalle-ausleiten-nach-anthony-william

Es würde mich zunächst interessieren, ob jemand hier im Forum schon Erfahrungen damit gemacht hat. Und ich würde mich auch über eventuelle "Mitstreiter" sehr freuen. Ich selbst werde wohl in zwei Wochen, also Ende März, in die Startlöcher gehen und spätestens dann hier berichten.

Viele Grüße:
Reinhard
 
wundermittel

nullzero

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Hallo ReinhardX,
hab zufällig deinen Beitrag zum Entgiftung nach Anthony William gelesen. Da ich ja schon einiges aus der Entgiftung von Williams hinter mir habe und noch dabei bin, kann ich davon berichten.

Zuerst habe ich mit natürlichen Anitbiotika und Gemüse entgiftet. Hab die Phönix, Pekana und Spenglersan Entgiftungen durchgeführt. Jedes Jahr 1 davon. Mit viel Kräutertees hatte ich schon entgiftet. Nach Dr. Klinghardt den Biofilm erfolgreich behandelt. Und jetzt bin ich vor 6 Wochen in Google auf das Buch "Medical Food" gestoßen, weil ich gesehen hatte, dass ich diese vom Wiliams empfohlenen Nahrungsmittel schon seit 2 Jahren mühevollem zusammengestellt hatte und Bestandteil meiner Ernährung sind. Mit etwas Mühe konnte ich mir die Bücher von Williams günstig da gebraucht ergattern.

Es gibt ja von Williams verschiedene Entgiftungsziele. Die im Regenbogenkreis beschriebe betrifft die Schwermetalle. Das war dann bei mir so heftig, dass ich nach dem 2. Tag damit abbrechen musste.

Bin dann, weil ich in der Vergangenheit viel Brot und Waren aus Getreide gegessen habe, auf die Tee-Entgiftung von Herbiziten, Pestiziten, Fungiziten nach 2 Tage Pause übergewechselt. Aber auch hier hat es mich mit dem Tee ganz gewaltig getroffen. Ohne Koriander wäre mir die Birne abgefallen. Aber gut ich bin ja mit Koriander-Tinktur 500ml gut eingedeckt und da konnte ich schon gut gegensteuern.

Besonders bei der Schwermetall-Entgiftung wie im Regenbogenkreis beschrieben sollte man bedenken wie gut die Entgiftungsorgane Leber-Galle-Milz und die Lymphe arbeiten oder was vorbereiten, damit man hier auch gegensteuern kann. Gerade die Milz wird duch die Schwermetalle sehr belastet was sich in Schmerzen links am Rippenbogen bemerkbar macht.

Ich kann mich am nächsten Dienstag wieder melden, weil ich am Montag beim SG bin und mich selbst vertrete gegen meine RV. Dazu brauche ich noch etwas Zeit um mich darauf vorzubereiten. Bis dann

Gruß nullzero
 
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Hallo,

vielen Dank für die Antwort! Sehr interessant. Meine Lage ist teilweise ähnlich. Ich entgifte auf den verschiedensten Wegen seit Ende 2011. Und ich bin dadurch seit 1 1/2 bis 2 Jahren praktisch symptomfrei. Aber erstens will ich das auch unbedingt bleiben, und zweitens habe ich eine chronische Schwermetallbelastung, weil ich zwar kein Amalgam mehr, aber massig andere Metalle (vornweg Palladium) im Mund habe. Die kann ich jetzt nicht beseitigen lassen, also muss ich mehr unternehmen als Menschen, die so etwas nicht haben, um fit zu sein.

Mich hat an den Entgiftungsvorschlägen von William dasselbe angezogen: Das meiste nehme ich sowieso täglich zu mir, wenn auch in etwas anderer Form. Keine Rotalge bisher, sondern Braunalge; kein Spirulina, sondern Chlorella, keine wilden Blaubären, aber viel Vergleichbares: Dörrpflaumen, alle möglichen Beeren, auch Aronja-Beeren, Hagebutte... Gerstengrassaft trinke ich täglich. Eigentlich fehlte nur noch das Korianderkraut, das ich sonst (frisch) nur sporadisch esse.

Im Grunde habe ich gestern und heute schon mit der Kur begonnen, in dem ich Chlorella etwas erhöht und frisches Korianderkraut (etwa eine Hand voll) in den Smoothie getan habe. Den Gerstengrassaft trinke ich immer separat in Rote Bete-Saft eingerührt, denn er soll sich mit Zitronen oder Grapefruit nicht so gut vertragen (die heben seine Wirkung auf bzw. verringern sie, wird gesagt), von denen die festen Bestandteile - eine Tasse voll täglich - stets in meinem Smoothie landen.

Bisher habe ich keine speziellen Erscheinungen oder Probleme. Ich glaube dass die Kopfschmerzen etc., von denen die Regenbogenkreis-Anwender berichten, vor allem mit dem Koriander zusammenhängen. Das entgiftet ja sehr stark - gestern nach der ersten Portion war ich auch einmal leicht benommen. Und man muss vielleicht noch etwas mehr unternehmen, damit die Gifte auch wirklich rauskommen.

So habe ich gestern etwa eine Handvoll frischen Bärlauch gepflückt. Auch meine ich, dass Pektine gut sind: entweder vom Apfel, den man gut mit Zitronen und Flohsamenschalen zu einer Art Pudding zubereiten kann, oder auch von dem berühmten Zitronen-Knoblauchgemisch (mit den Zitronenschalen). Für die Leberstärkung tue ich selbst ein bis zwei Teelöffel gemahlene Mariendistel in den Smoothie, den ich übrigens in zwei große Portionen für den Tag aufteile. Noch eine extra Portion der gemahlenen Mariendistel gibt es nicht allzuweit weg vor dem Schlafengehen - also vor der Leberaktivität der Nacht.

Meine Nieren sind für die Entgiftung, glaube ich, soweit okay. Ich trinke ohnehin täglich Zinnkrauttee (den ich eine Stunden köcheln lasse) und immer für mehrere Tage zubereite, sowie täglich mindestens zwei bis drei frische Zitronen.

Unsicher bin ich eigentlich nur mit der Milz. Nach der Sichtweise der TCM habe ich eine Milzschwäche (bin auch leicht anämisch etc.) und überlege nun noch, wie ich die vor allem während der Kur extra stärken kann.

Was mir übrigens auch sehr gefällt, ist der Vorschlag des reinen Wasserfastens, den William macht. Also einen Tag lang vom Aufstehen bis zum Schlafengehen alle Stunde ungefähr einen halben Liter reines Wasser zu trinken. Da ich sowieso täglich um die 16 bis 18 Stunden faste, kommt mir das entgegen. Und ein "Wasserfan" bis ich auch sowieso (ich mache immer einigen Zirkus mit der Wiederbelebung des mit einem Carbonit-Filters gereinigten Wassers). Ich denke, wenn man mit Koriander und Co. Schwierigkeiten bekommt, kann man gut zumindest einen solchen Wasserfasten-Tag einlegen.

Ich schreibe das hier immer wieder, aber ich halte auch Bewegung, wo nicht Sport, bei der Entgiftung für besonders wichtig. Wenn die Regenbogen-Anwender Sport getrieben hätten, hätten sie das meiner Meinung nach auch geschrieben. Ich denke, dass das viel ausmacht. Ich selbst mache täglich etwa eine halbe Stunde lang die 5 Tibeter, sonstige Dehnungsübungen, Klimmzüge, Liegestütze. Und entweder spaziere ich 1 bis 1 1/2 Stunden schnell draußen herum oder ich fahre ebenso lange Rad, dreimal die Woche jogge ich auch.

Für mich sind zur Entgiftung auch Kaltanwendungen wichtig. Ich übergieße mich schon seit Jahren täglich mit ein bis zwei Eimern kalten Wassers und bade dann bis zu 20 Minuten in dem kalten Wasser, mit dem ich mich nach dem Übergießen dusche.

Noch etwas: Ich habe in den Jahren seit 2011 mindestens 1000 Kaffee-Einläufe gemacht. Meine Leber ist scheinbar auch dadurch sauber. Sollte ich aber jetzt Entgiftungssymptome bekommen, dann würde ich sie sofort wieder mit Kaffee-Einläufen unterstützen. Denn die habe ich in der Hinsicht als sehr effektiv erlebt. Wer seiner Leber noch nicht so traut, sollte meiner Meinung nach auch eine Serie von Leber- und Gallenblasenreinigungen nach Moritz oder sonstwem vor der Kur ins Auge fassen.

Ah, noch zur Lymphe: Das finde ich recht einfach. Ich springe gern und viel herum, abgesehen vom Laufen usw. Und morgens gleich nach dem Aufstehen und später noch einmal vor dem kalten Duschen/Baden veranstalte ich jeweils ein Trockenbürsten. Da ist für Bewegung der Lymphe wahrscheinlich ausreichend gesorgt.

Bis jetzt fühle ich mich sehr wohl. Mal sehen, wie es weitergeht. Ich berichte dann.

Viele Grüße:
R.

PS: Ich weiß zwar nicht genau was SG und RV sind, aber ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg!
 
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Update: Heute habe ich noch angezogen. Ca. zwei Hände voll Korianderkraut in den Smoothie, dazu zusätzlich ca. 100 g frische Blaubären - wild sind sie zwar leider nicht, aber auch blau ;). Außerdem zwei gehäufte Teelöffel Kurkuma und eine ziemliche Prise Kardamom. Frischer Ingwer und solche Sachen (u.a. kleine frische Chilis, Papayakerne, Borax...) sind sowieso immer drin.

Mir geht es gut, keine Symptome. Das ist mir wichtig. Nicht, weil ich Kopfschmerzen, Übelkeit usw, nicht aushalten würde, das würde ich, ich habe schon mehr erlebt. Sondern weil sie mich vermuten lassen, dass die Gifte, anstatt rauszukommen, in des Zentralnervensystem (zurück-) verschoben werden. Und das soll natürlich nicht sein.

Daher achte ich - neben viel Wasser (mit MSM und Zitrone) - auch auf guten Stuhlgang. In meinen großen Smoothie kommen auch ganze Flohsamen, die ich eine Weile quellen lasse vor dem Mixen. Gestern hatte ich drei Stuhlgänge, heute werde es zwei, einer immer noch kurz vor dem Schlafengehen: Alles muss raus! ;)

Der Smoothie hat übrigens fast 1 1/2 Liter und ist in den zwei Portionen mein hauptsächliches Essen momentan. Nach der Abend-Portion habe ich nur noch eine Stange Sellerie und ein paar rote Bohnen gegessen.

Ich schreibe das hier mal so übergenau auf, weil ich doch wissen will, unter welchen Bedingungen man wie schnell ohne blöde Symptome entgiften kann. Und das ist dann vielleicht auch für andere interessant.

PS: Heute habe ich mir im Buchladen auch das dritte Buch von Anthony William angesehen (zur Schilddrüse). Ich bin auch davon absolut beeindruckt. Ich weiß nicht, ob ich damit allein stehe, aber mir geht es so: Schon rein vom Lesen fühle ich mich auf dem richtigen Wege und gesund. Er ist wirklich ein Medium, sonst könnte er so nicht schreiben. Und die Übersetzung ist offenbar auch sehr gut, auch wenn starke Prosatexte bekanntlich sogar schlechte Übertragungen ganz gut überstehen.

Viele Grüße:
R.
 
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nullzero

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Hallo ReinhardX,

nun ja eigentlich sollte unser Körper selbst entgiften. Die Frage ist warum tut er das nicht (mehr)? Oder anderst gefragt, warum macht er es zwar noch, aber lagert trotzdem diese Giftstoffe in der Extrazellulären Matrix ein und es kommen dann zu pathagonen Keimen und folgend zu den Pilzen.

Eine ganz wichtige Ursache ist die Efflux-Pumpe in unseren Zellen, die durch die Umweltbelastungen ständig trickert. Dann führen wir zuviel Nahrung und einseitige Nährstoffe dem Körper zu, mit künstlichen und belastenden Stoffen auch in der einseitigen Bestandteilszusammensetzung, welche die Zellen dann nicht verwerten können.

Wir essen so denken wir gesund und die Zellen verwerten doch die Nährstoffe nicht. Die Zellen werfen diese Nährstoffe wieder heraus und das alles lagert sich dann in unseren Fettpolstern ab und der ganze Prozess Entzündungen, Keime wird eingeleitet. Wenn dann dazu der Biofilm die Zotten im Darm hindert die Nährstoffe aufzunehmen hat das Folgen auf den ganzen Körper und die Organe.

Die Entgiftung über die Leber ist überlastet und dann kommt das nicht entgiftete Blut wieder zurück in den Darm und so kommen über die Jahre die Darmschäden zustande, weil besonders EB-Viren die ersten sind, welche den Alarm auslösen. Das erkennt weder der Patient noch die Medizin, die Ärzte kontrollieren keine Viren und dann geht es eben täglich mit fortschreitendem Alter weiter.

Ich habe jetzt die Schwermetall-Entgiftung nach Williams seit 3 Tagen wieder aufgenommen. Nehme zur Huminsäure noch mehr von meiner Zeo/Bento-Mischung mit Mineralstoffen und Schüsslersalze ein, Borax und Magnesium habe ich gleich noch zusätzlich mit reingegeben. Dazu täglich einen Elektrolytegetränkemix aus verschiedenen Brausetabletten (4) zur Entgiftungsunterstützung und zum Ausleiten.

So ist das jetzt alles besser und erträglicher geworden und es brennt der Urinkanal nicht mehr. Will diese Variante gegen die Schwermetalle noch bis Ende dieser Woche machen. Um das Immunsystem zu stimulieren ist nur eine Daueranwendung nicht sinnvoll. Ein paar Tage Pause in dem etwas verstärkt dem Essen Koriander beigibt, um das vielleicht in den Kopf gewanderte Gift auszuleiten ist immer gut und sinnvoll.

Das mehrtägige ausweichen auf die Tee-Entgiftung gegen Pestizite, Fungizide hat doch seine positive Wirkung gehabt. Wichtig ist für mich es muss körperlich erträglich sein und bleiben, damit man die Kontrolle verfolgen kann, ob sich was tut.

Gruß nullzero
 
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Hallo,

ich bin wieder dabei. Ich war eine Woche auf Reisen mit einer etwas abweichenden Ernährung, aber seit gestern gibt es wieder Koriander und Co. Und zwar in ziemlichen Mengen. Weiterhin habe ich keinerlei unangenehme Symptome. Allerdings tue ich auch viel parallel, um die freiwerdenden Gifte wirklich auszuleiten. Ich kann das alles fast gar nicht aufzählen, versuche es aber später trotzdem einmal.

Seit ein paar Tagen ist auch Katzenkrallentee am Abend dabei, den ich echt wunderbar finde. Und heute kam Rotkleeblütentee, den ich mir nachher das erste Mal zubereite. Er soll das Entschlacken unterstützen.

Woran ich auch gar nicht spare, ist Knoblauch. Einmal habe ich mir ein rohes Knoblauch-Zitronen-Gemisch gemixt, das ich im Laufe des späten Vormittags auf nüchternen Magen trinke (ca. 100 ml), da ist außerdem rohe Chili drin und Ingwerknolle. Der Ingwer reduziert auch den Geruch, der aber zum Glück sowieso kaum wahrnehmbar ist. Anschließend esse ich - wieder zur Geruchsmininmierung - noch einen halben Apfel. Und am Abend gab es jetzt (und das wird auch heute wieder so sein) ein "Pesto" aus frischem Spinat, Petersilie, viel Korianderkraut und wirklich viel frischem Knoblauch (also der nicht getrocknete: ca. 4-5 Zehen), außerdem eine rohe Zwiebel. Dazu etwas Buchweizen oder Hirse. Als Gewürze Kurkuma, Chili, schwarzer Pfeffer, Oregano, Kreuzkümmel.

Zur Nacht trinke ich ein Glas Wasser mit Heilerde (ein halber Eierlöffel voll), früh als erstes einen halben Liter Zitronenwasser, wenn ich das erste Mal aufwache. Später habe ich mir in den letzten zwei Tagen einen halben Liter Saft von Selleriestangen gepresst und auf nüchternen Magen und unbedingt sofort (er oxidiert sehr schnell!) getrunken. Etwas später grünen Tee mit Honig und Zitrone (ungefähr noch einen Liter).

Zum Mittag bzw. etwas später mache ich mir einen Obst-Smoothie: Ananas, 2 Kiwis, Banane, Blaubeeren, Datteln, etwas frischen Koriander, eine halbe Zitrone mit Schale. Vorher lasse ich ganze Flohsamen (ca. 1 EL) ausquellen, die ich dann mitmixe.

Zweimal am Tag gibt es einen halben Eierlöffel Braunalgen, in das Pesto noch Chlorella (ab morgen dann Spirulina), außerdem erwarte ich zur Unterstützung L-Glutamin, des ebenfalls morgen hier eintrudeln soll.

Wie gesagt, obwohl ich wirklich viel Koriander esse, habe ich keinerlei Entgiftungssymptome. Es scheint also zu nutzen, was ich da so alles tue. Bald wird auch frischer Bärlauch dazu stoßen, er war ja schon aus der Erde, aber der Frost hat seine weitere Entwicklung erst einmal behindert. Außerdem greife ich ab und zu nach frischem Sauerkraut. Anthony William empfiehlt das eigentlich nicht, aber es wird behauptet, dass drei El frisches Sauerkraut über den Tag verteilt wie Chlorella wirken, also frei werdende Schwermetalle binden und ausleiten. Also...

Ah, fast vergessen: in den Smoothie und in das Pesto kommt auch jeweils ein Teelöffel gemahlene Mariendistel (zur Unterstützung der Leber), in den ersten grünen Tee mit Honig gibt es nicht zu knapp Zimt, und tagsüber trinke ich auch ein bis zwei Tassen Zinnkrauttee mit Brennnessel, der bei der Aluminiumausleitung helfen soll. Man soll ihn ja über Nacht kalt ziehen lassen und dann eine geschlagene Stunde köcheln lassen, ich mache das also immer für mehrere Tage auf einmal (etwas mehr als ein Liter).

Ich glaube, das ist fast alles. Wenn mir noch etwas einfällt...

Viele Grüße:
R.
 
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nullzero

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Hallo ReinhardX,

vor einer Woche habe ich die Schwermetall-Entgiftung nach Williams beendet. In der Woche zuvor merkte ich, dass die gelösten Stoffe irgendwie im Körper zirkulieren. Trotz sehr viel Zeo/Bento - Huminsäure - Silicium usw.. Dachte dann vielleicht ist es das Schwermetall Blei. Hab dann eine ganze Wegstrecke in Kauf genommen, um zu einem Bio-Bauernhof zu fahren und mir dort 3 Liter unverarbeitete Frischmilch mit allen Enzymen drin abzuholen.

Es ist ja bekannt, dass Milch Blei ausleitet. Ich muss sagen, die Entscheidung war gar nicht so schlecht. Mein Gefühl danach, es wurde besser bis Wochenende und ich merkte dann Erleichterung bzw. es war so, dass ich keine Belastung mehr spürte. Wenn beim Entgiften etwas im Körper blockiert, dann wird das ganze System gehemmt.

Will noch erwähnen, dass ich bisher zum Müsli meist Soja-Milch verwendet habe und nun wieder leichtes grummeln im Darm verspürte. In einem Pilzbuch habe ich nun gelesen, dass Soja Darmpilze fördert und das war mein Eindruck. Was das für ein Soja in den Tetra-Pack's ist und wie er zur Haltbarkeit verarbeitet wird weis man nicht. Was nützt das Bio-Label auf der Verpackung wenn ich mir damit meine Pilze im Darm züchte.

Bin mir sicher, dass noch eine Menge Stoffe in meinem Körper sich befinden, die es auszuleiten gilt. Die Ursache liegt, so ich jetzt doch gesichert weis immer bei den Pilzen im Darm. Wenn man Schwermetalle löst, ob aus Zellen oder von der Bindegewebestruktur, dann kommen eben die Pilze wieder und streuen Ihre Toxine. Folge leichtes Kopfweh, leichte Kniebeschwerden usw..

Bestätigt meine Erfahrung, dass bei Giftstoffen im Darm keine zugeführten Darmbakterien eine Überlebenschance haben und das Milleu kippen muss. Und die Ursache liegt meist bei den Pilzen mit Ihren hochgiftigen Toxinen.

Ach ja noch was zu Rotklee als Tee. Das ist Wirklich ein Teufelszeug. Rotklee ist im Flor-Essence oder Essiac-Tee dabei. Vor 2 Jahren habe ich nur 1 Tasse von dem Essiac-Tee getrunken und ich lag 10 Tage im Bett. Die ganzen Entgiftungsenzyme überlastet, das war so heftig. Rhabarberwurzel + Rotklee das greift richtig gut beim entgiften. Ich sage das weil ich schon bevor ich das Williams Buch hatte mit Rotklee-Tee in eine Mischung entgiftet habe und gemerkt habe welch gute Wirkung das hatte.

Wie du schon für Dich erwähnt hast, werde ich auch wie in den letzten 2 Jahren wieder frischen Bärlauch holen und Pestos und Saft als Vorrat einfrieren. Denn Bärlauch hat eine sehr gute Wirkung gegen Pilze im Darm und im Körper. Dazu werde ich weiter mit Tee die Giftstoffe versuchen zu lösen und heraus zu bringen. Ein wenig Bewegung zum Schwitzen bei uns den Berg hoch laufen, um dann wenn es frischen Spargel und frisches Gemüse gibt, wieder damit das gelöste Material auszuleiten. Vielleicht ergibt sich noch ein Aderlass vor dem Sommer, sofern mein HA dazu bereit ist.

Gruß nullzero
 
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Hallo nullzero, Du kannst Blutspenden und darum bitten, dass es nicht verwendet wird, habe ich hier gerade von einem User geglesen.

Beste Wünsche!
Claudia

PS: Bärlauch wirkt nach Dr. Mutter ähnlich wie DMPS.
 
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PS: Bärlauch wirkt nach Dr. Mutter ähnlich wie DMPS.

Und wahrscheinlich noch stärker, wenn man ihn mit Knoblauch kombiniert. Das mache ich in der ja sehr kurzen Saison oft. Ich pflücke ihn wild, wasche ihn nicht, sondern püriere eine ordentliche Menge davon zusammen mit bis zu 10 Zehen Knoblauch. Nach Möglichkeit nichts dazu, außer Kurkuma und schwarzem Pfeffer und einer rohen Chili, etwas Ingwer oder Ingwerpulver.

Das ist hart, aber ich habe danach u.a. eine supersaubere Zunge, tagelang.

Ulkig finde ich, dass ich jedenfalls Bärlauch nur in seiner Saison genießen kann. Ich habe jahrelang das Zeug eingefroren, Tinkturen angefertigt usw. Aber ich kriege nichts mehr davon runter, wenn der Bärlauch draußen vergeht. Die Tinkturen stehen hier immer noch herum, das Eingefrorene musste ich irgendwann wegwerfen. Außerhalb der Saison wirkt meiner Meinung nach Knoblauch besser - am besten zerpresst mit Zitrone auf nüchternen Magen.

Mir geht es übrigens sehr gut, teilweise habe ich richtige Energiehochs, was ich sonst von Entgiftung gar nicht kenne - vor allem nach viel körperlicher Bewegung an frischer Luft, in der Sonne usw. Allerdings trinke ich auch sehr viel, bis zu sechs Liter, glaube ich, vor allem frisch gepresste Säfte, die speziellen Tees, MSM-Wasser... Ich entsafte momentan auch den frischen Koriander, zusammen etwa mit Staudensellerie und grünem Spinat.

Ob es davon kommt, weiß ich nicht. Irgendwas im Darm scheint sich zu lösen. Heute morgen hat mir stundenlang die Analöffnung gejuckt, was ich sonst gar nicht kenne.

An zwei Tagen habe ich früh auch Benzin eingenommen, jeweils drei Teelöffel. Allerdings bin ich davon dann immer etwas müde, will das also nicht regelmäßig machen. Eventuell führe ich heute abend zur Sicherheit noch einen MMS-Einlauf durch (gegen Parasiten etc.).

Vielleicht schreibe ich später noch etwas. Von Soja-Milch etc. würde ich übrigens auch die Finger lassen, es spricht doch viel zu viel dagegen. Und von Rohmilch würde ich mich wahrscheinlich übergeben müssen. Wenn ich Milch und Milchprodukte nur anschaue, bekomme ich rote Augen und werde schlaff und müde davon.

Was mich allerdings beschäftigt, das ist die Frage, welche Proteine man doch auch in die 28-Tage-Reinigung (Rohkost, Obst) mit hineinnehmen kann? Ich nehme derzeit Lysin, öfter auch L-Arginin, Maca-Pulver, L-Glutamin sowieso. Und ich fühle mich mit diesen Dingen echt wohl und sehe auch fitter aus. Ob sie - als Proteine - auch zu den Dingen gehören, die Anthony William als belastend für das Verdauungssystem einstuft? Das ist mir irgendwie nicht klar. Kerne, alle Hülsenfrüchte und so lasse ich schon weg, aber diese Sachen auch?

Ab heute wird auch wieder gekeimt: Brokkolisprossen, Bockshornklee und Senfsamen. Das soll ja laut William gut passen und passt auch alles in mein abendliches "Pesto" bzw. in die rohe Spinat-Koriander-Tomaten-Suppe.

Viele Grüße:
R.

PS: Es gibt ja doch schon oder noch Bärlauch! Er hat den Frost überstanden und ist auch gewachsen. Auf meiner nachmittäglichen Wanderung (barfuß) habe ich ein paar Handvoll von den kleinen, aber besonders feinen Blättern in den Mund gepflückt - es gibt nichts Besseres. Eine schöne Unterstützung der Kur. Schade, dass ich noch keine kleinen Brennnesseln und Löwenzahn finden konnte!
 
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...vielleicht ein paar Madenwürmer bzw. Eier, die sind gerne auf schlecht gewaschenem Grünzeug.

Hallo,

das kann eigentlich schlecht sein. Nur Wildkräuter wasche ich fast nie, habe davon noch nie etwas bekommen und konnte auch keine in der letzten Zeit zu mir nehmen (erst heute). Und mein anderes Gemüse wasche ich eigentlich sehr gut. Oft sogar dreimal: einmal nur Wasser, dann in Salzwasser und schließlich noch einmal... Mal sehen, wie es mit dem Jucken weiter geht, also ob das morgen früh noch einmal auftritt.

Viele Grüße:
R.
 
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Hallo Reinhard

Weshalb wäschst du Wildkräuter nicht?
Und woher weisst du, dass du davon "noch nie was bekommen" hast?

LG, pita
 
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Weshalb wäschst du Wildkräuter nicht?
Und woher weisst du, dass du davon "noch nie was bekommen" hast?

Das kann man sehr gut bei Anthony William nachlesen: weil ich die natürlichen Bakterien aufnehmen möchte. Sie sind wichtig für die Verdauung und ersetzen manches andere.

Bei "was" ging es hier um so etwas, was ein Jucken an der Analöffnung verursachen könnte (wie ich es heute morgen hatte). Ich esse schon seit Jahren Wildkräuter beim Wandern (ebenso wie Hagebutten, Brombeeren, Kornelkirschen, Sanddorn u.a.), hatte aber noch nie eben dieses Jucken. Deshalb meine ich, es mir anders erklären zu müssen.

Viele Grüße:
R.
 
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Danke für deine Erklärung.
Im Gegensatz zu Hagebutten, Brombeeren, Kornelkirschen, Sanddorn usw. möchte ich alles, was bodennah wächst, auf jeden Fall waschen - so, wie meinen heutigen Bärlauch. Da ist mir die Gefahr von unerwünschten Verunreinigungen zu gross.

LG, pita
 
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Bei ungewaschenen Wildpflanzen besteht schon die Gefahr, dass man sich Parasiten einfängt, z. B. den Fuchsbandwurm. Ich wäre da vorsichtig.

Es ist ja nicht so, dass ich davon nicht auch schon gehört oder gelesen hätte. Und eine Zeit lang habe ich deshalb auch einen irren Heckmeck insbesondere mit Bärlauch gemacht. Aber es gibt einerseits diese dauernden Warnungen aus einer bestimmten Ecke und andererseits viele, die es bewusst und schon lange anders machen. Ich zähle zu den letzteren. Es ist mir zum Beispiel auch wurscht, ob irgendwann einmal ein Hund Pipi auf eine Pflanze gemacht hat, die ich später esse (was allerdings fast auszuschließen ist: sie interessieren sich für meine Pflanzen nicht).

Ich habe schon Erde gegessen, an Wurzeln und auch so. In der Zwischenzeit - auch dadurch - habe ich ein gutes Immunsystem und stecke das alles weg. Deshalb kann ich auch bei manchen Dingen nicht mitreden, denn ich hatte schon seit Jahren keinerlei Infekte mehr, nicht einmal ein Schnüpfchen oder so, obwohl mein Sohn ständig solche Dinge aus der Schule mitbringt. Das geht alles spurlos an mir vorbei.

Bei Pestiziden, Plastikpackungen und dergleichen bin ich allerdings höllisch vorsichtig. - Anthony William schlägt übrigens auch Tees vor, mit denen man Plastikteilchen aus dem Körper bekommen soll. Ich muss zugeben, das beschäftigt mich viel mehr.

Viele Grüße:
R.
 

nullzero

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Reinhard,
vielleicht ein paar Madenwürmer bzw. Eier, die sind gerne auf schlecht gewaschenem Grünzeug.

Nein die Vermutung ist falsch. Bringt keine solche Argumente in Umlauf oder gibt es Beweise? Meine Erfahrung das sind gelöste Giftstoffe/Schwermetalle u.a. im Darm. Eigentlich ein gutes Zeichen der Entgiftung. Das tritt oftmals auf, wenn die Stoffe von der überforderten Leber wieder in den Darm zurück gelangen. So war das zu Beginn meiner Entgiftung und speziell mit den Äth. Ölen. Heftig kann ich nur sagen. Deshalb unbedingt beachten und ist ganz wichtig, immer zuerst die Lymphe, Leber, Galle, Milz vorbereiten, dass die arbeiten.

Deshalb gilt es zuerst den Darm an sich und die Darmschleimhäute zu entgiften. Immer wieder mit frischem und viel Petersilie, rote Beetekraut, Karottenkraut, das grüne der Lauchzwiebel als Rohkost bringt oder brachte ich das in Gang. Das schwierigste ich glaube ich die gelösten Stoffe vor allem die Schwermetalle aus dem Körper zu bekommen. Wenn die gelöst sind, dann sind die Augen belastet, manchmal Kopfweh, Ohren spürt man. Aus beruflichen Gründen vergangener Tage habe ich an das Blei gedacht. Und egal was jemand sagt, aber es ist bekannt, dass Milch eine Bleivergiftung lindert. https://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj197/mi197mi01_9
https://talhof-hdh.de/

Bei mir war das am Anfang so heftig und ich musste mit Einläufen und Darmspülungen den Darm reinigen um das Zeugs rauszuspülen und auszuhalten. Mit der Darmspülung war das Jucken wieder weg oder auf jeden Fall erträglich. Nur 2 Tage später wieder das selbe. Es gab Zeiten ich hätte den Darm raus reissen können.

Bei Schwermetallen spüre ich die Überbelastung besonders an der Milz. Dann stichts 1-2 Std. unter dem linken Rippenbogen. Viel Wasser trinken hilft oder bessert das Problem. Nur kann es sein und so war es bei mir, dass dann die Harnröhre brennt und nach dem Stuhlgang das After ganz tolle.

So scharf können keine Madenwürmer sein und Eier von Parasiten schon gar nicht. Hab ja hier davon berichtet, dass ich nach 2 Tagen der Williams Schwermetallentgiftung aussetzen musste, weil das brennen so heftig war, speziell bei Rotklee als Tee. Gut ich muss dazu sagen, dass ich schon seit Januar 2016 mit Tee unterstützend entgifte.

Begonnen habe ich am 16.01.2016 mit der Breuss-Tee-Kur.
Einkaufsliste fuer Krebspatienten, KREBS besiegen, Leukaemie, scheinbar unheilbare Krankheiten, Breuss , Krebs in 42 Tagen weghungern, gesundhungern, Krebs besiegen ohne Chemotherapie, Antik”rpertherapie
Die 6 Wochen habe ich nicht durchgestanden, aber nach 3 Wochen waren ohne Sport 8 Kilo an Gewicht runter und da war nix von Jojo-Effekt.
Nur am 23.01.2016 war ich schon in der Notarztpraxis. Ich dachte ich hätte ein Teeblatt im Hals das mich schon 2 Tage so würgte. Dann war es ein Eiterpropf. Siehe Anhang.
Dass aber hier schon ärztlich kontrolliert wurde, ob Stapyhlokokken vorliegen könnten war nicht der Fall. So läuft das eben mit der medizinischen Behandlung.
Bin wirklich über die Zusammenstellung der Kräuter dieser alten Entgiftungskur begeistert. Wenn es auch täglich viel Aufwand ist den Tee z.B. Salbei vorzubereiten.
Seither ist mir klar, Diabetes Typ2, Krebs usw. ist eine reine Entgiftungsstörung.

Wer mal zu diesem Punkt der Entgiftung gekommen ist, der tut sich wirklich leichter spürbare Erfolge zu verfolgen. Hat sich bei mir am reduzierten Gewicht gezeigt. Zum Beispiel gehen diese Muskelkaterschmerzen weg, die auftreten ohne dass man einen Sport betrieben hat. Zuerst in den Waden. Als die Waden frei waren dann die Oberschenkel. Immer wieder dacht ich, Du bist doch eigentlich nur im Bett gelegen woher dieser Muskelkater. Dann ist es auch leichter einfach mit einem anderen Tee oder durch das zuführen von Vitamine in Elektrolyteform die Entgiftung zu unterstützen.

Ich bin nur nicht dahinter gestiegen wie und mit was oder was ich tun kann/könnte, damit man diese Giftestoffe aus dem Becken und hoch zur LWS am Rücken heraus bekommt. Mit Laufen verteilt sich dieser teilweise stechende Schmerz linksseitig im Bauch wieder, aber bei weiterer Entgiftung kommt das wieder.

Vielleicht muss ich, wenn es wärmer wird noch mehr Schwitzen versuchen.
Mir würde jetzt die Erfahrung von ReinhardX interessieren?
 

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nullzero

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ReinhardX ist hab mal eine andere Frage an Dich.

Wenn ich deine Berichte lese, dann sehe ich Du machst ja sehr viel in allen Bereichen? Deshalb mein Frage.

Wie ordnest Du die Wirkung der Williams Entgiftung ein?
Was ist nach deiner Beurteilung bei Dir bisher auf diese Entgiftungsmethode erfolgten Reaktion zurück zu führen?

Gut eine veränderte oder zusätzliche von Ihm empfohlen Ernährung fördert bzw. aktiviert zwangsläufig Entgiftungsenzyme. Es könnte doch sein, gerade bei viel abwechslungsreicher Rohkost (mit Meerrettich, Knoblauch, Senföle), dass diese ausreichen würde um zu entgiften?

Ich hab halt festgestellt, auch weil ich in den letzten 3 Jahren immer dazwischen eine Entgiftungs-Kur (Phönix, Pekana, Spenglersan) mit gemacht habe, dass jede Form, besonders auch die Ernährung Ihren eigenen Beitrag zur Entgiftung leistet. Nun macht man sich Gedanken, was ist wenn man diese Entgiftungsnahrungsmittel vernachlässigt.
 
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Nein die Vermutung ist falsch. Bringt keine solche Argumente in Umlauf oder gibt es Beweise?

Ich brauche keine Beweise, wenn ich etwas vermute.
Aber ich sage das, weil ich den Madenwurm (Enterobius vermicularis) sehr oft an mir (und anderen) teste, einfach, weil es passiert, dass ich (oder andere) Salat oder Gemüse ungenügend wasche oder eben auch Beeren oder Kräuter in der Natur esse, Eier kann man da leicht übersehen.
Der Madenwurm ist der weltweit verbreitetste Eingeweidewurm beim Menschen und einer der häufigsten Parasiten des Menschen, warum also soll das falsch sein, hast du denn Beweise:confused:
 
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