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Natürlich geht zuckerfrei ...
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/GluconeogeneseDer tägliche Glucosebedarf eines erwachsenen Menschen beträgt im Ruhezustand ungefähr 200 g, wobei davon allein 75 % vom Gehirn, ein Großteil des Restes von Erythrozyten genutzt werden. Die Menge an Glykogen, die im Körper gespeichert ist, beträgt etwa 400 bis 450 g. Davon sind etwa zwei Drittel in der Muskulatur gespeichert und etwa ein Drittel in der Leber. Die verfügbare Menge an Glucose im Blut beträgt etwa 5 mMol/L, was etwa 900 mg/L (also 90 mg/dL) entspricht.
Die Erythrozyten des Menschen und der Säugetiere besitzen keine Mitochondrien und sind daher zur Energiegewinnung vollständig auf die Zufuhr von Glucose angewiesen, welche sie über die Glykolyse und anschließende Milchsäuregärung abbauen. Das Gehirn deckt seinen enormen Bedarf an schnell verfügbarer Energie hauptsächlich ebenfalls durch Glucose-Abbau. Vor allem deshalb setzt bereits bei relativ kurzzeitigen Hungerperioden die Synthese von Glucose ein, welche vor allem in der Leber und in der Nierenrinde stattfindet und weniger im Gehirn, Skelett- und Herzmuskel. Durch den Aufbau von Glucose in der Gluconeogenese sinkt die Glucosekonzentration nie unter 3,5 mMol/L (etwa 600 mg/L, 60 mg/dL). Pro Tag können etwa 180 bis 200 g Glucose gebildet werden.
Das ist in dieser Pauschalität einfach nur Bullshit.Und Zucker macht krank.
...ja allerdings...![]()
Natürlich geht zuckerfrei ...
Das ist in dieser Pauschalität einfach nur Bullshit.
...der Mensch zwar 200 g Zucker am Tag zum Leben braucht, daß er ihn aber (meist) selbst herstellen kann, weshalb das überhaupt kein Widerspruch zu Ketose oder ketogener Ernährung oder Fasten ist.
Nach meinem Eindruck ist viel vom "die rein ketogen leben und essen, ohne Zucker, ohne Stärke,
Den Aspekt finde ich auch wichtig. Ich war zwar nie scharf auf Zucker, allerdings habe ich mich bei Schokolade auch erst langsam zu der 99%igen (von 75%) hochgehangelt.Wenn man lange zuckerarm isst, lässt das Verlangen nach Süßem ohnehin nach.
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