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- 31.01.10
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Sonnenglut der Julikinder
Sonnenglut des späten Sommers,
welche uns Julikinder früh schon prägt,
brennt mit Ihrem wärmend, steten Feuer,
Ihre Sehnsucht immer tiefer in unser Blut.
Diese nährend rote Feuerhitze,
unsre Seele in Leidenschaft lässt erglühn,
treibt uns auf manch ungeahnte Spitzen,
und stürzt uns auch in manch tiefe Seen.
Das Sterben des Jahres, in Schönheit zu sehen,
ward uns hierbei innigst angedacht,
nur um zu erkennen, -vielleicht noch in diesem Leben?
wohin dies sterben stetig unsre Seelen trägt,
und was es aufs neue aus uns Selber macht.
Am Abend, ist es uns vielleicht endlich gegeben,
eignes Antlitz suchen, finden und anzunehmen,
welkend Sonnenstrahlen anzubeten,
und sich in Ihren verlöschend Glanz,
ein letztes mal! -aber nun sehend, in ein neues Sein zu heben.
Gruß Andreas
Sonnenglut des späten Sommers,
welche uns Julikinder früh schon prägt,
brennt mit Ihrem wärmend, steten Feuer,
Ihre Sehnsucht immer tiefer in unser Blut.
Diese nährend rote Feuerhitze,
unsre Seele in Leidenschaft lässt erglühn,
treibt uns auf manch ungeahnte Spitzen,
und stürzt uns auch in manch tiefe Seen.
Das Sterben des Jahres, in Schönheit zu sehen,
ward uns hierbei innigst angedacht,
nur um zu erkennen, -vielleicht noch in diesem Leben?
wohin dies sterben stetig unsre Seelen trägt,
und was es aufs neue aus uns Selber macht.
Am Abend, ist es uns vielleicht endlich gegeben,
eignes Antlitz suchen, finden und anzunehmen,
welkend Sonnenstrahlen anzubeten,
und sich in Ihren verlöschend Glanz,
ein letztes mal! -aber nun sehend, in ein neues Sein zu heben.
Gruß Andreas