Die Nervenkrankheiten (Parkinson) machen mir Angst

Themenstarter
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Guten Morgen,
ich habe sehr große Angst vor Nervenkrankheiten, getriggert von meinen jahrelangen Symptomen, die auf eine Nervenkrankheit hindeuten könnten. Meine Gehstörungen (z.B. ist das langsame laufen problematisch) konfrontieren mich jeden Tag, jede Stunde mit diesem Problem. Daher kann ich nicht abschalten. Gerade das Thema Parkinson geht immer öfters durch die Medien, da immer mehr Menschen daran erkranken. Meine Symptome gehen genau in diese Richtung. Vor Jahren war ich diesbezüglich beim Neurologen, der aber noch keine Auffälligkeiten sah. Jedoch muss man auch bedenken, dass Parkinson meistens erst in einem sehr späten Stadium diagnostiziert wird.

Am wirkungsvollsten wäre das verschwinden der Symptome, doch ich befürchte, ich komme aus der Nummer nicht mehr heraus. Ob die Borreliose der Auslöser war, das Quecksilber im Gehirn oder andere Faktoren - ich weiss es einfach nicht. Ich versuche seit 15 Jahren alles, komme aber nicht weiter.

Gibt es für mich noch Hoffnung?
 
wundermittel

Flummi

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29.07.09
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Also wenn Du glaubst Parkinson zu haben, der Neurologe das aber verneint; vielleicht hast Du dann eine hypochondrische Störung.
 
regulat-pro-immune
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Hallo Jenz,

Das sind ein paar Tipps die ich sinnvoll finde.

Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei der Parkinson Erkrankungin Frage kommen können.

Die Mobilität wird durch Physiotherapie (z.B. Sport, Bewegungsübungen, Medizinische Trainingstherapie) gestärkt.

Das Vibrationstrainingbringt meiner Erfahrung nach vielen Parkinson-Patienten eine Besserung der Symptome. Als geeignet halte ich vor allem den srt-Zeptor.

Ernährung

Auf eine ausreichende Ernährung und Flüssigkeitszufuhr geachtet werden (vor allem bei Pflegebedürftigkeit). Interessanterweise scheint ein starker Kaffee nach dem Erwachen (morgens) die Symptome zu reduzieren.

Orthomolekular-Medizin

Coenzym Q10: 1200 - 2400mg täglich

Vitamin E: 400-800 I.E. täglich

Selen: 200-400 µg Sollte mit Vitamin C genommen werden.

Vitamin C: 3-4 g Mildert die Symptome, vor allem, wenn es als Begleitmassnahme zur Behandlung mit L-Dopa genommen wird.

Vitamin B-Komplexsollte mind. 0,4mg Folsäure, 50 mg Niacinund 50mg Vitamin B6enthalten. Vorsicht: auf keinen Fall mehr als 50mg Vitamin B6 nehmen, wenn Sie L-Dopa nehmen. Siehe dazu auch mein Beitrag: Folsäure u.a. bei Parkinson

Gamma-Linolensäure
GLS 2-4 g Besonders wirksam zur Verminderung des Zitterns.

Glutathione: Auch hier werden überzeugende Ergebnisse berichtet, vor allem wenn Glutathione per Infusion verabreicht wird. Dosis ca. 2500mg. Die Infusion sollte über mehrere Monate fortgeführt werden.

L-Tyrosin: Tyrosin ist ein Eiweißbaustein und in gewisser Weise ein Vorläufer des Dopamins. Eine gute Alternative, wenn L-Dopa unerwünschte Nebenwirkungen zeigt. Tyrosin kann im Gegensatz zu L-Dopa (nach meinem Kenntnisstand) die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden; das N-(alpha-linolenoyl)Tyrosin (Tyrosin an eine Fettsäure gebunden) konnte dies im Tierversuch erreichen.

L-Methionin: 2-3 g Kann die Beweglichkeit, Kraft, Stimmung und Schlaf verbessern. Bleibt wirksam, selbst wenn die Wirkung von L-Dopa nachläßt.

Creatin: creatinwurde an Mäusen mit Parkinson getestet und konnte die Nervenzellen der Tiere vor dem Verfall schützen. Neurologen der Universität München zeigten in einer klinischen Studie mit 60 Parkinson-Patienten, dass Kreatin die Stimmung der Patienten verbessert und die Patienten weniger Medikamente brauchten.

Säure-Basen-Haushalt

Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte PH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert. In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seitebefolgen.

Zahnstörfeld

Tote Zähne (wurzelbehandelte Zähne) stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind bedenklich. Gerade bei Parkinson, sowie generell bei chronischen neurologischen Erkrankungen würde ich wurzelbehandelte Zähneund Amalgamentfernen lassen. Die Erkrankung wird alleine deswegen wahrscheinlich nicht verschwinden, aber eventuell gestoppt.

aus: Parkinson - Die Parkinsonsche Krankheit
 
Themenstarter
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17.06.14
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sind Deine Symptome in den 15 Jahren schlimmer geworden?
Kann ich schwer sagen, da so eine Krankheit bekanntlich ganz schleichend verläuft.

Kann man mit so einer Krankheit überhaupt noch glücklich sein? Immerhin bedeutet Parkinson einen extrem langen Leidensweg, bevor man sterben kann. Qualvoll und lange - also richtig brutal.
 
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Hallo Jenz,

hast Du eigentlich Deine Beschwerden irgendwo zusammengefaßt aufgeschrieben?

Grüsse,
Oregano
 
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17.06.14
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- Probleme beim gehen
- Depressionen
- Müdigkeit/Schwäche/keine Kraft
- schlechtes Gedächtnis
- ständige innere Unruhe
- Wortfindungsstörungen
- Entzündungsschübe (CRP erhöhrt, TNF alpha stark erhöht)
- Atemnot (liegt aber an der HIT, sofern ich mich falsch ernähre)
- Kopfdruck
- ständig "gerädert sein"
- mir gehen sehr leicht die Nerven durch
- usw.

Ich habe mit allen Symptomen kein Problem - doch die Gehstörungen schränken mich einfach ein. Ich habe Angst vor dem Rollstuhl. Dann wäre ich erledigt.
 
regulat-pro-immune
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Hallo Jenz,

wenn etwas aber 15 Jahre schleichend langsam schlechter würde, dann müsstest Du es wohl bemerken können. Wie war es vor 5 Jahren, vor 10 Jahren . . . ?

Und dann ist ja ein Leitsymptom bei Parkinson 'verlangsamte Bewegungen', Du sprichst dagegen davon, dass Du Probleme mit langsamem Gehen hast - das hört sich für mich erstmal ganz anders an.

Also so wie Du von einer 'Krankheit' sprichst, bräuchte es schon erst einmal eine Diagnose, sonst geht es vielleicht in eine Richtung, die Flummi anspricht.

. . . und dann finde ich auch die Frage von macpilzi durchaus richtig und sinnvoll.

Grüße - Gerd
 
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17.06.14
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Hi Jenz,

was hast du den schon alles versucht?
Zähl mal auf.

Grüße

MP

- Ernährung komplett umgestellt: kein Fastfood, keine Fertiggerichte, Verzicht auf Süßigkeiten (das hat mich hart getroffen), keine Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärkern, Farbstoffe oder sonstigen Dreck). Dafür viel Gemüse (seitdem geht es mir eigentlich schlechter)
- Nach der Zahnsanierung (vor 15 Jahren; leider ungeschützt) bekam ich DMPS Spritzen (Quecksilber kam aber nur nach der 1. Spritze heraus). Algen, Bärlauch, Zeolith usw. wurden immer wieder geschluckt
- Borreliose (ob sie noch da ist oder nicht, weiss keiner - zumindest wurden Antikörper gefunden): wegen der eventuell noch vorhandenen Borreliose nahm ich 6 Monate lang Katzenkralle, Kardenwurzel und ein paar andere "Wundermittel" ein. Kein Erfolg! Am Ende wurde ich noch mit Bioresonanz behandelt (lt. Heilpraktiker wurde die Borreliose dadurch vollständig bekämpft)
- Unzählige Nahrungsergänzungsmittel wurden ausprobiert --> ich habe aber alle Stoffe mehr oder weniger nicht vertragen (wegen der HIT und allen voran wegen meiner Schimmelpilzallergie)
- Kaffee-Einläufe (zuerst fühlte ich mich danach immer besser, jetzt werde ich davon sehr schwach und müde)
- Homöpathische Mittel gegen Strepptokoken --> hat nichts gebracht (ich versuchte es auch mit AB, doch die Therapie musste ich nach 2 Tagen abbrechen, wegen enormen Entzündungsschüben (vermutlich wegen der HIT/Schimmelpilz/AB-Allergie)
- Brokkoli-Kur, um den Helicobater Pylori zu bekämpfen (dieser kann angeblich Parkinson auslösen). Diese Brokkoli-Kur warf mich stark zurück. Siehe hier:
https://www.symptome.ch/vbboard/koe...entgiftungsreaktion-brokkoli-quecksilber.html

Das waren jetzt Maßnahmen, die mir spontan einfielen. Ich habe natürlich noch viel mehr ausprobiert. Alles für den Arsc...
 
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ich teste seit ein paar tagen lsp big 8, es scheint mir als wenn mich es besser schlafen und abschalten läßt. vielleicht machst du dich mal in richtung aminosäuren schlau.

hast du vitamin d und b status checken lassen? welche nahrungsergänzungmittel hast du denn getestet?
 
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Hallo Jenz,

ist bei Dir schon einmal Vitamin B12 untersucht worden? Wie sieht es da aus? Die üblichen Serumwerte sagen nicht viel aus. Es wäre wichtig, das B12 aus dem Urin/Blut als Methylmalonsäure bzw. als Holotranscobalamin bestimmen zu lassen.

...
Symptome eines schweren Vitamin-B12-Mangels
Geistig-psychische Symptome + Körperliche Symptome
Depressionen
Angstzustände
Apathie
Gedächtnisstörungen
Verwirrtheit
Demenz
Psychosen
Halluzinationen
Schlafstörungen
Persönlichkeitsstörungen

Blutarmut (Anämie)
Darmschäden
Nervenschmerzen
Muskelzittern
Koordinationsstörungen, Gangunsicherheit, Gestörte Feinmotorik
Schwindel, Ohnmacht
Kälte, Kribbeln und Taubheit in Gliedmaßen
Lähmungen
Arteriosklerose
Herzinfarkt
Hirninfarkt
Sehstörungen, Netzhautschäden
spastische Störungen
Inkontinenz
Unfruchtbarkeit
Vitamin-B12-Mangel: Symptome | Dr. Schweikart

Grüsse,
Oregano
 

Datura

in memoriam
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ich versuchte es auch mit AB, doch die Therapie musste ich nach 2 Tagen abbrechen,

Womöglich ist die Borreliose doch nicht durch Bioresonanz weggegangen und die "Entzündungsschübe" waren Herxheimerreaktionen, dies wäre nämlich typisch bei Borreliose.

Welches AB war das? War es eines, welches auch bei Borreliose wirkt?

Datura

PS Die Symptome würden passen (was ist usw?) Wortfindungsstörungen sind typisch. Passt auch die Vorgeschichte? Aufenthalt im Wald, stromern durchdie Büsche, kriechen durch die Büsche im eigenen Garten, Zeckenstiche, entsprechender Beruf (Gärtner, Förster, Landwirt usw). Die Zeckenstiche können viele Jahre vor Beginn der Erkrankung her sein.
 
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regulat-pro-immune
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B12-Mangel war auf jeden Fall schon einmal vorhanden (der Homocycstein-Wert war viel zu hoch, was auf einen B12-Mangel hindeutet). Ich bekam B12-Spritzen, doch besser ging es mir danach nicht. Ganz im Gegenteil: es ging mir sogar schlechter (starke Atemnot), da ich NEM der B-Gruppe nicht vertrage (selbst hypoallergene nicht). Ich bin nämlich starker Allergiker, und vertrage z.B. nichts, was in Verbindung mit Hefe oder Schimmelpilze steht.

zur Borreliose: ich kann mich an einem Zeckenstich erinnern, als ich noch Jugendlicher war. Ein zwei Jahre später ging es stetig bergab. Der Antikörper-Test wurde aber erst 10 Jahre später gemacht. Da ich kein AB vertrage (HIT), ist eine Heilung wohl ausgeschlossen. Es wäre interessant zu wissen, ob die Borreliose überhaupt noch da ist. Wenn ich richtig recherchiert habe, gibt es keinen 100prozentigen Test.
 
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10.01.04
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Hallo Jenz,

es ist blöd, wenn man Medikamente und auch Nahrungsmittelergänzungen sehr oft nicht verträgt. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß dann doch eines paßt, wenn man lange genug sucht. Ich habe z.B. gute Erfahrungen mit de B12-Tropfen der Klösterl-Apotheke gemacht, während ich andere B-Vitamine nicht vertragen habe, auch in Spritzenform nicht (wahrscheinlich lag es an der Art des B12). Gleiches gilt bei mir für Magnesium: Mg-Malat geht; andere Mg-Formen nicht.

Da ich kein AB vertrage (HIT)
Ich bin nicht sicher, ob es zur HIT gehört, überhaupt keine ABs zu vertragen. Auch da gibt es ja verschiedene Formen und Arten, wobei prinzipiell KEIN AB sicher verträglicher ist als ein AB. Wie Datura schon fragt: welches AB hast Du genommen?
..
Antibiotika:[Wirkstoffe, nicht verträglich] Cefuroxim, Cefotiam, Isoniazid,
Pentamidin, Clavulansäure, Chloroquin
Medizinische Wirkstoffe bzw. Medikamente und Histaminintoleranz (HIT)

Du hast sehr viel getan, um wieder heil zu werden. Allerdings hast Du wie viele andere chronisch Kranke auch vieles getan, das meiner Meinung nach nicht unbedingt erfolgversprechend war. - So halte ich z.B. Bioresonanz im Zusammenhang mit Borreliose für zweifelhaft, u.a. weil man sich da nur auf die AUssage des Therapeuten verlassen muß. - Dies nur als Anmerkung.

Wie sehen eigentlich Deine Zähne aus? Hast Du darüber schon etwas geschrieben?
Weißt Du, ob Deine Entgiftung über die Leber richtig funktioniert?
IMD Institut für medizinische Diagnostik, Labor: Genetik der Medikamentenverstoffwechselung (Pharmakogenetik)

Grüsse,
Oregano
 
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macpilzi

- Ernährung komplett umgestellt: kein Fastfood, keine Fertiggerichte, Verzicht auf Süßigkeiten (das hat mich hart getroffen), keine Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärkern, Farbstoffe oder sonstigen Dreck). Dafür viel Gemüse (seitdem geht es mir eigentlich schlechter)

Hi Jenz,

Kopf hoch;) ich kenne das nur zu gut. Habe auch etliche Male meine Ernährung umgestellt. Mir ging es dadurch aber ebenfalls nur kurze Zeit besser. Habe dadurch auch sehr viel abgenommen. Gewicht schwankte zwischen 58 und 75kg. Gemüse vertrage ich ebenfalls nicht so gut. Bekomme dadurch Unterzuckerungssymptome. Habe mir auch abgewöhnt alles zu verwehren. Ab und an gibt es schon eine Ausnahme und Süßigkeiten ebenfalls. Der Verzicht kann ganz schön an die Nerven gehen und das ist auch nicht so gut.

Halte mich mittlerweile weitestgehend an eine histaminarme Ernährung. Dazu nur wenige blähende/schwefelhaltige Lebensmittel. Damit fahre ich ganz gut. Man muss aber immer sein Gewicht im Auge behalten. Das kann recht schnell schwinden und jeder ist verschieden. Man muss da einfach etwas ausprobieren.

- Nach der Zahnsanierung (vor 15 Jahren; leider ungeschützt) bekam ich DMPS Spritzen (Quecksilber kam aber nur nach der 1. Spritze heraus). Algen, Bärlauch, Zeolith usw. wurden immer wieder geschluckt
Wie waren bei der DMPS Entgiftung die anderen Werte?

Wie viele Amalgamfüllungen hattest du ungefähr?

Bei Parkinson spielt die Giftbelastung eine große Rolle. Aluminium, Quecksilber, Blei....

Evtl. besteht eine genetisch bedingte Entgiftungsstörung?!

- Unzählige Nahrungsergänzungsmittel wurden ausprobiert --> ich habe aber alle Stoffe mehr oder weniger nicht vertragen (wegen der HIT und allen voran wegen meiner Schimmelpilzallergie)

Wie Oregano schon schrieb. Man muss da etwas herumprobieren. Ist leider nicht ganz billig. Denke bei einigen Herstellern kannst du bestimmt zum Testen ein paar Kapseln/Tropfen bekommen.
Vitamin B Komplexe hauen mich z.B. komplett aus der Bahn. Bekomme starke Kopfsymptome, Müdigkeit, Energielosigkeit,... Kann nicht genau sagen welches B die Probleme macht. Entweder die Kombi an sich oder ich vermute eher B12. Nehme gegen die HPU täglich Core ein. Da ist B6 enthalten. Core geht mittlerweile richtig gut.
Vitamin D vertrug ich die ganze Zeit nicht. Habe nun Tropfen und die sind super.
Vitamin C geht leider gar nicht. Habe da schon etliches versucht. Bekomme ich Magen/Darmprobleme. Als Ersatz nehme ich täglich Heidelbeermuttersaft. Vertrage ich ebenfalls super und gibt es als Bio im DM.
Vitamin E nehme ich von Vitacost einen Komplex. Bei Vit E ist es laut Kuklinski wichtig das alle 8 Formen enthalten sind. Kannst auch Weizenkeimöl nehmen.
Q10 vertrage ich ebenfalls ganz gut. Kuklinski schreibt in seinem neuen Buch, dass man zu Q10 Selen nehmen soll, da dieses oxidiertes Q10 recycelt.
Vitamin B12 muss laut Kuklinski durch Folsäure und Biotin begleitet werden
Omega 3 Fettsäuren nehme ich Fischölkapseln. Muss man drauf achten, dass diese nicht schwermetallbelastet sind. Weiter besteht die Gefahr das diese ranzig werden. Dann entsorgen. Kuklinski schreibt weiter, dass man seinen Omega 3 Bedarf nicht durch Leinöl decken kann. Leinöl vertrage ich z.B. überhaupt nicht.

Habe mittlerweile einen guten Kinesiologen gefunden und die getesteten Sachen vertrage ich dann auch meistens.

Homöopathische Tropfen/Globulis reagiere ich zum Teil sehr stark und muss da echt aufpassen. Haben mich schon öfters mal ausgeknockt.

- Kaffee-Einläufe (zuerst fühlte ich mich danach immer besser, jetzt werde ich davon sehr schwach und müde)
Einläufe habe ich auch ne Weile gemacht. Rießen Aufwand, große Wutzerei und keinen nachhaltigen Effekt. Bei mir mittlerweile EXIT ONLY :D

Ich versuche seit 15 Jahren alles, komme aber nicht weiter.
Das waren jetzt Maßnahmen, die mir spontan einfielen. Ich habe natürlich noch viel mehr ausprobiert. Alles für den Arsc...

Wie schon Eingangs geschrieben. Kopf nicht hängen lassen, auch wenn es schwer ist. ;) Ich bin auch schon über 10 Jahre am Suchen und habe auch schon etliches ausprobiert. Wie du leider eine lange Zeit ohne bzw. mit wenig Erfolg. Es war die letzten Jahren immer ein auf und ab. Mittlerweile geht es aber aufwärts und meine Symptome sind rückläufig.

Ich behandele meine HPU, ernähre mich histaminarm, nehme NEM, homöopathische Tropfen und mache eine Entgiftung nach Cutler. Des weiteren ca. 2 Mal pro Jahr eine Parasiten Kur und eine Darmreinigung mit Flohsamenkapseln. Das sind so die Maßnahmen die ich derzeit durchführe.

Grüße

MP
 
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Wie sehen eigentlich Deine Zähne aus? Hast Du darüber schon etwas geschrieben?
Ich hatte mindestens 10 Amalgam-Blomben im Mund, die vor mehr als 10 Jahre (leider ungeschützt) entfernt wurden. Unmittelbar danach bekam ich 2 DMPS-Spritzen. Beim ersten Mal kam etwas Quecksilber heraus, beim zweiten Mal nicht mehr.

Ich weiß, dass die beiden Entgiftungsenzyme Glutathion-Peroxidase und Glutathion-S-Transferase viel zu niedrig sind. D.h., ich habe den Kampf schon verloren? Wenn ich genetisch bedingt nicht entgiften kann, dann bin ich wohl so etwas wie eine Fehlgeburt.
 
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Womöglich ist die Borreliose doch nicht durch Bioresonanz weggegangen und die "Entzündungsschübe" waren Herxheimerreaktionen, dies wäre nämlich typisch bei Borreliose.

Welches AB war das? War es eines, welches auch bei Borreliose wirkt?

Sorry für die späte Antwort. Meine Nachforschungen ergaben folgende Behandlung:

Pantoprazol 40 mg
Amoxicillin 1000 mg
Clarithromycin 500 mg

Es sehe 3 mögliche Ursachen für die Entzündungsschübe:

- Herxheimer Reaktion (Borreliose)
- Penicillin-Allergie (falls Penicillin in eines der oben genannten AB enthalten ist)
- Histaminintoleranz

Was meint ihr?
 
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