Wunderheilen heute - Erfahrungen, Methodik

  • Themenstarter Themenstarter zui11
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Sammy Ingram - Mermaid Gang, Success stories (oder so ähnlich). Kann morgen nachschschauen/verlinken, wenn du es bis dahin nicht gefunden hast.
 
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Sein restliches (halbes) Sichtfeld sitzt ja auch in der anderen, gesunden Gehirnhäfte! Alles Gute ihm!
 
Sein restliches (halbes) Sichtfeld sitzt ja auch in der anderen, gesunden Gehirnhäfte! Alles Gute ihm!
Richtig. Er hatte vorher immer ein irritierendes Flackern, wohl weil das Gehirn versuchte, Reste des zerstörten Gesichtsfeldes zu aktivieren. Das scheint verschwunden zu sein, was ihm wohl leichter ermöglichen wird, das Sehen mit halbem Gesichtfeld zu trainieren. Ich besuche ihn heute mit meiner Tochter. Da erfahre ich wohl mehr.
 
Gestern, am Tag nach der OP, war ich bei meinem Sohn am Krankenbett. Er hatte starke Schmerzen. Ich gab ihm Reiki vom Fußende des Bettes aus. Eigentlich wollte ich ihm nur kurz etwas schicken, aber die typische Wärme ließ nicht nach, auch als wir wieder aufbrechen mussten. So machte ich im fahrenden Auto weiter. Natürlich fuhr meine Tochter. Erst gegen Ende der halbstündigen Fahrt hörte es auf. Ob es geholfen hat, oder ob es der natürliche Heilungsprozess war, heute geht es ihm nach einer erholsamen Nacht erstaunlich gut. Er möchte sein Notebook haben, um zu arbeiten. Meine Tochter fährt jetzt hin und bringt es. Die Wärme, die man bei REIKI spürt, ist anders als die von einem Heizkissen oder einer Wärmflasche. Bei einer Fernbehandlung lässt sie nach 10-15 Minuten nach. Das war gestern nicht der Fall. Auf die Schmerzen hatte die Behandlung wenig oder keinen Einfluss. Da waren die starken Schmerzmittel wirksamer. Aber es ist möglich, dass die starke Besserung zum Teil darauf zurückzuführen ist
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde mich immer mehr in der "Simulationstheorie" wieder.
Somit kein "Heilungsprozess", sondern einfach die Wahl einer anderen (schon vorhandenen?) Realität.

Womit ich nicht mehr (oder aktuell nicht) konform gehe: es scheint keine "perfekte Vorlage" zu existieren. Somit "braucht" das System genaue Vorlagen, die ich ihm (für meine Realität) geben muss. Von wegen "höhere Intelligenz, die alles kann, weiß..."

Also statt "ich bin 30 Jahre, super fit und gesund" --> genau definieren, wie ich es haben will (Bilder anschauen, Bewegungsabläufe anschauen - bestätigen was man will, wenn man es sieht etc.).

Mir fällt es auch bei Farben so stark auf: eine Farbe zu denken führt fast nie zum erwünschten Ergebnis. Wenn ich mir ein Muster raussuche und das als Ziel für ein neues Objekt vorgebe, funktioniert das viel besser.

Ich finde es witzig, wie so ungenaue Angabe wie die obigen sich "ausdrücken". zB bekomme ich dann Komplimente, die genau das Ziel ausdrücken (ohne dass ich es im Spiegel sehe oder fühle).
Einmal hab ich einen Nachmittag mit "I am forever 21" rumgespielt. Und war recht frustriert, dass um "meinen Pool" rum am Abend plötzlich lauter junge Menschen waren - die haben einen "21er" gefeiert. Somit hat das "System" aus meinem Unterbewusstsein raus eine Party für einen (nicht meinen) 21ten Geburtstag gerendert 🥳🤣
Gegentest hat auch geklappt - mein "ich bin 33" führt dazu, dass ich Frauen Anfang 30 "gespawnt" ("eingeblendet") bekomme. (also im Stil von 8/8 andere am Pool sind...) Und ja, das klappt mit allen "Zielgruppen". Hunde gehen, Schmetterlinge gehen usw...

Und ein "Begleitvideo", dass mir gezeigt hat, ich könne in so ziemlich alle Körper oder Dinge schlüpfen, um sie zu erleben.
Spannend - also statt meinen aktuellen Körper mit einem Fingerschnippen so zu ändern, wie ich ihn will, bekomme ich Alternativen geboten mein Bewusstsein einfach "in die gewünschte Umgebung" zu shiften.
(Sponate Shifts hatte ich auch schon viele - aber dieses "Muster gezeigt bekommen" überwiegt mE).

Was hat das alles mit Heilung zu tun? Alles!

Es braucht konkrete Vorgaben! Statt "ich will geheilt sein" würde ich mit meinem heutigen Wissen eine sehr klare Liste machen, wie "ich will geheilt sein" auszuschauen hat. Sowohl von der Symptomatik, als auch von den Befunden her.
(letzteres, da ich beide Seiten öfter erlebt habe: jemanden, der symptomfrei ist, aber Befunde zeigen keine Besserung oder gar Verschlechterung, was dann bei manchen dazu führt, dass sie sofort Symptome entwickeln, sobald sie die neuen Befunde sehen. Oder die andere Variante: alle Befunde sind perfekt, die Person fühlt sich weiter krank.).

Und diese Liste, dann möglichst oft lesen (es reicht nicht 5 Min am Tag und dann die restlichen 20+ Stunden "im alten" Zustand zu sein).
Also festlegen, wie man es will, und das dann so oft es geht bestätigen. Im neuen Zustand sein (wenn es am Anfang auch nur gedanklich ist). Man kann auch gut 2 "Skripte" machen.
Das kurze für den Alltag/fürs vor sich hinbrabbeln:
"Ich bin vollkommen gesund! Ich fühle mich großartig. Das ist meine neue Realität..."

Das längere (kann man sich aufnehmen und leise oder gar lautlos stundenlang über Kopfhörer ans Unterbewusstsein füttern. Mit Hilfe von KI kann man es super in Subliminals mit Musikuntermalung zusammenführen lassen):
zB "Ich bin vollkommen gesund! Ich fühle mich großartig. Das ist meine neue Realität. Ich habe alle meine Diagnosen verloren! Und gelte lt. Medizinern nun als völlig gesund! Mein Herzspezialist hat festgestellt, dass mein Herz und Gefäßssystem 100% top ist. Ich bin nicht mehr länger seine Patientin, weil ich ihn nicht mehr brauche. Mein...
Ich kann 20km flott laufen, ich wache jeden Tag super fit auf. Ich..." (in dem Teil für alle Wehwechen die man hat, eine Lösung reinklatschen - alle genetischen Dinge sind entweder Missverständnisse gewesen, oder man hat super auf eine Behandlung angesprochen ... also kann man hier den Weg wählen, der einem am logischsten vorkommt - eine Behandlung oder einfach ein Shift. Oder man überlässt das "wie" dem System. Wer "Befundgläubig" ist, schaut, dass er einen entsprechenden Befund rendert. Wer nur auf Symptome geht (wem nur wichtig ist, wie er sich fühlt), kann den Teil natürlich weglassen.

"Langsam" geht auch, wenn einem das Endziel zu radikal (zu unglaubwürdig) scheint. (Es geht mir jeden Tag besser und besser...).

Also zusammengefasst:
- genau Vorgaben (+ Entscheidung "GENAU SO UND SO UND NICHT ANDERS IST ES JETZT")
- Wiederholungen (sein Unterbewusstsein sättigen, wenn die einmalige Entscheidung nicht gereicht hat).


Mehr ist es nicht. Wenn die "neue Realität" dominant ist, muss das System umschalten (heißt: der Zielzustand ist dann die neue Realität).

Manche schaffen das sehr rasch (zB in einem Seminar, mit einem neuen Medikament, einem neuen Vitamin etc.) - meist in einem Zustand "mir reicht's, ich bin bereit für ein Wunder, ich glaube dass es funktionieren kann (das reicht völlig).
Viele brauchen mWn die Wiederholungen über Tage, Wochen oder Monate. vA wenn schon über Jahre vieles nicht funktioniert hat (bis das neues Bild das Dominante wird).

Ich denke mir viele hier werden sich in folg. wieder erkennen:
- Dinge die für andere gut zu funktionieren scheinen, haben mir oft nur wenige Tage geholfen
- mir hilft nichts von den Dingen, die anderen mit ähnlichen Symptomen zu helfen scheint.

Erklärung:
Es funktioniert immer! Die dominanten Annahmen (und gespeicherten Trigger im Hintergrund) entscheiden was gerendert ("erzeugt" wird). (wenn ich mich krank sehe, dann ist es genau das was mir gezeigt wird. Wenn ich glaube was Kompliziertes (unheilbares, chronisches, genetisches...) zu haben - wird mir das immer wieder bestätigt - und vice versa).

Daher: die Annahmen müssen sich ändern. Keine Limits! Wenn meine Gedanken alles erzeugen, warum sollte ich mich dann limitieren? Gegen mich und meinen Körper denken? EBEN!

Und logisch: ein Symptom das erst seit wenigen Tagen da ist, lässt sich leichter "überschreiben", als eine jahrzehntelange Gesundheits- (eher Krankheits)geschichte. (wobei: auch das ist "nur im Kopf". Es gibt keine Zeit. Alles ist nur "jetzt").

Alles geht! Und nicht mal schwer. (wenn man mal verstanden hat, dass alles - auch unser Körper - nur eine Art Projektion ist). 😊
 
Interview mit Ellen Langer (Harvard Prof/Psychologin, die die "Counterclockwise Studie" (Alterungsprozess umgekehrt) mitinitiiert hat.
(Counterclockwise siehe auch: https://www.symptome.ch/threads/wunderheilen-heute-erfahrungen-methodik.146526/page-24#post-1389495)

Sie erzählt Erlebnisse, die die Richtung ihrer Forschungen gezündet haben. Unter anderem, wie ihre Mutter Brustkrebs hatte, der in die Bauchspeicheldrüse gestreut hat. Da das medizinisch gesehen quasi der Endpunkt ihres Lebens war und sie so viele andere Baustellen hatte, hat man sich "in deren Endtagen" nicht mehr darum gekümmert.
Letztendlich verschwand der Bauchspeicheldrüsenkrebs genau so schnell wie er gekommen war. (und ihre Mutter konnte das Spital wieder verlassen).
(meine Interpretation: Bauchspeicheldrüsenkrebs bekam keine Aufmerksamkeit, keine Energie, also wurde er nicht mehr "gerendered" in Folge).

Brillen/Sehen (erinnert an unsere Augenübungen): Langer erzählt, dass sie immer in 1 Auge eine Kontaktlinse hatte, um lesen zu können. Eines Abends hat sie die nicht mehr gefunden in ihrem Auge, bis sie dann draufgekommen ist, dass sie sie in der Früh vergessen hatte. Es reichte also ihr Glaube, dass sie sie drinnen hatte, um "normal" sehen zu können. (darauf hin hat sie sie nie wieder verwendet. Sie hat verstanden, dass ihr Bewusstsein das gut regeln kann).
Sie erwähnt auch wie Kinder auf Brillen konditioniert werden. (ich erlebe das bei meinem Sohn. Mittlerweile ist er glaub ich der einzige in der Klasse, der keine hat. Es waren aber immer wieder "Anlassfälle", dass er Brille braucht. Hat sich immer nach wenigen Tagen erledigt. Er sieht weiterhin perfekt. (ich verwende den "Permission Slip", den mir unsere Osteopathin mitgegeben hat: ich gehe davon aus, dass sein Kopf gerade wächst und sich das Nervensystem neu ausrichten muss (Augenmuskulatur anpassen muss usw). Da kommen auch die Augenübungen von Zhdanov ins Spiel - meist nach 3 Tagen immenser "Shift", wenn man es durchhält, die Brille nicht zu verwenden. Bzw. wie schon vorab geschrieben: auch ohne Übungen kann ich (mittlerweile) "shiften" in "ich sehe perfekt".

Langer erwähnt weitere Studien (teilweise ihre, teilweise andere passende):
- Blutzucker: gehorcht der "geglaubten Zeit", nicht der tatsächlich vergangenen Zeit. (Probanden sollten ein Computerspiel spielen und alle 15 Min das Spiel wechseln. Dieses "Hinschauen zur Uhr" sollte sie auf Zeit sensibilisieren (sie wussten nicht, dass es um Blutzucker ging bei der Studie). Tatsächlich waren die Uhren so eingestellt, dass sie viel langsamer oder schneller liefen, als "reguläre Zeit". Blutzuckermessungen ergaben: die geglaubte Zeit ist ausschlaggebend, nicht die tatsächlich vergangene (auch wieder: Bewusstsein schafft Realität).

- Schlafstudien: Feedback relevanter als tatsächliche Schlafdauer oder Schlafqualität. Menschen, denen suggeriert wurde, dass sie gut geschlafen haben, waren fitter/leistungsfähiger, fühlten sich besser, als solche denen man suggerierte sie hätten schlecht geschlafen.
(Anm.: damit hab ich auch rumexperimentiert und entdeckt, dass ich auch mit nur 1-2 Stunden Schlaf super drauf bin, wenn ich mir nicht einrede ich hätte zu kurz geschlafen... "Normaler Weise" war ich ich mit wenigen Stunden Schlaf tlw. völlig hinüber. Was ja keinen Sinn macht, denn nach 1-2 Stunden Schlaf sollte man zumindest wieder für ein paar Stunden gut funktionieren können (wenn schon nicht den ganzen Tag...). Also war mein Empfinden da von der Logik her die ganze Zeit "falsch"). Ich hatte auch eine Zeit lang nach Strunz mit nur 3-4 Powernaps pro Tag gut funktioniert. Bzw. hab ich mich drauf programmiert um gewisse Zeit aufzuwachen (voller Energie und Lebensfreude). Umgekehrt genau so: in Zeiten in denen ich dachte man würde 8 Stunden brauchen, war ich tlw. im Job völlig gerädert, weil ich viel zu kurz geschlafen habe. Ich hab mich in eine recht ungesunde "Schlaflosigkeit" reinmanövriert. Alles "Kraft meiner Gedanken". Alles geht nach ein wenig Übung und "dran glauben" (sich das suggerieren - wie üblich positiv oder negativ).)

-
Entscheidungen treffen im Altenheim: Senioren, denen man Entscheidungen übertragen hat (statt alles für sie zu entscheiden), somit banales Mitbestimmungsrecht zurück gegeben hat, haben deutlich länger gelebt als zu viel bevormundete Menschen (oder Menschen denen man "das meiste abgenommen hat").

- Schein OPs: egal ob "Placebo Knie OP" oder "Placebo Parkinson OP" - in beiden Fällen war kein Unterschied zwischen Placebo und realer OP feststellbar. Wichtiger für das Ergebnis war der Glaube in der "echten" Gruppe gewesen zu sein bzw. in einer der Parkinson OPs war Placebo + dran glauben besser, da unerwünschte Nebeneffekte der echten OP ausgeblieben sind. (in allen Parkinson Gruppen wurde die Schädeldecke aufgebohrt, damit die Patienten nicht unterscheiden konnten wer die echte OP hatte).

Ihre Tipps für ein besseres Leben:
- Diagnosen nicht annehmen! So viel vom Leben mitnehmen, wie geht. (nicht zurückziehen, "der Krankheit Raum geben"....) (statt auf ein längeres Leben zu schauen, mehr Leben in die vorhandenen Jahre reinpacken).


***

mir noch ein Bedürfnis: "auf Bauchgefühl hören" - nur wenn es ein GUTES ist. Bei schlechtem Bauchgefühl BEWUSST entscheiden, dass XY positiv ausgeht (und das so lang vor sich hin brabbeln, bis der Widerstand im Inneren sich löst). "Das System" liefert immer Beweise, und wenn man negativen Gefühlen glaubt, produziert man negative Erlebnisse.
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Zuletzt bearbeitet:
Zum "Krebs verschwindet" (oder taucht spontan auf) schildert Langer, dass die Konditionierung die man im Lauf des Lebens erlebt völlig ausreicht, um sein System negativ drauf zu konditionieren (wenn man als Kind von jemandem gehört hat, der an Krebs starb etc.)

Aus meiner kleinen Welt:
Person, bei der Lungenkrebs gefunden wurde (erfolgreiche OP, noch "rechtzeitig erwischt". Zum Glück...)
Nur... später fanden wir Jahre alte Röntgenbilder, auf denen es viel viel schlimmer aussah. Der Tumorbereich viel größer war. Der damalige Hausarzt hat die Bilder/Diagnose "warum auch immer" unter den Tisch fallen lassen (übersehen, whatever...) Den konnte man nicht mehr fragen.

(Person ist weiterhin gesund, hatte aber wegen langer Raucherkarriere immer ein schlechtes Gewissen/Angst vor Lungenkrebs. Damals wussten wir noch nichts von "Bewusstsein schafft Realität")
****
Meine Mutter hatte phasenweise Panik vor Brustkrebs. Zwangsgedanken. Klassisch immer rund um ihren Mammo Termin. Je älter, desto... (mehr kannte sie, die auch...).
Befund war "damals" (knapp vor ihrer Diagnose) negativ - alles gut. Allerdings wird man da ja angehalten seine Brüste regelmäßig abzutasten. Was sie dann jeweils eine Zeit lang nach dem Termin tat, bis sie wieder drauf vergessen hat.
Dieses eine Mal - wenige Wochen (ca. 6 Wochen, wenn ich mich richtig erinnere) nach dem sauberen Scan - hat sie einen Knoten ertastet. Raste sofort am nächsten Tag zum Arzt. An einem Tag alle Untersuchungen erledigt (bei sowas ist meine Mutter flott im Organisieren) und ja, ihr Verdacht hat sich bestätigt.
OP war wenige Tage später.
Tumor war schon eine höhere Stufe, "relativ groß" (hatte in Lymphe gestreut etc.). Damals war es insofern ein Schock, da sie ja alles "richtig gemacht hatte". Blutbefunde 0 zeigten. Auch die Radiologen haben (rückblickend) völlig wirre Erklärungen geliefert warum/wie sowas möglich ist. Später fand ich dann "logische" Erklärungen (die aber auch nur "Bewusstseins-Mist" sind, aus heutiger Sicht gesehen).

Heute denke ich mir: das System liefert IMMER Beweise (es weiß ja nicht, dass man "nichts finden will" - man sucht nach Knoten, Verhärtungen, bekommt also auch Knoten/Knubbel manifestiert...).

(Meiner Mutter geht es heute - ca. 25 Jahre später, immer noch gut. Erste Diagnosen damals waren niederschmetternd. So ziemlich das bösartigste an Zellen, das man sich vorstellen kann blablabla... Hat sich alles aufgelöst. Ging dann mit "nur OP" (keine Chemo, Medikamente hat sie nie genommen, nur so getan als ob usw...) weg. Heute nur mehr eine alte Erinnerung.
****
1x Bauchspeicheldrüsenkrebsalarm haben wir auch wegbekommen (nur mit Intention. Soweit, dass Arzt über Schilddrüse (die unauffällig war) geredet hat statt über Bauchspeicheldrüsenwert. Das war sehr skurril. Verwirrend. Ich hab beschlossen - jawoll, wir ignorieren das (Betroffenem hab ich nichts über den Wert gesagt. Nur ich "wusste" was der "zu bedeuten hatte"). Und gut war's. Werte ab dem 3x wieder normal (das war vor einigen Jahren und Person ist heute fit und gesund). Keine Ahnung warum ich den Wert so "gerendert" hab. Eventuell schon eine gewisse Erwartungshaltung vom Betroffen ("was die wohl jetzt wieder finden? Die finden doch dauernd was Neues...")

****
Schilddrüse: ich hatte Hashi AK/Diagnose. War aber so überfordert damit, weil ich ja durch "Borre" ohnehin schon so viele Symptome hatte (Nein! NICHT auch das noch! Das nehm ich einfach nicht. Das heilt auch durch meine Vitamine!)....
Und ja, die Diagnose verschwand relativ unspektakulär. (poppte nur 1x noch deutlich auf, nachdem ich hier im Forum einen Beitrag einer lieben Mitstreiterin gelesen habe, dass 1x Hashi, immer Hashi lt. ihrem Arzt, auch wenn AKs vorübergehend verschwinden. Da war der Druck im Hals und das zappelige Entzüngungsgefühl gleich wieder da (und ich habs in Vitamin C ersäuft). Befund auch nochmal positiv.... Da dann das endgültige mentale NEIN von mir...)

Somit (für mich): jede Heilung ist eine Selbstheilung bzw. ein "Wechsel in anderen Zustand". Ob man die nun "Wunderheilungen" nennt oder nicht - irgendwie ist das alles ein Wunder, das wir da erleben dürfen auf dieser "Erde"...

In diesem Sinne:
Don't look, where you don't want to go... ;)
(immer nur auf das fokussieren, was man erleben möchte).
 

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