Aus den Erfahrungen mit Corona lernen?

Und weiß jemand zufällig noch, ob man im April 22 ungeimpft überhaupt Blut spenden durfte? War das nicht die Zeit, wo man keine Klinik betreten konnte? Das könnte erklären, warum 100% der Blutspender immunisiert waren ...

Auch Sept. 21 war der Anteil Geimpfter unter den Blutspendern höher als in der Bevölkerung:
Im September 2021 hatten signifikant mehr Spendende
im Alter von 18 bis 59 Jahren nur mutmaßlich impfindu-
zierte S1-Antikörper (80,3 %, 95 %-KI: 79,1–81,4 %) im
Vergleich zu den Impfungen in der Allgemeinbevölkerung
(65,4 %), die im anonymisierten Impfregister DIM erfasst
wurden.
 
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Da es zwischen Mai und Sept. 21 aber so gut wie keine Infektionen gab,
für diese Aussage müsste man nochmal die ganzen alten Sachen durchgehen (massive Zunahme der PCR-Test von rund 1 Millionen Anfang 2021 auf rund 2,5 Millionen ein Jahr später, Äderung der Testempfehlung durch die WHO, ...). Aber da hatte wir ja viel rumdiskutiert - abgesehen davon, dass ich nach wie vor davon ausgehe, dass ein PCR-Test ein ungeeignetes Instrument für diese Fragestellung war und ist.
Folglich ist es auch ein Denkfehler, daß im Frühjahr 2022 alle Ungeimpften eine Infektion gehabt haben müßten. Die infektionsinduzierte Seroprävalenz lag da erst bei 50%, wie man in der Grafik sehen kann -- jedenfalls in der untersuchten Population von Blutspendern. Wie repräsentativ die sind, kann man sich noch extra fragen.
Ich gebe Dir da insofern Recht, dass man das ganze für die Argumentation gegenüber der Politik innerhalb des Narrativs "denken" muss - auch wenn ich dieses Konstrukt ja in weiten Bereichen für einen Denkfehler an sich halte.
Bin aktuell zu müde um mich auf einen möglichen Denkfehler innerhalb eines von mir angenommenen fehlerhaften Denkmodells einzulassen.
 
Wie repräsentativ die sind, kann man sich noch extra fragen.
Berechtigte Frage - die kam mir als erstes. Nach meiner Einschätzung eher garnicht repräsentiv (Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand), die Gruppe der regelmäßigen Spender ist wohl auch sehr klein.
 
für diese Aussage müsste man nochmal die ganzen alten Sachen durchgehen (massive Zunahme der PCR-Test von rund 1 Millionen Anfang 2021 auf rund 2,5 Millionen ein Jahr später, Äderung der Testempfehlung durch die WHO, ...). Aber da hatte wir ja viel rumdiskutiert - abgesehen davon, dass ich nach wie vor davon ausgehe, dass ein PCR-Test ein ungeeignetes Instrument für diese Fragestellung war und ist.
Aufgrund der Intensivierung der Testung wurde immer argumentiert, daß die gemeldeten Infektionszahlen dadurch künstlich nach oben getrieben waren. Jetzt kannst du schlecht dasselbe Argument benutzen, um zu behaupten, sie seien im Sommer 21 nach unten manipuliert gewesen.

Außerdem sprechen die Ergebnisse der Studie in punkto infektionsinduzierte Immunität eh die gleiche Sprache.

Bin aktuell zu müde um mich auf einen möglichen Denkfehler innerhalb eines von mir angenommenen fehlerhaften Denkmodells einzulassen.
Das darfst du ja sein, aber wer auf Twitter geht mit seinen/ihren Erkenntnissen, sollte dazu nicht zu müde sein. Ich halte diese "Stefanie" für entweder unfähig oder unwillig, die Studie ganz zu lesen und zu verstehen.
 
lt ChatGPT wurden Beschränkungen diesbezüglich Anfang 2022 aufgehoben - nur noch Maske zur Spende.
Habe das aber nicht gegenrecherchiert.
Anfang 2022 ist ein bißchen ungenau. ;) Perplexity dagegen sagt:

Seit dem 27./28. April 2022 entfiel die 3G-Regelung bei Blutspendeterminen. Das bedeutete, dass kein Nachweis mehr über Impfung, Genesung oder einen tagesaktuellen Test erforderlich war.

Habe das auch nicht gegenrecherchiert, glaube aber, daß alles nach 19. März bundeslandspezifisch verschieden war und Kliniken das auch individuell regeln konnten. Insofern kommt mir für meine Argumentation das Datum 27.4. zwar sehr gelegen, Perplexity könnte es aber aus einem einzelnen Dokument gezogen haben. Jedenfalls irgendwann mit oder nach 19.3. endete die 3G-Pflicht auch im Gesundheitswesen.
 
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Prof. Bhakdi hat vielen Menschen die Augen geöffnet und sie dadurch vor der Impfung bewahrt, er hat Leben gerettet, vielen Dank sagen viele Menschen!


Er hat die Medizin geprägt und Millionen Menschen inspiriert – nun sagt Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: „Ich höre auf.“ Mit der Neuauflage seines Buches „Infektionen verstehen - statt fürchten. Von Mythen, Wahn und Wirklichkeit“ beendet er seine berufliche Laufbahn und richtet im Gespräch mit Elsa Mittmannsgruber eine letzte, zentrale Botschaft an die Öffentlichkeit.Sucharit Bhakdi war jahrzehntelang einer der führenden Mediziner Deutschlands, international ausgezeichnet und als einer der meistzitierten Forscher anerkannt.

Später wurde er zur Stimme des demokratischen Widerstands gegen Pharmalügen, politische Willkür und ein System, das Angst über Aufklärung stellt.

In diesem bewegenden Interview erklärt Bhakdi bei „Elsa AUF1“, warum er gerade jetzt aufhört, was ihn geprägt hat und welche Botschaft er der Gesellschaft mitgeben möchte.Warum bezeichnet er sein Werk als „Abschiedsgeschenk“? Und was sollten wir unbedingt aus seiner Forschung und seinen Erfahrungen mitnehmen?Ein Gespräch mit einem Wissenschaftler, der die Bühne verlässt – aber Worte hinterlässt, die bleiben.

Ein letzter Appell: Sucharit Bhakdi verabschiedet sich – das ist seine Botschaft zum Schluss


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Es geht hier um die Vereinbarung mit der WHO und die Aufgabe der Souveränität Deutschlands sowie mögliche Impfzwänge ( für die das Grundgesetz ja schon während Corona geändert wurde) und die Aufhebung von Briefgeheimnis?!. die Verabschiedung ist wohl am 8. September diesen Jahres.
Internationale Gesundheitsvorschriften

Auch wenn eine Juristin in einem der lezten Beiträge zitiert wurde, dass die Umsetzung nicht durchgesetzt werden könnte, habe ich während der Coronapandemie den Begriff ' vorauseilendes Gehorsam' ganz neu interpretiert erlebt. Zusammen mit der gelenkten Berichterstattung, die ebenfalls einige Beiträge weiter oben zugegeben wurde, ist mir ganz schön mulmig zumute.

Ich versuche noch die Briefe an meine Vertreter im Bundestag zu schicken, hoffe, dass sie noch gelesen werden.
 
Hier nochmal Infos zu den IGV - internationale Gesundheitsvorschriften:
IGV: Bundesregierung ebnet Einschränkung von Grundrechten den Weg

Das Gesetz besteht aus drei Artikeln, von denen Artikel 2 heraussticht. Er lautet:

„Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) werden die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.“ (Hervorhebung v. Verf.)
...

Eine Formalie – die im Ernstfall greift
Mit der (durch die Bundesregierung ausgesprochenen) Zustimmung zu den IGV erlangen diese völkerrechtlich bindende Wirkung für die Bundesrepublik. Die darin enthaltenen Bestimmungen gelten dann auch für Deutschland und binden im Zweifel nationales Recht.

Allerdings sieht das Grundgesetz bei so weitgehender Delegierung nationaler Kompetenz an supranationale Instanzen eine Zustimmungspflicht durch das Parlament in Form des sog. „Zustimmungsgesetzes“ vor. Erst damit erlangt die Zustimmung der Bundesregierung Gültigkeit.

In der Folge ist Deutschland verpflichtet, die IGV umzusetzen. Manche der darin enthaltenen Zuständigkeiten beschränken sich auf das Aussprechen von Empfehlungen, andere haben verpflichtenden Charakter (etwa die Verpflichtung zur Vorhaltung von sog. „Kernkapazitäten“ in Labordiagnostik, Risikokommunikation oder dem Umgang mit Fehl- und Desinformation etc.).

Hat die WHO durch ihren Generalsekretär erst einmal eine pandemische Notlage ausgerufen, kann sie den teilnehmenden und völkerrechtlich gebundenen Mitgliedstaaten Empfehlungen zur Bekämpfung dieser Notlage geben: mit Impfpflichten, Einführung digitaler Impfnachweise, Lockdowns, Quarantänemaßnahmen, Kontaktverboten, Ausgangssperren und vielem mehr.

Formal wäre Deutschland nicht verpflichtet, solchen Empfehlungen der WHO zu folgen. Aber nach den Einlassungen deutscher Regierungsmitglieder und Parlamentarier zum Thema, die ÄFI in seiner Briefaktion zu den IGV 2024 dokumentiert hat, würden sich die politischen Entscheidungsträger solchen WHO-Empfehlungen wohl nicht verschließen. Zu ausgeprägt scheint bei Regierung wie Parlament der Wunsch zu sein, die Verantwortung für so heikle Fragen abzugeben und sich auf den „globalen Sachverstand“ zurückziehen zu können, dem man sich ja nicht verschliessen könne. Von Gespür für die Angemessenheit freiheitseinschränkender Maßnahmen, kritischem Bewusstsein für das fragwürdige Nutzen-Risiko-Profil der Corona-Impfungen, insbesondere der modRNA-Impfstoffe oder auch vom Selbstbewusstsein gewählter Volksvertreter, über solche alle Menschen betreffenden Fragen selbst und frei diskutieren und entscheiden zu wollen, ist leider wenig zu sehen.V
...
Vollkommen unterbelichtet bleibt bei alldem, dass die WHO finanziell in erster Linie von der Pharmaindustrie und Zuwendungen globaler Konzerne abhängig ist. Spenden werden zumeist zweckgebunden zugewiesen, etwa für die Propagierung von Impfungen und die Entwicklung von Impfstoffen. Umgekehrt verspricht die WHO ihren Investoren einen Return-on-investment von 1:35, sprich für jeden investierten Dollar werden 35 Dollar Gewinn in Aussicht gestellt – mindestens.
Dass die deutsche Politik einem WHO-Gebot wohl eher widerspruchslos folgen würde, wird auch durch den Umstand verstärkt, wie unbemerkt von der Öffentlichkeit die Bundesregierung das Zustimmungsgesetz nun auf den Weg gebracht hat.
 
Haben die das (IGV) jetzt echt heimlich in "trockene Tücher" gepackt? Das ist völlig verantwortungslos.
 
Tja, das haben unsere Politiker aus Corona gelernt......(vielleicht mit Hilfe einiger Pharmaunternehmen, Lobbyisten,.....)

Ich bin enttäuscht, verängstigt und etwas hoffnungslos - mit CFS ist es so schon nicht leicht, aber wenn nächstes Mal noch weitere Überwachung und Impfzwang dazukommt...ich weiß nicht wie ich weiter um mehr Gesundheit kämpfen soll, wenn sie dann (bei meiner Vorgeschichte und den Entgiftungsproblemen) garantiert durch Impfungen wieder hinfällig wird.
Habe mal als letzten Hilferuf meine Vertreter im Bundesrat angeschrieben und Sie gebeten, das Gesetz nächste Woche so nicht zu verabschieden.
 
undichschaffsdoch, hoffen wir, es gibt kein nächstes Mal. Entgiftungsprobleme bei meiner MCS kenne ich auch nur zu gut. Aber mit Überwachung und Impfzwang - das kann ich mir gar nicht richtig vorstellen, wie das gehen soll. Worüber will man denn feststellen, ob sich jemand nicht impfen lässt? Wer soll da gefragt werden. Wie machen die das denn? Das geht doch gar nicht?
 
Aber mit Überwachung und Impfzwang - das kann ich mir gar nicht richtig vorstellen, wie das gehen soll. Worüber will man denn feststellen, ob sich jemand nicht impfen lässt? Wer soll da gefragt werden. Wie machen die das denn? Das geht doch gar nicht?
klar ginge das,
jeder Arzt kann das prüfen, den du aufsuchst oder jedes Krankenhaus, die verlangen einen Nachweis stets oder sie verpflichten die Bürger zur elektronischen Patientenakte oder alle Bürger werden aufgerufen sich in der Stadt bzw. Landkreis zur Impfung zu melden, wer das versäumt innerhalb der vorgeschriebenen Zeit würde sich strafbar machen oder, oder

denk doch mal, was denen alles während der Coronazeit eingefallen ist 🤢
 
Elektronische Patientenakte: Was, wenn man widersprochen hat, wenn da nichts drin steht? Und zwar, weil die Diagnose keiner stellt? Sie wurde schon lange vor dieser ePA von nahezu allen hiesigen Ärzten geleugnet, die ich früher aufsuchte, wenn ich ihnen meine Dokumente vorlegte, und sie ist nirgends elektronisch dokumentiert.

Ich suche normalerweise nur die Ärzte auf, die mich lange kennen, für meine Vorsorgeuntersuchungen. Und - im Gegenteil - ich hatte einmal, als ich in einer Notfallsituation eine Notärztin hatte, die - als sie meinen Impfpass sah, sofort voraussetzte: "Sie haben MCS?" - ich bejahte, und sie verstand, dass all die Impf-"Lücken" wg. meiner MCS da sind, und sie hat mich dann adäquat ohne Chemikalien behandelt. Solche Ärzte dürften aber extrem selten sein.

Und ins Krankenhaus gehe ich nicht, brauche also keinen Nachweis.
 
Bloß keine Angst machen lassen. Einfach seine eigene rote Linie kennen und wirklich dazu stehen. Egal was einem angedroht wird oder wieviel Druck erzeugt wird. Es gibt immer Schlupflöcher. Und es sind ca 30% die es verstanden haben. Das ist zu viel. Du kannst nicht 30% der Bevölkerung in Lager sperren. Wer soll die kontrollieren, wer soll die zwangsbehandeln. Das wissen "die" genau. Also keine Angst machen lassen und immer stolz "Kopf hoch ". Und Petitionen und andere "Bittgesuche" stelle ich nicht. Ich habe meine Vorstellungen von Leben, ich folge keiner Religion, die es erst seit etwas über 100 Jahren gibt (die sogenannte Pharmazie) und ansonsten noch bin ich der Souverän.
 
ich wollte keinesfalls Angst machen 😔 - ich habe lediglich meine Gedanken nieder geschrieben, wie es passieren "könnte"-

Etliche waren sicherlich auch geschockt, was zur Coronazeit alles passiert ist, ich bin auch eine Ungeimpfte, Gott sei Dank! und bin froh und stolz darüber,

obwohl ich damals noch nicht berentet war und gearbeitet, habe ich das gut durchgehalten mich dem nicht zu unterwerfen, trotz der vielen erniedrigenden, beleidigenden Worte, die wir Ungeimpften über uns ergehen lassen mussten oder das Hirngespinst von den Regierenden, uns als unsolidarische Personen zu deklarieren, tägl. vor der Arbeit testen; das war wirklich eine Zumutung und erst für Menschen, die darauf angewiesen sind, weil sie entfernter wohnen, noch den Umweg zur Teststelle zu gehen usw.

Meine Töchter haben ebenfalls durchgehalten, wir haben fest zusammen gehalten, so war das gut machbar.

Dennoch war vieles richtig schäbig, auch die Kinderimpfung anzupreisen :sick:

und deshalb traue ich "denen" schon alles zu.

Ich habe keine Angst, aber ich mache mir seither viel mehr Gedanken über die Geschehnisse, die hier im Land passieren und die sind schon grausam, dubios, unehrlich, link, genug, auch ohne Impfungen.
 
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Das war nicht auf Dich bezogen, wirklich in keinster Weise! Ich wollte nur dem oder der Userin rüberbringen, von dieser ewigen Angst Abstand zu nehmen! Was wollen "die" denn? Einfach nur schmierig, ekelig, sonst nichts. Ständig irgendein neues "Lügenherumgetue". C, dann Klima, Überbevölkerung usw usw. Man kann solche Wesen doch gar nicht mehr ernst nehmen. Ohne die Leute, die das immer noch nicht verstehen, wären die nichts, absolut nichts. Die erarbeiten nicht mal ihr tägliches Essen. Die können nur beklauen, betrügen, hintergehen, mehr können die eigentlich nicht. Wären sie nicht so abstoßend, hätte ich glatt Mitleid.
 
In diesem exklusiven Interview spreche ich mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über Corona, Impfungen, WHO, Pharmaindustrie und die Gefahr einer Gesundheitsdiktatur. Es geht um Wahrheit vs. Lüge, Nebenwirkungen, Freiheitsrechte, Politikversagen und die Frage:

Was kommt auf uns zu?

Ein aufrüttelndes Gespräch über Macht, Kontrolle und die Zukunft der Menschheit. Zusätzlich offenbart Bhakdi das Ende seiner schriftlichen Werke.

einzelne Kapitel des Videos:

00:00 Intro & Vorstellung
01:00 Prof. Bhakdi: vom Experten zur Persona non grata
03:00 Kapitalismus, Demokratie & Gier - die Wurzeln der Krise
07:00 „Das Schlimmste der Menschheit“
09:00 Hoher Preis für die Wahrheit, Diskreditierung & Prozesse
12:00 Das neue Buch „Infektionen verstehen - statt fürchten“
14:30 Strippenzieher, Pharmaindustrie & globale Oligarchen
17:00 WHO, Zwangsmaßnahmen & Gesundheitsdiktatur
19:00 Impfungen: Ja, Nein, Jein - Bhakdis klare Haltung
21:00 Rückblick auf Corona: Masken, Lockdowns & Impfschäden
23:00 Millionen geschädigte, doch wer trägt die Verantwortung?
25:00 Hoffnung auf Heilung? Methoden & Realität
28:00 „Nie wieder!“ - Aufruf an die Geimpften & Gesellschaft
29:00 Drohende neue Pandemien & WHO-Pläne
31:00 Das letzte Kapitel
32:00 Kritik, Drosten & fehlende Einsicht der Politik
34:00 Hoffnungsträger: Kennedy, Trump & neue Bewegungen
36:00 Infektionen verstehen statt fürchten
37:00 Lügen in Ernährung & Pharma - was wir wirklich glauben sollen
39:00 Persönliche Impfgeschichten & Dominoeffekt der Nebenwirkungen
41:00 Politik & Medien; ein Fließband an Lügen
43:00 Aufarbeitung oder Vertuschung? Zukunft der Gesellschaft
45:00 Justiz, Prozesse & persönliche Konsequenzen
48:00 Politische Verfahren & Existenzen auf dem Spiel
50:00 WHO-Gesetz, Patientenakte & Impfpflicht für Kinder
54:00 Impfungen damals & heute, Risiko vs. Nutzen
55:00 Fazit: Skepsis, Wahrheit & Freiheit
56:00 Der Sinn des Lebens - Bhakdis Botschaft


„Das Schlimmste, was der Menschheit je passiert ist!“

(Prof. Dr. Sucharit Bhakdi)
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Ich weiß nicht. Ich mochte den von Anfang an irgendwie nicht. Wusste nicht warum. Hab dann mal Interviews mit ihm gesehen, wo er Impfungen ausdrücklich anpreist. Für mich ist der Gute bezahlte und gesteuerte Opposition. Es ist wichtig für "die", immer die große Opposition selber zu stellen. Dann kann man die Herde lenken, wohin man möchte. Leute, die schon lange aufklären, oft bedroht an Leib und Leben wurden und nicht auf einmal als große Helferlein auftauchen, finde ich vertrauenswürdig. So in die Richtung David Icke (alles, was wir ab 2020 zu sehen bekommen haben, hat er in den 90er Jahren als Plan von "denen" erzählt und wurde verlacht), Jo Conrad mag ich auch.
 

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