über Foto etc. funktioniert Handauflegen aber auch - nicht selten sogar viel intensiver (incl Nebeneffekte wie Wärrme, Kribbeln, Fliessen u.ä.)...
Mir hat vor vielen Jahren eine ganz liebe, aber auch nicht hochgebildete Frau in ihrer Einfachheit erklärt, daß sie das Gefühl in ihren Händen als "Wärme" empfindet. Ich weiß inzwischen, daß es ein Energiefluss ist, der weit über das Empfinden von Wärme hinausgeht und auch deutlich anders ist als Wärmflasche.
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Dazu ergänzend für "Neulinge" punkto Hand auflegen (wer die "Energie spüren mag") und als Spielerei:
- Hände aneinander reiben
- Hände vor dem Körper ein paar cm entfernt halten (Handflächen, so als würde man einen Ball halten). Und dann vorstellen, wie ein Tischtennisball hin und her springt zwischen den Handinnenflächen. Oder wie wenn man einen Luftballon zwischen den Händen hält - der kann größer werden, schrumpfen (man lässt Luft rein, lässt sie raus, drück ihn zusammen). Wer möchte, kann das vorab mit einem echten Luftballon probieren. Man spürt den Widerstand...
- man lässt "Energie" (Strom) von einer Handfläche in die andere laufen, dann über den Arm rauf, am Nacken vorbei, den anderen Arm runter, durch die andere Handfläche raus - also "im Kreis". Richtung ändern. Energie wieder nur zwischen den beiden Handflächen hin und her laufen lassen. (das fühlt sich an, als würde ein Energieball hin und her pulsen).
- Energieball machen, ihn größer und größer werden lassen. (zB auch Intentionen reinpacken, die dem Schutz dienen) - um Menschen legen, in Menschen reinfliegen lassen, um sein Haus, seine Stadt legen...
- Hände lange (mehrere Minuten) aneinander reiben - auch zwischen den Fingern - ist eine gute Startübung für "out of body". Dem Empfinden nach "trennen" sich dann die physichen Hände vom "gefühlten Energiefeld" (man greift zB nach einem Glas, aber die Hände bewegen sich nicht. Man hat dann quasi mit "Energie" (dem Astral oder "sonstigen Körper", Nervensystem - ist ja egal...) nach dem Glas gegriffen.
Sobald man gelernt hat die Energie zu spüren, kann man gut Energiefelder von Menschen, Tieren oder Objekten erfühlen. Bei Menschen/Tieren tlw. knapp am Körper (1-2 cm) vom Körper entfernt. Fühlt sich wie eine leichte Barriere an. Wenn man geübter ist, findet man dann weiter außerhalb auch noch Schichten. Findet "Energielöcher", tlw. heiße oder kalte Stellen (sind oft Narben oder sonstige bekannte "Störfelder", zB Stelle mit Entzündungen, Lymphstau etc.). Kann Energie umverteilen. Löcher stopfen etc. (so ähnlich als würde man mit Zuckerwatte oder Watte rumspielen).
Objekte: da fand ich Experimente "ohne Augen" besonders spannend. Ich vermute, dass Blinde so "spüren", wo Objekte sind. Ich hab mit Augenbinde (Blindfold) geübt. Die Erfolge stellen sich relativ rasch ein (am Beginn einfach Objekte nehmen und "spüren", dann langsam durch die Wohnung gehen und Objekte "spüren" mit den Händen - also langsam an vermuteten Kühlschrank, Tisch... mit der Handfläche nähern. Mit der Zeit spürt man es auch mit dem restlichen Nervensystem (ohne Hände). Mit "rasch" - mehrere Tage, immer wieder stundenlang, damit der Körper gar keine andere Wahl hat, als andere Empfangskanäle zu suchen.
Das alles kann man gut/rasch lernen. Und wie du, Zui, schreibst -das geht auch Non-Lokal. (über tausende Kilometer getrennt) genau so gut. Am Anfang macht es mE Sinn, mit einem lokalen Objekt zu üben.
Man "braucht" es nicht, aber der "kleine Denker" bekommt was zu tun und man hat immer gleich "die Messung" dabei (spürt als, dass da was ist, sich was tut etc.)