Hallo Biene und Giaconda,
ich kann nach der 26. Rizinusanwendung von mir sagen, dass einiges besser geworden ist, auch die Kopfsymptome, die bei mir wohl wie bei Gerold durch Amalgamplomben und vermutlich andere Gifte ausgelöst wurden.
Doch ist es bei mir so, dass sich bei jeder Rizinusentgiftung sehr viel bewegt, was sich einige Tage nach der Anwendung in dem Umfang zeigt, dass alte Symptome auch im Kopfbereich wieder aufflackern und sich nach geraumer Zeit wieder normalisieren, aber immer mit der Tendenz besser zu sein als vorher.
Ihr könnt euch schon auf eine längere Zeit der Entgiftung einstellen, denn im Eilverfahren geht es nicht.
Also vorwärts immer, rückwärts nimmer............
Viel Erfolg und guten Mut
Hanni
Hallo, Hanni! :wave:
Ich werd auch nicht aufgeben, dessen kannst du dir sicher sein :idee: -
solche Statements wie deine machen immer viel Mut, dankeschön.

Ich hab ja erst meine 3. Rizi-Anwendung, davor hab ich ein paar Monate nur Kohle genommen.
Wenn ich nach einem Jahr Rizi zurückschaue und schon mal einige kleine Verbesserungen bemerken kann, bin ich schon echt zufrieden.
Ich glaub halt an die Rizi-Anwendungen, weil ich merke, wieviel dabei rauskommt -
ab nächster Woche werde ich nur mal Bärlauch-Kapseln zusätzlich probieren, das hatte ich mir mal bestellt
(hab's also schon die ganze Zeit hier stehen), aber wollte damit vorsichtig sein und in einem "guten Augenblick" beginnen.
Das ist natürlich logisch, dass das nicht im Eilverfahren geht, das muss jedem bewußt sein.
Vor allem bin ich mir dessen bewußt (auch wenn mich diese Kopfsymptome sehr nerven), dass es anderen noch viiiiel schlechter geht
und ich noch einigermaßen "gut" dran bin.
Denn außerdem hab ich eigentlich "nur" diese Ohrkrankheit mit Schwindelattacken (Morbus Meniere),
wo ich durch das eingesetzte Röhrchen ja kaum noch Beschwerden habe.
Das wird schon alles werden, Hauptsache, man tut was.
