Dennoch bin ich der Meinung, da meine Freundin mir manchmal einen schlechten Körpergeruch unterstellt und meine Zunge oft beleget ist, dass ich zumindest weiter die Verdauung im Auge behalten sollte.
Des Weiteren war ich zu Beginn des Jahres bei einer HP. Die hat mir Selen empfohlen (der Spiegel war an der Grenze) und Vitamin B. Davon habe ich aber schreckliche Depris bekommen. Auch mein Tinnitus wurde sehr laut in der Zeit.
Nach Basenbädern hat sich mein Tinnitus auch meistens deutlich verschlechtert. Auch das hat ja was mit Entgiftung zu tun.
Ich bin halt einfach verzweifelt. Ich kann mir derzeit ein Leben mit so einem schweren Tinnitus nicht mehr vorstellen. Es ist täglicher Krieg gegen sich selbst... Ich befürchte den kann ich nicht gewínnen. Ich versuche zu akzeptieren was nicht zu ändern ist, habe das 15 Jahre mal gut mal schlecht geschafft. Langsam ermüde ich daran. Ich bin 35 Jahre und sehe in der Zukunft nur die tägliche Folter.
Wenn ich mal einen leisen Tag habe, dann bin ich ein völlig anderer Mensch. Unternehmungslustig usw... Aber die Tage kann ich im Jahr an 2 Händen abzählen... leider.
Hallo baum!
Es hört sich schlimm an, und du bist zu jung um die Flinte ins Korn zu werfen.Daher mein off topic hier:
Ich habe mir deine anderen Threads angeschaut.
Und möchte dir einfach ans Herz legen, am Thema Amalgam (und r i c h t i g e r Sanierung) mit allen Schutzmassnahmen und vor allem Ausleitung dran zu bleiben.
Egal was dein Zahnarzt meint! Wenn er jahrelang ohne Schutz ausbohrt wird er sehen müssen, was er selbst entwickelt, wenn er so weiter macht.
Vergiftungen und Entgiftungen können Tinnitus unheimlich anheizen, das weiss ich aus eigener Erfahrung.
(mir half und hilft da immer auch viel Vitamin C, auch Einläufe.
Rizinus hast du ja vor. Manchen hilft es, ich persönlich mache es nicht, mir dreht es den Magen und mehr um dabei

)
Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Histaminausschüttungen können Tinnitus ebenfalls extrem machen..
(Die hängen sowieso oft direkt mit toxischen Belastungen zusammen)
Du sagst du hättest keine Unverträglichkeiten.
Das kann ich mir schwerlich vorstellen bei deiner Vorgeschichte, ganz ehrlich.
(isst du Getreide? Gluten..? Milchprodukte? )
Manchmal kommt man nur sehr mühsam auf den einzelnen Verursacher.
In deinen verschiedenen Threads hast du schon sehr gute Tipps hinsichtlich der verschiedenen möglichen Baustellen bekommen.
Osteopathie: HWS, evtl Kieferpressen und Zähneknirschen und alle Formen von Stress -
können Tinnitus ebenfalls enorm verstärken.
Osteopathie kann ein sehr wirkungsvolles Mittel sein dir Linderung zu verschaffen.
Durch Toxine ist der Körper und die Seele im Stress, beides ist ja untrennbar verbunden.
Wer anderes behauptet trennt, wo man gar nicht trennen kann.
Die Osteopathie kann sehr entlastend wirken auf beiden Ebenen.
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass du finanziell nicht schlecht gestellt bist.
Vielleicht magst du dir ja doch noch kundige Fachleute suchen in Richtung
Umweltmedizin, Ausleitung und orthomolekularer Medizin.
Und einen guten Osteopathen? (Keinen Chiropraktiker, die sind oft zu brutal)
Mein Tinnitus, der nach einem Hörsturz im Alter von 16 Jahren und vorausgegangener Zahngiftbefüllung mit Amalgam unerträglich war -und das jahrelang - wurde durch die Ausleitung mit DMPS, breitbandiger
Nährstoffsupplementierung und auch Osteopathie auf ein absolut erträgliches Niveau gesenkt.
Heute ist er oft über lange Zeit nicht mehr wahrnehmbar und flammt nur auf bei erneutem schwerem Stress.
Ich wünsch dir alles Gute und nicht aufgeben.
Grüße von Felis