E-Smog, Funkstrahlen: welche NEMs könnten dagegen helfen?

Clematis

Hallo,

bei mir haben sich wegen zeitweiliger, hoher Belastungen Probleme eingestellt, die nicht weggehen wollen, obwohl ich jetzt keiner Belastung mehr ausgesetzt bin.

Als mögliche Helfer, um dem beizukommen, habe ich inzwischen Kalium und Bor/Borax ausgemacht, wobei ich letzteres erst noch ausprobieren muß, bestellt, aber noch nicht da.

Wer hat noch weitere NEMs gefunden, evtl. ausprobiert, die helfen könnten, die gesundheitlichen Folgen von hoher E-Smog- und/oder Funk-Bestrahlung, nach Ende der Belastung, wenigstens zu reduzieren oder noch besser, zu beseitigen?

Vielleicht könnten wir in diesem Thread NEMs sammeln, die helfen könnten.

Liebe Grüße an alle,
Clematis
 
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Wer hat noch weitere NEMs gefunden, evtl. ausprobiert, die helfen könnten, die gesundheitlichen Folgen von hoher E-Smog- und/oder Funk-Bestrahlung, nach Ende der Belastung, wenigstens zu reduzieren oder noch besser, zu beseitigen?

Die Übertragung der Mobilfunkdaten erfolgt in Zeitschlitzen mit einer Pulsrate von 217 Hz. Diese Impulse können den Herzpuls beeinflussen und aus dem natürlichen Takt bringen. Durch Strophantin kann der Herzschlag stabilisiert werden, so dass die Taktung durch den Mobilfunk das Herz nicht mehr so stark beeinflusst.

Ich war am Wochenende (Fr bis So) bei einem Treffen in einer Stadt, im Hotel und in Gaststätten und habe keine negativen Auswirkungen der Strahlung gespürt, bis auf einen leichten Tinnitus für 2..3 Tage nachträglich. Ich vermute, dass mich k-Strophantin 3 mg, magensaftresistent vor dieser speziellen Wirkung der Strahlung auf das Herz geschützt hat. Vermutlich würde auch g-Strophantin helfen, habe das aber nicht ausprobiert. Ich hatte die ganze Zeit zusätzlich ein Strahlenschutzhemd getragen.

Vielleicht hilft es anderen Betroffenen, die unter dem EMS-Syndrom leiden.
 

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