Alkoholische Tinkturen - wie viel pro Tag ok?

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Hi, ich liebe Heilkräutertinkturen, und bevorzuge die in Alkohol statt Glycerin (geschmacklich und Alkohol soll ja auch besser die Wirkstoffe lösen), nur frage ich mich, ob es da Grenzen gibt, wie viel man am Tag an Tinkturen nehmen kann... klar sind es nur kleine Mengen aber wenn es dreimal am Tag ist z.B. und teilweise nehme ich 3 verschiedene Tinkturen...
 
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Das ist die schrägste Ausrede für Alkoholkonsum, die ich je gelesen habe. Es funktioniert auch nicht mit kleinen Mengen:

Für eine effektive Therapie [der Methanol-Vergiftung] muss abhängig vom Grad der Vergiftung und der körperlichen Verfassung des Vergifteten ein Blut-Ethanolspiegel von 0,5 bis 1 ‰ über Tage aufrechterhalten werden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Methanol#Toxikologie
 
Das ist die schrägste Ausrede für Alkoholkonsum, die ich je gelesen habe.
ich messe die Schädlichkeit von Methanol in der Leber auch in kleinen Mengen mit meinem Bioresonanzgerät. Wenn das keine gültige Quelle ist, Wikipedia ist es auch nicht.
Man nimmt Methanol sehr oft zu sich, in Marmelade oder auch Körperpflegeprodukten, eine geringe Menge Alkohol neutralisiert das, davon wird man nicht betrunken.
 
Erstens sind solche Spurenmengen von Methanol nicht schädlich (die Dosis macht das Gift), und zweitens mußt du die alkoholabbauenden Enzyme völlig mit Ethanol überladen, damit sie keine freie Kapazität mehr für das Methanol haben. Das funktioniert nicht mit einem Tröpfchen Alkohol.
 
Das Schlimmste sind ja auch die Abbauprodukte des Methanols:

Wie wirkt Methanol?​

Zunächst ähneln die Symptome einer Methanolvergiftung denjenigen eines übermäßigen Alkoholgenusses mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Größere Methanolmengen führen jedoch rasch zur Erblindung und schließlich zum Tod durch Atemlähmung. Die tödliche Wirkung ist auf die Stoffwechselprodukte Formaldehyd und Ameisensäure zurückzuführen. Je nach Körpergewicht kann bereits eine Methanolmenge von 3 bis 8 g zur Erblindung, eine Menge von 18 bis 60 g zum Tod führen. Als natürliches Gegenmittel bei einer Methanolvergiftung wird reines Ethanol verabreicht, das die Verstoffwechselung des Methanols blockiert. Die Wirksamkeit der Ethanolgabe ist jedoch abhängig vom Zeitpunkt der Aufnahme sowie von der aufgenommenen Methanol- und Ethanolmenge.
 
Die beiden Frauen nahmen nicht zufällig auch Pektine zur Ausleitung:

 
Und wie behandelst Du dann den Befund "Zu viel Methanol in der Leber" ursächlich? Das mit dem Alkohol ist wohl nur symptomatisch, bzw. gibst Du die Tinkturen ja nicht deswegen.
 
Da kommt es wirklich auf die Tinktur an, respektive die Menge an Wirkstoffen die beinhaltet sind.
Solange das Tropfenweise verwendet wird ist der Alkohol kein Problem.

Kleine Mengen an Alkohol, nebenbei, hat jeder. Durch das Mikrobiom, oder auch durch die Nahrung.
lg
 

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