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Nein, zumindest laut Focus-Artikel haben sie genau das nicht gesagt! Dort steht auch wieder nicht, dass Xylitkonsum dazu führt, sondern erhöhte Xylitspiegel.jetzt haben die in den Nachrichten bei rtl, doch tatsächlich gesagt, dass Xylit zu Blutgerinnsel, Herzinfarkte und Schlaganfälle, führen kann.
Daraus lässt sich eben nicht ableiten, dass Xylit in üblichen Mengen zu konsumieren gesundheitlichsschädlich ist.
Bis zu 30 Jahre Nachbeobachtung - so lange wird Xylit noch gar nicht als Süßungsmittel verwendet.
Das hatten wir doch hier im Thread alles bereits …
Geradezu lächerlich ist, dass sie es so formulieren, dass Xylit künstlich und „Zucker“ (welcher genau?) natürlich sei. Beides wird aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen.
Das ist keine sachliche Berichterstattung, sondern absolut tendenziöse. Wie gesagt, den Rübenzucker-Konzernen, die jahrzehntelang keinerlei ernst zunehmende Konkurrenz hatten, laufen die Abnehmer weg.
Kritisch sehe ich eher hochgradig verarbeitete Substanzen wie E960 (Steviolglycoside) verstehen, dem Extrakt aus der Steviapflanze - da wird aber wie so oft gern Extrakt mit Pflanze gleichgesetzt, wenn ergo beides durch den Kakao gezogen.