Entgiften wegen Candida

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Ich habe mich kurzum entschlossen, Massnahmen gegen Candida (Mundsoor, ev. auch in Darm und Lunge) zu unternehmen und dabei zu entgiften.

Zum Entgiften habe ich noch ein paar Fragen:

Wie schnell bildet sich dann der Pilz zurück? In ein paar Tagen? Wochen? Wie viele Wochen?
Ich frage deshalb, weil ich mir überlege, trotzdem für die Ferien ein Antimyotikum zu nehmen, da meine Symptome schon recht einschneidend sind im Moment und wir auch noch im tropischen Raum Ferien machen, wo die Feuchtigkeit meinem Pilz eher in die Arme spielt.

Ich nehme Grapefruitkernextrakt, und seit der ersten Einnahme gestern Abend hatte ich sofort Symptome, was ich wegen der 3 Tropfen fast nicht glauben konnte. Nach einer Stunde schon war mir enorm schwindlig. Heute habe ich Morgends 5 Tropfen genommen. Der Schwindel kam erst jetzt am Nachmittag. Ebenso habe ich ein super pelziges Gefühl auf der Zunge und einen grässlichen Mundgeruch. Muss ich vor jeder Steigerung (Endziel sind 3x täglich 15 Tropfen) warten, bis alle Nebenwirkungen abgeklungen sind?

Und drittens, warum hat man nach einem Antimyotikum eigentlich keine Entgiftungserscheinungen?
So wie ich es verstanden habe, lösen sich beim Verschwinden des Pilzes die daran gebundenen Schwermetalle, und daher kann das zu Benommenheit, Kopfschmerzen etc. führen. Ob das mit einem naturbelassenen Mittel oder mit einem Antimyotikum erreicht wird, spielt ja hinsichtlich Schwermetalle keine Rolle. Bei mir – ich habe im Dezember mal ein Antimyotikum genommen – war gar nichts zu spüren. Aber von Grapefruitkernextrakt fühl ich mich wie ein besoffener Seemann. Ist das wirklich von den Toxinen?

Zudem nehme ich begleitend noch Zeolith, um die Gifte zu binden und auszuleiten und auch Darmbakterien.

Noch etwsa, was mit beschäftigt:
Was ich jetzt auf dieser Seite gelesen habe, hat mich etwas stutzig gemacht:
Gifte dämpfen das Immunsystem, aber eben auch die Viren. Wenn man die Gifte wegnimmt, kann es sein, dass der Körper von der plötzlichen Vermehrung der Viren überfordert ist. Darum sollte man nach ein paar Wochen Entgiftung antifungizide/antimikrobielle Mittel einnehmen.
Dass dabei auch Pilze entstehen sollen, wäre doch irgendwie fatal. Ich entgifte, damit die Schwermetalle nach dem Ent-Pilzen nicht im Körper bleiben, aber beim Entgiften können wieder Pilze entstehen. Da beisst sich die Schlange ja in den Schwanz…
Was hält ihr davon?
 
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1. Ich habe mich kurzum entschlossen, Massnahmen gegen Candida (Mundsoor, ev. auch in Darm und Lunge) zu unternehmen und dabei zu entgiften.

2. Zum Entgiften habe ich noch ein paar Fragen: Wie schnell bildet sich dann der Pilz zurück? In ein paar Tagen? Wochen? Wie viele Wochen?

3. Ich frage deshalb, weil ich mir überlege, trotzdem für die Ferien ein Antimyotikum zu nehmen, da meine Symptome schon recht einschneidend sind im Moment und wir auch noch im tropischen Raum Ferien machen, wo die Feuchtigkeit meinem Pilz eher in die Arme spielt ...
zu 1.: Nachdem sich bei einem Menschen lediglich dann Pilze bilden können, sofern ein geschwächtes Immunsystem vorliegt, sind Maßnahmen gegen Candida nur insofern sinnvoll, als diese das Immunsystem stärken.

zu 2.: Aus (1.) ergibt sich, daß der Pilz genau dann verschwindet, wenn das Immunsystem wieder hinreichend gestärkt ist; vermutlich ist dies bei einem jeden Menschen verschieden.

zu 3.: Was soll das, hier ein Antimykotikum einnehmen zu wollen? Es kommt allein darauf an, das Immunsystem durch eine konsequente Giftausleitung zu stärken. Vermutlich die effizienteste Giftausleitung dürfte jene durch die Einnahme von Rizinusöl sein: Rizinusöl – Symptome, Ursachen von Krankheiten

Guten Erfolg!
 

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Huch Gerold! Antimyotika scheinen bei dir ja extrem verpönt zu sein. Es geht mir einfach gerade sehr schlecht, auch von der Stimmung her, und mir steht ein Urlaub bevor, für den ich ziemlich viel bezahlt habe und auf den ich mich sehr freue. Ik meinem Zustand werde ich diesen überhaupt nicht geniessen können. Dabei brauche ich nach den letzten Horror-Monaten ganz dringend eine Auszeit. Das ist der Grund, warum ich ein Antimyotikum in Betracht ziehe.

Rizinusöl finde ich eine gute Sache, aber ich habe mich für Zeolith entschieden, was vom Wirkungsmechanismus recht ähnlich ist, aber nicht so eklig.
 

tippety

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hy, ich schalte mich mal ein, weil es einen pingback zu meiner seite, healthygimmicks gab, ok?

zeolith ist gut, und der artikel der lügenpresse (stern) ist mist. es reicht wenige sätze zu lesen und die manipulative art zu schreiben wird mir sehr eindeutig sichtbar. wortwahl, vergleiche, und faktenlosigkeit - sogar das negieren von fakten, sprechen eine eindeutige ssprache. um nur eine studie zu nennen, hat herr doktor hecht mienenarbeiter auf blei im blut getestet udn ihnen täglich 5 gramm zeolith gegeben und nach 5 wochen war das blut nahezu bleifrei. man kann aber auch einfach chernobyl zeolite study googlen und kriegt raus, das die russen damals den kühen zeolithe gab um die milch und das fleisch konsumierbar zu machen. jeder darf sich seine meinung hierzu selbst bilden.

ich empfehle vorträge von dr klinghardt anzusehen. die vermitteln das beste bidl aktuell in deutscher sprache frei verfügbar im netz anzusehen.

ob giftausleitugn nun pilze verschlimmern kann, da bin ich mir nicht sicher. klar ist, das wer chron vergtiftet ist udn die gifte rausholt die chronischen infekte stärkt. das isst ein erfahrungswert.

ich würde auf mehrere mittel setzen. zum bleistift rohen knoblauch. japanischer knöterich wächst grade hierzulande an jeder zweiten strassenecke(reservatrol). tee, spargel sud, wie immer man es kponpsumieren möchte - und auch noch kostenlos. jod, lugolsche macht sicher sinn. aber bevor ich mich verffranse, schaut doch einfach die klinghardtschen vorträge.

gute besserung
 
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Tippety

Danke für deine Antwort. Der Sternartikel hat mich auch nicht sonderlich beeindruckt, und ich habe mich mit Zeolith schon ein wenig befasst. Ich glaube nicht einfach etwas und wende es dann naiverweise an. Von daher bin ich von Zeolith sehr angetan.

Gerold

Es geht ja hier jetzt nicht um das Thema "Suche nach optimalen Ausleitungsverfahren". 100% kann man wohl von kaum etwas beweisen, dass es entweder Giftstoffe aus der Zelle mobilisiert oder sie bindet (ausser vielleicht DMPS/DPMA). Mir ging es wirklich um die Fragen, die ich gestellt habe.

Ich bitte also bei weiteren Posts, sich einfach nur auf die Fragen zu konzentrieren. Die Info, was ich zum Entgiften nehme, habe ich lediglich reingeschrieben, damit nicht jemand denkt, dass ich nur Grapefruitkernextrakt nehme und sonst nichts. Aber momentan bleibe ich ganz sicher beim Zeolith. Darum geht's hier nicht. Nur um den Pilz, wie lange es dauert, bis er weg ist, ob ich warten soll, bis die Nebenwirkungen vorbei sind bis zur nächsten Dosis.

Grüsse,
Danny
 

tippety

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hy, ja klar, ok.

wenn die nebenwirkungen bei antibiotischen mitteln zu groß werden, liegt das an zuvielen freiwerdenden giften. ob du wartest, oder mehr ausleitungsmittel nehmen willst, liegt bei dir.

eine der ganz tollen erfahrungen ist schachtelhalm. enthält 10% silizium - und klinghardts microsilica ist mikronisiertes silizium. das sind alle infos die ich dazu habe. studien gibts keine. aber schachtelhalm in der apotheke. 100 gramm kosten 2 euro. ich kann das nicht hoch genug bewerten. schachtelhalm scheint in hoher dosis eins der genialen mittel zu sein.

aber schau auch mal hier www.resveratrol.de oder liess die wiki. das wächst grade vor unseren haustüren und ist antifungizit. und ein anti-aging mittel. es ist auch ein antiborrelliose mittel. also könnte ganz gut sein. gibt bei ebay nur tinkturren oder pillen - doch man kann das jetzt dieser wochen und monate frisch ernten, und zu spargel oder tee verarbeiten. liess mal darüber, das scheint doch genau das richtige zu sein, oder? heisst japanese knotweed / japanischer knöterich.

ok alles gute
 
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Ja, aber bei Antimyotikum gab es bei mir eben keine Nebenwirkungen. Jetzt nehme ich GKE und Caprylsäure und ich habe starke Nebenwirkungen. Wie erklärt sich das?
 

tippety

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ich hab gelernt das verallgemeinernde ratschläge zu ungenau sind, um gut zu sein, oder man muss immer einen riesen rattenschwanz an infos mit dazu schreiben, damit man nicht unabsichtlich irgendwas wichtiges weglässt und die leute dann nebenwirkungen kriegen. darum traue ich mich heute fast schon nicht mehr verallgemieinernd dinge zu sagen.

allgemein gilt: die menge an amalgam und die zeit die man es hat ist wichtig, geschwister, krankengeschichte (lückenlos) um schulmedizinisch diagnostizierte dinge die einen namen haben zu erfahren, gewicht+größe, chronische krankheiten, und ein bild. mit den infos zusammen ist schon viel mehr möglich.

weisst du du würdest jemandem auch nicht sagen er soll zunehmen, wenn er schreibt er wiegt zuwenig, weil einfach zuviele unbekannte dabei sind, ja?



lg ingo
 
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Das verstehe ich schon, Ingo. Aber in Bezug auf eine erste Verbesserung, kann man ja - wenn man es weiss - auch sagen "von/bis".
Mich würde eher "das Potential" des Pilzes interessieren, unabhängig von meiner Verfassung. Man kann ja bei einem Knochenbruch auch abschätzen, wie lange der Knochen braucht, um wieder zusammenzuwachsen.

Wegen Amalgan: Also das habe ich mal mit Dmsa austesten lassen. War kaum etwas vorhanden.
 

tippety

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nene also meine ansage lautete das du dir ja überlegen kannst jemanden direkt zu fragen, der dir dann sicherlich mehr sagen kann als in nem öffentlichen forum. aber diese ansage wurde hier zensiert - und damit war das mein letztes posting auf diesem blog.

alles gute
 

Malve

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Hallo tippety,

aber diese ansage wurde hier zensiert
mit guten Grund:

Die Aufforderung zur privaten Kontaktaufnahme, ist im Forum nicht gestattet. Eine Ausnahme bildet die Anfrage bez. Behandlern (Adressen, Bewertungen etc.)

In privaten Nachrichten soll möglichst kein Informationsaustausch geführt werden, welcher im Forum niedergeschrieben, für andere Leser in ähnlicher Situation interessant/gesundheitsrelevant sein könnte.
http://www.symptome.ch/vbboard/vorstellung/23531-board-regeln.html

Liebe Grüße,
Malve
 
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Na ja, also eigentlich hab ich ja nur gefragt, ob jemand meine Fragen beantworten kann. Wenn dem nicht so ist, dann ist das halt so.
Ich kann mich schon auch auf die Suche nach weiteren Fachpersonen machen, aber mir ist das Vertrauen abhanden gekommen. Ich habe im letzten Jahr an die 3000 Euro für Therapeuten ausgegeben. Gebracht hat es nichts. Die meisten hatten noch weniger Ahnung als ich selber.

Daher versuche ich im Moment, durch Ausprobieren meine Symptome in den Griff zu kriegen.

Aber wenn jetzt doch noch jemand eine Antwort auf meine Fragen hat, wäre ich froh.

Und mir ist noch eine weitere Frage eingefallen:
Kann ein Candida albicans von Schimmel im Badezimmer kommen?

Candida alb. ist ja ein Hefepilz; Wohnungsschimmel eine andere Pilzbelastung (Mykotoxine z.B.) Aber es könnte ja sein, dass eine Mykotoxinbelastung das Immunsystem so schwächt, dass Candida albicans dadurch besser im Körper gedeihen kann.
 

tippety

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ich habe letztens mehrere seiten lang mit ner handvoll leuten diskutiert was bei einer bestimmtne symptomaik gut wäre, bis gegen ende jemand sie genauer betrachtete udn feststellte sie sei schwanger und somit jeglichen ansatz was ihr evtl helfen könnte nicht nur ab adsurdum führte, sondern zu gefährlichen ratschlägen deklassierte.

@D; das du selber suchst zeichnet dich aus. das du keinen therapeuten oder sonstigen ratgeber kkontaktieren willst, liegt bei dir. einfach die ein oder andere frrage ist eben aus meiner sicht nicht beantwortbar wenn man nicht vorher nen duzend fragen abgekllärt hat. und andere tipps hast du von mir ja auch schon abgelehnt, deine wahl.

alles gute
 
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Ingo, jetzt sei nicht eingeschnappt :) Ich bin ja auch dankbar für Tipps und Ideen. Nur dass ich danach nicht verlangt habe. In meinem anderen Thread "Ich muss es jetzt einfach herausfinden" wäre das was ganz anderes. Da geht es ums grosse Rätselraten, aber hier wollte ich wirklich ganz konkret mehr Infos über Candide. Hat im Prinzip gar nichts mit mir zu tun.
 
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Also zu Candida habe ich jetzt noch eine Frage.

In den letzten Wochen habe ich viel zu Candida und Schwermetallen gelesen und weiss schon mal, dass beides raus muss.

Fast überall liest man, zuerst müsse man die Schwermetalle entsorgen, damit, wenn Candida im Körper abstirbt und sich damit Schwermetalle lösen, es nicht zu einem Überschuss an Schwermetallen im Kreislauf kommt. Schön gut. Ist mir logisch.

Was man hier aber nicht berücksichtigt, ist doch, dass gerade auch die Schwermetallausleitung Candida fördert. Wie soll ich also Ausleiten, ohne noch mehr Candida zu bekommen? Und das Problem ist halt, dass wenn meine Candida-Probleme schlimmer werden als jetzt, dann bin ich nicht mehr fähig, meinen Alltag zu bewältigen.

Ich müsste also einen Weg finden, um Schwermetalle abzubauen, ohne viel Candida aufzubauen.

Denkbar wäre für mich, dass ich...
Schritt 1
die im enthereopatischen Kreislauf (heisst der so, oder?) befindlichen Schwermetalle binde und rausschaffe, damit der Körper (abgesehen vom Hirn schon mal frei vom Candida ist).
Schritt 2
Candida reduziere
Schritt 3
Schwermetallausleitung aus Körper und danach aus Hirn mache
Schritt 4
restliche Candida, die sich während der Ausleitung ergeben haben, auch wieder eliminieren

Ginge das so? Was meint ihr?
 
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