Dr.Banis'Gedanken zur Geopathie

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Weitere weitverbreitete Irrtümer über Geopathien
In meiner Arbeit sind mir aber auch noch andere haarsträubende Ammenmärchen begegnet, wie das, dass die Störzone einem Patienten nach Bettplatzumstellung „nachfolge“.

Ja, was ist die Geopathie – ein Schosshund etwa, der seinem Herrn auf Schritt und Tritt nachfolgt?

Solche Behauptungen sind zwar auf den ersten Blick blanker Unfug, aber wie so häufig steckt ein Körnchen Wahrheit darin.

Die Wahrheit, warum Patienten sich wie hypnotisch angezogen, vom einen schlechten Platz auf den nächsten legen, liegt im teilweise süchtig machenden Effekt der Geopathie.

Man kann es mit der Abhängigkeit eines Drogensüchtigen vergleichen: Wer eine Geopathie hat, sucht sich wieder eine. Dies wurde mir schon mehrfach von Krebskranken bestätigt, die ja alle eine mehr oder weniger schwere Geopathie als „Krebstrigger“ haben.

Der andere Funken Wahrheit betrifft die schon erwähnten seelischen Konflikte. Diese versuchen den Menschen dahingehend zu beeinflussen, dass er ein möglichst selbstschädigendes Verhalten an den Tag legt – das exakt dem „Konfliktprogramm“ entspricht.

Hat beispielsweise ein Mensch den seelischen Zentralkonflikt „ausgeliefert, hilflos“, so wird ihn sein Konflikt immer wieder in Situationen bringen, in denen er sich nicht helfen kann und sich ausgeliefert fühlt. Diese Situationen nähren den Konflikt und erschöpfen den Konfliktträger.

Wird nun der seelische Konflikt nicht adäquat behandelt, so wird es leicht passieren, dass sich dieser Mensch bei einem Bettplatzwechsel erneut in eine Störzone legt.

Darum gehe ich in der Praxis so vor, dass ich sowohl die Geopathie als auch die seelischen Hintergründe einer Erkrankung behandle....
http://www.geobiologie.de/fallsammlung.htm

Das finde ich auf jeden Fall interessante Gedanken...

Gruss,
Uta
 
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