Zuckerarme Ernährung verbessert Stoffwechsel schon nach 9 Tagen

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Franca - kürzlich ein tolles Video zum Fasten


Am Schluss - der eine hatte mit Intervallfasten plus drei Fastentage pro Monat offenbar seine Diabetes geheilt...
 
Weißmehl ist genau so schädlich wie Industriezucker. Im Obst ist der Zucker an Ballaststoffe gebunden. Der Zucker geht langsam ins Blut. Anders ist es bei Obstsäften. Die sollte man nie unverdünnt trinken, am besten gar nicht oder nur ausnahmsweise bei Kindergeburtstagen usw. Kuchen gehört zur Kaffeetafel dazu. Ich backe Möhrenkuchen mit Haferflocken, mit Xylit gesüßt, aber auch das in Maßen. Auch meine Apfel-Käsekuchen sind beliebt. Ich selbst habe Diabetes 2 und halte mich zurück, auch bei zuckerarmen Kuchen. Aber meine gesunden Gäste können schon mal zulangen. Wenn man lange zuckerarm isst, lässt das Verlangen nach Süßem ohnehin nach. Bei Zucker ist der Wunsch weiterzuessen stark, bei Xylit nicht. Für Haustiere, vor allem für Hunde, ist Xylit giftig. Sie müssen von Xylit-haltigen Speisen fern gehalten werden. Auch für Menschen sollte der Xylit-Verbrauch gering gehalten werden. Da das Verlangen nach Süßem nach Zuckerverzicht nachlässt, genügt wenig Xylit für das Süßigkeitsbedürfnis. Bei Gemeindefesten habe ich öfter statt süßem Kuchen Zwiebelkuchen gespendet. Von den Veranstaltern kritisch betrachtet, war der oft zuerst weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Locke 38 Schau mal hier, vielleicht gibts für euch ein paar Anregungen.

Übrigens, seit ich das hier zu Xylit gelesen hatte, bin ich damit etwas zurückhaltender geworden, zumal es in meiner Familie das Thema gibt.
Aber vielleicht ist das alles auch nur wieder die heute allseits bekannte Angstmacherei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich geht zuckerfrei ...

Geht vielleicht, dazu könnte man sich überlegen, ob es gerade im Alterungsprozess so klug ist, da der Körper so clever ist, dann die anstattdessen zugeführten Eiweiße in Zucker umzuwandeln, (Stichwort Gluconeogenese) da er Zucker benötigt und diese dafür verwendeten Eiweiße dann wiederum für die Knochen etc. fehlen.
 
Der Körper braucht keinen Zucker.
Hört doch einfach mal auf hier Unsinn zu verbreiten.
 
Natürlich braucht er Zucker, 200 g am Tag. Er kann ihn aber selbst bilden.

Der tägliche Glucosebedarf eines erwachsenen Menschen beträgt im Ruhezustand ungefähr 200 g, wobei davon allein 75 % vom Gehirn, ein Großteil des Restes von Erythrozyten genutzt werden. Die Menge an Glykogen, die im Körper gespeichert ist, beträgt etwa 400 bis 450 g. Davon sind etwa zwei Drittel in der Muskulatur gespeichert und etwa ein Drittel in der Leber. Die verfügbare Menge an Glucose im Blut beträgt etwa 5 mMol/L, was etwa 900 mg/L (also 90 mg/dL) entspricht.

Die Erythrozyten des Menschen und der Säugetiere besitzen keine Mitochondrien und sind daher zur Energiegewinnung vollständig auf die Zufuhr von Glucose angewiesen, welche sie über die Glykolyse und anschließende Milchsäuregärung abbauen. Das Gehirn deckt seinen enormen Bedarf an schnell verfügbarer Energie hauptsächlich ebenfalls durch Glucose-Abbau. Vor allem deshalb setzt bereits bei relativ kurzzeitigen Hungerperioden die Synthese von Glucose ein, welche vor allem in der Leber und in der Nierenrinde stattfindet und weniger im Gehirn, Skelett- und Herzmuskel. Durch den Aufbau von Glucose in der Gluconeogenese sinkt die Glucosekonzentration nie unter 3,5 mMol/L (etwa 600 mg/L, 60 mg/dL). Pro Tag können etwa 180 bis 200 g Glucose gebildet werden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gluconeogenese
 
Er braucht keinen Zucker. Der Stoffwechsel läuft über Ketose einwandfrei.

Im Gegenteil: Ketose heißt sogar. Und Zucker macht krank.

Das sollte aber in einem Gesundheitsforum bekannt sein.
 
Zu behaupten, der Körper brauche Zucker, ist in dieser Pauschalität einfach nur Bullshit.
 
Ja ja
wikipedia

abgelehnt.
Deine Schulmedizin ist für mich kein Argument.
Ende.

Das Thema Ketose haben wir hier kreuz und quer diskutiert, unter anderem im entsprechenden Ernährungsfaden. Da kannst du, falls dir Infos zur zuckerfreien Ernährung fehlen, nachlesen.
 
Das hat doch nichts mit Schulmedizin zu tun, das ist einfach nur Biologie. Kannst du natürlich gerne ablehnen, aber dann werden deine Einlassungen hier halt als das genommen, was sie sind: uninformierter Quark.

Du hast offenbar noch nicht mal verstanden, daß der Mensch zwar 200 g Zucker am Tag zum Leben braucht, daß er ihn aber (meist) selbst herstellen kann, weshalb das überhaupt kein Widerspruch zu Ketose oder ketogener Ernährung oder Fasten ist.
 
Verbreite ruhig weiter deine Meinung, ich habe nichts dagegen.

Ich verweise "nur" darauf, daß deine Meinung längst widerlegt ist. Du darfst sie natürlich weiter pflegen.

Zu guter Letzt möchte ich darauf hinweisen, daß es jede Menge Naturvölker gab oder/und auch noch gibt, die rein ketogen leben und essen, ohne Zucker, ohne Stärke, die gesund leben, und erst dann chronisch krank werden, wenn man ihnen die sogenannte "moderne westliche Zivilisationskost" aufzwingt.

(Wie machen die das denn bloß, wenn das menschliche Gehirn angeblich Zucker braucht.)

Deren Beispiele gibt es so viele, daß es zumindest mir überflüssig erscheint, darüber noch zu diskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
...ja allerdings...🥴
Natürlich geht zuckerfrei ...
Das ist in dieser Pauschalität einfach nur Bullshit.
...der Mensch zwar 200 g Zucker am Tag zum Leben braucht, daß er ihn aber (meist) selbst herstellen kann, weshalb das überhaupt kein Widerspruch zu Ketose oder ketogener Ernährung oder Fasten ist.
die rein ketogen leben und essen, ohne Zucker, ohne Stärke,
Nach meinem Eindruck ist viel vom "🥴🥴🥴" hier den verschiedenen Definitionen von Zucker geschuldet. Das haben wir allerdings schon so oft diskutiert, dass das hier nicht erneut ausgebreitet werden muss. Also nur ganz kurz:
  • Im Alltag meint „zuckerfrei“ oft kein zugesetzter Zucker.
  • Ernährungswissenschaftlich umfasst „Zucker“ auch natürlich vorkommende Zucker in Obst, Milch oder Gemüse.
Das in #20 genannte Motto der NDR-e-Docs "Zuckerfrei gesünder leben" bezieht sich ganz offensichtlich auf die erste Bedeutung, denn Gemüse wird ja sehr empfohlen (auch ohne Wurzelgemüse auszunehmen, das vergleichsweise viel Kohlenhydrate und Zucker enthält). Dass die Reduktion von zugesetztem Zucker sinnvoll für Gewicht und Stoffwechsel (z. B. Prävention von Typ-2-Diabetes) ist, ist denke ich gut belegt. Das Motto ist also umgangssprachlich gemeint und sicherlich auch didaktisch zugespitzt.

Wenn man lange zuckerarm isst, lässt das Verlangen nach Süßem ohnehin nach.
Den Aspekt finde ich auch wichtig. Ich war zwar nie scharf auf Zucker, allerdings habe ich mich bei Schokolade auch erst langsam zu der 99%igen (von 75%) hochgehangelt.
 

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