User-Strategien bei Impfpflicht

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vielleicht sollten wir hier mal die Ideen sammeln zu persönlichen Strategien / Maßnahmen im Falle der angekündigten Pflicht- bzw. Zwangsimpfungen, sofern diese körperlichen Eingriffe unerwünscht sind.

Mein Favorit ist immernoch das Comusav Protokoll Anti-Impfung --->

 
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wundermittel
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Sofern ich dies richtig sehe, gibt es nur einen zielführenden Weg, die COVID-Impfung zu verweigern, indem man sich auf die in dem betreffenden Land garantierte Glaubens- und Gewissensfreiheit beruft; konkret:

Schweiz:

Österreich:

Deutschland:

Im Gegensatz zu Art 2 GG (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit)
notiert Art 4 GG (s. o.) diese Einschränkung nicht.
 
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Hallo,


zufällig bin ich an dieses Video gekommen:


Radio München 46.500 Abonnenten „Wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind“, darf Comirnaty nicht angewendet werden. So, oder so ähnlich steht es auch in den Packungsbeilagen der anderen sogenannten Impfstoffe gegen SarS-Cov-2. Aber wie genau verlaufen die Beratungsgespräche in den Impfzentren, den Impfstraßen oder beim Hausarzt auf der gesamten Welt tatsächlich? Welcher Arzt kennt die medizinische Geschichte des zu Impfenden so gut, welcher Arzt kennt die Inhaltstoffe, die modifizierte Messenger RNA, die verschiedenen Lipide so genau, dass er bedenkenlos spritzen kann? Viele Menschen machen sich Sorgen und wollen nicht zu einer Verabreichung der Stoffe gedrängt werden, denn sie wissen nicht, ob sie impffähig sind. Ihnen will der Sozialunternehmer Markus Bönig ihre vorläufige Impfunfähigkeit bescheinigen, bis allergologisch nachgewiesen ist, dass die Stoffe für sie unbedenklich sind.

Bei diesem Video geht es darum, dass man bei einer Impfpflicht erst einmal eine Impffähigkeit nachweisen müsse.
In den Impfseren sind zahlreiche Stoffe enthalten, bei welchen keiner nachweisen kann, dass diese unbedenklich seien.
Es gibt eine Plattform: nachweis-express.de/ auf welcher man gegen Gebühr eine Bescheinigung herunterladen kann, dass man impfunfähig ist.

Aber: Ob diese Bescheinigung irgendwo anerkannt würde ist eine andere Frage.

Was meint Ihr dazu?

Gruß Sonnenblume56
 
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regulat-pro-immune
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Sofern ich dies richtig sehe, gibt es nur einen zielführenden Weg, die COVID-Impfung zu verweigern, indem man sich auf die in dem betreffenden Land garantierte Glaubens- und Gewissensfreiheit beruft;
Das funktioniert nicht. Dieses Grundrecht garantiert lediglich, dass man den christlichen Glauben nach Belieben verlästern darf (die Religion des "Friedens" aber nicht - das wäre nämlich Hass und Hetze).

Ich verweigere seit fast 10 Jahren die GEZ-Gebühren aufgrund der volksverhetzenden Lügen und berufe mich dabei auf meinen christlichen Glauben. Das hat aber nie jemanden davon abgehalten mir gegenüber Repressalien auszuüben bis hin zum Haftbefehl. Vergiss die Grundrechte, Gerold.
 
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Das funktioniert nicht. Dieses Grundrecht garantiert lediglich, dass man den christlichen Glauben nach Belieben verlästern darf
Wo steht denn das? Diesbezüglich vermag ich mich auf Calvins «Institutio Christianae Religionis» der dritten und letzten Fassung aus dem Jahre 1559, hier konkret auf II / 8, 13-16, berufen.
 
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Wo steht denn das?
Nirgends, das ist gelebte Praxis. Wenn du dich mal tatsächlich auf ein Grundrecht berufen musst, wirst du schnell sehen, dass das alles Schall und Rauch ist. Wie gesagt, mir wurde Haft angedroht, weil ich GEZ aus Glaubens- und Gewissensgründen nicht bezahle. Ich weiß von anderen, die waren mehrere Monate hinter Gittern deswegen. Aber wer wirklich aus Gewissensgründen handelt (bei was auch immer) wird dafür ja auch hinter Gittern gehen. Damit hat man dann wenigstens bewiesen, was von den Grundrechten zu halten ist.
 
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aus Glaubens- und Gewissensgründen

kann man es ablehnen, sich den quatsch im tv anzusehen.
bei der gez-gebühr wäre es wahrscheinlich erfolgversprechender, daß niemand gezwungen werden sollte für irgendwas zu zahlen, das er überhaupt nicht nutzt. sonst könnte man ja auch die gesamte bevölkerung zwingen, kfz-steuern oder grunderwerbssteuern usw. zu zahlen.
allerdings darf man dann auch keinen fernseher und auch keinen pc und kein smartphone haben, weil man dann ja nicht beweisen kann, daß man nicht doch irgendwas anschaut.
 
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allerdings darf man dann auch keinen fernseher und auch keinen pc und kein smartphone haben, weil man dann ja nicht beweisen kann, daß man nicht doch irgendwas anschaut.
Das ist falsch, denn inzwischen wurden auch die GEZ Gebührenregeln geändert.
Jeder Haushalt MUSS zahlen. Auch wenn er kein Empfangsgerät jeglicher Art besitzt.
Es wird nicht mehr befreit, ausser man ist Sozialhilfeempfänger, Einkommen weit unter Existenzminimum, oder taub/blind. Evtl. noch bei bestimmten Pflegestufen, aber dass weiss ich nicht genau.
Den Fall hatte ich persönlich, "kein Empfangsgerät zu besitzen ist kein Grund mehr" von den Gebühren befreit zu werden.
Und ausserdem ist das HIER auch noch... OT
 
regulat-pro-immune
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erst lesen, dann meckern.
es ging nicht darum, daß man die gez einfach nicht zahlt, sondern daß jemand meinte, man könnte das aus glaubensgründen ablehnen und das nicht geht, sondern wenn überhaupt nur wegen der nichtnutzung, was man aber erst ml beweisen und einklagen müßte..
 
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Was meint Ihr dazu?
Hallo Sonnenblume,
das könnte eine Möglichkeit sein, sich von einer Impfpflicht befreien zu lassen. Aber richtig dran glauben kann ich nicht mehr. Denn mir wurde eine Befreiung jetzt 2x verweigert. Aus dem Grunde, dass ich zur "Risikigruppe" gehöre. Ich sei besonders zu schützen, da scheints wohl egal zu sein, dass man auf sehr viele med. Stoffe allergisch reagiert, selbst dann, wenns in der Patientenakte vermerkt wurde.

Liebe Grüsse
zausel
 

Kate

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Bei diesem Video geht es darum, dass man bei einer Impfpflicht erst einmal eine Impffähigkeit nachweisen müsse.
In den Impfseren sind zahlreiche Stoffe enthalten, bei welchen keiner nachweisen kann, dass diese unbedenklich seien.
Es gibt eine Plattform: nachweis-express.de/ auf welcher man gegen Gebühr eine Bescheinigung herunterladen kann, dass man impfunfähig ist.
... das könnte eine Möglichkeit sein, sich von einer Impfpflicht befreien zu lassen. Aber richtig dran glauben kann ich nicht mehr.
Soweit ich die Idee verstanden habe (nach Überfliegen der Seite und ohne, dass ich mir die auszufüllenden Formulare angesehen habe), basiert sie auf einer aus meiner Sicht sehr berechtigten Frage: Woher will man vorher wissen, ob ein Mensch - noch dazu vielleicht ein multipler Allergiker/Atopiker - auf einen der Stoffe reagiert?

Die Idee liefert aber allenfalls - mehr oder weniger langen - Aufschub, denn mit Erhalt der Bescheinigung verpflichtet man sich zur Terminabsprache mit einem Allergologen - bzw. allergologischem Zentrum. Das letztere könnte für einige schon aufwändiger werden, weil die nächste Stadt mit Uni-Klinik aufgesucht werden müsste. Und - meine persönliche Einschätzung: Es ist unwahrscheinlich (fast ausgeschlossen), dass dort Test-Präparate für sämtliche Inhaltsstoffe sämtlicher Impfungen zur Verfügung stehen. Wobei daran auch schon die Terminabsprache scheitern könnte (es ist nicht so leicht, in einer Uni-Klinik einen Termin zu bekommen, Facharzt-Überweisung ist nach meiner Erfahrung notwendige, aber keineswegs hinreichende Voraussetzung). Und dass sie dort die Orginalimpfstoffe per BDT untersuchen, halte ich ebenso für unwahrscheinlich. Man könnte dies womöglich privat beauftragen beim imd, wenn man irgendwie die Impfstoffe auftreibt.

Vielleicht habe ich aber auch etwas falsch verstanden an der Idee und wer's probiert: bitte gern berichten.

Auch könnte es m.E. sein, dass diese Bescheinigung von vorn herein nicht akzeptiert würde, sofern nicht ein "Anfangsverdacht" besteht, in Form einer bereits einmal aufgetretenen Anaphylaxie bei Kontakt mit einem Medikament oder Impfstoff. Dafür gibt es aber jetzt schon Ausnahmeregelungen nach meiner Info, die auf das Gleiche hinauslaufen (Klärung in Allergie-Zentrum).

Gruß
Kate
 
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Auch könnte es m.E. sein, dass diese Bescheinigung von vorn herein nicht akzeptiert würde,
Da liegst Du gar nicht so falsch Kate.
Ich wurde, obwohl ich während einer OP einen allerischen Schock und einen Herzstillstand erlitt, reanimiert wurde, und auch auf viele Medikamente allergisch reagiere... nicht von einer "Covid-Impfpflicht" befreit.

Beide Spezialisten begründeten, ich gehöre zur Risikogruppe, und ich wäre zwar Medikamenten-Allergiker, aber die für mich zutreffenden Substanzen... bitte gut lesen... wären ja schliesslich in den Impfstoffen gegen Covid "NICHT ENTHALTEN! Also... muss ich mir den Mist also spritzen lassen, um bitte "WAS" festzustellen?
Es möge sich bitte jeder seine eigene Meinung bilden.

Liebe Grüsse
zausel
 
regulat-pro-immune
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Ich wurde, obwohl ich während einer OP einen allerischen Schock und einen Herzstillstand erlitt, reanimiert wurde, und auch auf viele Medikamente allergisch reagiere... nicht von einer "Covid-Impfpflicht" befreit.

Beide Spezialisten begründeten, ich gehöre zur Risikogruppe, und ich wäre zwar Medikamenten-Allergiker, aber die für mich zutreffenden Substanzen... bitte gut lesen... wären ja schliesslich in den Impfstoffen gegen Covid "NICHT ENTHALTEN! Also... muss ich mir den Mist also spritzen lassen, um bitte "WAS" festzustellen?
Liebe Zausel,

Du musst Dir gar nichts spritzen lassen, so einfach ist das nicht. Diese Covid-Impfpflicht ist aus vielerlei Gründen illegal, außerdem sind diese beiden "Spezialisten" nicht in der Lage, zu beurteilen, weil sie pauschale Behauptungen aufstellen, jedoch weder alle Inhaltsstoffe kennen noch allem Anschein nach eine Ahnung haben, was eine Medikamentenunverträglichkeit ist, diese hat nämlich nichts mit einer klassischen Allergie zu tun, sondern mit einer stoffwechselbedingten Unfähigkeit, bestimmte Substanzen zu entgiften. Entweder sind diese beiden befangen oder inkompetent.

Ich würde im Falle einer "Impfpflicht" alles schriftlich erläutern und ablehnen. Ich vermute, der Vorfall bei der OP ist dokumentiert, auf jeden Fall kann man gegen solche Zwänge vorgehen, auch juristisch.
 
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was eine Medikamentenunverträglichkeit ist, diese hat nämlich nichts mit einer klassischen Allergie zu tun, sondern mit einer stoffwechselbedingten Unfähigkeit, bestimmte Substanzen zu entgiften.
Wenn zausel eine anaphylaktische Reaktion hatte war das eine klassische Allergie. Die gibt es auch bei Medikamenten, ist aber sehr selten. Außerdem sagt das nichts aus über die Verträglichkeit anderer Wirkstoffe. Insofern ist die Aussage der Ärzte korrekt. Ich finde das nicht gut, wie ihr versucht irgendwelche Schlupflöcher zu finden, was euch eh nicht gelingen wird. Kämpft mit offenem Visier, Gates und Co. haben offen dargelegt, was sie vorhaben.
 
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Wenn zausel eine anaphylaktische Reaktion hatte war das eine klassische Allergie. Die gibt es auch bei Medikamenten, ist aber sehr selten. Außerdem sagt das nichts aus über die Verträglichkeit anderer Wirkstoffe. Insofern ist die Aussage der Ärzte korrekt. Ich finde das nicht gut, wie ihr versucht irgendwelche Schlupflöcher zu finden, was euch eh nicht gelingen wird. Kämpft mit offenem Visier, Gates und Co. haben offen dargelegt, was sie vorhaben.
Das sind jetzt zwei verschiedene Dinge, selbstverständlich muss man dagegen kämpfen, ich schrieb ja, dass die Sache illegal und inakzeptabel ist, trotzdem kann man über die medizinische Problematik diskutieren, unabhängig davon. dass die Genspritzen allgemein, also auch für Gesunde schädlich, unnötig und medizinisch sinnlos sind.

Übrigens, ich glaube nicht, dass die Aussage der Ärzte korrekt ist, denn es gibt auch die MCS, Multiple chemical sensitivity, das ist keine klassische Allergie, trotzdem kann es dabei auch zu extremen bedrohlichen Reaktionen kommen.

Und noch etwas, bestimmte Inhaltsstoffe sind geheim. Das sagte ein französisches Mitglied des europäischen Parlaments. Ich hatte hier schon darüber geschrieben.
 
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trotzdem kann man über die medizinische Problematik diskutieren
Kann man. Aber ich sehe so gut wie keine medizinischen Kontraindikationen gemäß den Kriterien des RKI. Und im Zweifel wird ein Gericht diesen Kriterien folgen. Und wenn zausel mal nen anaphylaktischen Schock hatte aufgrund z.B. eines Anästhetikums, dann ist das keine Kontraindikation für die Gabe einer ganz anderen Substanz, das ist einfach Fakt. Allenfalls könnte man das unter erhöhten Versichtsmaßnahmen machen (notfallmedizinisch geschulter Arzt, bereitlegen der Notfallmedikamente - sollte in jedem ordentlich arbeitenden ImpfGentherapiezentrum eh der Fall sein)
 
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28.01.20
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Hallo liebe Miglena,
Du musst Dir gar nichts spritzen lassen, so einfach ist das nicht.
dass ist mir bewusst und ich würde mir keine dieser Gensubstanden spritzen lassen, weil ich garnicht wissen will, ob ich darauf reagiere oder nicht, egal was kommt.
Man müsste bei mir Gewalt anwenden, um mich zu spritzen!
Ich habe seit Jahren keine Medikamente mehr genommen, weil ich mich inzwischen selbst besser behandeln kann, als jeder Arzt.

befangen oder inkompetent.
diese Beiden sind weder das Eine noch das Andere, sondern m.E. keine Humanmediziner mehr! Und folgen Anweisungen "von oben".

Der Arzt, der seine Patienten einer offensichtlichen Gefahr aussetzen, indem er TROTZ seinem Wissen und dem bekannt und belegt ist, dass ein/sein Patient auf viele Mendikamente, und auch auf 2 Narkotika allergisch reagiert, darf m.E. nicht mehr praktizieren. Das Ärzte sich vorschreiben lassen, wie sie ihre Patienten zu behandeln haben, ist für mich inakzeptabel, und gehört an den Pranger gestellt. Das ist meine persönliche Meinung.
alles schriftlich erläutern und ablehnen.
Auch das werde ich nicht tun, weil es nichts nützen würde. Denn die gesamte Erdbevölkerung muss gespritzt werden. Dass werden die Verantwortlichen solange durchziehen... bis sie evtl. doch gestoppt werden.

Liebe Grüsse
zausel
 
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Kann man. Aber ich sehe so gut wie keine medizinischen Kontraindikationen gemäß den Kriterien des RKI. Und im Zweifel wird ein Gericht diesen Kriterien folgen.
Das wäre aber Pfusch und kriminell. Es gibt aus wissenschaftlicher Sicht viele Kontraindikationen. Das RKI ist nicht neutral. Die Stoffe sind immer noch in der Testphase und werden es niemals auf legalem Wege schaffen, eine ordentliche Zulassung zu bekommen. Das sieht man jetzt schon an der Datenlage, auch wenn da Vieles vertuscht wurde.
 
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15.01.05
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Hallo Kate, das Labor in Berlin hat den peg Stoff und ich hab keinen Impfstoff mitgeschickt . Ich hab noch andere Stoffe über bdt testen lassen. Ich weiss nicht mehr wofür bdt steht, aber dieses Verfahren kann sensibilisierung auf allergene ohne provokationstest testen. Das Labor gibt auch die Info, welche Stoffe sie haben und welche man mitschicken könnte oder müsste wenn es das Original sein sollte. Privat geht schneller als über termin beim Arzt oder Uniklinik. Die Ärzte kennen sich auch nicht alle aus mit dieser Option.
 
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