Wunderheilen heute - Erfahrungen, Methodik

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Sammy Ingram - Mermaid Gang, Success stories (oder so ähnlich). Kann morgen nachschschauen/verlinken, wenn du es bis dahin nicht gefunden hast.
 
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Sein restliches (halbes) Sichtfeld sitzt ja auch in der anderen, gesunden Gehirnhäfte! Alles Gute ihm!
 
Sein restliches (halbes) Sichtfeld sitzt ja auch in der anderen, gesunden Gehirnhäfte! Alles Gute ihm!
Richtig. Er hatte vorher immer ein irritierendes Flackern, wohl weil das Gehirn versuchte, Reste des zerstörten Gesichtsfeldes zu aktivieren. Das scheint verschwunden zu sein, was ihm wohl leichter ermöglichen wird, das Sehen mit halbem Gesichtfeld zu trainieren. Ich besuche ihn heute mit meiner Tochter. Da erfahre ich wohl mehr.
 
Gestern, am Tag nach der OP, war ich bei meinem Sohn am Krankenbett. Er hatte starke Schmerzen. Ich gab ihm Reiki vom Fußende des Bettes aus. Eigentlich wollte ich ihm nur kurz etwas schicken, aber die typische Wärme ließ nicht nach, auch als wir wieder aufbrechen mussten. So machte ich im fahrenden Auto weiter. Natürlich fuhr meine Tochter. Erst gegen Ende der halbstündigen Fahrt hörte es auf. Ob es geholfen hat, oder ob es der natürliche Heilungsprozess war, heute geht es ihm nach einer erholsamen Nacht erstaunlich gut. Er möchte sein Notebook haben, um zu arbeiten. Meine Tochter fährt jetzt hin und bringt es. Die Wärme, die man bei REIKI spürt, ist anders als die von einem Heizkissen oder einer Wärmflasche. Bei einer Fernbehandlung lässt sie nach 10-15 Minuten nach. Das war gestern nicht der Fall. Auf die Schmerzen hatte die Behandlung wenig oder keinen Einfluss. Da waren die starken Schmerzmittel wirksamer. Aber es ist möglich, dass die starke Besserung zum Teil darauf zurückzuführen ist
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde mich immer mehr in der "Simulationstheorie" wieder.
Somit kein "Heilungsprozess", sondern einfach die Wahl einer anderen (schon vorhandenen?) Realität.

Womit ich nicht mehr (oder aktuell nicht) konform gehe: es scheint keine "perfekte Vorlage" zu existieren. Somit "braucht" das System genaue Vorlagen, die ich ihm (für meine Realität) geben muss. Von wegen "höhere Intelligenz, die alles kann, weiß..."

Also statt "ich bin 30 Jahre, super fit und gesund" --> genau definieren, wie ich es haben will (Bilder anschauen, Bewegungsabläufe anschauen - bestätigen was man will, wenn man es sieht etc.).

Mir fällt es auch bei Farben so stark auf: eine Farbe zu denken führt fast nie zum erwünschten Ergebnis. Wenn ich mir ein Muster raussuche und das als Ziel für ein neues Objekt vorgebe, funktioniert das viel besser.

Ich finde es witzig, wie so ungenaue Angabe wie die obigen sich "ausdrücken". zB bekomme ich dann Komplimente, die genau das Ziel ausdrücken (ohne dass ich es im Spiegel sehe oder fühle).
Einmal hab ich einen Nachmittag mit "I am forever 21" rumgespielt. Und war recht frustriert, dass um "meinen Pool" rum am Abend plötzlich lauter junge Menschen waren - die haben einen "21er" gefeiert. Somit hat das "System" aus meinem Unterbewusstsein raus eine Party für einen (nicht meinen) 21ten Geburtstag gerendert 🥳🤣
Gegentest hat auch geklappt - mein "ich bin 33" führt dazu, dass ich Frauen Anfang 30 "gespawnt" ("eingeblendet") bekomme. (also im Stil von 8/8 andere am Pool sind...) Und ja, das klappt mit allen "Zielgruppen". Hunde gehen, Schmetterlinge gehen usw...

Und ein "Begleitvideo", dass mir gezeigt hat, ich könne in so ziemlich alle Körper oder Dinge schlüpfen, um sie zu erleben.
Spannend - also statt meinen aktuellen Körper mit einem Fingerschnippen so zu ändern, wie ich ihn will, bekomme ich Alternativen geboten mein Bewusstsein einfach "in die gewünschte Umgebung" zu shiften.
(Sponate Shifts hatte ich auch schon viele - aber dieses "Muster gezeigt bekommen" überwiegt mE).

Was hat das alles mit Heilung zu tun? Alles!

Es braucht konkrete Vorgaben! Statt "ich will geheilt sein" würde ich mit meinem heutigen Wissen eine sehr klare Liste machen, wie "ich will geheilt sein" auszuschauen hat. Sowohl von der Symptomatik, als auch von den Befunden her.
(letzteres, da ich beide Seiten öfter erlebt habe: jemanden, der symptomfrei ist, aber Befunde zeigen keine Besserung oder gar Verschlechterung, was dann bei manchen dazu führt, dass sie sofort Symptome entwickeln, sobald sie die neuen Befunde sehen. Oder die andere Variante: alle Befunde sind perfekt, die Person fühlt sich weiter krank.).

Und diese Liste, dann möglichst oft lesen (es reicht nicht 5 Min am Tag und dann die restlichen 20+ Stunden "im alten" Zustand zu sein).
Also festlegen, wie man es will, und das dann so oft es geht bestätigen. Im neuen Zustand sein (wenn es am Anfang auch nur gedanklich ist). Man kann auch gut 2 "Skripte" machen.
Das kurze für den Alltag/fürs vor sich hinbrabbeln:
"Ich bin vollkommen gesund! Ich fühle mich großartig. Das ist meine neue Realität..."

Das längere (kann man sich aufnehmen und leise oder gar lautlos stundenlang über Kopfhörer ans Unterbewusstsein füttern. Mit Hilfe von KI kann man es super in Subliminals mit Musikuntermalung zusammenführen lassen):
zB "Ich bin vollkommen gesund! Ich fühle mich großartig. Das ist meine neue Realität. Ich habe alle meine Diagnosen verloren! Und gelte lt. Medizinern nun als völlig gesund! Mein Herzspezialist hat festgestellt, dass mein Herz und Gefäßssystem 100% top ist. Ich bin nicht mehr länger seine Patientin, weil ich ihn nicht mehr brauche. Mein...
Ich kann 20km flott laufen, ich wache jeden Tag super fit auf. Ich..." (in dem Teil für alle Wehwechen die man hat, eine Lösung reinklatschen - alle genetischen Dinge sind entweder Missverständnisse gewesen, oder man hat super auf eine Behandlung angesprochen ... also kann man hier den Weg wählen, der einem am logischsten vorkommt - eine Behandlung oder einfach ein Shift. Oder man überlässt das "wie" dem System. Wer "Befundgläubig" ist, schaut, dass er einen entsprechenden Befund rendert. Wer nur auf Symptome geht (wem nur wichtig ist, wie er sich fühlt), kann den Teil natürlich weglassen.

"Langsam" geht auch, wenn einem das Endziel zu radikal (zu unglaubwürdig) scheint. (Es geht mir jeden Tag besser und besser...).

Also zusammengefasst:
- genau Vorgaben (+ Entscheidung "GENAU SO UND SO UND NICHT ANDERS IST ES JETZT")
- Wiederholungen (sein Unterbewusstsein sättigen, wenn die einmalige Entscheidung nicht gereicht hat).


Mehr ist es nicht. Wenn die "neue Realität" dominant ist, muss das System umschalten (heißt: der Zielzustand ist dann die neue Realität).

Manche schaffen das sehr rasch (zB in einem Seminar, mit einem neuen Medikament, einem neuen Vitamin etc.) - meist in einem Zustand "mir reicht's, ich bin bereit für ein Wunder, ich glaube dass es funktionieren kann (das reicht völlig).
Viele brauchen mWn die Wiederholungen über Tage, Wochen oder Monate. vA wenn schon über Jahre vieles nicht funktioniert hat (bis das neues Bild das Dominante wird).

Ich denke mir viele hier werden sich in folg. wieder erkennen:
- Dinge die für andere gut zu funktionieren scheinen, haben mir oft nur wenige Tage geholfen
- mir hilft nichts von den Dingen, die anderen mit ähnlichen Symptomen zu helfen scheint.

Erklärung:
Es funktioniert immer! Die dominanten Annahmen (und gespeicherten Trigger im Hintergrund) entscheiden was gerendert ("erzeugt" wird). (wenn ich mich krank sehe, dann ist es genau das was mir gezeigt wird. Wenn ich glaube was Kompliziertes (unheilbares, chronisches, genetisches...) zu haben - wird mir das immer wieder bestätigt - und vice versa).

Daher: die Annahmen müssen sich ändern. Keine Limits! Wenn meine Gedanken alles erzeugen, warum sollte ich mich dann limitieren? Gegen mich und meinen Körper denken? EBEN!

Und logisch: ein Symptom das erst seit wenigen Tagen da ist, lässt sich leichter "überschreiben", als eine jahrzehntelange Gesundheits- (eher Krankheits)geschichte. (wobei: auch das ist "nur im Kopf". Es gibt keine Zeit. Alles ist nur "jetzt").

Alles geht! Und nicht mal schwer. (wenn man mal verstanden hat, dass alles - auch unser Körper - nur eine Art Projektion ist). 😊
 

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