Wie kann man eine Insulinresistenz erkennen?

Also nicht wirklich eindeutig und verschiedene Sichtweisen durchaus berechtigt.

Es gibt also nicht nur die eine Antwort, um sich rechthaberisch über andere Antworten zu stellen.

Ich esse viel KH, viel Fett, notwendige Mengen an pflanzl. Protein - ich hab keine Insulinresistenz, weder hohen Langzeit- noch hohen tgl. Blutzucker. Niedrige Triglyceride, alle Cholesterinwerte optimal.

Es kommt aber sicher auch auf die Zusammensetzung an - gesunde Fette und KH etc... Und wie das dann auch in Studien berücksichtigt wird, ist nochmals eine andere Sache...
 
Zuletzt bearbeitet:
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
OT:

Also nicht wirklich eindeutig und verschiedene Sichtweisen durchaus berechtigt. Es gibt also nicht nur die eine Antwort, um sich rechthaberisch über andere Antworten zu stellen.

War das jetzt, nachdem Kate bereits ausführlich argumentierte, wirklich noch nötig? Beiläufig nochmal kräftig nachtreten, ja? Na dann gute Nacht...
 
Es gibt also nicht nur die eine Antwort, um sich rechthaberisch über andere Antworten zu stellen
OT Antwort:

Eine allgemeine Feststellung, die nicht auf eine Person beschränkt ist - dazu machst du es erst.

Und wenn du gedanklich Zusammenhänge zu M. gezogen hättest, deren Antworten schon öfters als rechthaberisch bezeichnet wurden, hätte ich an dieser Stelle nichts gehört von dir...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir scheint das widersprüchlich:
[...] Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht [...]. Denn es ist egal, ob die Fettsäuren aus dem Essen kommen oder aus dem bereits vorhandenen Speck. Dieses Phänomen nennt sich physiologische Insulinresistenz oder “Hungerdiabetes”.
und
Könnte es sein, daß es bloß die Gewichtsreduktion ist, die bei ketogener Ernährung einen positiven Effekt auf die Insulinresistenz hat?
Kann sein. Kann aber auch sein, daß wir hier über verschiedene Zeithorizonte reden. Das erste passiert, während das Körperfett sich auflöst und verbrannt wird, das zweite, wenn es weg ist? Aber da scheint es einfach keinen klaren Studien zu geben. Eine neue Übersicht über aktuelle Studien: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0146280624000410?via=ihub. Langfristig (nach 12 Monate Keto) gibt es keinen statistisch signifikanten Verbesserungen bei Hb1Ac, eher gibt es sie kurzfristig.

Könnte es sein, dass nicht die Gewichtsabnahme als solche das Entscheidende ist? Denn wie sollte sich das überhaupt erklären? :unsure:

Sondern dass entscheidend ist, dass bei Übergewicht + ketogener unterkalorischer Ernährung eine permanent mögliche katabole Energiebereitstellung zzgl. Eiweißbereitstellung aus den reichhaltigen Fettdepot-Strukturen besteht? Dies dann zugunsten vormals "verhungernder Zellen" (nicht permanent jedoch bei 3 Mahlzeiten pro Tag ohne Ketose/katabol)? So dass Mitos usw. 24/7 versorgt werden? Folglich Reparaturprozesse unterstützt?


Über die Jahre haben hier im Forum ja TN aufgehört,

...weil sie die Lösung ihres Problems letztlich/hoffentlich gefunden haben, z.B. @Asiate (nach jahrelanger Suche und diversen Ansätzen, wenn ich mich recht erinnere) oder @Rudi Ratlos. Beide übrigens aktuell hier via Forumssuchfunktion nicht mehr suchbar - warum? 🤔
...oder weil es sie nicht mehr gibt. 🫡
...oder aber weil sie hier abgedrängt wurden 🥹 (in letzter Zeit mehrmals im Zusammenhang mit hochfrequenter Intervention durch M.++ mit jeweils variierenden Mechanismen).

Ein Chance auf ungebrochene Kontinuität hier im Forum wird vielleicht nur noch eine Art Patienten-Vita haben, die in gewissen Abständen Problem nach Problem auf den Tisch bringt, durchaus sehr spezielle unabhängige (?) Einzelprobleme. Dazu evtl. sogar eigene detailstarke Lösungsansätze herausstreichen wird, die allerdings die Menge dieser Probleme bislang nicht einfangen konnten. Alles sehr aufmerksamkeitsbindend und zuwendungsbedürftig. (Ich bin "gespannt".)

Aber:
Auch in komplett anderem Kontext - Heilpraktiker, Klinghardttherapeuten etc. - so super friedlicher, intelligenter und zielorientierter Austausch (und ja, da sind auch viele unterschiedliche Meinungen. Ist ja absolut ok und dennoch konstruktiv. Der Ton macht die Musik). Einige davon kennen symptome.ch. Keine Chance, dass die hier schreiben - eben WEIL es so ein unproduktives Diskussionsklima gibt. (da "quetschen" sie sich lieber im technisch ungeeigneten Telegram). Schade, aber für mich gut nachvollziehbar.
Ich schreibe nicht mehr und damit hat sie eine weniger, der sie hinterherstänkern kann, dadurch auch weniger entglittene Threads und vA weniger Falschinfos.
Win-win.
Und dadurch löst sich gleich noch ein Problem. Da M ja so gut wie nie eigene Themen einbringt, sondern (fast) immer nur anderen "korrigierend hinterherschreibt" (kannst du leicht überprüfen - egal in welchem Thead - da hab ich noch nie erlebt, dass du sie mal diesbezügl. angesprochen hast, wegen der "Stimmung"/ihrer schulmeisterlichen Art - die ich auch hier sehr bewusst überspitzt gespiegelt habe - warads), wird es ab sofort friedlicher hier.

...leider kein win-win, aus meiner Sicht. 🙃

Denn wer beantwortet mir jetzt hier, welches Produkt in folgendem Zusammenhang empfehlenswert ist:

Da hilft ein 14 Tage "Klebe-BZ-Sensor" (auch zB, um zu schauen, was im Schlaf passiert. Sehr spannend was Hormone und Neurotransmitter da bewerkstelligen).
 
Wuhu,
... wer beantwortet mir jetzt hier, welches Produkt in folgendem Zusammenhang empfehlenswert ist:

alternativ versuch ich es... 🤭

Hier gibt es eine kleine Übersicht: chip.de/artikel/blutzuckermessgeraet-test-die-besten-modelle-im-experten-check_123438

Die günstigeren und verm guten Geräte gibts zwischen 20 und 27 €...

Der Platzhirsch mit seinem Dauer-Sensor-Patch (am Oberarm) als 3er-Modell hat immer auch Gratis-Aktionen, also wo man ein oder mehr Sets (1 Set = 1 Person @ 14 Tage lang) bestellen kann: https://www.freestylelibre.de/produkte/freestyle-libre-3-entdecken.html

Schweiz: https://www.freestyle.abbott/ch-de/erste-schritte/gratismuster.html

In Ö hamse dzt das 2er-Modell in der Test-Aktion: https://www.freestyle.abbott/at-de/gratismuster.html

Da könnte man zum Testen auch nur vorgeben, an Diabetes zu leiden - tut man es bzw hat eine mit KraKas abrechenbare Diagnose wird da auch was ersetzt, wenn man sich für längere Test-Zeiten entscheidet (und das dann natürlich kaufen muss)...
 
Ich esse viel KH, viel Fett, notwendige Mengen an pflanzl. Protein - ich hab keine Insulinresistenz, weder hohen Langzeit- noch hohen tgl. Blutzucker. Niedrige Triglyceride, alle Cholesterinwerte optimal.

Es kommt aber sicher auch auf die Zusammensetzung an - gesunde Fette und KH etc...

Dann bist du 100% ig gesund und hast keinerlei gesundheitliche Probleme.?

Ich hab mich hier durchgelesen, weil ich auf der Suche bin wie ich mich ernähren soll und bemerke wie schwierig es ist,
für sich, das richtige zu finden.

Hab vor Wochen eine Vergiftung durch Jakobskreuzkraut bekommen und suche den besten Weg wie ich damit umgehen soll und die Ernährung scheint mir das wichtigste zu sein, aber bei so vielen Kontroversen seh ich grad nicht mehr klar.
 
Hab vor Wochen eine Vergiftung durch Jakobskreuzkraut bekommen und suche den besten Weg wie ich damit umgehen soll und die Ernährung scheint mir das wichtigste zu sein ...
Bei einer Vergiftung ist immer die Leber betroffen. Insofern würde ich eine „leberfreundliche“ Ernährung suchen und gleichzeitig Mittel, die die Leber stärken, wie z.B. Mariendistel u.a.


Aber eigentlich hat das mit dem Erkennen einer Insulinresistenz nichts mehr zu tun ...

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann bist du 100% ig gesund und hast keinerlei gesundheitliche Probleme.?
Schön wäre es, wenn diese Werte allein reichen würden, um eine 100%tige Gesundheit zu garantieren.

Man kann schon viel mit der richtigen Ernährung erreichen, aber es gibt auch vieles, das sich nicht damit beeinflussen lässt.

Irgendwo hatte ich mal gelesen bis zu 40% seien damit machbar. Aber zumindest hat man einige Stellschrauben, um die man sich kümmern kann, und sich zusätzliche Beschwerden ersparen.

Mit dem Nährwertrechner.de kann man sich auch mal grob kontrollieren, ob man alles an Nährstoffen bekommt, das man braucht und dann ab und zu auch mal Blutkontrollen, ob es keine Mangelzustände gibt.
 
Mit dem Nährwertrechner.de kann man sich auch mal grob kontrollieren, ob man alles an Nährstoffen bekommt, das man braucht und dann ab und zu auch mal Blutkontrollen, ob es keine Mangelzustände gibt.

Ok, danke für den Tipp, da schau ich mal rein.
Nur 40% mit gesunder Ernährung..?..Ich glaub eher der Prozentsatz ist viel höher, aber da es sehr schwierig ist die Ernährung, auf gesund, umzusetzen, bleibt es schwierig...

@Oregano
Ja sorry passt dann irgendwie nicht hier rein.🫢
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Statistik des Forums

Themen
69.525
Beiträge
1.067.979
Mitglieder
53.378
Neuestes Mitglied
LukasM1983
Zurück
Oben