Was bedeuten diese Werte bzw. wie aussagekräftig ist das?

Themenstarter
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Hallo,

ich habe nun schon Jahre mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, zu denen sich nun auch eine Histaminintoleranz gesellt hat. Und im Zuge der neuerlichen recherche meiner ganzen Unterlagen, bin ich auf einen länger zurückliegenden Test gestossen, den ich mal gemacht bekommen habe.

Ich hatte VIELE Zeckenbisse, einer davon auch mit einem kleinen, roten Kringel, der vom damaligen Hausarzt aber als normale Rötung wegen des Bisses selbst abgetan wurde.

Die Werte (vom Oktober 2010), die mich jetzt stutzig gemacht haben sind:

Borrelia b. IgG LIA (-15) 32.7
Borrelia b. IgM LIA (-1.1) <0.90

Was haben diese Werte zu bedeuten? Sind die aussagekräftig? Wenn nicht, was wäre aussagekräftiger? Ich weiß noch, dass das ein angeblicher Borreliose-Spezialist gemacht hat, der war nämlich äusserst unfreundlich und knapp angebunden..

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir kurz einer was dazu schreiben kann.

Vielen Dank und schöne Grüße, Marc
 
wundermittel

Esther2

Klassischerweise heißt erhöhter IgG, dass die Infektion mal durchgemacht wurde, aber überstanden ist; erhöhter IgM heißt, die Infektion ist akut.

Da die Borrelien die Immunantwort des Körpers beeinflussen, ist IgG und IgM bei Borreliose aber nicht aussagekräftig.

LG, Esther.
 

Esther2

Hallo kari,

aber es gibt auch genug Borreliose-Fälle, wo weder IgG noch IgM ansteigt.

LG, Esther.
 
regulat-pro-immune
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Hallo Esther, ich habe grade gelöscht und ergänzt (du warst schneller;)):



Klassischerweise heißt erhöhter IgG, dass die Infektion mal durchgemacht wurde, aber überstanden ist; erhöhter IgM heißt, die Infektion ist akut.

Bei Borreliose ist der erhöhte IgG normal bei chronischer Infektion. IgM ist dann selten noch erhöht.

Aber im Prinzip gilt:
Da die Borrelien die Immunantwort des Körpers beeinflussen, ist IgG und IgM bei Borreliose aber nicht aussagekräftig.
 
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Hallo kari,

aber es gibt auch genug Borreliose-Fälle, wo weder IgG noch IgM ansteigt.

LG, Esther.

Man nimmt an, dass das in mindestens 50% der Fälle so ist.

Wollte nur sagen, dass bei Borreliose der IgG nicht nur für abgelaufene Infektion steht sondern auch für laufende.:wave:
 
Themenstarter
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Hmm, also weiß ich nur sicher, dass ich mal eine Borreliose hatte, aber nicht, ob ich sie hinter mir habe? Wäre ja auch zu schön gewesen.

Dann werde ich mich wohl mal nach einem Spezialisten umschauen müssen, der mir da weiterhelfen kann. Denn nach jahrelanger Steigerung aller möglicher Symptome und Wehwehchen wirds nun langsam unangenehm...

Herzrythmusstörungen, unerklärliche Nervenschmerzen an allen möglichen Stellen, vor allem aber in dem Arm, der damals den Einstich mit der Rötung hatte, diverse Allergien, Schilddrüsen-UF, ständig Infekte und starke Infektanfälligkeit im allgemeinen, seit neuestem eine Histamin-Intoleranz und gestiegene Lebensmittelallergien, allgemein schlechte Fitness, Gewichtsabnahme machen langsam keinen Spass mehr.

Danke euch erstmal für die Antworten, da werde ich um einen Spezialisten nicht herumkommen. Mal schauen, was da im Großraum Stuttgart geboten ist
 

Quittie

in memoriam
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Ich hatte VIELE Zeckenbisse, einer davon auch mit einem kleinen, roten Kringel, der vom damaligen Hausarzt aber als normale Rötung wegen des Bisses selbst abgetan wurde.

Hallo DerMarc,

wenn positive Borrelienwerte vorliegen bei verdächtigen Symptomen, einer Zeckenexposition und dazu noch eine damalige unbehandelte evtl.Wanderröte, dann würde ich die Werte schon ernst nehmen, denn bei einer möglichen Spätborreliose sind meist nur IgG-AK vorhanden.

Wurde kein Westernblot gemacht? Dieser wird an und für sich automatisch als sog. 2-Stufendiagnostik mitgemacht, wenn AK positiv getestet werden.

Hier

Beratungsstellen des BFBD

bei den Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen könntest du dich nach einem Arzt erkundigen.

Viele Grüße Quittie
 
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Also diese Ergebnisse sind die einzigen, die ich hier auf dem Blatt stehen habe. Ich muss mal nochmal in meinen Unterlagen suchen, ob noch irgendetwas anderes auffindbar ist.

Danke für deinen Beitrag!
 
regulat-pro-immune

sonneundregen

Bei Borreliose ist der erhöhte IgG normal bei chronischer Infektion. IgM ist dann selten noch erhöht.

Hallo Kari,

ich habe eine nachgewiesene chronische Lyme-Neuro-Borreliose.
Bei mir war der IgM ebenfalls erhöht und zwar deshalb, weil ich Antibiotika nicht mehr eingenommen habe.

Lg
sonneundregen
 

sonneundregen

Hallo DerMarc,

die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du an einer chronischen Borreliose leiden könntest, leider. Persönlich würde ich Dir zu einem Cd57 Immuntest raten. Dann weißt Du wie es um Dein Immunsystem bestellt ist und evtl. eine Borreliose für möglich halten.

Lg
sonneundregen
 
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Ich habe jetzt mal meine damaligen Ärzten die Pistole auf die Brust gesetzt und zur Herausgabe aller Blutuntersuchungen und anderer Ergebnisse gezwungen. Schon traurig, dass man erst austicken muss, bevor man das bekommt, was einem zusteht...

Und siehe da, da gab es doch noch viel ausführlichere Tests hinsichtlich Borreliose. Ich stelle das am besten mal als Bilder ein, bevor ich das lange abtippe, siehe Attachments.
Ich hoffe, damit könnt ihr mir genaueres sagen? Auf die Auskünfte der damaligen Ärztin möchte ich mich wirklich nicht mehr verlassen, nachdem ich so langsam mitbekomme, wie schwerwiegend das werden kann, wenn man das nicht richtig behandelt.

Der Stich war aber viiieeel früher, irgendwann um 2004 rum vielleicht
 

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Quittie

in memoriam
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Hallo DerMarc,

das war richtig, dass du dir die Werte besorgt hast und auch energisch dabei warst, denn darauf hast du ein Anrecht! :cool:

Tja, im Westernblot sind, so wie ich es sehe, 2 hochspezifische Banden (31 und 83) , welche beide für wohl eine spätere Infektion sprechen.

siehe auch hier

Laborlexikon: Spezifitt von Banden im Borrelien-Blot >>Facharztwissen fr alle!<<

Oft werden die Ergebnisse auch als negativ ausgelegt, da mind. 2 positive Banden im Blot vorhanden sein sollten, allerdings werden auch nicht immer alle Banden sichtbar.:rolleyes: Es muß halt auch das klinische Bild mit im Vordergrund stehen, ebenso auch ein erinnerlicher Zeckenstich und der Krankheitsverlauf.

Auch wenn der Zeckenstich schon 2004 gewesen sein sollte, kann noch eine Infektion bestehen! Kannst du denn evtl. im Nachhinein deine Beschwerden zeitlich dazu in Einklang bringen? ...Befinden, grippeähnliche Beschwerden, irgendwelche nicht erklärbaren Symptome usw...?

Hmm, also weiß ich nur sicher, dass ich mal eine Borreliose hatte, aber nicht, ob ich sie hinter mir habe? Wäre ja auch zu schön gewesen.

Wenn sie nicht antibiotisch behandelt wurde, liegt der Verdacht nahe, dass sie nicht von selbst ausgestanden ist. Es kommt zwar vor, aber versteifen würde ich mich nicht darauf, schon garnicht, wenn passende oder unerklärbare Symptome auftreten.

Eine Histaminintoleranz könnte auch von einer Borreliose her ausgelöst werden.

Ich würde mir einen kompetenten Arzt in Sachen Borreliose suchen. Wurden auch andere Ursachen ausgeschlossen?

Viele Grüße Quittie
 

Dora

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@Der Marc, deutlicher kann es doch gar nicht mehr sein!

Der eine Wert ist 264, weit über dem pathologischen Wert
und Du solltest handeln.

Unabhängiger Borreliose Arzt aufsuchen und kontrollieren lassen.

Die Bande selbst, sind zunächst gar nicht so wichtig.


Auf jeden Fall solltest Du auch darauf bestehen,
dass man die Co Infektionen bestimmt.


Diesbezüglich Stuttgart schicke ich Dir eine PN
 
regulat-pro-immune
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Danke euch erstmal vielmals für die Antworten. Zu den Fragen:
Vom klinischen Bild her war die Lage zur Zeit des Tests noch lange nicht so schlimm wie heute. Symptome damals:

Ständig Müde und Schlapp,

körperliche Leistungsfähigkeit gegen Null,,

ab und an mal ein-zwei Tage leicht erhöhte Temperatur (so um 38.5°C) was dann von selbst wieder verschwand,

manchmal plötzlich ein knallrotes und kochend heisses Ohr, ohne ersichtlichen Grund. Aber so extrem, dass es schon weh tut.

starke Infektanfälligkeit. Wenn quasi einer am anderen Ende der Halle geniest hat konnte ich mir sicher sein, dass ich ein paar Tage später Schnupfen bekam.

Herzrhythmusstörungen in Form von ES und Bradykardien

seit damals auch zunehmend Durchfall und Verstopfungen



Wurde aber wie bereits gesagt alles nicht so ernst genommen damals.
Seither wurde das aber stetig schlimmer.

Und gut dass du frägst, denn tatsächlich könnte das zeitlich zusammenpassen...
Denn ich habe damals Extremsport im Wald betrieben, da habe ich mir auch die vielen Zeckenbisse eingefangen. Und nach einiger Zeit, vielleicht 1 Jahr oder so, musste ich diesen Sport wieder aufgeben, weil es körperlich nicht mehr ging. Damals hat das ganze Theater dann auch angefangen.

Ohje, die ganzen Erinnerungen an die anfängliche Zeit, als alles noch so problemlos und unbeschwert möglich war. Kilometerweise quer durch den Wald gerannt mit ordentlich Gepäck, daran wäre heute nichtmal im Traum zu denken :traurig: Das tut echt weh...


Andere Ursachen wurden grösstenteils ausgeschlossen, ja. Nachdem ich ja nun schon jahrelang einen Ärztemarathon hingelegt habe, wurde doch schon einiges ausgeschlossen. Zumindest gingen schon mehreren Ärzten die Ideen aus, was man noch untersuchen könnte
 
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Ach so, an Hautveränderungen habe ich ausser meinen unzähligen eitrigen Entzündungen, Abszessen und Zysten nur seit einiger Zeit diese Stellen an den Fesseln:



Das hat aber mit einer ACA eher nichts zu tun, meine ich, oder?
Es sieht auf dem Foto auch nicht so schlimm aus wie in echt, die Stellen sind trocken und irgendwie spröde und meistens gerötet.
Trotzdem passt das nicht so ins Bild der sonstigen ACAs, die ich gesehen habe. Ausser einer, die in einem Borreliose-Video von dieser Seite bei den unspezifischen Bildern gelistet ist
 

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Quittie

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Hallo DerMarc,

mir fiel es damals auch wie Schuppen von den Augen, als ich von Borreliose hörte und dann alles zurückrecherchierte - es endete beim Zeckenstich, denn vorher war ich gesund. Dies wurde mir aber erst alles bewußt, als ich zurückdachte, denn vieles schob ich auf andere Dinge. Eine Ursache für all meine Beschwerden wurde damals auch nicht gefunden, auch nicht für einzelne- Untersuchungen waren im Grunde alle immer ohne Befund, außer dann positive Borrelienwerte, welche nicht ernst genommen wurden, bis ich dann einen Arzt fand, der sich der ganzen Borrelioseproblematik annahm.

Deine Symptomatik kommt mir bekannt vor...

Schau mal hier
Lyme Diagnosische Checkliste - Habe ich Lyme-Borreliose?

auch die detaillierten Beschreibungen usw., dort sind auch Hautveränderungen ( rotes Ohr, schuppige Haut) u.a. beschrieben.

Viele Grüße Quittie
 
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Man könnte echt meinen, du erzählst gerade meine Gedankengänge...
Und von den 41 Fragen bin ich bei 36 dabei :eek:

Vor allem fallen einem dann plötzlich die ganzen Symptome wieder ein/auf, die man schon als "normal" hingenommen bzw verdrängt hat, dass es sie immer noch häufig gibt.

So z.B. immer wiederkehrende Taubheitsgefühle in zwei Fingern des Armes, in dem der Stich war,

unerklärliche "Nervenschmerzen", vor allem in und um den betreffenden Arm, aber auch an anderen Stellen des Körpers. Ohne mechanische oder orthopädische Ursachen finden zu können. Nicht bewegungs- oder durchblutungsabhängig usw.

Ziehende, teils extrem starke Schmerzen in Hoden und Leistengegend, ebenso nicht erklärbares Auftreten

Phasenweise Konzentrationsschwierigkeiten, was mir extrem auffällt, da ich viel technisches mache und normalerweise ein sehr gutes räumliches Vorstellungvermögen habe. Das war teilweise völlig verloren

Schwierigkeiten beim Sprechen, vor allem bzgl Wortfindung, was mir sonst nie Probleme bereitet

Manchmal plötzlich auftretende Lähmungen, vor allem Schlucken. Gott sei Dank selten

extreme Zuckungen in Gesicht, aber auch am ganzen Körper

Gedächtnisprobleme, vor allem Kurzzeitgedächtnis

Entzündungen aller Art und Fasson, von Zysten, Abszessen, Gelenkproblemen, Lidrandentzündungen, Zahnfleisch uswusf, die Liste ist schier endlos

ich könnte noch ne Weile so weitermachen, aber ich will das lieber gar nicht alles wieder im Kopf durchgehen...



Das Seltsame (naja, bis heute...) war eben immer, dass das anscheinend phasenweise auftritt. Mal schlimmer, mal weniger, aber nie ganz weg. Und wenn man gerade nichts hat, will man ja nicht dran denken und beschäftigt sich auch nicht damit. Bis zum nächsten Schub eben.


Naja, dann werde ich mir jetzt mal nach einem fähigen Arzt suchen müssen, das wird auch wieder so eine Mission werden. Ich habe keine Ahnung, wie ich da vorgehen muss, da muss ich erstmal noch ausgiebig recherchieren.
 
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Hallo nochmal,

es tut mir leid, wenn ich nochmal darauf rumreiten muss, obwohl die Fragestellung eigentlich nicht mehr dazu passt, aber ich denke, hier ist der Zusammenhang am besten.
Kann noch jemand was dazu sagen?

Das Seltsame (naja, bis heute...) war eben immer, dass das anscheinend phasenweise auftritt. Mal schlimmer, mal weniger, aber nie ganz weg. Und wenn man gerade nichts hat, will man ja nicht dran denken und beschäftigt sich auch nicht damit. Bis zum nächsten Schub eben.

Also vor allem, ob die ZNS-Symptome wie Wortfindungsstörung, kurzzeitige Lähmungen z.B. beim Schlucken usw. auch nur schub- bzw. phasenweise auftreten können?
 
regulat-pro-immune

Quittie

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Hallo DerMarc,

es muß dir nicht leid tun,;) und deine Fragestellung passt, so bleibt alles hier in deinem Thread und man kann sich ein besseres Bild von deiner Situation machen! :)

Die Borresymptome können auch phasenweise auftreten, Schübe sind ja auch typisch. Anfangs kamen und gingen bei mir z.B. die Beschwerden. so wie sie plötzlich auftauchten, verschwanden sie auch wieder von ganz allein - wenn sie teilweise auch etwas länger andauerten und oftmals auch sehr heftig waren.
Als dann bei mir ca 13 Jahre nach Infektion der große Borre-Ausbruch kam, summierten sich die Beschwerden und blieben.
Auch wenn es mir in Zeiten recht gut geht, so bin ich nie ganz symptomfrei.

Die Symptome können täglich umschlagen, sogar mehrmals am Tag...

In dem Link mit der Symptomliste, ist auch vieles, was, wann und wie bei Borreliose auftreten kann beschrieben.

Ich leide auch unter diese kognitiven Leistungsstörungen wie Wortfindungsprobleme, Gedächtnisstörungen, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, schlechte Merkfähigkeit und Aufnahmegabe u. m. , aber diese nicht durchgehend schlecht- bemerke sie schubweise und sie sprechen auf AB an, was mich beruhigt.

Mir ging es damals auch so, dass ich viele der "Kinkerlitzchen" als "normal" angesehen habe bzw. auf Alltägliches geschoben habe, aber dem war nicht so, denn durch die AB-Therapien sprachen sie alle an.

Viele Grüße Quittie
 
Themenstarter
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Jetzt weiß ich nur nicht so richtig, ob ich beruhigt oder nervös werden soll...:rolleyes:

Beruhigt, weil alles im Gesamtbild plötzlich einen Sinn ergeben könnte.
Nervös, weil Borreliose nach so langer Zeit ja nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen ist

Ich werde jetzt mal die Jungs und Mädels von der Borreliose-Organisation anschreiben und hoffen, dass die mir einen guten Arzt empfehlen können
 
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