Wunderheilen heute - Erfahrungen, Methodik

  • Themenstarter Themenstarter zui11
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Hi Togi, das half mir jetzt schon mehr weiter Dein Beitrag, Danke!
Ich hab vieles davon schon erlebt, aber immer sehr konfus und nicht steuerbar. Ich werd mal loslegen, wie Du es beschrieben hast. Mal sehen, was sich bei mir tut.
 
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Die langen Romane sind mir zuviel zum Lesen, aber um mal auf den Punkt zu kommen: was wollt ihr denn damit jetzt genau verändern? Die Polyneuropathie und schütteren Haare bei dir @silena und was würdest du angehen wollen @Lina1971? Ich meine, es geht hier im Thread um Wunderheilung.

Bis jetzt ist da noch nichts wirklich Greifbares dabei, was dem Threadtitel auch gerecht wird.
 
wo jetzt immer wieder von CQM die Rede war, hab da was gefunden und schiebs einfach mal hier rein, für die, die es interessiert.
Und es funktioniert wirklich so, wobei ich es immer noch total umständlich finde.
Aber für den Einstieg vielleicht gar nicht schlecht.
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Achja, geflissentlich werden Fragen ignoriert.

Ich denke eben auch an Mitleser, die sich fragen, wo sind denn jetzt die eigenen Erfahrungen?

Warum schreiben diejenigen nicht, die gesundheitliche Probleme haben und so begeistert davon sind, dass sie diese wie durch ein Wunder damit lösen konnten, wo alles andere versagt hat?

Ich meine, es geht nicht um logisch nachvollziehbare Verbesserungen, sei es durch Ernährungsumstellung, Mangelausgleich, Bewegung oder Veränderung der inneren Einstellung, Fokus Veränderungen, Placeboeffekte etc. das hat alles nachweislich erprobte und halbwegs erklärbare Mechanismen - unter Wunder verstehe ich eine positive Entwicklung entgegen aller vermeintlich feststehenden Prognosen.
 
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In diesem Video berichtet Gabriele Eckert über Erfolge.
Das kann man glauben,
oder es sein lassen,
oder es selbst ausprobieren
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Ich hab vieles davon schon erlebt, aber immer sehr konfus und nicht steuerbar. Ich werd mal loslegen, wie Du es beschrieben hast. Mal sehen, was sich bei mir tut.
Ich fand und finde es hilfreich "Beweise" (nur für mich/mein Erbsenhirn) zu sammeln. Die halfen mir über Phasen in denen ich gefühlt "gesteckt" bin bzw. die Ergebnisse "komisch" waren.

Üben kann man super im Alltag (wie schon öfter geschrieben). Wir machen es ja ohnehin 24/7. Im Büro zB: Kollege X (der immer nur Anzug trägt) kommt in Jogginghose ins Büro. Kollegin X, die seit Jahren weiße Haare hat, färbt sie sich. Kollege (Kunde, Chef...) sagt am Telefon bestimmte Wörter oder bestimmte Botschaft (zB redet über Bora Bora oder das Einpflanzen einer gelben Rose.) Ungeliebter Monatsbericht wird von jemandem anderen übernommen (bei so Dingen mit reinnehmen wie sehr man sich freut weil man in der Zeit XY machen kann, um zu verhindern dass zB ein Krankenstand den Bericht wem anderen zuschanzt).
Je spezifischer, desto besser fürs Erbsenhirn.

Statistik ist auch gut - zB Uno Kartendeck nach Farben sortieren (Karten verkehrt). Einfach vorab beschließen, dass man das kann. Und dann variieren zwischen vorab wählen was kommen soll vs. empfangen was als nächstes kommt. Oder noch leichter - 2 Würfel und denen sagen, was man möchte. (Statistiken findet man online. zB Pasch Wahrscheinlichkeit ist glaub ich 1:7 - wenn man 200x würfelt und 1:3 hat, also deutlich besser ist als "die Wahrscheinlichkeit" (und das dann noch an mehreren Tagen) dann ist das auch super fürs Erbsenhirn etc.)

Mein "go-To" waren auch diverse verbogene Besteckteile. vA eine Gabeil bei der ich die Zinken per Hand in sich drehen konnte, aber dann im Anschluss nicht mal mit Werkzeug/eingespannt in Schraubstock auch nur ansatzweise zurückdrehen konnte).
Die hab ich öfter wieder zur Hand genommen, wenn ich am Zweifeln war (und dann gesehen hab, dass ich die 0 biegen kann - aber es damals konnte). So handfeste Beweise sind super fürs Erbsenhirn. (vA wenn man länger an was rummanifestiert, das "noch nicht da ist" -sich selbst mit den vielen Erfolgen zeigen kann, dass DAS die Ausnahme ist, aber es dennoch generell gut funktioniert).

Einfach jeweils als Erinnerung, dass ich mir das nicht einbilde, sondern das tatsächlich "entgegen aller Naturgesetze etc." stattfindet. Und das war für mich jeweils der Türöffner für weitere Projekte. Auch im Sinne von: wenn man Metall verbiegen kann, bestimmen kann was andere sagen oder tun etc., dann ist ales Körperliche ja noch viel leichter. (bzw. "alles das Selbe").

Gibt sicher auch viele, die all das "rundherum" nicht brauchen - mein Erbsenhirn war störrisch und ich musste viele Runden drehen um es stabiler und schneller/zuverlässiger zu machen.

Ein weiterer Gamechanger für mich war zu sehen, wie "das System" kalibriert. Wenn ich glaube klar "zu bestellen" und was Abweichendes bekomme (tlw. auch nur einen Bruchteil) --> einfach nochmal das was man möchte klar "nachbestellen". Und wenn es sein muss ein 3es, 4es Mal etc. (zB man will Auto geschenkt bekommen und sieht die Nachbarn haben plötzlich genau dieses. Immer mehr davon fahren rum etc. - da einfach immer wieder betonen, dass man es selbst haben will. Geschenkt. Perfekter Zustand usw..)

Es liegt nur an unklaren Signalen bzw. "verstopften Filtern" - irgendwann geht es aber doch 1:1 durch.

Viel Spaß noch!
lg togi
 
Ein weiteres Beispiel für Fehlbestellung und Korrektur:

Ich hab vor Jahren per Spaß bei meinem Kind Leberflecken entfernen wollen. Waren vermutlich nicht mehr als 5 über den ganzen Körper verteilt. Eher Mini. Der größte am Rücken war ca. 2-3mm.

Meine Idee war damals: wenn Bill Bengston Krebs kann, andere Warzen können, ich Wolken und andere Dinge kann, dann ist das sicher ein Klacks.

Hat nicht nur nicht funktioniert, sondern der größte Fleck am Rücken wurde viel größer und es wurden immer mehr. Ich dachte an Sonne (wobei - warum grad in dem Jahr?), an Mangel an Nährstoffen etc.
Unser Verstand sucht immer nach Begründungen.
Vermutlich hab ich nach meiner ersten "Bestellung" auch monatelang drauf vergessen, bis ich dann bemerkt hab, wie das "explodiert" ist (ich vermute mal so 10-20 Stück Mini und eben der eine dann auf ca. 7-10mm gewachsen.

Gedankenkino. Weil ja so Flecken nicht immer harmlos sein müssen (und ich kenn da jemanden, und noch jemanden...). Zum Glück war der Große gut abgegrenzt und unaufällig. Kurz darauf - er war sehr unregelmäßig. Nicht gut...

Auch noch so Gedanken, dass es ja einen Grund haben MUSS, dass ich dem Flecken so eine Aufmerksamkeit schenke. Gedanken dran "geführt" zu werden, um "es rechtzeitig zu erwischen". :rolleyes:
(damals glaubte ich noch an ein "intelligentes System" Hintergund. Dass es 0 wertet, 0 zwischen "gut/böse" unterscheiden kann, sondern immer nur "JA" sagt, war mir nicht klar.)

Ich hab nach weiteren Alarmzeichen gegoogelt. Die hatte er alle nicht - wobei dann doch. Eines Abends sah ich wie groß das Ding geworden war, "falsche Farbe" und leicht geblutet auch noch. Na mehr hab ich mental nicht mehr gebraucht. 🫣
Nachdem ich mich beruhigt habe, ging ich in "Verleugnung und Verharmlosung" - dachte so ein Mini könne doch nicht SOWAS haben..., das sei sicher nur eine Art kleine Warze, ev. hat er unabsichtlich gekratzt weil ein Mückenstich drauf hätte sein können. Hab beschlossen das könne daher nur harmlos sein, Blablabla....

Am nächsten Tag sah das Ding wieder unaufällig aus (recht groß und "ausgefranst", aber alle anderen "Anzeichen" waren weg. Auch keine Kruste, kein Anzeichen wo es geblutet hat.).
Ich hab beschlossen es zu beobachten - hab zum Glück drauf vergessen.

Vor wenigen Tagen (somit Jahre später) hab ich wieder an die "Leberflecken" gedacht und Kindi durchgeschaut. Es waren ein paar mehr. Der am Rücken ungefähr so groß wie ich ihn von damals in Erinnerung zu haben glaubte.

Mit meinem neuen Wissen (wie einfach es tatsächlich ist und dass es "Fehlkommunikation geben kann) hab ich einen weiteren "Entfernversuch" (eine Bestellung) aufgegeben.
Und wieder drauf vergessen (zum Glück führ ich nun immer öfter wieder Liste).
Gestern sah ich das auf der Liste stehen, hab ihn durchgeschaut - kein einziger Fleck mehr. Also ein kurzer Gedanke das bei ihm zu shiften (+ sehr klare Zielbilder - auf die Haut geschaut wie sie sein soll, statt auf den Fleck den ich nicht haben wollte) hat gereicht. (so wie bei den meisten "Wünschen" - es wird instant umgesetzt. Wir bemerken es vermutlich meist gar nicht.)

Haut ist super für so Experimente - da sieht man Ergebnisse klar. (zB "Wunschhaut" über "Problemstelle" drüberschieben. Als "Bild", als Anweisung, als Geschichte - einfach experimentieren was für einen funktioniert).

Es ist so einfach, wenn es mal geklickt hat! 🥳
 
Ich habe ein Bild von meinem kranken Sohn auf dem Tisch stehen aus einer Zeit, als es ihm gut ging, damit ich nicht dauernd sein Bild aus der schlimmen Zeit im Gedanken habe, wenn ich ihm REIKI schicke. Inzwischen kommt er wieder diesem Bild nah. Heute kommt er nach über 3 Monaten zu uns nach Hause. Ich halte für möglich, dass dieses positive Foto meine Bemühungen verstärkt hat.
 
Ich finde, es ist völlig normal, wenn man Sorgen oder Ängste über eine Sache hat, dass Gedanken darum kreisen. Und das führt auch zum Handeln.

Noch beängstigender finde ich aber, Dinge einfach zu ignorieren oder wegzudenken. Das mit den Muttermalen hätte auch in die Hose gehen und es hätte zu spät für Hilfe sein können. Sehr leichtsinnig auch dem Kind gegenüber. Das hätte man auch abklären lassen können und dann immer noch diese Methode anwenden.

Was Geschenke angeht, Autos etc herbei bestellen - na super, dann mal los und her mit den Lottogewinnen etc. - das bestelle ich mal, wer macht mit?
 
Ich habe ein Bild von meinem kranken Sohn auf dem Tisch stehen aus einer Zeit, als es ihm gut ging, damit ich nicht dauernd sein Bild aus der schlimmen Zeit im Gedanken habe, wenn ich ihm REIKI schicke. Inzwischen kommt er wieder diesem Bild nah. Heute kommt er nach über 3 Monaten zu uns nach Hause. Ich halte für möglich, dass dieses positive Foto meine Bemühungen verstärkt hat.
Ich bin mir sicher, dass du einen großen Einfluss darauf hattest. (ich schreibe im nächsten Post mehr über div. Experimente bezügl. wohin der Wille "schiebt").

Bezügl. Foto kannst du es nun im Alltag zB so handhaben, wie man es bei einem Hausbau sehen würde: das Foto zeigt dir den Endzustand. Egal was sich unter Tags zeigt - es ist "work in progress", aber das Ziel ist vor Augen.
Also wenn Tage erschöpfend waren - durchs Foto daran erinnern lassen, wohin die Reise geht. :)

Ich hab in div. "Heilgruppen" kurz reingefunkt und es haben sich 3 gemeldet die jemanden kennen/begleitet haben, während der von dem Hirntumor geheilt wurde, den dein Sohn auch hat. (allen geht es heute - tlw. Jahre später - super gut, keine Spuren mehr). Ich habe noch ein paar Follow up Fragen geschickt und kann dir genauere Infos geben, falls dich das interessiert. (ich seh das pragmatisch wie bei einem Mechaniker - nur weil 1 Werkstätte (aka die aktuellen Ärzte) keine Lösung hat, heißt es ja nicht das andere es auch so sehen.

Meine Erfahrung: je mehr ihr euch auf komplette Heilung einlasst, desto mehr Türen werden sich öffnen (je nach seiner "Programmierung" auch durchaus schulmed. Therapien- "neue" Medikamente oder Therapien oder neue Erkenntnisse, zB auch dass es tlw. selbsteliminierend ist usw. Auch wenn es (noch) schwer zu glauben ist - die Realität wird rund um eure Annahmen geformt.
 
Experiment, um den Einfluss von gegenläufigen bzw. übereinstimmenden Intention zu testen:
mir ist aufgefallen, dass mein Kind bei gewissen Glücksspielen IMMER haushoch gewann, wenn er mit uns Eltern gespielt hat, aber wenn die "gemeine Oma" mit ihm gespielt hat, wurde es ein Tauziehen.

Oma meinte, wir würden ihn gewinnen lassen - aber bei dem Spiel (Würfelspiel ähnlich Yahzee, aber viel simpler. Mit Tierwürfeln) gab es keine Möglichkeit "zu schummeln".

Einzige Erklärung die mir eingefallen ist: wir haben uns immer mit ihm gefreut, wenn er gewonnen hat. Oma hat ihr eigenes Ding durchgezogen. Beinhart. ☺️

Wir haben dutzenden Experimente gemacht, die jeweils das gleiche Bild zeigten. Hier ein Auszug:
Versuch 1: Ich hab zu ihm gehalten - und meine Züge eher neutral gemacht, er hat authentisch gegen mich gespielt (jeder hat für sich gewürfelt): er hat haushoch gewonnen. (Bei einem Folgeversuch, als er sich drauf fokussiert hat, WAS ich falsches würfeln sollte, zB ich brauchte Katzen, er hat Huhn bestellt), war sein Ergebnis noch besser (da meine noch schlechter wurde) (eindeutigeres Signal?)

Versuch 2: beide haben für sich selbst gespielt (und jeweils wenn der andere am Zug war gegen ihn "gewünscht") da war es ca. 50/50, oft hat dennoch er gewonnen, aber es war eher knapp/ausgewogen. Da ist mir nur in 1 Spiel gelungen ihn zu schlagen - da hab ich mich super künstlich reingesteigert bezüglich "gewinnen wollen".

Versuch 3: Kindi hat zu mir gehalten und ich zu ihm (somit wenn 3 Kühe geforder waren, haben wir beide 3 Kühe gechantet. Kindi meinte dann er hätte im Kopf Katzen bestellt etc...)- die Variante war eher unstabil/er hat da meist mit deutlichem Abstand gewonnen, da Kindi einfach nicht über seinen Schatten springen konnte, um zu mir zu halten.

In dem Stil haben wir noch vieles probiert, das in die gleiche Richtung gewiesen hat (zB Hr. Togi mit Kindi - ich als Schwächung oder Verstärkung eines der Teams ohne mitzuspielen. Weitere Kinder dabei etc.)


Mein Fazit: wenn bereits bei sowas Banalem wie einem Spiel so eine deutliche Wirkung ist, wie ist es dann erst, wenn jemand am Tisch sitzt, der nicht an eine Heilung glaubt? Der (gut gemeint) Anteilnahme zeigt und sich denkt (boh, na das ist schlimm...). Was ist, wenn man selbst, als Betroffener, immer wieder in negative bzw. "realistische" Gedanken verfällt?

Jeder unserer Gedanken (daran gekoppelt Emotionen) löst eine Kaskade im Körper aus. Wie bei einer Pinball Maschine geht es Klick/klack - Gene fahren hoch, schalten um etc.).

Bengston hatte seine stabilsten/schnellsten Menschenheilungen bei sehr aggressiven Tumoren/Menschen, die schulmed. austherapiert waren. (ich habe mich lange gefragt, woran das gelegen sein mag - obige Versuche könnten eine Erklärung bieten).
(Mäuse im Versuch: die haben nicht über ihre Tumoren nachgedacht, sondern einfach Mäusealltag gelebt - gefressen, Liebe gemacht, etc. Die "energetischen Behandler" waren alle "nicht-Ärzte", aus dem Bereich der Soziologie. Daher vermutlich weniger "das kann doch gar nicht..., Studien zeigen dass 100% der Mäuse (mit dieser speziellen Krebslinie) in 3 Wochen tot sind. Immer...", sondern eher "keine Ahnung was wir da tun, aber es gibt ein Uni-Zeugnis dafür... - somit nicht im Weg standen und natürlich ihre Mäuse gesund sehen wollten (bonding mit der Zeit).)
 
Mit einem Tag Verspätung ist mein Sohn jetzt bei uns. Er merkt, dass er noch nicht alltagstauglich ist. Heute und morgen wird er noch zur Bestrahlung gebracht. Dann kann das gestresste Gehirn sich erholen. Mein Mann hat ihm zweimal die Hände auf den Kopf gelegt. Er hat deutlich gespürt, dass etwas geschah, bekam aber beim zweiten Mal Kopfschmerzen. Seine Augen kämpfen noch gegeneinander, wollen nicht zusammen spielen. Ich hoffe, dass es mit ihm aufwärts geht, wenn die Bestrahlung zu Ende ist.
 
Wir kämpfen zur Zeit mit Absurditäten. Mein Sohn bekam nur Krankentaxi von und zu seiner Heimatadresse, wohnt aber bei uns, weil er noch nicht allein leben kann. Die Klinik fand keine Lösung, aber der kurdische Taxifahrer. So brillant die Operation verlief, so unprofessionell war die Organisation. Er weiß immer noch nicht, wann er in die Reha kann. Auch da gab es Organisations-Inkompetenz. Jetzt mussten wir aus 26 Seiten Arztbrief das Wichtigste herausfinden, was wir beachten müssen, über Anschlussmedikamente, wann was ausgeschlichen werden muss usw. Meine Tochter in den USA hilft mit und korrespondiert mit den Ärzten. Ich weiß nicht, was Patienten in so einer Lage tun, die weniger kompetent sind.
 
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@Locke 38 Jetzt war ich eine Woche lang off und lese nun von euren Odysseen.
Es ist lästig, anstrengend, verunsichernd, womit man sich in solchen Situationen befassen muß.
Als ob es einem nicht sowieso schon schlecht genug ginge in der Situation.

Aber ich denke mal, du kannst drauf vertrauen, daß es immer die richtigen Menschen sind, die euren Weg kreuzen, ob es ein kurdischer Taxifahrer ist, eure Tochter oder irgendein Verwaltungsmensch, der die Reha in einer ordentlichen Klinik auf den Weg bringt. Eure ReikiGaben tun auch ihren Anteil dabei.

Ich kann das jetzt so überzeugt sagen, weil ich vor wenigen Monaten in einer ähnlichen Situation war. Mein Mann wurde operiert, ein sehr guter Chirurg, aber eine katastrophale KH-Organisation.
Im Vertrauen auf meine Fähigkeiten, ihn/uns da bestmöglich durchzuschleusen, hab ich um Energie für meinen persönlichen Krawallomaten gebeten, mit dem ich eine KH-Station heftigst in die richtige Richtung diskutierte, selbst die passende RehaKlinik fand - aber als das alles erledigt und mein Mann gut versorgt war, verbrachte ich erstmal selbst paar Tage Reha auf der Couch zuhause.

Ja, auch ich stellte die Frage, was wohl Menschen machen, die nicht auf eine solche Unterstützung (bzw. einen vom Universum (...) geschickten Krawallomaten zurückgreifen können.

Liebe @Locke 38 ich wünsche Euch, daß ihr inzwischen einen guten Weg gefunden habt, der die richtige Unterstützung für euren Sohn mit sich bringt.
Alles erdenklich Gute für dich und deine Familie 🫠
 
Von der Reha ist immer noch nichts zu hören. Aber mein Sohn findet, dass im Augenblick das Elternhaus die beste Reha ist. Abwechslungsreich, Fitnessgeräte vorhanden, Essen nach Wunsch, Steigerung der Anforderungen. Aber er wird wohl sehbehindert bleiben. Er nimmt langsam etwas zu, hat aber noch schwache Muskeln durch den Botulismus. Wir haben viel herausgefunden, was sein Überleben wahrscheinlicher macht. Und es ist einfach schön, ihn zu Hause zu haben. Gestern an seinem 49. Geburtstag wurde er von Freunden in eine Gaststätte abgeholt und hatte einen schönen Abend. Mein Mann, der heilende Hände hat, hat ihn mehrmals täglich behandelt.
 

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