Elektrosmog erhöht das Asthmarisiko bei Babys

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Hallo, ich finde es wichtig, daß auch hier mal auf die Gefahren von Elektrosmog bzw. Mikrowellenstrahlung aufmerksam gemacht wird.
Leider ist das Thema noch zu wenigen Menschen bekannt, dabei ist diese Strahlung Auslöser oder Verstärker vieler Krankheiten.

Heute stehen wir etwa bei 20% Betroffenen in der Bevölkerung, aber nur ein kleiner Teil dieser weiß um die tatsächliche Ursache der Erkrankungen. Bis spätestens zum Jahre 2017 ist zu erwarten, daß es 50% sein werden (siehe Hallberg/Oberfeld, Auswertung aus 7 Ländern).
Hier:
Werden wir alle elektrosensitiv?

Es wird beispielsweise dringend vor dem Gebrauch von schnurlosen Telefonen (die meisten strahlen übrigens rund um die Uhr, ob telefoniert wird oder nicht), Handys und WLAN während der Schwangerschaft - und auch danach - gewarnt. Es gibt Untersuchungen, die aufzeigen, daß die bestrahlten Kinder zu Hyperaktivität und Verhaltensstörungen neigen.

Noch haben viele das Bild, ein Handy oder Schnurlostelefon sei quasi wie ein Radio oder ein Bügeleisen in puncto elektromagnetischer Felder.
Dem ist leider gar nicht so.
Diese Funkgeräte strahlen (gepulst!) nicht einige Meter weit, sondern einige hundert Meter, so kann man sich ungefähr vorstellen, wie stark der Impuls direkt am Gerät sein muß.

Gehirnströme verändern sich bei allen im Umkreis bis zu 25 Metern.
Sogenannte Geldrollenbildung im Blut findet bis zu 1,80 Metern Umkreis bei allen statt.
Die Blut-Hirn-Schranke öffnet sich für mehrere Tage durch ein einziges Telefonat. Das bedeutet, daß Gifte ungehindert ins Gehirn gelangen können.
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Hier der Artikel zum Asthmarisiko bei Babys:
"Wie die Zeitung “Die Welt” berichtet zeigt eine aktuelle US-Amerikanische Langzeitstudie eine deutlichen Zunahme von Asthmaerkrankungen bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft stärkerem und anhaltendem Elektrosmog ausgesetzt waren.
Bei dieser Langzeitstudie wurde der niederfrequente Elektrosmog, der vor allem von Haushaltsgeräten, Hochspannungs- und Stromleitungen ausgeht, zu Grunde gelegt. Zu Beginn der Studie gab es noch kaum hochfrequenten Elektrosmog, wie er heute zu Hauf von Handys, Schnurlostelefonen nach DECT, W-LAN Routern und Mobilfunksendeanlagen (GSM, UMTS, TETRA und LTE) ausgeht.

Das Ergebnis: Kinder stark exponierter Mütter entwickelten drei Mal häufiger Asthma als der Nachwuchs von weniger exponierten Frauen. Hatte die Mutter bereits mit Atemwegsproblemen zu kämpfen oder war das Kind das Erstgeborene, erhöhte sich dieses Risiko noch weiter.

Wer jetzt aber denkt, daß diese Studie auf hochfrequente Elektrosmog nicht anzuwenden ist, dem gebe ich zu bedenken, daß alle neuere Funktechnologien mit niederfrequent gepulsten Hochfrequenzen arbeiten. Im menschlichen Körper kommen also wieder niederfrequente Pulse an."

Der Artikel im Originalen ist unter Niederfrequente Magnetfelder: Elektrosmog erhöht das Asthmarisiko bei Babys - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE

Gefunden auf der Seite von Ulrich Weiner:
Ulrich Weiner
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Des weiteren sind über 60 Fallbeispiele einzusehen hier:
www.elektrosmog.com/de/fallbeispiele/?

Und hier:

Wenn Sie ein DECT-Babyphon verwenden, sollten Sie es sofort abschalten!
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