Diabetes Typ 2 und PFAS

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PFAS und Typ-2-Diabetes: Was die Studie zeigt
  • Ältere Studien haben gezeigt, dass PFAS und andere hormonell wirksame Chemikalien das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen könnten. Doch viele Fragen blieben offen.
  • Eine Studie mit 180 Typ-2-Diabetes-Neudiagnosen und 180 Kontrollen aus der New Yorker BioMe-Biobank zeigt, dass eine höhere PFAS-Belastung mit einem signifikant erhöhten Erkrankungsrisiko verbunden ist.
  • Die Daten deuten darauf hin, dass die PFAS-Wirkung über Störungen im Aminosäure-Stoffwechsel und im Fremdstoffmetabolismus (Cytochrom P450) vermittelt wird.
  • Die Ergebnisse sprechen für eine stärkere Regulierung von PFAS, um Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes frühzeitig zu verhindern – aber die Politik scheint dazu noch nicht bereit.

Wo sind PFAS in der Küche zu finden?:
.... 1. Pfannen
Pfannen mit Antihaftbeschichtung, bekannt als „Teflon“-Pfannen, enthalten PTFE, ein Kunststoff aus der Gruppe der PFAS. PTFE entwickelt erst bei sehr hohen Temperaturen giftige Abbauprodukte. Solange die Pfanne nicht leer erhitzt oder gar auf der Herdplatte vergessen wird, gehen nach aktuellem Wissensstand keine relevanten Mengen an Chemikalien direkt auf den Menschen über. Doch bei der Produktion und Entsorgung gelangen PFAS über die Abluft und das Abwasser in die Umwelt.
Wir raten zum Kauf von Schmiede- und Gusseisenpfannen sowie unbeschichteten Edelstahl-Pfannen. Bei guter Pflege halten sich diese zudem deutlich länger als beschichtete Pfannen. Auch die meisten Bräter mit Keramik-Beschichtung sind PFAS-frei. Viele im Umlauf befindliche Teflon-Pfannen bedeuten für die Menschen und die Umwelt ein großes Risiko, das nicht zu Ende ist, wenn die Pfanne im Mülleimer landet. Die wenigsten Müllverbrennungsanlagen arbeiten mit ausreichender Hitze, um die PFAS-Moleküle zu zerstören.

2. Einwegverpackungen und Geschirr
Einweg-Lebensmittelverpackungen aus Pappe, Papier oder Zuckerrohr enthalten oft PFAS, um fett- und wasserabweisenden Eigenschaften zu erzielen. Unser BUND-Verpackungscheck hat erhöhte Werte insbesondere in Verpackungen von Fast-Food-Ketten und in klassischen To-Go-Behältern gefunden.
Nutzen Sie möglichst Mehrwegbehälter, wenn Sie Essen mitnehmen. Auch die Verpackungen von Mikrowellen-Popcorn enthalten oft PFAS – stellen Sie Popcorn also am besten klassisch im Topf her. Wenn Sie herausfinden möchten, ob eine Einwegverpackung PFAS enthalten könnte, gibt ein Tropftest erste Hinweise: Perlt ein Tropfen Speiseöl von der Verpackung ab, ist diese fettabweisend und enthält wahrscheinlich PFAS.

3. Lebensmittel
Wir nehmen PFAS überwiegend durch Lebensmittel und Trinkwasser zu uns. Viele Pestizide enthalten PFAS – ein weiterer Grund, Lebensmittel ohne Pestizide zu bevorzugen. Außerdem enthalten tierische Lebensmittel deutlich mehr PFAS als pflanzliche. Insbesondere Fisch und Meeresfrüchte sowie Wild sind kontaminiert.
Die meisten PFAS können von den Wasserbetrieben nicht vollständig herausgefiltert werden. Laut unserem BUND-Trinkwassertest waren neun von zehn Leitungswasserproben belastet sowie drei von fünf getesteten Mineralwasserproben. Immerhin: Die gesetzlichen Grenzwerte wurden in keiner der gefundenen Proben überschritten. Die Menge an PFAS, die wir täglich durch unser Trinkwasser aufnehmen, ist im Vergleich zu der aus Fisch und Fleisch gering. ...

Grüsse,
Oregano
 
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Deine Wegweiser:
... Verbot bestimmter PFAS ab April bzw. Oktober 2026
Am 20.09.2024 wurde eine neue EU-Verordnung verkündet, die den Einsatz bestimmter poly- und perfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) nach unterschiedlichen Übergangszeiten, darunter ab Oktober 2026 in einigen wichtigen Alltagsprodukten, verbietet. Betroffen sind z. B. Regenjacken, Pizzakartons und andere Lebensmittelverpackungen, Imprägniersprays und bestimmte Kosmetika wie Hautpflegeprodukte.
Schon derzeit gelten etliche Verbote für ganz bestimmte PFAS, welche eine große und vielfach verwendete Stoffgruppe darstellen. Darüber hinaus liegt auf EU-Ebene ein Vorschlag für ein allgemeines PFAS-Verbot mit nur noch definierten Ausnahmen und Übergangsfristen vor; dazu dauern die Beratungen unverändert an, da ein solches pauschales Verbot weitreichende negative Folgen z. B. für Medizinprodukte und die Energiewende hätte. ...

... Mit dem PFAS-Guide von ChemSec, einer NGO aus Schweden, können Sie PFAS in Produkten finden und erhalten Vorschläge für Alternativen. ...


Grüsse,
Oregano
 
"Permanent chemicals" such as PFAS (perfluorinated and polyfluoroalkyl substances) are indeed associated with an increased risk of type 2 diabetes. Research has found that for every range of increase in PFAS levels in the blood, the risk of disease increases by 31%.
They mainly affect blood glucose regulation by interfering with the body's amino acid and drug metabolism pathways. PFAS is widely present in daily necessities such as non stick pans, waterproof clothing, cosmetics, etc. Once it enters the human body, it is difficult to be metabolized.
Permanente Chemikalien wie PFAS (perfluorierte und polyfluorierte Alkylsubstanzen) stehen tatsächlich im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes. Studien haben gezeigt, dass mit jedem Anstieg der PFAS-Konzentration im Blut das Erkrankungsrisiko um 31 % steigt. PFAS beeinflussen hauptsächlich die Blutzuckerregulation, indem sie in den Aminosäure- und Arzneimittelstoffwechsel des Körpers eingreifen. PFAS sind in vielen Alltagsgegenständen wie Antihaftpfannen, wasserdichter Kleidung, Kosmetika usw. enthalten. Einmal im Körper, lassen sie sich nur schwer abbauen.
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Schwer abbauen.?.warum.? wird es in der Leber gelagert, oder warum ist es schwer abbaubar.?

Die Ewigkeitschemikalien PFAS sind überall: in der Natur, im Regen, in Lebensmitteln und im Blut der meisten Menschen. Einmal im Umlauf, sind sie so gut wie gar nicht zu entfernen. Wir nehmen PFAS vor allem über Lebensmittel auf. Reis, Eier, Fisch, Fleisch und Trinkwasser, aber auch Lebensmittelverpackungen und Küchenartikel stehen daher im Fokus von Verbraucherschützer*innen. Dieser Ökotipp zeigt, wie Sie die PFAS-Belastung in Ihrem Haushalt reduzieren können.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
PFAS und andere Giftstoffe: das ist ein übles Thema. Wenn das Verbot dieser Stoffe erst 2030 richtig greift, fließt bis dahin noch viel (giftiges) Wasser den Rhein herunter :mad: .
Also ist Information darüber weiterhin wichtig:

... Die neue Spielzeugverordnung tritt 20 Tage nach ihrer Veröffentlichung im EU-Amtsblatt in Kraft. Die EU-Mitgliedstaaten haben dann viereinhalb Jahre Zeit, sie umzusetzen. Neben dem Verbot der Chemikalien wird ein digitaler Produktpass zur Pflicht. Damit sollen importierte Spielwaren besser kontrolliert werden können. Über Online-Marktplätze wie Shein oder Temu gelangen immer wieder Spielzeuge in die EU, die EU-Vorschriften nicht einhalten. Eine ausreichende Kontrolle gibt es bislang nicht. Im Jahr 2023 wurde Spielzeug im Wert von 6,5 Milliarden Euro in die EU importiert. Davon kamen 80 Prozent aus China.
Diese Schadstoffe sind ab 2030 verboten: ...
Quelle: s.o.

Grüsse,
Oregano
 
PFAS und andere Giftstoffe: das ist ein übles Thema.
Bestimmte Kunststoffe sind Bestandteil der Chemtrails. Daher sind die PFAS u.a. überall im Wasser und im Boden zu finden. Sie werden ja täglich von Spezialflugzeugen am Himmel versprüht. Wir und die Tiere atmen sie ein und essen/trinken sie über die Nahrung/das Futter.

Das jetzt auf Spielzeuge zu schieben, ist einfach nur scheinheilig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lieber Vigesimo,

ich teile Deine Einwände zu 100 Prozent! Leider haben diese Bedenken nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, wie man als interessierter Benutzer des Internets u.a. auch in diesem Video erfahren kann:

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erschienen auf dem Kanal von Hoch2 Offiziell bei YT:

Solar Radiation Management – ein globaler Eingriff ins Klima, über den kaum jemand spricht. Wir zeigen, was dahintersteckt, welche Risiken bestehen und warum Transparenz fehlt.Solar Radiation Management (SRM) – die gezielte Verdunkelung der Sonne, um die Erde künstlich abzukühlen – klingt wie Science Fiction, wird aber weltweit erforscht und teilweise bereits getestet. Dieses Video zeigt, wie wenig Transparenz es gibt, welche politischen Interessen eine Rolle spielen und warum die Bevölkerung darüber praktisch nicht informiert wird.Nach einem Bericht, der auf https://www.vereinwir.ch erschienen ist.Auf HOCH2 mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht.Wir beleuchten:• Was SRM technisch bedeutet• Welche Risiken für Umwelt, Wetter und Gesundheit diskutiert werden• Warum politische Institutionen kaum darüber sprechen• Welche Machtfragen sich stellen, wenn globale Eingriffe ohne demokratische Legitimation erfolgen

oder hier:


Das betrifft natürlich selbstverständlich nicht nur unser kleines Nachbarland, sondern ganz Europa und letztlich die gesamte Welt, nur dass bei uns dank der Zensur solche Themen natürlich noch erfolgreicher verschwiegen werden können!

Liebe Grüße
Latschen-Kiefer
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht hier um PFAS!

Und ich bin es sooo leid, daß Flugzeugabgase (Cirrus Homogenitus), "Chemtrails", Wettereingriffe (wie Hagelverhinderung und Wolken abregnen lassen) und Vorschläge für Geoengineering einfach miteinander gleichgesetzt werden. Aber das gehört nicht in diesen Thread. Die Chemtrails-Debatte gehört eher in diesen Thread:
 
Zuletzt bearbeitet:

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