Atemnot durch Zuckerzufuhr?

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Ich habe im Juni oder Juli zu rauchen aufgehört. Seither habe ich Atemprobleme. Ich habe oft das Gefühl ein Gewicht auf dem Brustkorb zu haben, kann nicht durchatmen und hyperventiliere leicht, wenn ich mich aufrege oder schnell rede.

Ich habe gelesen, dass es ein paar Monate braucht, bis sich die Lunge soweit erholt hat, dass die Atmung nicht mehr beeinträchtigt ist. Ausserdem bin ich schwanger und das wird mir auch als Grund genannt. Ich hatte das aber in den drei vorangegangenen Schwangerschaften nicht.

Gestern habe ich mich gewogen und gesehen, dass ich bereits 13kg zugenommen habe. 2kg mehr als in jeder vorangegangen Schwangerschaft und ich habe immer noch drei Monate vor mir. Als Kurzschlussreaktion habe ich jeglichen Zucker gestrichen. Heute bin ich doch schwach geworden und hab ein Glas Cola getrunken. Sofort hatte ich wieder Atemnot und Herzrasen. Kann da ein Zusammenhang bestehen? Ich kann es nicht beschwören, aber ich bin mir ziemlich sicher, gestern beschwerdefrei gewesen zu sein.

Ich trinke fast ausschließlich Cola und esse viel Weizen. Ich habe mich in letzter Zeit auch wegen Pilzen schlau gemacht und möchte/werde mich behandeln bzw. meine Ernährung umstellen, nur traue ich mich das in der Schwangerschaft nicht bzw. wird mir abgeraten. Ich wäre an gegenteiligen Meinungen sehr interessiert :)
Ich hatte gestern/heute schon starke Entzugserscheinungen und weiß, dass da noch mehr kommt.
 
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Hallo,

Sie sollten den Cola-Konsum einstellen und unbedingt ausreichend Wasser trinken (30 ml/kg).

Gruß
 
Da Cola praktisch Zuckerwasser ist, das zudem noch Koffein enthält, ist es natürlich sehr schädlich.
Das in Cola enthaltene Koffein beeinträchtigt übrigens die Versorgung des Embryo.

Während der Schwangerschaft die Ernährung massiv umzustellen halte ich für nicht ratsam. Das muss zu starken Stoffwechselprobleme führen, die der Embryo ebenfalls abbekommt, was evtl spätere Probleme beim Kind verursacht. Die gilt insbesondere für eine Diät, um abzunehmen.
Dennoch erscheint es mir ratsamer, besser auf Cola zu verzichten als völlig auf Zucker.
Dies müsste aber langsam geschehen, wegen der Entzugserscheinungen, die natürlich auch das Kind mitmacht. Es ist sowieso damit zu rechnen, dass das Baby nach der Geburt Entzugserscheinungen vom Koffeinentzug bekommt.
 

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