Themenstarter
- Beitritt
- 13.09.25
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- 6
Hallo!
Ich habe das Problem, dass ich fast jeden Abend, so ab ca. 18 - 19:00 Uhr startend, in einen ganz eigenartigen belastenden Zustand abgleite. Mein Kopf hat dann einen gewissen Druck, meine Brust fühlt sich ein wenig flau an, manchmal zittere ich auch etwas und es wird für mich immer schwerer Reize aufzunehmen. Videos gucken, etwas Spielen, lesen etc. wird für meinen Kopf immer anstrengender und ich muss mich meist gegen 21:00 Uhr hinlegen. Ich bin dann nicht müde. Es wird nur zu anstrengend noch irgendwas aktiv zu machen. Als ob in meinem Kopf dann ein Trichter wäre und die Reize von Außen sich da durchdrücken müssen. Manchmal ist mein Körper dann noch sehr munter, nur der Kopf kann nicht mehr.
Ich leide schon seit Jahren an Zwängen und Depressionen und gerade die Zwänge sind in den letzten Jahren sehr schlimm geworden. Ich war deswegen jetzt auch 12 Wochen in einer Klinik. Mein Therapeut dort und mein Psychiater vor Ort gehen wohl davon aus, dass mein Kopf / Gehirn durch die Zwänge so beschäftigt ist, dass es zum Abend nicht mehr kann. Allerdings hatte ich das früher nicht und es ist auch an Tagen, die nicht sehr stressig oder belastend waren. Ich nehme morgens 150mg Sertralin und abends 40mg Ziprasidon und 25mg Quetiapin ein. Morgens auch noch Medikamente gegen erhöhten Blutdruck. Die Symptome starten schon vor der abendlichen Einnahme.
Manchmal habe ich kurze Phasen, da ist es abends besser, aber die halten nicht an. Ich kann im Grunde abends überhaupt nicht mehr weggehen und etwas unternehmen. Früher war das immer die Zeit, in der ich am fittesten war. Das ist eine massive Einschränkung meiner Lebensqualität geworden.
Ich habe das Problem, dass ich fast jeden Abend, so ab ca. 18 - 19:00 Uhr startend, in einen ganz eigenartigen belastenden Zustand abgleite. Mein Kopf hat dann einen gewissen Druck, meine Brust fühlt sich ein wenig flau an, manchmal zittere ich auch etwas und es wird für mich immer schwerer Reize aufzunehmen. Videos gucken, etwas Spielen, lesen etc. wird für meinen Kopf immer anstrengender und ich muss mich meist gegen 21:00 Uhr hinlegen. Ich bin dann nicht müde. Es wird nur zu anstrengend noch irgendwas aktiv zu machen. Als ob in meinem Kopf dann ein Trichter wäre und die Reize von Außen sich da durchdrücken müssen. Manchmal ist mein Körper dann noch sehr munter, nur der Kopf kann nicht mehr.
Ich leide schon seit Jahren an Zwängen und Depressionen und gerade die Zwänge sind in den letzten Jahren sehr schlimm geworden. Ich war deswegen jetzt auch 12 Wochen in einer Klinik. Mein Therapeut dort und mein Psychiater vor Ort gehen wohl davon aus, dass mein Kopf / Gehirn durch die Zwänge so beschäftigt ist, dass es zum Abend nicht mehr kann. Allerdings hatte ich das früher nicht und es ist auch an Tagen, die nicht sehr stressig oder belastend waren. Ich nehme morgens 150mg Sertralin und abends 40mg Ziprasidon und 25mg Quetiapin ein. Morgens auch noch Medikamente gegen erhöhten Blutdruck. Die Symptome starten schon vor der abendlichen Einnahme.
Manchmal habe ich kurze Phasen, da ist es abends besser, aber die halten nicht an. Ich kann im Grunde abends überhaupt nicht mehr weggehen und etwas unternehmen. Früher war das immer die Zeit, in der ich am fittesten war. Das ist eine massive Einschränkung meiner Lebensqualität geworden.