Giardia Lamblia (ab Minute 15):
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! Sehr oft ursächlich für Fruktose-, Laktose-, Glutenintoleranz, Reizdarm und CFS!
! Blähbauch sehr starkes Indiz.
-> Für RJR sei das bereits genug für ex juvantibus Behandlung auch bei negativem PCR und Serologie.
! Im Stuhl Nachweis von Fett & Zucker starkes Indiz
! Ebenfalls sehr starkes parasitologisches Indiz sei Fluktuation der Beschwerden,
im Gegensatz zu stabileren Beschwerden bei Bakteriologischem!
! Lamblien können auch ursächlich für psychiatrische Esstörungen sein!
!Ziemlich alle Hunde seien belastet
Hunde desinfizieren sei total herausgeworfenes Geld; spätestens nach dem Spielen im nächsten Tümpel wäre er 2-3 Tage später wieder infiziert!
!Schalen von Südfrüchte deutlich belastet
!Oberflächengewässer i.B. nach Gewittern, schweren Niederschlägen
Chronische, langjährige Lambliasis sei sehr häufig! Bei 70% der Patienten von RJR!
PCR-Nachweis im Stuhl könne oft falsch negativ sein, da lebende Lamblien stark an der Darmwand verankert sind (Haftscheiben).
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Helicobacter pylori (ab Minute 39):
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! "Gastritis Typ C"
! kann H.p. sein selbst bei Abwesenheit aller serologischer Antikörper-Marker, Urease, C13-Atemtest, Stuhlantigene!
! Selbst wiederholte Gastroskopien können H.p. nicht ausschließen! Absolut nicht!
! Immunoblot-Banden können evtl. sensitiver sein.
! In solchen Fällen mit insbesondere postprandialen Beschwerden alles anwenden, was möglich ist!
! Postprandiale Müdigkeit/Erschöpfung starkes Indiz. Völlegefühl starkes Indiz
! ES MÜSSEN immer IgG, IgM und IgA-Antikörper gleichzeitig getestet werden, da deren erhöhten Spiegel unabhängig von der Infektionsdauer untereinander fluktuieren können! Das sei bei allen Infektionen so. RJR habe diese klassische Betrachtung von IgM=akut, IgG=chronisch abgelegt!
! Zur Not Behandlung ex juvantibus wegen der erheblichen Folgen für das Leben, sagt RJR!
! Schilddrüsenunterfunktion/Hashimoto oder Schilddrüsenüberfunktion/Basedow ganz oft mit H.p. assoziiert
! Chronische Prostatainfektion ebenfalls möglich durch H.p. verursacht, sowie Prostatakrebs analog zum Magenkrebs
! Auch sonst überall im Körper, sogar den Augen, Organbeteiligungen durch H.p. möglich. Ähnlich anderer Spirochäten wie der Syphilis!
! Spezifische IgG & IgA Antikörper seien ab ca. 8 Wochen nach erfolgreicher Therapie nicht mehr nachweisbar!
Also bei parasitischen Bakterien (im Gegensatz zu Viren) nicht lebenslang persistierend.
Chronische, langjährige Helicobacter-Infektion sei sehr häufig! Bei 70% der Patienten von RJR!
Er betont, ganz, ganz, ganz(!) hartnäckig dranzubleiben!!!!!!
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separates Video: "Fast jeder Zweite hat diesen Keim im Magen! | Das Magenbakterium, das Millionen krank macht!"
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° U.a. kleine Unverträglichkeiten wie Kaffee, Sekt, bestimmte Teesorten etc. sehr typisch und langsam voranschreitend.
Überwältigen das Immunsystem, wie auch bei den anderen Infektionen, nach starken körperlichen oder psychoemotionalen Belastungen.
° Mundgeruch, dem nicht beigekommen wird typisches Indiz.
° Vorrangige und einfachste Diagnosemethodik gemäß RJR, vor jeglicher invasiver Diagnostik: Antikörpertestung aus dem Blut beim Hausarzt (im richtigen Labor gemacht sei dieser fast nie falsch negativ).
° Bei einem negativem Test aber anhaltenden Beschwerden sonst daraufhin weitergehende Diagnostik: 1) Atemtest, 2) Stuhltest, 3) Gastroskopie.
! Helicobacter mehr als ein Magenbakterium:
° Infiziere ganz häufig intrazellulär die Schilddrüsenzellen, was zur "Autoimmunität" gegen diese führt (Minute 24).
° Beide sehr häufig zusammen auftretend. Verweis auf Veröffentlichung: "Der Zusammenhang zwischen einer Helicobacter-Pylori-Infektion und Hashimoto-Thyreoditis, Aghili et al." Rückgang der Thyreoditis nach erfolgreicher H.p.-Behandlung.
° Pflanzliche- oder Bismuth-Therapie nur bei ganz anfänglichem bloßen Befall der Magenschleimhaut ausreichend. Danach sehr viel komplexer.
! H.pylori kann den Magen verlassen und auch im Darm sein Unwesen treiben! (Minute 26)
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separates Video: "Die wahren Ursachen von Magenbeschwerden"
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° RJR macht immer vorrangig den Blot auf H.pylori.
! Der Immunblot H.p. ist also der vorerwähnte, sensititive, richtige und systemische (nicht nur Magen sondern auch Schilddrüse + Prostata) Ak-Test im Blut! (Minute 6)
° Ein negatives Ergebnis komme dennoch auch bisweilen immer mal vor: Dann Doppeltprüfung mit anderem Blothersteller oder die o.g. Folgediagnostik [oder ex juvantibus!]. Im Falle von Schildrüsenbiopsien diese unbedingt auf H.pylori untersuchen.
° Postprandiale Müdigkeit und Völlegefühl bei fast allen. Saures Aufstoßen oder Magenschmerzen bei vielen aber nicht.
! Bei Therapie des Patienten sofort auch an den Partner, an die Familie denken und diese ALLE mitbehandeln! Mitbehandlungen ganz wie bei Sexualkrankheiten das A und O!
° Nach erfolgreicher H.p. Therapie häufig Wiederherstellung eines ausgeglichenen Darmmikrobioms (Stuhluntersuchungen) beobachtet.
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Babesia (ab Minute 56):
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! Babesia divergens, die Rindermalaria, sei die bei Menschen Verbreitete!
! Babesia microti, die Mäusemalaria, komme hierzulande dagegen nur ganz selten vor. Jedoch aus Reisen in Nordamerika oder Zeckenbissen in Skandinavien. B. microtis müsse man darum drankdenken und bei negativen B. divergens nachfordern. (Minute 105)
! Symptome der Wechseljahresbeschwerden; Nachtschweiß und Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen und Kopfschmerzen/Migräne/Lernstörungen und emotionale Instabilität (cerebrale Malaria, im Ggs zu falciparum-Malaria nicht-letal).
! Migräne ganz starkes Indiz! Luftnot, Brainfog!
! Babesia divergens enorm stark verbreitet z.B. in Zecken am Berliner Wannsee
! Behandlung bei Menschen zwei Antimalariamittel [Atovaquone und Azithromycin?]. Es gebe aber Therapieversager, für die RJR gerne die einmalige Spritze wie bei Hunden verwenden wollen würde.
. Babesien habe RJR bei psychiatrisierten Patienten selten/praktisch niemals festgestellt
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Bartonella (ab Minute 63):
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Meistens werden nur IgG nachgewiesen, aber:
! ES MÜSSEN immer IgG, IgM und IgA-Antikörper gleichzeitig getestet werden, da deren erhöhten Spiegel unabhängig von der Infektionsdauer untereinander fluktuieren können! Das sei bei allen Infektionen so. RJR habe diese klassische Betrachtung von IgM=akut, IgG=chronisch abgelegt!
! Brennende, schmerzende Fußsohlen; Small Vessel und Small Fibre disease (Vaskuläres System, Vaskulitis, Endothelzellen (Gefäßwände!), Gerinnungssystem) häufig Bartonella! Also Mangeldurchblutung, Zirkulationsstörung. Dabei unbedingt direkt an Bartonella denken.
! Durch Befall des Blutes systemische Verteilung und diffuse Symptome möglich.
! Lymphknoten betroffen wegen deren Filterfunktion, aber weniger bei chronischer Infektion. Bei chronischer Infektion auch kein Fieber mehr!
! Psychiatrische Symptome: Ängste, Panikattacken, Depressionen, Schlafstörungen, Obsessives Verhalten starkes Indiz!
! Bartonella mache unendlich müde!
! Reizbarkeit, Kopfschmerzen, aggressives Verhalten sehr sehr häufig bei Bartonella.
Bei Kindern vordergründig oft Lernstörungen & obsessives Verhalten.
DD bei diesen Symptome immer die wichtigen zerebralen "5B": Bartonella, Babesia, Borrellia, Brucella, Bornavirus.
Bartonella-Infektion mit B. henselae und/oder B. quintana sei sehr häufig! Bei 70-80% der Patienten von RJR!
RJR habe jedoch praktisch nie isolierte Bartonellose beobachtet (ähnlich wie bei Borrelliose).
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Separates Video ("Ein Kratzer reicht – und dein Körper kämpft jahrelang!"):
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°Infektionen über Katzenkratzer, Katzenbisse, Hundebisse oder von Katzen übergesprungene Flöhe (1,5m Sprungreichweite). Auch von Bettwanzen und anderen Stechinsekten. Auch von Bluttransfusionen.
°Bartonellose sei nicht wie eine Grippe, sondern schleiche sich über lange Zeit ein. Oft nie Haut- oder Augenrötungen oder Fieber gehabt.
! Prokrastination, starke Motivationslosigkeit, Vergesslichkeit kleiner Dinge, ähnlich Höhenkrankheit/Sauerstoffmangel, Trägheit, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, typisches Indiz für versteckte Infektion. Ganz starkes Indiz für Bartonella!
°Flohfallen zuhause aufstellen zur Erkennung häuslicher Belastung durch Haustiere. In Hotels erst die Matratzen hochstellen und die Ritzen an den Bettkanten anschauen, ob dort etwas fleucht.
°Belgischer Professor Kenny de Meierleier nach zwanzigjähriger Erfahrung: 80% der CFS-Patienten mit Bartonella belastet.
! Bartonella mache unendlich müde! RJR habe selbst eine durchgemacht.
°Bartonella seien nicht kultivierbar! Blutkulturen zeigen die Infektion nicht an.
°Bartonella PCR auf Blutproben bei Hund und Katze ebenfalls praktisch nie positiv (gelingt also nicht).
°Bartonella vermag sogar die Antikörperproduktion gegen sich selbst zu unterdrücken, insbesondere die "Akutantikörper" IgM (Minute 35).
!Antikörpernachweise (oft auch nur schwach) und immer nur per IFT in guten Laboren. Klinik und Anamnese ganz wichtig und vorrangig.
°Negativität im Test bedeute laut RJR niemals Ausschluss. Viele Labore nicht hinreichend gut arbeitend. Er habe selbst bei Patienten oft auf eigene Kosten mehrere Labore parallel beauftragt, um die guten Labore zu finden.
°Hirnentzündung, Herzentzündung, Haut- und Augenentzündung (nicht nur Konjunktivitis, sondern auch Retinitis!), schlechtes Sehen alles durch Bartonella möglich. Tinnitus (feine Durchblutung!) möglich.
! Rotem Faden unbedingt nachfolgen und nicht nachgeben!
! Wenn einmal den Verdacht am Haken als Betroffener nie mehr loslassen oder aufgeben. Verachtende Ärzte, Familienangehörige, Freunde ignorieren.
! Auch nach erstem ggf. erfolglosem Therapieversuch nicht aufgeben, sondern zweite Therapie anhängen. Niemals aufgeben.
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Separates Video: "Einblick in Panikattacken: Wenn die Angst außer Kontrolle gerät"
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Bartonella-Infektion als Ursache für plötzlich neu auftretende Panikattacken durch Flohbisse nach Katzenstreicheln am Mittelmeer-Ferienhaus.
Auch begleitende Müdigkeit (!) und Kopfschmerzen. Depressionen.
Gelegentlich Schusseligkeit/Störungen bei Routinebewegungen (z.B. Kaffeepulver in den Ausguss statt in den Filter, Bonbon in den Müll und leere Folie in der Hand).
Weites Spektrum diffuser kognitiver und emotionaler Störungen.
! Einmalige Wiederholung der Antiobiotika-Therapie sei laut RJR häufig nötig! Danach keinerlei Symptome dieser Art mehr. (Minute 12)
Im vorliegenden Fall sei es B. henselae gewesen. Es gebe aber mindestens 12 verschiedene humanpathogene Bartonella.
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Yersinia enterocolitica (ab Minute 69):
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! Gelenkschmerzen + Gelenkverschleiß (Arthrose) starkes Indiz
! Alter ist kein Grund für Erkrankung!
! Yersinia suchen sich bradytrophes Gewebe wo quasi kein Immunsystem (Gelenke z.B.)
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Rickettsien (Fleckfieber) (ab Minute 73):
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! Kopfschmerzen (ganz typisch) + Fieber + Hauterscheinung + Auslandsreise starkes Indiz! SOFORT AN RICKETTSIEN DENKEN! SOFORT BEHANDELN, GARNICHT ERST WARTEN! (Rocky Mountain Spotty Fever ist tödlich und kann zum Patienverlust führen. Minute 102)
! Ptosis (Abhängen eins Oberlides)
! Erhöhte Leberwerte seien ganz typisch
! Gestörter Blutdruck sei typisch. Kopfschmerzen sowieso. Schilddrüsenstörungen sowieso, wie auch bei anderen intrazellulären Infektionen
! Akute und chronische Formen unterscheiden sich aber. Rickettsien können reaktiviert werden (Rückfallfieber, "Brill-Zinser"?)!
! Bei Appendizitis (Blinddarmentzündung) sei ganz, ganz häufig Rickettsiose im Spiel laut Prof. Jardin (Tropeninstitut Antwerpen) und dessen Tochter (Chirurgin in Südafrika).
! Vor Allem Rickettsia felis (nebst R. conoris) sei hierzulande hoch-endemisch und durch Hunde eingeschleppt. (Minute 102)
Meistens werden nur IgM nachgewiesen, aber:
! ES MÜSSEN immer IgG, IgM und IgA-Antikörper gleichzeitig getestet werden, da deren erhöhten Spiegel unabhängig von der Infektionsdauer untereinander fluktuieren können! Das sei bei allen Infektionen so. RJR habe diese klassische Betrachtung von IgM=akut, IgG=chronisch abgelegt!
! Bei Minute 102 sagt und schreibt RJR aber widersprüchlicherweise, immer mindestens die IgG zu testen.
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separates Video: Hörsturz "Die häufigsten Ursachen von Hörproblemen und wie man ihnen begegnet"
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Rickettsia (u.a.) verursachen Vaskulitis, also Enzündung des Endothels, der Gefäßwände.
RJR selbst hatte ca. 3 Monate nach einem Zeckenstich einen plötzlichen, einseitigen, totalen Hörsturz. Hatte daraufhin hochdosiertes Antibiotikum eingenommen (Möglichkeiten Rickettsia, Bartonella, Borrellia) sowie Bicarbonat oder Basencitrate zur gleichzeitig benötigten Verdünnung des Blutes.
Nach 24h habe er sein Hörvermögen komplett zurückerlangt. Der benachbarte HNO habe ihn nach Befund des dortigen Wiederholungs-Hörtest als Simulant beschimpfend zum Teufel gejagt.
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Brucella (ab Minute 108. Ausführlicher dazu in seinem anderen Video):
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! Ganz widerlicher Keim; sehr, sehr, sehr, sehr chronische Infektionen; elendes Leben über Jahrzehnte,
imitiere Multiple Sklerose / Neurodegeneration, orthopädische Beschwerden, auch Aneurysmen
! Häufigste Zoonose weltweit.
[Beispielhafte Türkische Veröffentlichungen zu Brucellosen:
° Behandlungen bei Neurobrucellose mit Doxycyclin 100mg BID + Rifampicin 600-900mg pd für >8-12 Wochen sowie Cephalosporin 3.Gen (Ceftriaxon) für 2-3 Wochen.
° Behandlungen bei infizierten Gelenken, Knochen und Wirbeln (Spondylitis, am häufigsten ileosakral): Doxycyclin 100mg BID für >6 Wochen + Streptomycin 1000mg i.m. pd für mind. 14d.
! Oft nur eine einzelne Organmanifestation als Symptom systemischer Brucellose. Epididymo-orchitis auch nennenswert häufige Organmanifestation.
! Sehr häufige Symptome: Malaise, (Nacht)Schweiß, Arthralgie, Rückenschmerzen, Myalgien, Übelkeit.
Hepatomegalie und/oder Splenomegalie in ca. 1/5 der Fälle.
Fieber oft nur bei akuten Infektionen. ]
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Coxiella burnetii (Minute 111):
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! Lungenentzündung aus nur einem infektiösen Keim möglich. Schwere "Post-"Coxiella Müdigkeit möglich, wenn nicht adequat behandelt.
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RJRs wesentliche Aussage:
Mischinfektionen zwischen 5-15 Bakterien, Pilzen, Viren und Würmern, Einzellern ursächlich jeder fast jedem chronischen Krankheitsbild!
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°Grauer Star (Katarakt) werde bei Hunden mit Doxycyclin behandelt. Oft stecke eine Infektion dahinter (bradytrophes Gewebe)! (Minute 78)
°Retinitis pigmentosa Fallbericht war Bartonellose. Abgeheilt, Erblindung abgewendet!
°Parkinson schon lange im Verdacht ein Nocardia-Infektion zu sein! Nocardia sind Bodenbakterien und Verwandte von Mykobakterien (Minute 81)
°Suchterkrankungen sehr häufig bei Bartonella, gelegentlich Bornavirus. Ebenso Müdigkeit, delirähnliche Zustände, Sprach- und Koordinationsstörungen.
°Krampfadern sehr häufig bei Bartonella. Nach erfolgreicher Therapie verschwinden diese (Minute 82)
°Small Vessel und Small Fibre disease (Vaskuläres System, Vaskulitis, Endothel (Gefäßwände!), Gerinnungssystem) ebenfalls häufig Bartonella.
°Reizdarm: Giardia Lamblia, Blastocystis, Dientamoeba fragilis.
°Reizblase, interstitielle Zystitis: Abstriche (stets oberflächlich) wenig erfolgsversprechend; besser Serologie! Den häufig entdeckten Keim wollte er nicht nennen, um sich nicht mit den hierzulande 25 Zentren für Interstitielle Zystitis anzulegen.
Bei Minute 105 aber die Nennung von Ureaplasma urealyticum (IgG + IgM + IgA)! Bei Minute 108 Nennung von Chlamydia!
°Akne und Rosacea: Oft parasitische Milben involviert. Olivenöl wird aufgetragen, wirkt ein, wird dann abgekratzt und unter dem Mikroskop betrachtet. Behandlung mit Ivermectin.
°Neurodegenerative Erkrankungen, teilweise auch Parkinson, ganz oft mit Mycoplasma hominis.
°Zu ALS findet er diverse Erreger, oft Mycoplasma hominis. Aber er habe alles versucht sei bei ALS mit Allem gescheitert (Minute 85) Er nehme darum keine ALS-Patienten mehr an.
°Guillain-Barré-Syndrom oft mit Campylobacter, Rickettsien, Bartonellen assoziiert.
°Sarkoidose. Laut norwegischer Forschungsgruppe (Elektronenmikroskopie) und für darin Eingeweihte sei Sarkoidose eine Rickettsiose! (Minute 86)
°Unfruchtbarkeit bei der Frau: Chlamydiose oder Mycoplasma oder Ureaplasma bei nur marginalem Beschwerdebild. Behandlung 6 Wochen mit Doxycyclin oder viel besser mit Oxytetrazyklin. Danach 4 Wochen Balneotherapie auf Sylt für Mineralien durch Wassertreten und Brandung und Aktivität und dann alle schwanger (Im Gegensatz zu Kinderwunschzentren zur Extraktion und synthetischen Zusammenführung und Reimplantation in infizierte Organe).
°Ureaplasma machten sich typischerweise oft NUR durch schmerzende Bänder im Unterleib bei tiefer sexueller Penetration bemerkbar durch anatomisches Hochschieben des Uterus. RJR frage diesbezüglich immer nach (Minute 105)
°Heisshunger auf Schokolade extrem bei Chlamydiose. Drei Tage nach Therapiebeginn verschwinde dieser! Literarisch belegt. (Minute 91)
Auch als extremer Heisshunger auf Süßes bei Chlamydiose oder Mycoplasma! (Minute 106) Bei Chlamydiose auch Anstieg der Cholesterinwerte!
°Migräne: Babesia und Bartonella! (Minute 106)
°Asthma: Grundsätzlich immer Mycoplasma pneumoniae und Chlamydia pneumoniae testen! Er habe noch keinen Asthmapatienten ohne eines dieser beiden oder beiden gesehen! Halbes bis Dreivierteljahr konsequente, durchgehende (oder in Zyklen von 6 Wochen) Antibiose -> dauerhaft von Asthma befreit! Hierzu Oxatetrazylin 3x am Tag!
°Hyperkoagulation, Blutverdickung: HHV-6! Verweis auf Dr. David Berg. Mit niedermolekularem Heparin (Klexan?) gut kontrollierbar. (Minute 115)
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°EIA, ELISA, CLIA seien für diese Infektionen völlig ungeeignet, betont RJR!
Unbedingt nur IFT als Testmethodik im Labor! Aber IFT in schlechten Labors können fehlerhaft pipettiert, temperiert etc. sein!
(Deutsches Chroniker Labor verwendet RJR wohl oft; zeigt es als Beispiele für erfolgreiche Diagnosen)
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°Bei verringerten weißen Blutkörperchen Anaplasma und Ehrlichia, wozu es nur wenige andere Ursachen gebe. Brucella sei die zweite Ursache (Minute 99)
°Es gebe keine Borrelliose ohne Koinfektion! RJR habe in seinem gesamten Berufsleben noch niemals eine Borrelliose als Monoinfektion gesehen! Diagnose vorwiegend über Immunoblot (Minute 102)
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Mykotoxine nicht vergessen!
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Separates Video dazu: "Nächtliche Sehstörungen: Was steckt dahinter?"
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°US Air Force führt seit Jahrzehnten Test zum Kontrastsehen durch.
Diesen VCS (Visual Contrast Sensitivity) Test könne man am eigenen PC online machen. RJR lasse jeden seiner Patienten diesen Test durchlaufen.
Kontrastsehen könne durch Toxine gemindert werden.
! Durch volatile, ausgegaste Mycotoxine durch z.B. Wasserschäden der Wohnung werden ab ca. 2 Wochen nach Belastungsbeginn körpereigenen Ausscheidungswege (enterohepatische Rückresorption) überlastet und die Sehnerven angegriffen.
° Behandlung zur Auscheidung dieser Toxine nur mit Cholestyramin möglich! Nicht mit Aktivkohle, Zeolith usw.
Mit Cholestyramin über 6 Wochen Entgiftung der Mycotoxine möglich und Kontrastsehen wieder gebessert.
! Bakterielle Toxine auch möglich: Z.B. BB-Tox-1 (Borrellia Biotoxin 1).
Aber auch Nasenbesiedelung mit multiple antibiotic resistant coagulase negative staphylococci ("marecons") ursächlich möglich. Behandlung gehe nicht systemisch sondern nur mit gezielter Nasenspülungen bestimmter Art mit Biofilm-Lösung.
! Zahnherde auch ursächlich möglich.
! Nutritive Mängel als sonstige mögliche Ursache für gemindertes Kontrastsehen.
[VCS Test online kostenfrei nach Erstellung eines Kontos z.B. per
https://www.vcstest.com/
Wenn dieser VCS Test auffällig (positiv) ist, kann man für $13 die generierten Analyse-Antworten kaufen zur evtl. individuellen Zuordbarkeit der Ergebnisse zu Neurotoxinen oder Nutritive Mängeln]
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°Nachtschweiß (separates Video "Wenn die Nacht zum Alarm wird: Nachtschweiß als Gesundheitsindikator"): Unbedingt bis zur Ursache nachgehen!
Hormone oft nicht (alleinig) ursächlich.
Tuberkulose allererste Spur.
Brucellose möglich (Mittelmeer-, Maltafieber oder über B. canis über Hunde); undulierendes Fieber, undulierender Nachtschweiß.
Babesien möglich (wesentliche Symptome oft Nachtschweiß, begleitende Kopfschmerzen, tagsüber Luftnot).
EBV/Pfeiffersches Drüsenfieber möglich (evtl. über mehrere Jahre wiederkehrend).
Krebserkrankungen möglich; Lymphome, Leukämien.
Hyperthyreose möglich.
Leichte/versteckte Endocarditis oder Myocarditis als sekundäre Erscheinung ursächlicher Erreger möglich.
Pilzinfektionen; Coccidioidomykose möglich nach Reisen in Mexiko oder westlichem Nordamerika.
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Separates Video: "Migräne: Die chronische Misch-Infektion"
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Nennung von Gefäßentzündungen (Vaskulitis) als Ursachen,
z.B. durch Babesia, Rickettsia, Bartonella, Chlamydophila (pneumoniae, trachomatis, psitacci) und Mycoplasma (pneumoniae, hominis), sogar erstaunlicherweise Helicobacter pylori.
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Separates Video: "Augengesundheit im Fokus: Das Problem der Trockenen Augen"
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RJR beobachtete Verschwinden chronisch trockener Augen bei Rosacea-Patienten, die mit Ivermectin behandelt wurden.
Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit nicht nur aus den Tränendrüsen, sondern der gegen Verdunstung notwendige Lipidfilm sei maßgeblich durch die Meibomsche Drüsen beeinflusst.
! In der wissenschaftlichen Literatur nachlesbar: Milben in den Meibom'schen Drüsengängen verantwortlich.
Das seien Demodex brevis; eine andere Unterart als die Milben bei Rosacea[/Akne] in den Haarbälgen.
! Jeder, absolut jeder mit trockenem Auge müsse auf diese Milben untersuchen lassen!
! Diese Milben seien zudem oft begleitend mit saphrophytischen Bakterien kontaminiert.
! Teilweise darum Kombinationsbehandlung erforderlich: Die Auswahl begleitender pflanzlicher oder Antiobiotika-Behandlung müsse aber gezielt gegen diese milbenbewohnende Bakterien wirksam sein.
[Laut Internetsuche seien diese begleitenden Bakterien u.a.:
Pseudomonas viridiflava (v.A. okulär) Mögliche ABx: Fluorquinolone
Staphylococcus epidermidis (v.A. okulär) Mögliche ABx: Cephalosporine, Dapto-/Vancomycin oder komplexe Kombinationen
Bacillus oleronius (v.A. bei Rosacea). Mögliche ABx: Doxycyclin/Clindamycin/Metronidazol
Staphylococcus aureus (v.A. bei Haarbalgentzündungen/Follikulitis) Mögliche ABx: Doxycyclin oder komplexe Kombinationen
Streptococcus spp (okuläre und Hautentzündungen) Mögliche ABx: Penicillin/Amoxicillin, Clindamycin, Cephalosporine
Corynebacterium spp. (v.A. okulär begleitende Infektion) Mögliche ABx: Clindamycin, Penicillin, Erythromycin
Propionibacterium acnes (v.A. follikulär begleitende Infektion) Mögliche ABx: Doxycyclin/Clindamycin]
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