Ursache für chronische Beschwerden gefunden - Borreliose

Ich kann nur immer wieder auf das wertvolle Wissen und die Möglichkeiten, die Dr. R. Rife in Bezug auf das Thema Mikroben (jedes Krankheitsbild hat sog. Mikrooganismen in Disbalance im "Gepäck") und deren Beseitigung zur Verfügung gestellt hat (wofür er natürlich auch massiv bekämpft wurde) hinweisen. Hier in diesem Forum liest man darüber nur wenig bis gar nichts, was ich mich - angesichts der zunehmenden Schieflage im Gesundheitsbereich - wundert. Mit der Frequenztherapie nach Rife, Lakhovsky etc. sind Erreger, die oft antibiotikaresistent (geworden) sind, oft besser in den Griff zu bekommen, als mit diversen anderen Mitteln und Methoden. Einfach mal recherchieren und belesen. Ich vertreibe übrigens keine Frequenzgeräte etc., beschäftige mich nur schon länger mit dieser "Technologie" und kann u.a. auch das Buch "Das Geheimnis des Lebens" von G. Lakhovsky empfehlen.

Viele Grüße,

Jana
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
jedes Krankheitsbild hat sog. Mikrooganismen in Disbalance im "Gepäck"
Finde ich einleuchtend. Vor Jahren gab es hier mal eine Userin mit dem Nick „Kämpferin“, die scheinbar in der Zuordnung verschiedener Symptome zu bestimmten (auch selteneren) Erregern versiert war und so zahlreiche Mitglieder des Forums beraten hat. Ich weiss nicht, ob es sie noch gibt, auch nicht, ob sie selbst vom Fach war oder Betroffene …lG!
 
Das Thema "Parasiten" ist, wenn man da mal etwas einsteigt, sehr spannend und bietet, m.E., gute Möglichkeiten, gesundheitliche Themen (v.a. langwierige und "austherapierte") in den Griff zu bekommen oder zumindest stark zu verbessern. Natürlich sollte der Fokus nicht ausschließlich auf der Eliminierung der, aus dem Gleichgewicht geratenen, Mikroorganismen liegen (die übrigens ohnehin in und um um uns leben - unangenehm wird es nur, wenn sich das Milieu im Körper verschiebt und bestimmte "Mitbewohner" dadurch ihren Stoffwechsel verändern und somit dem menschlichen massiv zusetzen können). Attackiert man diese, aus dem Gleichgewicht geratenen, Mikroben z.B. mit ihrer Eigenfrequenz, werden sie zerstört (ohne, dass sie vorher auf "Abwehr" gehen können) und das Immunsystem kann wieder übernehmen. Wichtig ist hier allerdings, dass man parallel für eine Leberstärkung sowie ausreichende Bindemöglichkeiten (Zeolith etc.) sorgt, um die "frei" werdenden Gifte etc. aus dem Körper zu befördern. Ich habe u.a. von einem chronischen Borreliose- Fall mitbekommen, der durch regelmäßige Frequenzanwendungen wieder arbeitsfähig wurde.

Viele Grüße,

Jana
 
Von dieser Therapieform habe ich auch gehört, bislang aber noch keine Erfolgsberichte von Betroffenen...Wäre ja toll, wenn’s wirklich funktioniert...
 
Ich hatte einen Zeitungsartikel mal irgendwo gelesen von einem Typen der selbst Borreliose betroffen war und mit Bioresonanz angeblich in Remission gegangen ist. Er hat keine Angaben zum Behandler gemacht also kann man keinen Werbezweck unterstellen.

Kann aber auch Zufall sein, der gute Mann hat vorher Unmengen Antibiotika geschluckt. Kann sein das davon was zeitverzögert gewirkt hat
 
Meine ehem HP ist Bioresonanz Therapeutin und selbst von Chlamydien betroffen! Sie sagt, es sei unmöglich(!), diese zu beseitigen, von Borrelien hatten wir nie gesprochen...
 
Bioresonanz ist hier aber nicht gemeint, die funktioniert anders bzw. wird hierbei die durch das Gerät harmonisierte/ modifizierte Eigenschwingung zurück in den Körper geleitet, während bei der Frequenztherapie nach Rife direkt auf die Erreger abgezielt wird. Mit der Frequenztherapie, wenn sie konsequent und richtig angewandt wird (parallele Entgiftung/ Ausleitung/ guter Elektrolythaushalt für eine Leitfähigkeit) dürfte auch Chlamydia pneum. etc. in den Griff zu bekommen sein. Mein Frequenzgerät (ich habe verschiedene) hat zumindest einige Chlamydia- Programme (ebenso Borrelien und div. Co- Erreger) und ich weiß von den anderen Nutzern bzw. regelmäßigen Workshops, dass es definitiv Erfolge gibt - ja nach Thema tw. sogar recht schnell. Die Frequenztherapie ist leider nicht sehr bekannt, obwohl sie vielen Menschen helfen könnte, was m.M.n. Gründe haben dürfte ;-).

Viele Grüße,

Jana
 
In erster Linie muss man wohl den Biofilm (in den Gefässen) aufbrechen, in dem sich alles mögliche tummelt. Ein Phänomen, mit dem sich in der Medizin scheinbar nur die Hersteller von Implantaten befassen :-(

Bei einer Bekannten, bei der der LTT eindeutig auf Chlamydia Trachomatis hingewiesen hat und ausschliesslich (!) auf diesen Stamm, hat die Frequenztherapeutin vehement behauptet, sie hätte Chl. Pneumoniae und nicht trachomatis. Die Bekannte hat der FT ab diesem Zeitpunkt (zumindest diagnostisch) nicht mehr vertraut. Evtl. sollte man parallel zwei verschiedene Behandler konsultieren…In der Schulmedizin wäre die Behandlung wohl dieselbe gewesen(?) lG Aurelius
 
Ich denke, dass es - wie bei vielem - am meisten Sinn macht, mehrgleisig zu fahren und verschiedene Komponenten einzubeziehen (sonst kann man ja gleich zum Schulmediziner rennen und nur Symptome behandeln lassen, was auf Dauer ja auch gar nicht funktionieren kann :)).

Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, zu irgendwelchen "Therapeuten" zu rennen und habe angefangen, mich intensiver mit bestimmten Themen zu beschäftigen, mir nach und nach versch. Geräte anzuschaffen und einfach selbst zu experimentieren und eben auch zu kombinieren (neben akustischen Frequenzen und der Frequenzanwendung am Körper, einschl. Lichttherapie, spielt die Ernährung, NEMs - inkl. Adaptogene - und andere Vorgehensweisen eine vordergründige Rolle). Ich könnte inzwischen quasi selbst eine Praxis eröffnen und finde es einfach gut, wenn man sich überwiegend selbst helfen kann und den Arzt nur im Notfall aufsuchen muss. Interessanterweise ist die Offenheit für diese Themen bei vielen Menschen - trotz sich zuspitzender Lage - noch nicht groß genug, um mutiger zu werden und neue/ unbekannte Wege einzuschlagen.
 
Oben