Uran: Gift im Trinkwasser und nicht nur dort...

Binnie

Heute Abend 20:15 auf 3Sat:

Gefährliches Trinkwasser


Im Zeitraum von 1951 bis 2005 wurden mit Billigung der zuständigen Behörden auf deutschen Äckern mindestens 13.000 Tonnen giftiges und radioaktives Uran ausgebracht. Dieses könnte zu einem gravierenden Umweltproblem werden, so Prof. Dr. Ewald Schnug vom Julius-Kühn-Institut.

Wie kommt giftiges Uran in den Dünger?
Mineralische Phosphatdünger sind mit Abstand der am häufigsten verwendeten Dünger in der Landwirtschaft. Der Dünger wird meist aus aufbereitetem Rohphosphat hergestellt, der bergmännisch abgebaut wird. Leider kommt Rohphosphat in der Natur häufig zusammen mit dem problematischen Schwermetall Uran im Gestein vor. Phosphatdünger sind, so Professor Schnug, mit durchschnittlich einem halben Pfund Uran pro Tonne verunreinigt. Zwar wird dieses Uran nur in sehr geringen Mengen von den gedüngten Pflanzen aufgenommen; ein wesentlich größeres Problem ist, dass das beigemischte Uran nach der "Veredelung" des Phosphats wasserlöslich wird. Der Regen kann es ausspülen und es gelangt so in das Grundwasser - wo es nichts zu suchen hat. Uran ist zum einen ein extrem starkes Gift, und auch die Radioaktivität kann dem menschlichen Organismus schaden, wenn die Konzentration zu hoch ist.


Gefhrliches Trinkwasser -

Ist doch irre, wenn man diese ganzen Meldungen so liest! Wer braucht da bitte noch "Verschwörungstheorien" ? :rolleyes:

Viele Grüße
Binnie
 
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