Wie Knochen kommunizieren

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Knochen können fühlen, wo die Belastung am größten ist, und sich an diesen Stellen gezielt selbst verstärken. Mit regelmäßigem Krafttraining kann man also auch dem Knochenabbau entgegen gewirken. :cool:

Wie das genau funktioniert, haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut in Potsdam untersucht:

 
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Das ist ein interessanter Forschungsansatz. Was ich früher auch nicht so genau wußte, es gibt "Schichten an verschiedenen Bindegewebe", die sowohl das Gehirn als auch das Rückenmark umschließen. Könnte mir vorstellen, dass diese Schichten mit feinsten Blutgefässen ausgestattet sind und an der Versorgung des Rückenmarks mit Nervensignalen und Nährstoffen beteiligt sind.

Die Dura-Mater (äußerste Hirnhaut), die Pia-Mater (eine direkt dem Gehirn und Rückenmark aufliegende Bindegewebsschicht) und die Arachnoidea-Mater. Die Arachnoidea-Mater ist die mittlere Hirnhaut zwischen Dura-Mater und Pia-Mater.

Wenn z.B. der Lymphfluss der Rückenmarksflüssigkeit zeitweise behindert ist (die Ursachen dafür sind nur zu einem kleinen Teil bekannt) so können in der Arachnoidalschicht Zysten oder kann eine Zyste enstehen. Je nach Entstehungsort ist es dann eine spinale oder eine meningeale Arachnoidalzyste. Beschwerden, die dadurch ausgelöst werden können, sollen u.a. auch mit CMD-Symptomen, so vermutet man, zusammenhängen. Das deshalb, weil viele, die eine solche Zyste haben, auch schon mal eine CMD im Leben hatten oder immer noch haben. Das weiß ich von einem Arzt, der ein Spezialist in dem Gebiet ist und den ich mal aufgesucht hatte. :)
 
Vorsichtshalber würde ich zunächst abklären, ob eine Osteoporose vorhanden ist und wenn ja, vielleicht ein passendes Programm mit einem erfahrenden Sportmediziner erarbeiten.

Ich denke gerade an einen Bekannten, der täglich rund um einen See gelaufen ist (ungefähr 7 km) manchmal noch weitere Touren zu Fuss und nun seit ca. 1 Jahr mit einem Ermüdungsbruch (Osteoporose) zu tun hat, welcher einfach nicht heilen will und nun lange Verzicht übt.
 

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