Zahnmedizin - Rettung für die Wurzel -

Anne S.

in memoriam
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Rettung für die Wurzel ist die Überschrift eines Artikels aus der Welt am Sonntag v. 14.1.07.
Ist ein Zahn soweit angegriffen, dass Bakterien die Wurzel bis zur Spitze infizieret haben, dann wird eine Behandlung oft problematisch.
Häufig muss der Zahn gezogen werden, weil ein komplettes Entfernen von Bakterien und zersetztem Material mit herkömmlichen Methoden nicht mehr möglich ist.
Hier kann die sogenannte Endodontie weiterhelfen. "Mit dem neuen Verfahren reinigen und versiegeln wir mithilfe eines Operationsmikroskops auch winzige Wurzelkanäle", sagt Michael Weber, ärztlicher Leiter der Zahnklinik Rhein-Ruhr.

https://openpr.de/news/114681/Endod...nische-Behandlung-mit-hoher-Erfolgsquote.html


Es wird doch eigentlich hiermit bestätigt, dass übliche Wurzelbehandlung nie Bakterien komplett entfernen konnten und eingentlich mehr schaden konnte als nützen.
Dass diese neue Methode besser sein sollte als die alte, bezweifle ich.
Ein toter Zahn bleibt ein Leiche im Körper.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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Nachdem ja jetzt immer mehr Implantate gesetzt werden und damit der herkömmliche Brückenbau mit zwei Pfeilern auf abgeschliffenen Zähnen zurückgeht in der Zahnheilkunde, könnte ich mir vorstellen, daß auch die Bedeutung von Wurzelbehandlungen etwas zurückgeht. Denn u.a. wurden Zähne deshalb um fast jeden Preis erhalten, um sie evtl. später oder gleich als Brückenpfeiler zu verwenden.

Gruss,
Uta
 
Nachdem ja jetzt immer mehr Implantate gesetzt werden und damit der herkömmliche Brückenbau mit zwei Pfeilern auf abgeschliffenen Zähnen zurückgeht in der Zahnheilkunde, könnte ich mir vorstellen, daß auch die Bedeutung von Wurzelbehandlungen etwas zurückgeht. Denn u.a. wurden Zähne deshalb um fast jeden Preis erhalten, um sie evtl. später oder gleich als Brückenpfeiler zu verwenden.

Gruss,
Uta

Klar Uta
Mit Zahnerhaltung und Wurzelbehandlung, machen die eine Haufen Geld. Meistens wird diese Behandlung NIE Fachmännisch durchgeführt. Hauptsache Kohle.
MfG Willi
 

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