Wer hat Erfahrung mit Desferal (Deferoxamin) bei Aluminiumbelastung?

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Hallo,

wegen einer zu hohen Aluminiumbelastung möchte ich gerne Desferal (Deferoxamin) verwenden.

Desferal chelatiert hauptsächlich Eisen und Aluminium.

Meine Eisen- und Ferritinwerte sind normal, wobei ich seit vielen Jahren gelegentlich eine Eiseninfusion benötige, da meine Werte sonst zu stark absinken. Sollte unter Desferal Eisen bzw. Ferritin zu stark sinken, kann ich dann anschließend wieder eine Eiseninfusion bekommen.

Desferal kann ja auf verschiedene Arten verabreicht werden, vorzugsweise subkutan oder intravenös.

Mich würde interessieren, wie Herr Dr. Mutter oder andere erfahrene Chelatärzte Desferal bei Aluminiumbelastung geben.
Also welche Art der Verabreichung, welche Dosierung (mg / kg KG), welche vorbereitenden oder begleitenden (zusätzliche Gabe anderer Chelatoren?) Maßnahmen und welche Art der Giftmessung nach Gabe von Desferal.

Falls jemand bereits Desferal wegen Aluminiumbelastung erhalten hat, würde ich mich über Austausch freuen.

Viele Grüße
Lukas
 
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wundermittel
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10.01.04
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Hallo ExLukas,

ich habe keine Erfahrungen mit Desferal.
Möglich wäre auch DMPS zur Aluminium-Ausleitung:

...

Aluminium-Ausleiten mit DMPS ist besser als mit Desferrioxamin (Desferal)

Bei etwa gleichermaßen erkrankten Patienten fanden wir, dass bei der Therapie die Ausscheidung von Aluminium durch das typische Alumiumantidot Desferrioxamin (Desferal) und DMPS als Antidot zur Schwermetallintoxikation in etwa gleichermaßen hoch ist. Die Patienten beschreiben die Therapie mit DMPS jedoch als wirkungsvoller. ...

Möglicherweise findest Du auf dieser Seite noch mehr Hinweise.

Grüsse,
Oregano
 
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02.10.10
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Hallo ExLukas,

Du kannst es (ich glaube subkutan) selbst spritzen. Brauchst für das Mittel aber ein Rezept. Dosis weiß ich nicht. Es muss begleitend nichts gegeben werden, geht auch relativ häufig (wöchentlich). Infos von einer Freundin, die das bei einem "Ausleitungsarzt" gemacht hat. Es empfiehlt sich vorab ein Blick in den Beipackzettel, da u.U. andere fachärztliche Untersuchungen (z.B. Augenarzt) vorher notwendig sind. Die Freundin hat das Alu im Rahmen von sowieso erfolgten DMPS-Ausleitungen untersuchen lassen (wobei DMPS ja eher nicht so gut für Alu ist; andere Ärzte hatten da zu EDTA geraten, kann ich aber nicht mehr dazu sagen, und mit EDTA muss man ja auch sorgfältig sein, wie es gemacht wird).

Im Übrigen: Schön, von Dir zu lesen (Du kennst mich wohl nicht, wir waren zu verschiedenen Zeiten hier, aber ich hab einiges von Dir gelesen). Wie geht es Dir? Ich bin früher bei Recherche wie gesagt oft auf Deine Beiträge gestossen und hatte mich gefragt, wie es Dir inzwischen wohl geht. Du hattest ja so "seltsame" Reaktionen bzgl. NEM-Einnahme.

Viele Grüße
 
regulat-pro-immune
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27.08.09
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Hallo Oregano,

danke, aber wie geschrieben suche ich nach den genannten Informationen von Desferal-Anwendern.

DMPS kann ich nicht mehr anwenden.

Schade um die bereits gekauften Heyl Dimaval Ampullen, die ich jetzt hier herumliegen habe.

Gruß
Lukas
 
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27.08.09
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Hallo damdam,

danke, das ist nett. Ich hoffe, meine Beiträge hatten einen Nutzen für Dich.

Ja, war länger nicht hier gewesen. Wie es mir geht ist nicht so leicht zu beantworten, deshalb versuche ich es erst gar nicht ausführlicher. Mein Körper wird wohl immer eine Großbaustelle bleiben.

Der Beipackzettel von Desferal ist mir bekannt. Allerdings wird darin nahezu ausschließlich über Belastungen mit Eisen geschrieben. Zu Aluminium nur eine ganz kurze Anmerkung. Es stehen auch keine wirklich brauchbaren Dosierungsangaben drin, eigentlich nur für Dialysepatienten o.ä.

Ich mache ja seit vielen Jahren täglich sowohl s.c. Spritzen als auch i.v. Infusionen. I.v. ist mir grundsätzlich angenehmer. Außerdem ist im Beipackzettel eigentlich weniger die Rede von s.c. Spritzen als viel mehr von s.c. Infusionen, die ich mir in der Form so noch nicht gegeben habe.

Mich hätte sehr interessiert, wie Dr. Mutter Desferal verabreicht. Hatte zwar monatelang intensiven Schriftkontakt mit ihm, aber er wird bei derartigen Fragen ja leider nie mal konkret, sondern schreibt immer nur so drumherum, so dass man am Ende genau so schlau ist wie zu Beginn.

DMPS kann ich nicht mehr anwenden. Schade. Habe noch einige Ampullen hier, die ich bereits gekauft hatte.

DMSA wirkt bei mir einfach nicht so wirklich und ist dafür auf Dauer dann einfach zu teuer.

Na-EDTA habe ich mir früher oft in etwa Drei-Stunden-Infusionen verabreicht und dazu immer DMPS, DMSA, ALA und Glutathion gespritzt / infundiert.

Na-EDTA werde ich vielleicht mal wieder beginnen. Die letzte ist auch schon über zehn Jahre her. Man soll es nicht verabreichen, ohne gleichzeitig einen Chelator zu verwenden, der für Hg geeignet ist. DMSA i.v. ist mir zu teuer, da ich dafür mehrere Ampullen gleichzeitig benötige, damit es bei mir überhaupt etwas wirkt. Da bleibt dann nur noch ALA. Mit ALA habe ich gerade erst wieder 80 Infusionen gemacht, aber eigentlich hatte ich ALA zusammen mit DMPS nehmen wollen...

Jetzt wollte ich eben mal Desferal probieren wegen des Aluminiums.

Vielleicht findet sich ja noch ein Patient von Dr. Mutter hier im Forum, der etwas über seine Behandlungsweise schreiben könnte.

Viele Grüße
Lukas
 
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07.05.09
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Hallo,

das Thema Aluminium finde ich auch interessant. Das fand ich von Dr. Mutter zum Thema:

http://lymenet.de/shgs/corryw/Rundmails/Rund_64/Entgift_MUTTER_Orthomol_2017.pdf

Eisen und Aluminiumbindung

Desferrral
Desferral wird zur Entgiftung von Eisen bei Hämosiderose und Eisenüberladungen (z. B bei Thalassämien) eingesetzt. Es verlängert die Überlebenszeit bei diesen Krankheiten in normale Bereiche.

Wirkung:
Bindet Eisen und Aluminium im Körper.

Indikationen:
Eisenspeicherkrankheit, erhöhte Eisenspeicher. Belastung mit Aluminium,
auch bei Morbus Alzheimer, ALS etc.
Neben- und Wechselwirkungen: Wenig bis keine in niedrigen Dosierungen.

Darreichung und Dosierungen:
Desferral 0,5 %, alle drei Tage 30–50 % einer Ampulle s.c. spritzen. Normalerwei-
se werden in der Schulmedizin höhere Konzentrationen (z. B. 2 %) verabreicht.
Dies muss aber langsam und kontinuierlich mit einem Perfusor durchgeführt
werden. Kann auch neuraltherapeutisch mit Procain 2 % s. c. gespritzt werden, z. B.
entlang der Wirbelsäule.

Dauer:
1–6 Monate
Dieses Mittel wurde von Prof. Kruck (Kanada) mit Erfolg bei der Alzheimer-Er-
krankung eingesetzt. Durch die Reduktion von Aluminium und Eisen im Gehirn
verringert sich die Bildung von ROS und NOS [47]

Außerdem
Ein älterer Thread zum Thema Aluminium:
https://www.symptome.ch/threads/aluminiumvergiftung-selten-beachtet-oft-grund-fuer-alzheimer.2586/


Aluminium im Ferritin versteckt?
https://www.aerzteblatt.de/archiv/1...h-Jahren-Auftrieb-fuer-die-Aluminiumhypothese

Auf eigene Erfahrungen kann ich nicht zurückgreifen. Vielleicht hilft es Dir trotzdem weiter.

viele Grüsse
 
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27.08.09
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Hallo giselgolf,

danke.

Den älteren Thread kenne ich, darin hatte ich seinerzeit selber mitgeschrieben und explizit auf Desferal hingewiesen.

Auch die anderen Aluminium-Threads im Forum kenne ich. Hatte ich vor meiner Fragestellung auch noch mal gelesen. Aber leider schreibt kein einziger User im Forum, wie er Desferal bei sich, nach Anleitung von z.B. Dr. Mutter, anwendet oder angewendet hat. Deshalb habe ich speziell danach gefragt.

Bei der Rundmail von Dr. Mutter, die ich auch schon mal irgendwann gelesen hatte, finde ich es merkwürdig, dass Desferal falsch geschrieben ist (mit Doppel-R) und dass es außerdem angegeben ist mit „0,5%“ (und in der Schulmedizin angeblich 2%) . Was ist damit gemeint? Der Arzneimittelname ist eigentlich „Desferal 0,5 g“. Von Prozenten ist da nirgends die Rede.

Auf der von mir in dem älteren Thread verlinkte Seite:
https://medikamio.com/de-ch/medikamente/desferal/pil
ist angegeben, dass man bei Aluminiumbelastung von der hergestellten Lösung 5 mg pro kg Körpergewicht verwendet (wobei das Aluminium auch hier wieder, wie im aktuellen Beipackzettel auch, nur im Zusammenhang mit Dialyse-Patienten genannt ist).

Behandlung einer chronischen Aluminiumüberladung
Gewöhnlich wird Desferal einmal pro Woche langsam in eine Vene infundiert, und zwar entweder während den letzten 60 Minuten einer Dialysebehandlung oder 5 Stunden vor der Dialyse, in Abhängigkeit vom Ausmass der Aluminiumüberladung.
Falls Sie eine ambulante Dauerperitonealdialyse oder zyklische Dauerperitonealdialyse benötigen, wird Desferal vor dem letzten Wechsel der Dialyseflüssigkeit dieses Tages gegeben.
Die Dosierung von Desferal beträgt 5 mg pro kg Körpergewicht.

Bei z.B. 70 kg KG wären das 350 mg. Eine Ampulle hat 500 mg. Wenn man jetzt noch die „30 - 50 % einer Ampulle“ gemäß Dr. Mutter berücksichtigen wollte, was 150 mg - 250 mg entspräche, wäre man bei 70 kg KG mit 250 mg (also halbe Ampulle) alle zwei Tage für 1 - 6 Monate vermutlich in einem vertretbaren Rahmen. Nur würde ich mir das dann, anstatt unverdünnt s.c. zu spritzen, entweder unverdünnt i.v. spritzen oder verdünnt in einer 100 ml NaCl per Infusion i.v. verabreichen, da mir das angenehmer ist als s.c.

Mir stellt sich da allerdings noch die Frage, wie es sich mit dem Vitamin C verhält. Offensichtlich soll man während Desferal-Anwendung kein Vitamin C nehmen oder nur Minimengen. Ich benötige aber große Mengen Vitamin C oral und spritze es zusätzlich jeden Tag i.v. Das kann ich nicht mehrere Monate unterlassen...

Viele Grüße
Lukas
 
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02.10.10
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Hallo Lukas,

Ich mache ja seit vielen Jahren täglich sowohl s.c. Spritzen als auch i.v. Infusionen. I.v. ist mir grundsätzlich angenehmer.
Inwiefern angenehmer?
Und legst Du Dir die Infusionen selbst? (hörte sich ein bisschen so an)
DMPS kann ich nicht mehr anwenden.
Bist Du allergisch geworden? Falls ja, in welchem Abstand hattest Du es denn vorher genommen?
Vielleicht findet sich ja noch ein Patient von Dr. Mutter hier im Forum, der etwas über seine Behandlungsweise schreiben könnte.
Ja, wäre schön. Allerdings ist hier bei weitem nicht mehr so viel los wie zu Deinen Zeiten, wie Du bestimmt schon gemerkt hast.

Viele Grüße
 
regulat-pro-immune
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27.08.09
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Hallo damdam,

ja, ich mache das selber.

Ich hatte 2004 im Sommer die Diagnose erhalten, dass ich nur noch wenige Monate zu leben hätte und kein Immunsystem mehr nachweisbar war. Der genaue Wortlaut der Ärzte war: „Wie ein AIDS-Kranker im Endstadium. Das Ende des Jahres werden Sie nicht mehr erleben. Regeln Sie Ihre Angelegenheiten“.

Da habe ich mir von einem Bekannten, der Sanitäter war, Verweilkanülen legen lassen und mit meiner Eigenbehandlung begonnen, die ich mir selber zusammengestellt hatte. Als Verweilkanülen nicht mehr möglich waren, musste ich dann täglich stechen. Und das mache ich bis heute. Das heißt diesen Monat habe ich die mir von den Ärzten prophezeite Lebenserwartung um genau 19 Jahre übertroffen. Allerdings... es ist kein wirklich lebenswertes Leben.

Mir sind i.v. Spritzen oder Infusionen angenehmer, weil sie mich nicht schmerzen. Da ich an vielen Tagen mehrfach spritze, z.B. immer wieder mal ein Gramm Vitamin C o.ä., habe ich in der Zeit schon weit über 10.000 Mal in die Vene gestochen.

Bei den s.c. Spritzen (Hormone etc.) treffe ich immer wieder mal Stellen, wo es richtig weh tut und habe dann immer so grün-braune Flecken über lange Zeit.



--



Beim DMPS ist es, wie bei so Vielem bei mir, wieder mal eigenartig. Ich habe es früher als i.v.-Spritze in unterschiedlich langen, aber durchaus längeren, Abständen genommen und anfangs gut vertragen. Dann habe ich irgendwann mal Cutler probieren wollen mit DMPS Kapseln mehrfach täglich. Da ging es dann los mit Kribbeln in den Lippen usw.

Bei der dann nächsten i.v. Spritze hatte ich unglaublich angeschwollene Lippen und Genital und hier wie da sind die Schleimhäute blutig aufgeplatzt. Am Körper hatte ich an v.a. Armen und Beinen brettartige Hautverhärtungen. Als ich in die Praxis meines damaligen Dermatologen kam, hat die Sprechstundenhilfe vor Schreck geschrien, weil mein Gesicht ganz entstellt aussah.
Ich meine, dass ich früher schon mal hier im Forum darüber geschrieben habe.

Ich ging dann also von einer Allergie aus. Und ich wurde dann mit Kortison behandelt.

Da ich aufgrund der Alternativlosigkeit DMPS weiterhin anwenden wollte, habe ich dann, nach langer Pause, wieder DMPS i.v. gespritzt, habe aber schon paar Tage vorher mit Kortison plus hochdosiertem Antiallergikum oral begonnen. Ich hatte dann keine Verhärtungen am Körper mehr, aber wieder geschwollene Lippen und Genital. Und so paar Auffälligkeiten am Körper. In größeren Abständen habe ich es dann noch probiert, letztlich dann aber aufgegeben.

Bis letztes Jahr. Könnten so etwa elf Jahre Pause dann gewesen sein. Da ich letzten Sommer uralte Kunststofffüllungen herausnehmen und Keramik einsetzen ließ, fragte mich der Zahnarzt, ob er mir bei der Gelegenheit DMPS in den Kiefer spritzen solle. Also vor den Kunststofffüllungen hatte ich Amalgam. Das hatte ich in den 90ern ohne Schutzmaßnahmen herausnehmen und gegen Kunststoff austauschen lassen (lediglich, weil die Füllungen defekt waren und ich dann anschließend weiße wollte), daraufhin gingen der Bechterew und paar andere Autoimmunerkrankungen los. Wegen der bekannten Problematik mit dem DMPS riet mir Dr. Mutter dann zur Allergiediagnostik im Berliner Labor. Wider Erwarten war das Ergebnis komplett unauffällig. Da ich nicht sicher war, ob das jetzt vielleicht nur deshalb so war, weil über zehn Jahre kein Kontakt mit dem Stoff bestanden hatte, war es mir trotzdem zu riskant, mir das DMPS in den Kiefer spritzen zu lassen. Ich habe dann mit dem Dimaval lediglich bei offenen Kavitäten gespült und mir DMSA an den Kieferknochen spritzen lassen. Das würde ich allerdings nie mehr wieder machen lassen. Ich hatte tagelang die allerschlimmsten Kiefer- und Kopfschmerzen, die ich jemals hatte (und ich habe Kopfschmerzen seit über 30 Jahren täglich).

Da ich vom Mundspülen mit DMPS aber nicht einmal Lippenschwellung oder -kribbeln bekam, dachte ich mir dann einige Zeit später, dass ich DMPS, bei ja außerdem unauffälliger Allergiediagnostik, doch noch mal i.v. spritze. Ansonsten gingen die Lippensymptome bereits während der Spritze los. Dieses Mal nichts. Dann allerdings mit zehn Stunden Verspätung doch wieder: Lippen und Genital... wieder schmerzhafte, eklig blutige Angelegenheit.

Dann im Herbst, als ich ohnehin täglich mit hochdosiertem Kortison i.v. behandelt wurde (250 mg pro Spritze), dachte ich mir, dass ich die Gelegenheit nutzen müsse, mir DMPS zu spritzen, da ja unter Kortison i.v. nichts passieren dürfte. An den Lippen war dabei nichts passiert, aber direkt ein Brennen am Genital und schließlich wieder ein Anschwellen und blutiges Aufplatzen. Wieder drei Wochen damit herumgemacht. Nicht einmal Kortison i.v. konnte das also unterdrücken. Und etwas Anderes macht meines Wissens nach Dr. Mutter auch nicht bei (beginnender oder fraglicher) Allergie gegen DMPS.

Also dachte ich, sollte ich vielleicht erneut Allergiediagnostik machen auf DMPS. Einfach, um zu wissen, was denn nun Sache ist. Dachte, dass vielleicht durch den inzwischen erneuten Kontakt mit dem Mittel der Test dann etwas anzeigen würde. Habe mich daraufhin erneut mit Dr. von Baehr ausgetauscht, der das befürwortet. Allerdings muss ich meinen Arzt erst wieder von der Notwendigkeit der erneuten Untersuchung überzeugen, denn mit meiner kleinen Rente ist das alles längst nicht mehr privat zu finanzieren...

Kann Dir bis dato also keine definitive Antwort darauf geben, was nun ist mit dem DMPS.



--



Ja, ich habe mich schon gewundert. Zu meinen letzten Forumszeiten waren es meine ich mehrere hundert Beiträge pro Tag...

Viele Grüße
Lukas
Dimaval.JPG
 
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