Basisallergie-Desensibilisierung mit Rhinoplex

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Hallo,

für alle, die sich für dieses Thema interessieren, Symptome aufgrund von Nahrungsmittel-Allergien haben, das Buch von Ursula Jonssen lesen, sich für Desensibilisierungen interessieren: Hier gibt es ein neues Thema, unter dem wir uns austauschen können.

Ich freue mich auf eure Beiträge

Viele Grüße

Gesundheitssuchende
 
wundermittel
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Hallo Gesundheitssuchende,

ich habe mir heute auch das Buch von Ursula Jonssen bestellt um mich über ihre Methode genauer zu informieren.
Wäre schön wenn jemand aus dem Forum, der/die schon Erfahrungen mit der Behandlung nach Ursula Jonssen mit Rhinoplex hat, diese hier mit uns teilen würde.

Liebe Grüße

Kiraz
 
regulat-pro-immune
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Hallo Oregano,

danke für das Zusammenstellen der Links. Darf ich dich in der Funktion als Moderator bitten, auch das, was ich bisher geschrieben habe, hierher zu schieben? Meine Beiträge beinhalteten alle dieses Thema.

Viele Grüße

Gesundheitssuchende
 
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Hurrah,

heut hat mir der Paketbote die Mittel gebracht. Ich musste mich sehr beherrschen, gleich damit anzufangen, aber beim Denken an Erstverschlimmerung blieb ich standhaft. Sie können sich nun bis zum 12. Januar an meine und ich mich an ihre Schwingung gewöhnen. Dann beginne ich zu Neumond, die Immunanpassung für Milch aufzubauen.

Viele Grüße

Gesundheitssuchende
 
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Liebe Gesundheitssuchende,

habe zwischenzeitlich auch das Buch gelesen. Da ich bisher im Forum keinen Bericht über die Einnahme und Wirkung von Rhinoplex gefunden habe bin ich sehr gespannt auf Deinen Erfahrungsbericht.

Ich werde auch mit der Einnahme im Januar beginnen und auch hier davon berichten.

Liebe Grüße

Kiraz
 
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Liebe Kiraz,

mich beschäftigt seit Tagen der Beginn von Rhinoplex nach dem Mond-Kalender. Obwohl wir uns darüber noch nicht ausgetauscht haben, schreibe ich dir meine Planung hier mal auf.

Der 11. Januar war für mich die Entscheidung, im Januar 2013 mit Rhinoplex zu beginnen. Da ich für die Einnahme unbedingt die Kraft des Mondes miteinbeziehen möchte, beschäftigte ich mich immer wieder mit dem günstigsten Zeitpunkt. Wenn ich die freie Wahl hätte, würde ich mit Mond in der Jungfrau beginnen, weil das Sternzeichen Jungfrau für die Verdauungsorgane steht. Nebenher oder parallel suchte ich nach der geeignetsten Mondphase für den Beginn aus homöopathischer Sicht.

Heute habe ich eine gute Planung gefunden, die alles Berücksichtigt. Dabei geholfen hat mir Folgendes:

'Wenn Du dieses Mond-Wissen umsetzt auf eine homöopathische Therapie, ist es am sinnvollsten die Einnahme am Viertelmond, zunehmend, zu beginnen und die Therapieerfolge bei Vollmond zu kontrollieren. Beenden der Einnahme dann bei Viertelmond, abnehmend. Über eine Neumondphase hinweg nimmst Du das Homöopathikum bei Langzeittherapie natürlich weiter.'

Also halte ich es für das Beste, bei zunehmendem Viertelmond, 19. Januar 2013, mit Rhinoplex 13 zu beginnen. Weitere Einnahmen erfolgen alle fünf Tage, am 24. und 29.1., 3., 8., 13., 18., 23. und 28.2. sowie am 5.3. (also zehn Mal). Am 10. und 15.3. beende ich Nr. 13 mit pausieren.
Alle zwei Monate, am 18., beginne ich mit dem Wechsel: 18. März mit Rhinoplex 14, am 18. Mai mit Rhinoplex 15, dann wieder 18. Juli, September und November mit Nr. 13, 14 und 15.

Liebe Grüße

Gesundheitssuchende
 
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14.02.12
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Liebe Gesundheitssuchende,

dann wird sich diese Kur also über gut 9 Monate hinziehen.
Warum auch nicht?

Da ich vom Mondkalender nicht viel verstehe, schließe ich mich Dir einfach an und mache es mit der Einnahme auch so wie Du.

Liebe Grüße

Kiraz
 
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Liebe Kiraz,

meine Planung erstreckt sich über das ganze nächste Jahr, vorerst, für 2014 plane ich jetzt noch nicht.

Vielleicht nimmst du dir einen Kalender, einen übersichtlichen kleinen Taschenkalender. Ich hatte mir in so einen Kalender zuerst die Mondphasen eingetragen, für dich könnten die Daten der Einnahme vorerst genügen.

Alle zwei Monate am 18. die erste Einnahme, nach jeweils vier Tagen die nächsten, insgesamt zehn, dann Pause und am 18. mit der nächsten Rhinoplex-Nr. beginnen.

In dieser Planung ist Frau Jonssons Einnahmeerfahrung und -empfehlung enthalten sowie Homöopathie nach dem Mondkalender.

Frag gern nach.

Liebe Grüße

Gesundheitssuchende
 
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Liebe Kiraz,

leider kenne ich kein Buch, das Homöopathie nach Mondphasen beschreibt.
Aber es gibt durchaus Literatur zur Kraft des Mondes.

Ich beschäftige mich seit Jahrzehnten mit diesem Thema und beziehe den günstigsten Zeitpunkt für viele Tätigkeiten in meinen Alltag mit ein. Selbst wenn man einiges dazu weiß, ist es immer ein Abwägen, den günstigen Zeitpunkt zu integrieren. Zum Beispiel fällt der Haarschneidetermin nach Mondkalender auf einen Sonntag, an dem der Friseur geschlossen hat.

So habe ich bei Frau Jonssons Konzept günstige Mondeinflüsse berücksichtigt, nämlich:

I. Bei zunehmendem Viertelmond zu beginnen, wähle ich, weil Neuanfänge begünstigt werden. Das Ende bei abnehmendem Mond wähle ich, weil er hilft, etwas abzuschließen und zu lösen.

II. Grundsätzlich günstig ist die Zeit des aufsteigenden Mondes, die wir seit der Wintersonnenwende am 21.12. für sechs Monate haben.

III. Der Mond im Stier am 19.1.13 ist nicht so optimal, ich hätte mir Jungfrau gewünscht, das Tierkreiszeichen, das für Verdauung steht, oder Krebs, für Magen. Mond in der Jungfrau bei zunehmendem Mond gibt es im Mai, dann wenn die Einnahme von Rhinoplex 15 beginnt. Mond im Krebs ist am 16. April. Nun ist es das Tierkreiszeichen für alles am Kopf und Hals, worunter auch die Schilddrüse fällt.

Hier noch eine kleine Aufstellung
Widder: Gehirn, Gesicht mit Augen und Nase
Stier: Ohren und Zähne, Hals und Mandeln
Zwilling: Schultern, Arme und Hände
Krebs: Lunge, Magen, Leber mit Gallenblase
Löwe: Herz mit Blutkreislauf, Rücken
Jungfrau: Verdauungsorgane
Waage: Hüfte, Nieren und Harnblase
Skorpion: Harnleiter und Geschlechtsorgane
Schütze: Oberschenkel
Steinbock: Knie, Knochen, Gelenke und Haut
Wassermann: Unterschenkel

Liebe Grüße

Gesundheitssuchende

P.S. Vielleicht gibt es jemanden im Forum, der hierzu etwas schreiben möchte.
 
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14.02.12
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Liebe Gesundheitssuchende,

es gibt hier wohl sehr viel zu beachten. Deshalb bin ich froh, daß Du schon alles bedacht und einen "Fahrplan" festgelegt hast.l Ich werde mich einfach dranhalten und abwarten was geschieht.

Liebe Grüße

Kiraz
 
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02.12.12
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Liebe Kiraz,

während unserer Schreibpause beschäftigte ich mich weiter hauptsächlich mit Gesundheit und Ernährung (apropos, ich finde es immer weniger passend, dass dieses Thema hier, unter 'Ernährung', steht; es gehört unter 'Allergien'). Ich fand Neues heraus. Vor etwa vier Jahren bescheinigte mir ein Arzt den Verdacht auf ein beginnendes Leaky-Gut-Symptom. Ich fand das Wort damals so schrecklich, dass ich nicht wirklich wissen wollte, was das heißt und ist.

Im Herbst letzten Jahres, als ich meinte, wegen meiner Gesundheit alle Hebel in Bewegung setzen zu müssen, forschte ich nach diesem Begriff und bestellte mir ein Buch (Sigi Nesterenko: Leaky Gut - der durchlässige Darm. Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen und vieles mehr endlich erfolgreich behandeln, 133 Seiten). Das ist die pure Ergänzung zu Andreas Moritz (Die wundersame Leber- & Gallenblasenreinigung. Ein kraftvolles Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit und Vitalität, 201 S.) und Ursula Jonsson (Die Basisallergie. So befreien Sie sich selbst von chronischen Krankheiten, 179 S.).

Sigi N. erklärt am einleuchtendsten Andreas M.s Ausleitungen und Ursula J.s Anwendungen mit Rhinoplex. Natürlich gibt sie Hinweise zur Heilung, wie die anderen beiden, und nennt konkrete Mittel. Eines davon habe ich angefangen: Omega-3-Kapseln mit den Fischen, die bei Histaminintoleranz eigentlich nicht gehen, aber ich kann die Kapseln ohne Symptom-Folgen nehmen und ich fühle mich richtig gut damit.

Sigi N. beschreibt eindrucksvoll und verständlich, dass die Leber die Schwerstarbeit leisten muss, wenn dem Körper Schadstoffe oder Stoffe zugeführt werden, die der Darm nicht bewältigen kann. Bei löchrigem Darm ist sie natürlich immer im Einsatz, um das abzufischen und zu neutralisieren, was in den Körper eingedrungen ist, und somit Allergien, Intoleranzen und/oder Unverträglichkeiten auslöst. So auch bei mir.

Die Leber ist auch für den Gallensaft zuständig. Wenn sie schwach arbeitet, dann kann sie nicht ausreichend Gallensaft herstellen. Um Gallensaft herzustellen, braucht sie Cholesterin als Basisstoff. Wenn nicht viel Cholesterin zum Gallensaft-Herstellen verwendet wird, so steigt dann das Cholesterin im Blut.

Jedenfalls hat meine letzte Blutuntersuchung wieder sehr erhöhte Cholesterinwerte ergeben. Das ist unvorstellbar bei meinem geringen Fleisch- und Fettverzehr. Wenn ich aber annehme, dass meine Leber so lange Jahre mit den Stoffen umgehen musste, die der Darm nicht verarbeiten konnte, weil sie durch die früh erworbene Löcher geschlüpft sind, dann verstehe ich das.

Also werde ich später auch Andreas M.s Leberreinigung fortsetzen, um meine Leber auf Trapp zu bekommen. Am 8. will der Arzt meine Organe ultraschallen, weil meine Bauchspeicheldrüse nachweislich schwächelt. Mal sehen, was das ergibt. Leider muss man selber das Bild im Kopf zusammenfügen aus einigen Mosaiken der Schulmedizin und alternativ Angelesenem und vor allem eines, für sich selber sorgen.

Nun hab ich schon den Bogen von Andreas M. zu Sigi N. hergestellt, nun kommt noch Ursula J. hinzu. Auch ein René Gräber (im Internet zu finden) unterscheidet zwischen einer normalen und einer Kaiserschnittgeburt, weil das Kind mit den für seine Gesundheit besten Bakterien, die es während des Geburtsvorganges verschluckt, in Kontakt oder nicht in Kontakt kommt.

Weiter geht es dann ums Stillen oder Fläschchen. Beim Stillen bekommt der Säugling artgerechte Nahrung und kann sein Darmmilieu langsam und gesund aufbauen. Beim Fläschchen hingegen werden dem Körper Stoffe zugeführt, für die der junge Körper noch keine Sortierung, Abwehr hat. Der Körper verarbeitet diese fremden Stoffe als artgerechte und lässt sie auch im weiteren Leben hindurch. Dann lösen diese Stoffe, weil sie im Körper an falscher Stelle sind, Allergien, Intoleranzen und/oder Unverträglichkeiten aus, müssen von der Leber neutralisiert werden ... und auf diese Weise entsteht der Teufelskreis.

Ich finde es jetzt auch verständlich, dass e i n e r Allergie, Intoleranz oder Unverträglichkeit meist weitere folgen. Ich konnte nicht gestillt werden, weil unsere Mutter eine Brustentzündung bekommen hatte und mit mir ins Krankenhaus zurück musste. Wo mein 18 Monate älterer Bruder blieb, weiß ich nicht, ich jedenfalls war im Sterbezimmer der Station untergebracht und konnte da schreien, so viel ich wollte - so die Schilderung unserer Mutter. Man hat es wohl nicht besser gewusst.

Sicherlich bekam ich Milch im Fläschchen, wohl mit Grieß vom Weizen, das übliche wohl. Und das war eben zu früh.

Ursula Jonsson geht noch weiter und führt aus, dass auch die Ernährung der Mutter, vorgeburtlich und während der Stillzeit, eine Rolle spielt, natürlich auch ihre eigene Disposition, sodass das Kind diese Darm-Gesundheit oder die fehlende auch erben könne. Verstehst du, wie wichtig mir diese Desensibilisierung mit Rhinoplex ist? Bei einigen Menschen sollen Allergie, Intoleranz bzw. Unverträglichkeit verschwinden, wenn diese Nahrungsmittel über längere Zeit nicht gegessen wurden. Bei mir geht das bisher nicht. Sobald ich mal wieder Gluten gegessen habe, sehe ich das Problem auf der Waage, abgesehen von meinem Unwohlsein. So weit erst einmal.

Hast du denn schon Post mit kostbarem Inhalt von der Adler- Apotheke erhalten?

Liebe Grüße

Gesundheitssuchende
 
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Liebe Gesundheitssuchende,


Vor etwa vier Jahren bescheinigte mir ein Arzt den Verdacht auf ein beginnendes Leaky-Gut-Symptom. Ich fand das Wort damals so schrecklich, dass ich nicht wirklich wissen wollte, was das heißt und ist.

Ja, es ist so schrecklich, daß man es nicht wahrhaben will und erstmal verdrängt.


Bei löchrigem Darm ist sie natürlich immer im Einsatz, um das abzufischen und zu neutralisieren, was in den Körper eingedrungen ist, und somit Allergien, Intoleranzen und/oder Unverträglichkeiten auslöst. So auch bei mir.

.
. und auf diese Weise entsteht der Teufelskreis.

Das hast Du gut beschrieben und sehr verständlich.
Bei mir ist es genauso. Mir tun auch die Stellen weh, die wohl wehtun wenn es die Leber oder Galle betrifft. Auch trotz strenger Diät

Verstehst du, wie wichtig mir diese Desensibilisierung mit Rhinoplex ist? Bei einigen Menschen sollen Allergie, Intoleranz bzw. Unverträglichkeit verschwinden, wenn diese Nahrungsmittel über längere Zeit nicht gegessen wurden. Bei mir geht das bisher nicht. Sobald ich mal wieder Gluten gegessen habe, sehe ich das Problem auf der Waage, abgesehen von meinem Unwohlsein.

Bei mir sind sie (die Unverträglichkeiten) auch noch nicht verschwunden. Und wenn Rhinoplex da hilft, wäre das doch für uns alle so wichtig.

Wie siehst Du das auf der Waage? Nimmst Du zu oder ab?
Ich glaube ich nehme stetig immer weiter zu, wenn auch langsam.
Leider ob mit oder ohne Gluten.

Liebe Grüße

Kiraz
 
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02.12.12
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Liebe Kiraz,

wenn ich Gluten esse, nehme ich zu.

Wegen dieser langsamen aber stetigen Zunahmen über Jahrzehnte - ähnlich wie bei dir - , trotz wiederholter, fast regelmäßiger Diättage, ließ ich vor etwa 5 Jahren einen Test beim Arzt machen, einen kleinen Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten, den die Krankenkasse zahlte. Gleich darauf ließ ich einen großen machen, den ich selber bezahlte. Wenn du Genaueres wissen möchtest, frag gern nach. Der Arzt gab mir auch was gegen einen möglichen Pilz und empfahl mir Vitamine. Wenn nämlich der Körper mit Vitaminen unterversorgt ist, dann kann es zu Stoffwechselstörungen mit Gewichtszunahmen kommen. Und er empfahl mir, viel zu trinken.

Gleich nachdem ich das Ergebnis über meine Nahrungsmittel-Verträglichkeiten und -Unverträglichkeiten ( von ca 200 Lebensmitteln) hatte, empfahl der Arzt mir Rotationsdiät, d.h. jedes Nahrungsmittel, und wenn ich es noch so gut vertrage, nur alle vier bis fünf Tage zu essen. Der Sinn dahinter ist, dass der Körper für einige Nahrungsmittel länger braucht, diese zu verstoffwechseln. Wenn die also noch nicht verstoffwechselt sind und schon wieder zugeführt werden, ist das die Überlastung, die unwohl und dick macht.

Für heute viele Grüße

Gesundheitssuchende
 
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Liebe Kiraz,

ich wollt dir noch mitteilen, egal, wie gut etwas schmeckt und bekommt, trotz des wunderbaren Gefühls, satt zu sein: Vom Mondkalender her ist Verzicht angesagt. Vom Neumond bis zum Vollmond, am 27. Januar, speichert der Körper gerne.

Ich hab jahrzehntelang Erfahrungen damit. Was zu dieser Zeit auf der Waage sichtbar wird, verschwindet dann ab dem 28.1. nicht einfach wieder, sondern ist echt drauf und geht nur schwer wieder runter. Jetzt nicht so zuzulangen ist vergleichsweise leichter und der Frust über die Pfunde bleibt aus. Mit 'morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann' hab ich es geschafft. Natürlich ist es nicht immer leicht, aber der Kampf lohnt.

Ganz liebe Grüße

Gesundheitssuchende
 
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14.02.12
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Liebe Gesundheitssuchende,

gut daß ich das weiß.
Dann ist das wie mit den Gezeiten? Nur auf den menschlichen Körpe bezogen?
Nimmt der Körper in der anderen Hälfte dann auch leichter ab?

Liebe Grüße

Kiraz
 
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Liebe Kiraz,

ja, von Vollmond bis Neumond fällt das Abnehmen leichter bzw. wir können mal mehr essen, ohne dass es sich auf der Waage festsetzt.

Liebe Grüße

Gesundheitssuchende
 
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Liebe Gesundheitssuchende,

leider hat es mit dem Datum nicht geklappt. Obwohl ich es rechtzeitig bestellt hatte, dauerte die Lieferung so lange, daß ich erst am 22.1.2013 meine ersten Rhinoplex 13 Globuli einnehmen konnte.

Sobald ich etwas merke, werde ich berichten.;)

Liebe Grüße

Kiraz
 
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Liebe Kiraz,

inzwischen ist gut eine Woche vergangen, bekommen dir Rhinoplex gut? Ich freue mich, dass du mit Rhinoplex begonnen hast. Unsere Erfahrungen können ganz unterschiedlich sein. Bei mir waren Symptome aufgetaucht, solche, wie ich sie erwartet hatte. Nur als sie auftauchten, konnte ich sie nicht gleich zuordnen.

In der ersten Zeit passierte gar nichts, nur mal leichtes Schwindelgefühl, und daraufhin setzte ich einen Tag aus. Frau Jonsson nahm nur jeden fünften Tag. Ich nahm bisher jeden Tag, weil ich Symptome spüren wollte. Mit Symptomen habe ich das Gefühl, es bringt etwas. Naja, ob es was bringt und was es bringt, ist mit Symptomen nicht entschieden, das wird sich später zeigen. Aber trotzdem ...

Jeden Morgen nahm ich einige, 5 bis 7 Tropfen, und dachte mir gar nichts mehr dabei. Dienstag musste ich zweimal 15 bis 20 Minuten durch verschneite Parks laufen. Es waren wunderschöne Anblicke, aber anschließend ging es mir wirklich schlecht. Mir war schwindelig, ich fühlte mich kraftlos und nicht mehr beieinander.

Ich kann Zeit meines Lebens keinen Sport machen. Immer wenn ich mich mehr als für das Alltägliche bewege, komme in diese schlechte Verfassung, von der ich mich, je nach dem Ausmaß der Betätigung, erst nach Tagen erhole. Manches Mal lag ich krank im Bett, wie im Koma. Am Dienstag war Schwindelgefühl dominierend.

Als ich dann abends vor Schmerzen im Arm nicht einschlafen konnte, fand ich den Zusammenhang mit Rhinoplex. Ich hatte vor einigen Jahren eine schmerzhafte Operation an der Schulter gehabt, mit Mobilisation und anschließender Reha. Das Schultergelenk war steif geworden, weil ich wochenlang derartige Schmerzen im Arm hatte, gegen die kein Schmerzmittel half, und ich ihn nur stilllegen konnte, um so den Schmerz zu verringern.

Am folgenden Morgen waren die Schmerzen wieder weg, aber das Schwindelgefühl plagte mich noch noch einige Tage. Also machte ich mit Rhinoplex mal einen Tag Pause.

Das ist nun aber auch schon her, es war zu der Zeit, als der Mond im Zwilling stand, was körperlich der Schulter und den Armen zugeordnet wird. Inzwischen geht es mir mit dem täglichen Tropfen richtig gut.

Ein anderes Experiment machte mich um eine Erfahrung reicher. Ich wollte unbedingt mal wieder Vollkornbrot essen. Am Mittwoch vor einer Woche aß ich einige dicke Scheiben von dem Penny-Vollkornbrot. Ich mach es nicht wieder. Entweder sind es die Zusatzstoffe im Brot oder das Gluten in den Körnern. Meine Laune sank in den Keller, Kraft verschwand für Tage, sogar eine Zerrung im Rücken holte ich mir, auch die Waage schnellte in die Höhe und blieb dort für Tage stehen. Richtig die Alte bin ich erst seit Mittwoch drauf, seit der ganze Kram meinen Körper wieder verlassen hatte. Phu!

Ich werde wie du auf die Rohkosternährung zurückwechseln. Im Winter ess ich leider noch viele Kartoffeln und Reis und mein selbstgebackenes glutenfreies Brot. Dass möchte ich auch reduzieren. Kürzlich fand ich ein Video im Netz über die Paleo-Diät, die Ernährungsform überzeugt mich, weil ich vieles von dem, was da gesagt und aufgezeigt wird, am eigenen Leibe erfahren habe. Brot geht jedenfalls - leider - gar nicht!!! All die anderen essen Brot, denke ich dann immer, nur ich kann es nicht essen. Was denkst du, wie vielen es so geht wie uns?

Für heute bleibt mir noch, dir

Liebe Grüße zu senden

Gesundheitssuchende
 
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