5G-Erfahrungsbericht - die Hölle beginnt

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04.01.18
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Hallo zusammen,

ich habe in den letzten Wochen einen massiven Einbruch meines gesundheitlichen Zustandes bemerkt. Begonnen hatte alles eines Abends, an dem mich plötzlich ein starker Kopfschmerz befiel. Ich machte mir noch keine großen Gedanken und dachte ich sei einfach überarbeitet. In den darauf Tagen und Nächten wurde dies aber immer akuter, dazu kamen Schlafstörungen, extreme Mattigkeit am Morgen, kein Erholungsgefühl mehr, Muskelschmerzen, Sehstörungen und Übelkeit.

Von meiner Frau und Kollegen hörte ich täglich, dass ich schlecht und überarbeitet aussehen würde (wobei ich im Moment aufgrund der Corona-Situation eigentlich kaum etwas zu tun habe). Es war zum Verzweifeln. Ich wusste aus der Vergangenheit bereits, dass ich auf Funkstrahlung empfindlich reagiere und daher ging ich diesem Verdacht nach. Ich wohne berufsbedingt in Berlin - trotz Großstadt hatte ich eigentlich eine Wohnung gefunden, in der ich es immer einigermaßen aushalten konnte. Zunächst fand ich auch keine Eintragung eines neuen Senders in der Datenbank der Bundesnetzagentur. Was ich allerdings bemerkte war, dass ich bei kurzen Ausflügen in die Wälder und bei Übernachtungen außerhalb der Stadt eine deutliche Verbesserung spürte.

Zwei weitere Wochen vergingen, mein Zustand wurde schlimmer - dann plötzlich kam des Rätsels Lösung. In der Karte zum Netzausbau der Telekom erschien, dass in meinem Wohngebiet seit neuestem 5G-Abdeckung besteht. Rückfrage bei der Bundesnetzagentur - der Sender ging vor 2 Wochen in Betrieb. Ich weiß, das ist jetzt kein wissenschaftlich abgesicherter Beweis, aber es passt einfach alles zusammen und ich muss annehmen, dass mein Körper einfach krank durch diese neue Belastung wird.

Inzwischen habe ich mich bei Verwandten auf dem Land einquartiert. Wie lange man hier noch sicher ist - wer weiß das schon. Ich möchte nur jedem raten die aktuelle Situation genau zu beobachten und bei neu auftretenden Symptomen auch an 5G zu denken. Ich bin ein sonst gesunder Mann von 33 Jahren, so gut wie nie krank und eigentlich sehr lebensfroh. Aber dieser toxischen Belastung halte auch ich nicht mehr stand. Es ist ein absoluter Wahnsinn, was hier gerade passiert.
 
wundermittel
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05.10.17
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Hallo semilion,

unsere Fähigkeit mit Umweltbelastungen fertigzuwerden hängt von unserem Gesundheitszustand, unserer Mikronährstoff-Versorgung, unserem Stresslevel und anderen schädlichen Einflüssen ab - Bsp. Zucker, Giftstoffe, Alkohol, Rauchen, Medikamente, Drogen usw. Natürlich auch von der Intensität der Umweltbelastung - also Bsp. strahlt eine Antenne direkt in Deine Wohnung.

Auch grosse sportliche Leistung kann sich u.U. negativ auf das Wohlbefinden auswirken, wenn man angeschlagen ist.

Verstärken sich jetzt bei Dir Angst und Stress, wird das Ganze noch schlimmer. D.h. Du solltest trotz Symptomen versuchen ruhig zu bleiben, schädliche Einflüsse minimieren, Stress abbauen, Mikronährstoffe ergänzen und überlegen, was man sonst noch verbessern kann - Bsp. andere Elektro-Magnetische Quellen - wie Handy, Wlan, Elektrische Leitungen in Bettnähe - abstellen oder reduzieren.

Auch ob alle Deine genannten Symptome nur mit 5G zu tun haben, ist wahrscheinlich auch noch nicht 100% klar.
Die Symptome passen auch teilweise zu EBV (Epstein Bar Virus) oder B5-Mangel.
Ich nehme aber mal an, dass nach Deinem Umzug zu den Verwandten auf dem Land Deine Symptome weg sind.

Deine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Elektromagnetischen Strahlen könnte auch mit "Sick Building Syndrom" bzw. einer sekundären Mitochondriopathie zu tun haben. D.h. externe Einflüsse werden wegen geschwächter Mitochondrien viel stärker empfunden - anderes Beispiel MCS (Multiple Chemikalien-Sensitivität).
Experten wie Kuklinski gehen davon aus, dass die Hautprursachen solcher "Krankheiten" sekundäre Mitochondriopathien sind.

Vielleicht versuchst Du es mal mit mehr Magnesium (200-300mg), Vitamin C (2x 500mg, Retard) & B-Komplex.

Alles Gute
 

togian

Hallo Semilion,
so wie docwho schreibt, man kann sich Resistenter machen.
ich war trotz eines sehr umfangreichen Mikronähstoffpaketes auch jahrelang ein "eSmog-Detektor".
Mir hat (hochdosiertes) Jod + alle Co Faktoren geholfen (ich vermute, dass ich ganz schön mit Fluorid "vollgepackt" war).
Ich suche Belastungssituationen nicht, aber wenn ich mal 2-3 Stunden am Handy telefoniere, merke ich davon (zum Glück) nichts mehr.
Infos findest Du hier: https://www.symptome.ch/threads/jod...logene-entgiften-joddepots-auffuellen.136520/ (wichtig: gut einlesen. SD abchecken lassen).

lg togi
 
regulat-pro-immune
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24.02.18
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Und ich dachte das die Strahlung von 5G gegenüber 4G deutlich reduziert ist. Ergo das es einen bei 5G bessre geht als bei 4G. bin ich wohl falsch informiert?
 
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12.02.08
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Hallo semilion,

unsere Fähigkeit mit Umweltbelastungen fertigzuwerden hängt von unserem Gesundheitszustand, unserer Mikronährstoff-Versorgung, unserem Stresslevel und anderen schädlichen Einflüssen ab - Bsp. Zucker, Giftstoffe, Alkohol, Rauchen, Medikamente, Drogen usw. Natürlich auch von der Intensität der Umweltbelastung - also Bsp. strahlt eine Antenne direkt in Deine Wohnung.

Auch grosse sportliche Leistung kann sich u.U. negativ auf das Wohlbefinden auswirken, wenn man angeschlagen ist.

Verstärken sich jetzt bei Dir Angst und Stress, wird das Ganze noch schlimmer. D.h. Du solltest trotz Symptomen versuchen ruhig zu bleiben, schädliche Einflüsse minimieren, Stress abbauen, Mikronährstoffe ergänzen und überlegen, was man sonst noch verbessern kann - Bsp. andere Elektro-Magnetische Quellen - wie Handy, Wlan, Elektrische Leitungen in Bettnähe - abstellen oder reduzieren.

Auch ob alle Deine genannten Symptome nur mit 5G zu tun haben, ist wahrscheinlich auch noch nicht 100% klar.
Die Symptome passen auch teilweise zu EBV (Epstein Bar Virus) oder B5-Mangel.
Ich nehme aber mal an, dass nach Deinem Umzug zu den Verwandten auf dem Land Deine Symptome weg sind.

Deine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Elektromagnetischen Strahlen könnte auch mit "Sick Building Syndrom" bzw. einer sekundären Mitochondriopathie zu tun haben. D.h. externe Einflüsse werden wegen geschwächter Mitochondrien viel stärker empfunden - anderes Beispiel MCS (Multiple Chemikalien-Sensitivität).
Experten wie Kuklinski gehen davon aus, dass die Hautprursachen solcher "Krankheiten" sekundäre Mitochondriopathien sind.

Vielleicht versuchst Du es mal mit mehr Magnesium (200-300mg), Vitamin C (2x 500mg, Retard) & B-Komplex.

Alles Gute

Mal ehrlich - man kann auch um den heißen Brei herum reden. Wenn es bei ihm vor 2 Wochen los ging und vor 2 Wochen 5G eingeschaltet wurde, ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch, dass es an 5G liegt. Ich verstehe nicht, warum man dann immer noch auf zig andere mögliche Ursachen abschweift.
 
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12.02.08
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Hallo Semilion,
so wie docwho schreibt, man kann sich Resistenter machen.
ich war trotz eines sehr umfangreichen Mikronähstoffpaketes auch jahrelang ein "eSmog-Detektor".
Mir hat (hochdosiertes) Jod + alle Co Faktoren geholfen (ich vermute, dass ich ganz schön mit Fluorid "vollgepackt" war).
Ich suche Belastungssituationen nicht, aber wenn ich mal 2-3 Stunden am Handy telefoniere, merke ich davon (zum Glück) nichts mehr.
Infos findest Du hier: https://www.symptome.ch/threads/jod...logene-entgiften-joddepots-auffuellen.136520/ (wichtig: gut einlesen. SD abchecken lassen).

lg togi

Du hast also jahrelang auf Dei handy reagiert, dann Jod aufgefüllt und reagierst jetzt nicht mehr?
 
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05.10.17
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Mal ehrlich - man kann auch um den heißen Brei herum reden. Wenn es bei ihm vor 2 Wochen los ging und vor 2 Wochen 5G eingeschaltet wurde, ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch, dass es an 5G liegt. Ich verstehe nicht, warum man dann immer noch auf zig andere mögliche Ursachen abschweift.
Ich zweifle nicht an seiner Empfindlichkeit gegenüber 5G. Es gibt aber neben 5G noch mehr mögliche elektromagnetische Quellen - Bsp. Wifi, Elektroleitungen in der Wohnung, Hochspannungsleitungen u.a. Und seine Empfindlichkeit wird wahrscheinlich auch durch Angst u. Stress noch verstärkt.

Worauf ich hinaus will, dass er u.U. etwas gegen diese Empfindlichkeit tun bzw. seine Beschwerden verbessern kann.
 
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30.01.13
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Und was ist mit Abschirmungsmaßnahmen? Hat das schonmal jemand gegen 5G versucht?
Bei der Sache mit dem Epstein Barr Virus stimme ich zu. Das kann die Empfindlichkeit auf Elektromagnetische Strahlung erhöhen. Gibt einige Kräuterheilkundliche Wege das Virus loszuwerden. Schaut mal in die Bücher von Anthony William, vor allem "Mediale Medizin". Interessante Beiträge, auch der Hinweis das Vitamin C hilfreich ist. danke dafür.
Kallisto
 
regulat-pro-immune
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09.09.08
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Wuhu,
ich denke, es geht nicht so sehr um Strahlungs-Energie (passend zwar in Bezug auf die netten Tests, wo man nur die thermische Auswirkung misst und dann alles für OK befindet 🤦‍♀️ ) - sondern eher um die Frequenzen bzw Pulsungen, die einen Organismus, der selbst solche aussendet bzw empfangen kann, entweder stören/auflösen aka stressen oder halt auch überlagern bzw unterstützen können...
💓
Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration!
1000-zitate.de/autor/Nikola+Tesla/ 💞
 
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14.09.09
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Begonnen hatte alles eines Abends, an dem mich plötzlich ein starker Kopfschmerz befiel.

In den darauf Tagen und Nächten wurde dies aber immer akuter, dazu kamen Schlafstörungen, extreme Mattigkeit am Morgen, kein Erholungsgefühl mehr, Muskelschmerzen, Sehstörungen und Übelkeit.

Was ich allerdings bemerkte war, dass ich bei kurzen Ausflügen in die Wälder und bei Übernachtungen außerhalb der Stadt eine deutliche Verbesserung spürte.

... dass mein Körper einfach krank durch diese neue Belastung wird.

Ich möchte nur jedem raten die aktuelle Situation genau zu beobachten und bei neu auftretenden Symptomen auch an 5G zu denken.

Aber dieser toxischen Belastung halte auch ich nicht mehr stand. Es ist ein absoluter Wahnsinn, was hier gerade passiert.

Hallo semilion
mir geht es ähnlich wie dir. Ich werde von der Mikrowellenstrahlung krank. Die Symptome hattest du beschrieben. Beim Aufenthalt in der Natur weit weg von den Strahlungen verschwinden die Symptome oder der Zustand verbessert sich.

Es ist erwiesen, dass Mobilfunkstrahlung nach längerer Zeit und bei entsprechender Stärke krank macht. Früher oder später trifft es Jeden. Abschirmungen lindern die Symptome aber helfen auf Dauer auch nicht. Wirklich helfen würde nur das Abschalten sämtlicher Mobilfunktürme und sonstigen Quellen (WLAN, DECT, Blue Tooth, drahtlose Wasser-, Strom- und Heizungszähler, funküberwachte Rauchmelder).

Da die Mehrheit der Bevölkerung noch nicht davon betroffen und auch häufig uneinsichtig ist, wären weisse Flecken (Dörfer) ein Kompromiß, in denen die Menschen leben könnten, die akut gefährdet sind.
 
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06.02.09
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Ganz schlimm ist immer der Tag, an dem ein Funkmast eingemessen wird. Tage später sinkt meist die Belastung und wenn man in einen Spot hinein kommt, bemerkt man etwa die Belastung wie am Tage des Einmessens. Ein Spot ist für meinen Begriff eine Punktweise heftigere Ausleuchtung des Mastens, an einer Straße in der Verlängerung, an einem Wohnort, an dem viele Handys zu vermuten sind. Diese Ausleuchtung ist mit 5G nicht mehr Rechtwinklig zur Antenne, und kann beliebig um ca. 120 Grad gelenkt werden.
 
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02.01.11
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Zum Thema 5G erhielt ich gerade die Information, daß es mindestens 3 verschiedene Frequenzen gibt, von der eine besonders heftig ist. Ich will dem ganzen noch nachgehen.
Laut Anthony William hängt Elektrosensibilität/Elektroallergie mit einer Entzündung des Nervensystems zusammen, was die Stufe 4 von EBV (Epstein-Barr-Virus) bedeutet.
Insofern geht die Elektrosensibilität zurück, wenn man das Nervensystem heilt, siehe Anthony William. Ich bin mittlerweile über 3 Jahre dabei, da ich aber schon "älter" bin und seit Jahrzehnten chronisch erkrankt, wird meine Heilung dauern. Meine Elektrosensibilität ist jetzt zum Teil in akuten Strahlungsfeldern kaum noch zu merken, allerdings bleiben die Nachwirkungen. Eine große Hilfe ist mir Nux vomica D4 bei allem.
Ich möchte noch hinzufügen, daß es eine Auswertung aus 7 Ländern gibt von Hallberg und Oberfeld "Werden wir alle elektrosensitiv?" Diese zeigt auf, daß wir bereits 2017 bei etwa 50% elektrosensiblen (bzw. funkstrahlengeschädigten) Menschen standen. Mittlerweile dürften wir in etwa bei 70% liegen - nur daß die meisten Menschen noch nicht wissen, daß ihre Beschwerden oder Symptomverschlimmerungen mit dem Funk zusammenhängen.
Aber es werden diesbezüglich immer mehr Menschen wach, das ist deutlich zu erkennen, wahrscheinlich weil das Thema 5G sehr viel aufgegriffen wurde. Allerdings fehlt vielen Menschen dann immer noch der Rückschluß zu ihren eigenen massiv Mikrowellen abgebenden kabellosen Geräten.
Viele Grüße!
 
regulat-pro-immune
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14.09.09
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Kann mir mal bitte jmd. die Strahlungsenergie von 5G und 4G nennen?

Die Strahlungsenergie ist proportional zur Frequenz W=h*f
W-Energie
h-Plancksches Wirkungsquantum
f-Frequenz
Die Energie bei 3,5 GHz (bei 5G) ist 3,5-mal größer als beim Mobilfunk (900 MHz, 4G) als Beispiel. Die Frequenzbänder gehen von ca. 400 MHz (Tetra) bis 5 GHz (WiFi-Router).

Je höher die Energie, desto mehr Schaden wird angerichtet.

Neben der Energie wirkt sich auch die Taktung auf den Organismus aus. Beispiel: Du willst einen Stab in die Erde rammen. Wenn du den Stab in die Erde drückst, bekommst du ihn vielleicht 30 .. 50 cm tief. Wenn du dagegen mit einem Hammer auf den Stab schlägst (=Taktung, Impulse) bekommst du den Stab sehr viel tiefer in die Erde hinein.
 
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14.09.09
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... Hallberg und Oberfeld "Werden wir alle elektrosensitiv?" Diese zeigt auf, daß wir bereits 2017 bei etwa 50% elektrosensiblen (bzw. funkstrahlengeschädigten) Menschen standen. Mittlerweile dürften wir in etwa bei 70% liegen - nur daß die meisten Menschen noch nicht wissen, daß ihre Beschwerden oder Symptomverschlimmerungen mit dem Funk zusammenhängen.

Letzten Samstag 2. Juli 2022 bestätigte sich die Meldung, dass Dr. Franz Adlkofer kürzlich während seinen Ferien in Griechenland in seinem 87.Altersjahr verstorben ist.

Adlkofer entdeckte, dass (entgegen seinen eigenen Erwartungen) niedrige Werte von Hochfrequenzstrahlung tatsächlich den Kern des Gehirns und anderer Zellen schädigten. Er leitete von Februar 2000 bis Mai 2004 das REFLEX-Projekt ... In Laborversuchen an verschiedenen Arten von lebenden Zellen wurde herausgefunden, dass die Voraussetzungen für Gesundheitsschädigungen durch nieder- und hochfrequente Felder auf zellulärer oder molekularer Ebene erfüllt sind.

Die Arbeit der Forschungsteams bestätigte im Wesentlichen die ersten Beobachtungen von Henry Lai und Vijay Singh aus dem Jahr 1994, die zeigten, dass sehr geringe Mengen von Hochfrequenzstrahlung die DNA in den Zellen einer Reihe von Tieren schädigen können. Diese Erkenntnisse wurden inzwischen vom National Toxicology Programm bestätigt

Von Adlkofer und seinem Team wurde nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung die DNA schädigt! Das bedeutet, dass bei jedem Menschen durch die Strahlung bestimmte Zellen geschädigt werden. Konkret wird das Gehirn genannt. Das dürfte aber auch das Herz und weitere Organe betreffen, je nachdem wo das Handy üblicherweise getragen wird.

Da die Zellen redundant sind, dürfte sich der Ausfall einzelner Zellen erst bemerkbar machen, wenn die Reserven erschöpft sind.

Bei jungen Menschen erneuern sich die Zellen in kurzen Zeitabständen. Geschädigte Zellen werden einfach durch gesunde neue Zellen ersetzt. Bei älteren Menschen dauert die Erneuerung der Zellen sehr viel länger, so dass sich schadhafte Zellen schneller auswirken.
 
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12.05.11
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Die Strahlungsenergie ist proportional zur Frequenz W=h*f
W-Energie
h-Plancksches Wirkungsquantum
f-Frequenz
Die Energie bei 3,5 GHz (bei 5G) ist 3,5-mal größer als beim Mobilfunk (900 MHz, 4G) als Beispiel. Die Frequenzenbänder gehen von ca. 400 MHz (Tetra) bis 5 GHz (WiFi-Router).

Je höher die Energie, desto mehr Schaden wird angerichtet.
So berechnet man die Energie eines einzelnen Photons. Jetzt muß noch einberechnet werden, wie viele Photonen auf eine bestimmte Fläche treffen. Das kann man anhand des Sonnenlichts nachvollziehen: es hat immer dasselbe Frequenzspektrum, kann aber sehr verschiedene Energie (zu spüren als Wärme auf der Haut) aufgrund verschiedener Lichtstärke (Photonenmenge) haben.

Man muß also fragen: Wie stark ist die Strahlung von 4G und 5G? Die Frequenzen sind für diese Frage eher irrelevant.
 
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14.09.09
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Man muß also fragen: Wie stark ist die Strahlung von 4G und 5G? Die Frequenzen sind für diese Frage eher irrelevant.
Die Frequenzen sind für die Wirkung entscheidend: reicht die Energie (also die Frequenz) aus, um einen biologischen Prozeß (z.B. einen DNA-Strang in einer Zelle) zu verändern oder nicht? Dabei spielt die Menge keine Rolle. Wenn die Energie nicht ausreicht (weil die Frequenz zu niedrig ist), dann kann dieser biologische (chemische) Prozeß auch nicht gestört werden.

Ein Krankheitsbild wird es erst geben, wenn viele Zellen bestrahlt werden. Aber ob eine Zelle verändert wird oder nicht hängt nur von der Frequenz ab.
 
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12.05.11
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Und was ist dann mit Strahlen mit noch höheren Frequenzen, wie dem Licht? Das hat ja 1 Million mal höhere Frequenz ...
 
regulat-pro-immune
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09.09.08
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Wuhu,
"Licht" kann einerseits positive Wirkung/en haben (sonst würds kein Leben geben), andererseits kann "Licht" einen auch zu Tode bruzzeln ("gebündelt", LASER) oder zumindest austrocknen (zB an Orten ohne Wasser)...
 
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14.09.09
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Und was ist dann mit Strahlen mit noch höheren Frequenzen, wie dem Licht? Das hat ja 1 Million mal höhere Frequenz ...
Darüber, dass die Energie elektromagnetischer Strahlung proportional zu Frequenz wächst, müssen wir nicht streiten. Das ist eine physikalische Tatsache.

Dass Mobilfunkstrahlung die Prozesse in den Zellen verändert (DNA-Brüche) wurde in der Reflex-Studie (Prof. Adlkofer) nachgewiesen.

Licht kann nicht in den Körper eindringen, kann also keine Gehirnzellen (als Beispiel) verändern/zerstören. Aber dass UV-Licht zu Sonnenbrand führen kann, sollte bekannt sein.
 
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