"Symptomunterdrückung bei chronischen Erkrankungen – Heilung ist möglich!"(?) Dr. Jansen-Rosseck.

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Ursachenbeseitigung statt Symptomunterdrückung bei chronischen Erkrankungen – Heilung ist möglich!

Online-Fortbildung für Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und andere Therapeuten


In meiner Online-Fortbildung zeige ich Ihnen, dass sich unerkannte chronisch aktive Mischinfektionen mit Bakterien, Pilzen, Viren und den klassischen Parasiten (Würmer, Einzeller) ursächlich hinter nahezu jedem chronischen Krankheitsbild verbergen können und daher sehr sicher auch in Ihrer Praxis täglich vorkommen.
Sie erlernen mein in fast 50 Jahren ärztlicher Tätigkeit entwickeltes ganzheitliches diagnostisches und therapeutisches Konzeptvon A bis Z, mit dem Sie anschließend in der Lage sind, Ihren chronisch kranken Patienten wieder zurück zur chronischen Gesundheit zu verhelfen.
Damit Sie das Konzept auch möglichst rasch und erfolgreich in Ihrer Praxis umsetzen können, werden Sie jederzeit und über den Fortbildungszeitraum hinaus in meinem internen Therapeutennetzwerk durch hunderte Experten aus allen Fachrichtungen unterstützt. ...

Dr. Jansen-Rossek kennt sich offensichtlich gut mit der Schilddrüse aus. Da es schwierig ist, gute Endokrinologen zu finden, wären seine Internet-Seiten ein guter Einstieg in diese Problematik:


Leider nimmt seine Praxis keine Patienten mehr an. Es ist wie so oft: PatientInnen müssen sich selbst bemühen, weiter zu kommen.

Hat jemand Erfahrung mit diesem Angebot?:
https://miavola.de/products/masterclass

Wenn man bedenkt, daß ein Privattermin mit allem Drum und Dran für dieses Geld kaum zu haben ist, könnte das interessant sein ...

Interessante Podcast-Themen (Borreliose, Schilddrüse, Parasiten, Allergien, Lebenswandel usw.):
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Auf Youtube gibt es einiges zu sehen, u.a.:
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Grüsse,
Oregano
 
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Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hier ein Vortrag zum Thema:

https://www.youtube.com/watch?v=FH5axqC0hGM&

(In der Suche „Jansen-Rossek“ eingeben)

Hier geht es um die Schilddrüse:
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Grüsse,
Oregano
 
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Hier ein Vortrag zum Thema:
(In der Suche „Jansen-Rossek“ eingeben)

Rolf Jansen-Rossek (RJR) hat gerade ein Webinar über fast 2 Std. abgehalten, dass mir sehr gefallen hat.

Es wurde festgestellt, dass viele Krankheiten durch Infektionen (Parasiten) verursacht werden. Das erinnert mich an das Buch aus den 90-er Jahren von Hulda R. Clark

"Heilung ist möglich".

Sie hatte ebenfalls Parasiten als Ursache vieler Krankheiten gefunden und behandelt.

Zum Auffinden der Erreger sind nur Speziallabore fähig. Er nannte als Beispiel:
Labor A - keine Erreger,
Labor B - keine Erreger,
Labor C findet plötzlich 2 Erreger.

Ähnliche Erlebnisse werden im Forum auch öfter geschildert.

Viele Krankheiten (Depressionen, ADHS, ME/CFS, Bipolar ..) werden u.a. durch den Borna-Virus BoDV-1 verursacht. Er ist seit 1813 bekannt und wurde 1976 nachgewiesen.

Ich gebe den Inhalt des Webinars mit meinen Worten wieder, so wie ich es verstanden habe. Mit Viren stehe ich auf Kriegsfuß. Mir fehlt eine vernünftige Erklärung dazu, wie tote Viren Krankheiten erzeugen sollen und warum es keine Virennachweise nach den Kochschen Postulaten gibt.

RJR geht also von Viren aus. Er betont, dass bei ME/CFS immer der Borna-Virus gefunden wurde. Als Gegenmittel wird Amantadin eingesetzt.

Der Brucella canis ist ein Hundevirus, der durch den Import von Millionen Hunden eingeschleppt wurde und auf den Menschen übertragbar ist. Nachtschweiß wäre ein Symptom.

Er erzählt von einer Patientin, die 10 Jahre an schweren Wechseljahres-Beschwerden litt. Nach seiner Behandlung waren die Beschwerden nach 4 Tagen verschwunden. Die Frau weinte vor Glück.

Abschließend erklärte er, dass die Neugier der Menschen auf Neues wichtig ist. Man sollte sich immer Fragen, ob man alles richtig macht und ob man bis ins hohe Alter etwas dazu lernen kann. Es ist wichtig, jeden Tag etwas dazu zu lernen.
 
Zuletzt bearbeitet:
... Er erzählt von einer Patientin, die 10 Jahre an schweren Wechseljahres-Beschwerden litt. Nach seiner Behandlung waren die Beschwerden nach 4 Tagen verschwunden. Die Frau weinte vor Glück. ...
Hat er auch erzählt, wie er die Patientin behandelt hat?

Grüsse,
Oregano
 
Hier das Video zum Seminar von gestern:

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Laut Website von Dr. Jansen-Rossek nimmt seine Praxis in Berlin zur Zeit keine neuen Patienten mehr an.
(https://symmed.de/)

Grüsse,
Oregano
 
Ist der Begriff Parasiten nicht etwas irreführend? Ich verstehe unter Parasiten etwas anderes als Viren...
Ja, das habe ich falsch verstanden. In den Folien zum Vortrag wird nur von "Chronischen Infektionen" gesprochen, die von Bakterien, Pilzen, Viren und klassischen Parasiten (Würmer, Einzeller) hervorgerufen werden.

Die Folien zum Vortrag dürfen ausdrücklich weitergegeben werden (siehe Anhang). Das nächste Webinar findet in einer Woche am 28.1.26 um 18:30 statt. Man wird darüber informiert, wenn man sich in den Newsletter von RJR einträgt.
 

Anhänge

Danke @Oregano und @vigesimo. Der Mann klingt stabil und ich schaue mich gerade durch den verlinkten Vortrag.
Zu den einzelnen wirtschaftlichen Verknüpfungen sehe ich Vorbehalte. Bei Kyra Kauffmann als Referenznennung mag sich auch jeder seinen eigenen Teil denken. Zwischen Richtig/Falsch Liegen und wirtschaftlichem Schröpfen ist natürlich jede Kombination möglich.

Über die schädlichen Zusammenhänge von D3, 25-OH-D3, 1,25-OH-D3 scheint RJR Bescheid zu wissen, wie hier unten rechts erkennbar:
1769085699122.png
Die Stichproben der gelisteten Therapeuten lassen per derer Profilbeschreibungen vermuten, dass man dort unter seinen vergangenen Heilpraktiker/Arzt-Interessenten mit großer Wahrscheinlichkeit allerdings auch ziellos und wenig elegant in diesem gelben Bereich herumfischen wird:
1769085678001.png
Zum genannten Bornavirus habe ich mich nicht intensiv eingelesen.
Falls es von diesen runden, angefärbten Punkten mikroskopisch dargestellt werden soll (Schwarz-Weiß Aufnahme unten rechts) würde ich aber mal vorweg behaupten, dass das ganz typisch zellwandlose Bakterienformen sein könnten, die sich dort gerade ihren Weg herausbahnen und dabei die Wirtszelle parasitierend mitreißen:
1769086097328.png
Das als wirksam genannte Amantadin werde ich jedenfalls nachlesen. Ist interessant, welche Wirkmechanismen da mitspielen könnten.
Bisher ist mir das nur das Adamantin-Derivat Memantin als ziemlich vielversprechendes (aber auch mega restriktiv gehandhabtes) Arzneitmittel bei Altersdemenz etc. bekannt, das ab 75mg (zumeist niedriger verordnet) auch gute Laune machen soll. RJR schreibt aber speziell vom Ausgangswirkstoff Adamantin. 2-4mg/kg KG fällt dabei in den Rahmen der üblichen Dosierungen von 100-200mg.

Nachtrag: Angeblich wirke (oder wirkte) Adamantin hemmend auf Ionenkanäle von Viren nach deren Zellaufnahme. Aber das wird mMn vermutlich nicht der eigentliche Mechanismus sein. Ich tippe eher auf dessen Hemmung von mTORc und andere Modulationen von Autophagie.

Nachtrag 2: In den ersten 11 Minuten des verlinkten Vortrages stellt RJR schon gleich Migräne zu Katzenkratzkrankheit, Asthma zu Mycoplasma und Chlamydophila und Morbus Crohn zur Paratuberkulose in Verbindung. Oder auch diese "Nasenschleimhaut-Fehlbesiedelung" die mit ihren Stoffwechselprodukten auf das Gehirn durschlage. Wenn jemand berichten kann: Die von ihm angewandten, heilenden Therapien würden mich sehr interessieren.

Nachtrag 3: Bei ca. Minute 23 des verlinkten Videos setzt er Hashimoto Thyreoditis mit dem Nachweis (aus menschlichem Schilddrüsengewebe-Punktaten und Blut) von Helicobacter und/oder Rickettsien in Verbindung.

Nachtrag 4: Bei ca. Minute 58 des verlinkten Videos setzt die Annahmeverweigerung von Muttermilch bei Säuglingen (fatal) in Verbindung mit dem von Bode & Ludwig erforschten Borna-Virus und vollständig erfolgreicher Amantadin-Behandlung.
Außerdem alle Formen der Ess- und Trinkstörungen auch in späterem Alter mit chronischen Infektionen, nämlich als Teil des weitgespannten und permanenten "Sickness-Syndroms"/"Prodromi" (keine Motivation für Speis & Trank, Reizvermeidung von Licht, Lauten, Berührungen).

Nachtrag 5: Ab ca. Minute 75 wird RJR sehr bewegt bei der Brucellose, die vornehmlich durch jährlich 2-3-millionenfache Importe infizierter Haustiere (Hunde) allein nach DE erfolge. Er erzählt von >3 Aktenordern oft schon verstorbener Patienten, deren ganzes Leben mit undiagnostizierter Krankheit verwirkt wurde.
Die B. canis sei wegen ihrer abweichenden, harten Oberflächenstruktur sehr speziell und - wie kann man es anders erwarten - von den bestehenden Humanmedizinischen Diagnostik auch in den Referenzlaboren nicht erfasst. Die Symptome bei B. canis schwenken außerdem stark aus vom üblichen Bild der anderen Brucellosen.
Wissenschaftliche Informationen zu (Neuro)Brucellose gebe es vorrangig aus der Türkei (endemisch). Neurologische/Neuropsychiatrische Begleitsymptome seien keine Ausnahme sondern die Regel.
RJR betont bei Minute 82, man solle u.a. differentialdiagnostisch immer auch an B. canis denken bei allen unklären Verläufen mit Depressionen, Lernstörungen, Stimmungsschwankungen, Nachtschweiß, Hitzewallungen.

Nachtrag 6:
Er erzählt von einer Patientin, die 10 Jahre an schweren Wechseljahres-Beschwerden litt. Nach seiner Behandlung waren die Beschwerden nach 4 Tagen verschwunden. Die Frau weinte vor Glück.
Das ist bei Minute 83. Nachtschweiß, zehnjährige "Wechseljahresbeschwerden". Babesia divergens Infektion. Kombinationsbehandlung mit zwei Antimalariamitteln. RJR betone, bei allen Wechseljahres-Beschwerden mit Nachtschweiß müssen die Babesien abgeklärt werden (Infektion via Zecken z.B. im häuslichen Garten).

Zum Ende hin ruft er zur Zusammenarbeit der bei ihm gelisteten Therapeuten, Heilpraktiker mit Ärzten und andersherum, untereinander zum zielführenden, kompetenzverknüpfenden Wohle auf.
Man darf sich wundern, wie sehr das bei den Einzelnen in der vernarrten und abgesteckten Praxis klappt. Zumindest ist das der noble Anspruch und den sollte man selbst anlegen dürfen. Also auf keinen Fall irgendein Duckmausertum. Denke, das "Verständnis" für den aus Ignoranz oder obrigkeitsdienlich eingeschränkten Horizont teurer oder hierarchisch noch so hoch gestellter Therapeuten wird bei viel zu vielen sowieso längst erschöpft sein.

Zuletzt nennt er bekanntlich selbstverständliche drei bis viertausend Euro für die Diagnostik als Minimum. Die man zur Erstattung einreichen sich garnicht zu bemühen brauche.


Peace.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Ansatz mag ja nett sein, aber in unserem Gesundheitssystem ist echte Ursachenforschung bei chronischen Erkrankungen leider oft nicht machbar.
Ich wollte mir das Video eigentlich angucken aber... bei Hashimmoto zerstört das Immunsystem die Zellen. Ich bin da ein bissel empfindlich wenn jemand hier Blödsinn erzählt, vonwegen das Immunsystem kommt da nicht ran. Da hat er ein schwaches Beispiel gewählt. Also konnte ich nicht weitergucken.

Je mehr ich mich mit "Der Erreger muss eliminiert werden" befasse, desto mehr triggere ich mein Immunsystem gegen einen Erreger, der vielleicht gar nicht mehr da ist.
Hat sich das auch schon jemand mal Überlegt? Oder bin ich da der einzige?

lg
 
bei Hashimmoto zerstört das Immunsystem die Zellen. Ich bin da ein bissel empfindlich wenn jemand hier Blödsinn erzählt, vonwegen das Immunsystem kommt da nicht ran. Da hat er ein schwaches Beispiel gewählt. Also konnte ich nicht weitergucken.

Je mehr ich mich mit "Der Erreger muss eliminiert werden" befasse, desto mehr triggere ich mein Immunsystem gegen einen Erreger, der vielleicht gar nicht mehr da ist.
Da stehst du auf dem Schlauch, Schamauch. Das humorale und zelluläre Immunsystem kommt an intrazelluläre Erreger nicht mehr heran. Zumindest nicht direkt, sondern nur durch Zerstörung betroffener Körperzellen ingesamt. Die Hypothese ist, dass das (Auto)Immunsystem das nicht einfach so aus Dummheit oder einen Fehler heraus macht, sondern weil es einen Grund dafür gibt.
Zum Beispiel, weil diese Zellen immer kurz vor Erregerauswanderung auffällig werden.
Und weil sie erregerbedingt zugrunde gehen und im Rahmen der Aufräumarbeiten ihre Überreste entsorgt werden müssen. Wobei die intrazellulären Erreger vielfach auch diese erneute Phagozytose überstehen. Sinnbildlich hat man das Haus also dem Erdboden gleichgemacht, aber die Ratten sind dabei unbeschadet zu den Nachbarn und in den Fuhrpark umgezogen.
Und aus unspezifischen Kreuzreaktionen, die fast immer anzunehmen sind, beim Abzielen auf Pathogene.
Wenn die zugrundeliegenden Übeltätern beseitigt werden können, fielen weder diesen noch dem zellulären Immunsystem weitere Körperzellen der Zelltötung anheim. So die Hypothese. Beziehungsweise auch massenhaft in praktischen Experimenten belegt. Aber auch nicht sicher 100%ig allgemeingültig.
Sicher gibt es auch verschiedene andere Auslöser. Z.B. kontinuierliche Toxinbelastung mit Zellfehlfunktionen und Immun(kreuz)reaktion.
Jedenfalls kann man nicht grundsätzlich behaupten, Autoimmunerkrankungen seien grundlose und/oder irreversible "Programmierfehler". Wobei es die in letzter Instanz vermutlich auch gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja die These ist ja schön. Aber der Beitrag ist mir leider zu lange und zu allgemein gehalten. Und ehrlich gesagt, überhaupt nix neues. Leider wird das Thema überhaupt sehr schlecht umgesetzt. Zumindest bei uns.

Bevor du mit Zellgängiger Antibiotika ein Try and Error Versuch startest, solltest du dir schon sicher sein, was du eigentlich bekämpfen willst. Umgekehrt kannst du sagen, wenn du jahrelang immer unmengen von Kortison brauchst, könnte man auch einfach mal was anderes ausprobieren.

Wüde ich bei meinem nächsten Termin auf dieser These beharren, ohje..., die würden mich mit ihrer hochstudierten Schlauheit erschlagen. Ich bin lieber dumm und hilflos, so können sie sich, neben einem netten Honorar, noch als Gutmenschen fühlen.

lg
 
Also die Therapeutenliste habe ich mal weitreichend abgeklopft.
Am Ehesten hat man vielleicht Chancen bei insgesamt weniger als einer Handvoll Praxen im geographischen Bereich Bonn-Düsseldorf-Dortmund und mglw. Hannover.
Die mit RJR verbandelte Symmed in Berlin ist für Neuanfragen unerreichbar.

In seinem Vortrag ermutigte RJR die interessierten Ärzte und Heilpraktiker vielfach, dass diese bereits alle Voraussetzungen innehielten und gut gewappnet seien. Seine hehren Ziele sind sehr zu begrüßen. Auch den HPern steht es natürlich absolut gut, über dergleichen informiert zu sein.
In der Realität zeigt sich aber:
1)​
Bei den Ärzten war die Fortbildung bei RJR eben nur ein Zweitageseminar unter vielen anderen.​
Und das ging entweder im einen Ohr rein und im anderen wieder heraus oder wird sonstwie schlicht nicht selbstsicher beherzt.​
Bisschen herumtesten: Ja.​
Wenn's das nicht war gezielt bis zur Ursache weitergraben und Konsequenzen daraus ziehen: Nein.​
Denen scheint weitreichend sowohl das Wissen entfallen zu sein oder zu fehlen samt entsprechender Eigenständigkeit und Erfahrung in diesen Zusammenhängen.​
Manche bewerben sogar das Coimbra D3 Protokoll. Also rabiat gegensätzlich. Da fällt einem nichts mehr ein.​
2)​
Wenn die HPer wiederum keine approbierten Ärzte wegen derer Verordnungsbefugnisse zur Hand wissen sind die leider auch eine Sackgasse oder ein ewig herumrührendes Wartebecken.​
Die Stichproben der gelisteten Therapeuten lassen per derer Profilbeschreibungen vermuten, dass man dort unter seinen vergangenen Heilpraktiker/Arzt-Interessenten mit großer Wahrscheinlichkeit allerdings auch ziellos und wenig elegant in diesem gelben Bereich herumfischen wird:
 
Das ist das Video (2 Stunden 3 Minuten), zu dem man auch über www.rolfjansenrosseck.de/vortragsvideo weitergeleitet kommt.

Hier die eigene Zusammenfassung dazu. Vermutlich schafft es nicht jeder, die Aufmerksamkeit, Motivation oder Zeit aufzubringen und kann somit trotzdem wertvolle Stichworte entdecken:
Giardia Lamblia (ab Minute 15):
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! Sehr oft ursächlich für Fruktose-, Laktose-, Glutenintoleranz, Reizdarm und CFS!
! Blähbauch sehr starkes Indiz.
-> Für RJR sei das bereits genug für ex juvantibus Behandlung auch bei negativem PCR und Serologie.
! Im Stuhl Nachweis von Fett & Zucker starkes Indiz
! Ebenfalls sehr starkes parasitologisches Indiz sei Fluktuation der Beschwerden,
im Gegensatz zu stabileren Beschwerden bei Bakteriologischem!
! Lamblien können auch ursächlich für psychiatrische Esstörungen sein!

!Ziemlich alle Hunde seien belastet
Hunde desinfizieren sei total herausgeworfenes Geld; spätestens nach dem Spielen im nächsten Tümpel wäre er 2-3 Tage später wieder infiziert!
!Schalen von Südfrüchte deutlich belastet
!Oberflächengewässer i.B. nach Gewittern, schweren Niederschlägen


Chronische, langjährige Lambliasis sei sehr häufig! Bei 70% der Patienten von RJR!
PCR-Nachweis im Stuhl könne oft falsch negativ sein, da lebende Lamblien stark an der Darmwand verankert sind (Haftscheiben).

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Helicobacter pylori (ab Minute 39):
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! "Gastritis Typ C"
! kann H.p. sein selbst bei Abwesenheit aller serologischer Antikörper-Marker, Urease, C13-Atemtest, Stuhlantigene!
! Selbst wiederholte Gastroskopien können H.p. nicht ausschließen! Absolut nicht!
! Immunoblot-Banden können evtl. sensitiver sein.
! In solchen Fällen mit insbesondere postprandialen Beschwerden alles anwenden, was möglich ist!
! Postprandiale Müdigkeit/Erschöpfung starkes Indiz. Völlegefühl starkes Indiz

! ES MÜSSEN immer IgG, IgM und IgA-Antikörper gleichzeitig getestet werden, da deren erhöhten Spiegel unabhängig von der Infektionsdauer untereinander fluktuieren können! Das sei bei allen Infektionen so. RJR habe diese klassische Betrachtung von IgM=akut, IgG=chronisch abgelegt!

! Zur Not Behandlung ex juvantibus wegen der erheblichen Folgen für das Leben, sagt RJR!
! Schilddrüsenunterfunktion/Hashimoto oder Schilddrüsenüberfunktion/Basedow ganz oft mit H.p. assoziiert
! Chronische Prostatainfektion ebenfalls möglich durch H.p. verursacht, sowie Prostatakrebs analog zum Magenkrebs
! Auch sonst überall im Körper, sogar den Augen, Organbeteiligungen durch H.p. möglich. Ähnlich anderer Spirochäten wie der Syphilis!

! Spezifische IgG & IgA Antikörper seien ab ca. 8 Wochen nach erfolgreicher Therapie nicht mehr nachweisbar!
Also bei parasitischen Bakterien (im Gegensatz zu Viren) nicht lebenslang persistierend.


Chronische, langjährige Helicobacter-Infektion sei sehr häufig! Bei 70% der Patienten von RJR!
Er betont, ganz, ganz, ganz(!) hartnäckig dranzubleiben!!!!!!

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separates Video: "Fast jeder Zweite hat diesen Keim im Magen! | Das Magenbakterium, das Millionen krank macht!"
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° U.a. kleine Unverträglichkeiten wie Kaffee, Sekt, bestimmte Teesorten etc. sehr typisch und langsam voranschreitend.
Überwältigen das Immunsystem, wie auch bei den anderen Infektionen, nach starken körperlichen oder psychoemotionalen Belastungen.
° Mundgeruch, dem nicht beigekommen wird typisches Indiz.
° Vorrangige und einfachste Diagnosemethodik gemäß RJR, vor jeglicher invasiver Diagnostik: Antikörpertestung aus dem Blut beim Hausarzt (im richtigen Labor gemacht sei dieser fast nie falsch negativ).
° Bei einem negativem Test aber anhaltenden Beschwerden sonst daraufhin weitergehende Diagnostik: 1) Atemtest, 2) Stuhltest, 3) Gastroskopie.
! Helicobacter mehr als ein Magenbakterium:
° Infiziere ganz häufig intrazellulär die Schilddrüsenzellen, was zur "Autoimmunität" gegen diese führt (Minute 24).
° Beide sehr häufig zusammen auftretend. Verweis auf Veröffentlichung: "Der Zusammenhang zwischen einer Helicobacter-Pylori-Infektion und Hashimoto-Thyreoditis, Aghili et al." Rückgang der Thyreoditis nach erfolgreicher H.p.-Behandlung.
° Pflanzliche- oder Bismuth-Therapie nur bei ganz anfänglichem bloßen Befall der Magenschleimhaut ausreichend. Danach sehr viel komplexer.
! H.pylori kann den Magen verlassen und auch im Darm sein Unwesen treiben! (Minute 26)

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separates Video: "Die wahren Ursachen von Magenbeschwerden"
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° RJR macht immer vorrangig den Blot auf H.pylori.
! Der Immunblot H.p. ist also der vorerwähnte, sensititive, richtige und systemische (nicht nur Magen sondern auch Schilddrüse + Prostata) Ak-Test im Blut! (Minute 6)
° Ein negatives Ergebnis komme dennoch auch bisweilen immer mal vor: Dann Doppeltprüfung mit anderem Blothersteller oder die o.g. Folgediagnostik [oder ex juvantibus!]. Im Falle von Schildrüsenbiopsien diese unbedingt auf H.pylori untersuchen.
° Postprandiale Müdigkeit und Völlegefühl bei fast allen. Saures Aufstoßen oder Magenschmerzen bei vielen aber nicht.
! Bei Therapie des Patienten sofort auch an den Partner, an die Familie denken und diese ALLE mitbehandeln! Mitbehandlungen ganz wie bei Sexualkrankheiten das A und O!
° Nach erfolgreicher H.p. Therapie häufig Wiederherstellung eines ausgeglichenen Darmmikrobioms (Stuhluntersuchungen) beobachtet.

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Babesia (ab Minute 56):
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! Babesia divergens, die Rindermalaria, sei die bei Menschen Verbreitete!
! Babesia microti, die Mäusemalaria, komme hierzulande dagegen nur ganz selten vor. Jedoch aus Reisen in Nordamerika oder Zeckenbissen in Skandinavien. B. microtis müsse man darum drankdenken und bei negativen B. divergens nachfordern. (Minute 105)
! Symptome der Wechseljahresbeschwerden; Nachtschweiß und Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen und Kopfschmerzen/Migräne/Lernstörungen und emotionale Instabilität (cerebrale Malaria, im Ggs zu falciparum-Malaria nicht-letal).
! Migräne ganz starkes Indiz! Luftnot, Brainfog!
! Babesia divergens enorm stark verbreitet z.B. in Zecken am Berliner Wannsee

! Behandlung bei Menschen zwei Antimalariamittel [Atovaquone und Azithromycin?]. Es gebe aber Therapieversager, für die RJR gerne die einmalige Spritze wie bei Hunden verwenden wollen würde.
. Babesien habe RJR bei psychiatrisierten Patienten selten/praktisch niemals festgestellt

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Bartonella (ab Minute 63):
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Meistens werden nur IgG nachgewiesen, aber:
! ES MÜSSEN immer IgG, IgM und IgA-Antikörper gleichzeitig getestet werden, da deren erhöhten Spiegel unabhängig von der Infektionsdauer untereinander fluktuieren können! Das sei bei allen Infektionen so. RJR habe diese klassische Betrachtung von IgM=akut, IgG=chronisch abgelegt!

! Brennende, schmerzende Fußsohlen; Small Vessel und Small Fibre disease (Vaskuläres System, Vaskulitis, Endothelzellen (Gefäßwände!), Gerinnungssystem) häufig Bartonella! Also Mangeldurchblutung, Zirkulationsstörung. Dabei unbedingt direkt an Bartonella denken.
! Durch Befall des Blutes systemische Verteilung und diffuse Symptome möglich.
! Lymphknoten betroffen wegen deren Filterfunktion, aber weniger bei chronischer Infektion. Bei chronischer Infektion auch kein Fieber mehr!
! Psychiatrische Symptome: Ängste, Panikattacken, Depressionen, Schlafstörungen, Obsessives Verhalten starkes Indiz!
! Bartonella mache unendlich müde!
! Reizbarkeit, Kopfschmerzen, aggressives Verhalten sehr sehr häufig bei Bartonella.
Bei Kindern vordergründig oft Lernstörungen & obsessives Verhalten.
DD bei diesen Symptome immer die wichtigen zerebralen "5B": Bartonella, Babesia, Borrellia, Brucella, Bornavirus.


Bartonella-Infektion mit B. henselae und/oder B. quintana sei sehr häufig! Bei 70-80% der Patienten von RJR!
RJR habe jedoch praktisch nie isolierte Bartonellose beobachtet (ähnlich wie bei Borrelliose).

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Separates Video ("Ein Kratzer reicht – und dein Körper kämpft jahrelang!"):
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°Infektionen über Katzenkratzer, Katzenbisse, Hundebisse oder von Katzen übergesprungene Flöhe (1,5m Sprungreichweite). Auch von Bettwanzen und anderen Stechinsekten. Auch von Bluttransfusionen.
°Bartonellose sei nicht wie eine Grippe, sondern schleiche sich über lange Zeit ein. Oft nie Haut- oder Augenrötungen oder Fieber gehabt.
! Prokrastination, starke Motivationslosigkeit, Vergesslichkeit kleiner Dinge, ähnlich Höhenkrankheit/Sauerstoffmangel, Trägheit, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, typisches Indiz für versteckte Infektion. Ganz starkes Indiz für Bartonella!

°Flohfallen zuhause aufstellen zur Erkennung häuslicher Belastung durch Haustiere. In Hotels erst die Matratzen hochstellen und die Ritzen an den Bettkanten anschauen, ob dort etwas fleucht.

°Belgischer Professor Kenny de Meierleier nach zwanzigjähriger Erfahrung: 80% der CFS-Patienten mit Bartonella belastet.
! Bartonella mache unendlich müde! RJR habe selbst eine durchgemacht.
°Bartonella seien nicht kultivierbar! Blutkulturen zeigen die Infektion nicht an.
°Bartonella PCR auf Blutproben bei Hund und Katze ebenfalls praktisch nie positiv (gelingt also nicht).
°Bartonella vermag sogar die Antikörperproduktion gegen sich selbst zu unterdrücken, insbesondere die "Akutantikörper" IgM (Minute 35).
!Antikörpernachweise (oft auch nur schwach) und immer nur per IFT in guten Laboren. Klinik und Anamnese ganz wichtig und vorrangig.
°Negativität im Test bedeute laut RJR niemals Ausschluss. Viele Labore nicht hinreichend gut arbeitend. Er habe selbst bei Patienten oft auf eigene Kosten mehrere Labore parallel beauftragt, um die guten Labore zu finden.
°Hirnentzündung, Herzentzündung, Haut- und Augenentzündung (nicht nur Konjunktivitis, sondern auch Retinitis!), schlechtes Sehen alles durch Bartonella möglich. Tinnitus (feine Durchblutung!) möglich.
! Rotem Faden unbedingt nachfolgen und nicht nachgeben!
! Wenn einmal den Verdacht am Haken als Betroffener nie mehr loslassen oder aufgeben. Verachtende Ärzte, Familienangehörige, Freunde ignorieren.
! Auch nach erstem ggf. erfolglosem Therapieversuch nicht aufgeben, sondern zweite Therapie anhängen. Niemals aufgeben.
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Separates Video: "Einblick in Panikattacken: Wenn die Angst außer Kontrolle gerät"
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Bartonella-Infektion als Ursache für plötzlich neu auftretende Panikattacken durch Flohbisse nach Katzenstreicheln am Mittelmeer-Ferienhaus.
Auch begleitende Müdigkeit (!) und Kopfschmerzen. Depressionen.
Gelegentlich Schusseligkeit/Störungen bei Routinebewegungen (z.B. Kaffeepulver in den Ausguss statt in den Filter, Bonbon in den Müll und leere Folie in der Hand).
Weites Spektrum diffuser kognitiver und emotionaler Störungen.
! Einmalige Wiederholung der Antiobiotika-Therapie sei laut RJR häufig nötig! Danach keinerlei Symptome dieser Art mehr. (Minute 12)
Im vorliegenden Fall sei es B. henselae gewesen. Es gebe aber mindestens 12 verschiedene humanpathogene Bartonella.
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Yersinia enterocolitica (ab Minute 69):
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! Gelenkschmerzen + Gelenkverschleiß (Arthrose) starkes Indiz
! Alter ist kein Grund für Erkrankung!
! Yersinia suchen sich bradytrophes Gewebe wo quasi kein Immunsystem (Gelenke z.B.)


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Rickettsien (Fleckfieber) (ab Minute 73):
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! Kopfschmerzen (ganz typisch) + Fieber + Hauterscheinung + Auslandsreise starkes Indiz! SOFORT AN RICKETTSIEN DENKEN! SOFORT BEHANDELN, GARNICHT ERST WARTEN! (Rocky Mountain Spotty Fever ist tödlich und kann zum Patienverlust führen. Minute 102)
! Ptosis (Abhängen eins Oberlides)
! Erhöhte Leberwerte seien ganz typisch
! Gestörter Blutdruck sei typisch. Kopfschmerzen sowieso. Schilddrüsenstörungen sowieso, wie auch bei anderen intrazellulären Infektionen
! Akute und chronische Formen unterscheiden sich aber. Rickettsien können reaktiviert werden (Rückfallfieber, "Brill-Zinser"?)!
! Bei Appendizitis (Blinddarmentzündung) sei ganz, ganz häufig Rickettsiose im Spiel laut Prof. Jardin (Tropeninstitut Antwerpen) und dessen Tochter (Chirurgin in Südafrika).

! Vor Allem Rickettsia felis (nebst R. conoris) sei hierzulande hoch-endemisch und durch Hunde eingeschleppt. (Minute 102)

Meistens werden nur IgM nachgewiesen, aber:
! ES MÜSSEN immer IgG, IgM und IgA-Antikörper gleichzeitig getestet werden, da deren erhöhten Spiegel unabhängig von der Infektionsdauer untereinander fluktuieren können! Das sei bei allen Infektionen so. RJR habe diese klassische Betrachtung von IgM=akut, IgG=chronisch abgelegt!
! Bei Minute 102 sagt und schreibt RJR aber widersprüchlicherweise, immer mindestens die IgG zu testen.

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separates Video: Hörsturz "Die häufigsten Ursachen von Hörproblemen und wie man ihnen begegnet"
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Rickettsia (u.a.) verursachen Vaskulitis, also Enzündung des Endothels, der Gefäßwände.
RJR selbst hatte ca. 3 Monate nach einem Zeckenstich einen plötzlichen, einseitigen, totalen Hörsturz. Hatte daraufhin hochdosiertes Antibiotikum eingenommen (Möglichkeiten Rickettsia, Bartonella, Borrellia) sowie Bicarbonat oder Basencitrate zur gleichzeitig benötigten Verdünnung des Blutes.
Nach 24h habe er sein Hörvermögen komplett zurückerlangt. Der benachbarte HNO habe ihn nach Befund des dortigen Wiederholungs-Hörtest als Simulant beschimpfend zum Teufel gejagt.



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Brucella (ab Minute 108. Ausführlicher dazu in seinem anderen Video):
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! Ganz widerlicher Keim; sehr, sehr, sehr, sehr chronische Infektionen; elendes Leben über Jahrzehnte,
imitiere Multiple Sklerose / Neurodegeneration, orthopädische Beschwerden, auch Aneurysmen
! Häufigste Zoonose weltweit.


[Beispielhafte Türkische Veröffentlichungen zu Brucellosen:
° Behandlungen bei Neurobrucellose mit Doxycyclin 100mg BID + Rifampicin 600-900mg pd für >8-12 Wochen sowie Cephalosporin 3.Gen (Ceftriaxon) für 2-3 Wochen.
° Behandlungen bei infizierten Gelenken, Knochen und Wirbeln (Spondylitis, am häufigsten ileosakral): Doxycyclin 100mg BID für >6 Wochen + Streptomycin 1000mg i.m. pd für mind. 14d.
! Oft nur eine einzelne Organmanifestation als Symptom systemischer Brucellose. Epididymo-orchitis auch nennenswert häufige Organmanifestation.
! Sehr häufige Symptome: Malaise, (Nacht)Schweiß, Arthralgie, Rückenschmerzen, Myalgien, Übelkeit.
Hepatomegalie und/oder Splenomegalie in ca. 1/5 der Fälle.
Fieber oft nur bei akuten Infektionen. ]



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Coxiella burnetii (Minute 111):
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! Lungenentzündung aus nur einem infektiösen Keim möglich. Schwere "Post-"Coxiella Müdigkeit möglich, wenn nicht adequat behandelt.


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RJRs wesentliche Aussage:

Mischinfektionen zwischen 5-15 Bakterien, Pilzen, Viren und Würmern, Einzellern ursächlich jeder fast jedem chronischen Krankheitsbild!
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°Grauer Star (Katarakt) werde bei Hunden mit Doxycyclin behandelt. Oft stecke eine Infektion dahinter (bradytrophes Gewebe)! (Minute 78)
°Retinitis pigmentosa Fallbericht war Bartonellose. Abgeheilt, Erblindung abgewendet!
°Parkinson schon lange im Verdacht ein Nocardia-Infektion zu sein! Nocardia sind Bodenbakterien und Verwandte von Mykobakterien (Minute 81)
°Suchterkrankungen sehr häufig bei Bartonella, gelegentlich Bornavirus. Ebenso Müdigkeit, delirähnliche Zustände, Sprach- und Koordinationsstörungen.
°Krampfadern sehr häufig bei Bartonella. Nach erfolgreicher Therapie verschwinden diese (Minute 82)
°Small Vessel und Small Fibre disease (Vaskuläres System, Vaskulitis, Endothel (Gefäßwände!), Gerinnungssystem) ebenfalls häufig Bartonella.
°Reizdarm: Giardia Lamblia, Blastocystis, Dientamoeba fragilis.
°Reizblase, interstitielle Zystitis: Abstriche (stets oberflächlich) wenig erfolgsversprechend; besser Serologie! Den häufig entdeckten Keim wollte er nicht nennen, um sich nicht mit den hierzulande 25 Zentren für Interstitielle Zystitis anzulegen.
Bei Minute 105 aber die Nennung von Ureaplasma urealyticum (IgG + IgM + IgA)! Bei Minute 108 Nennung von Chlamydia!
°Akne und Rosacea: Oft parasitische Milben involviert. Olivenöl wird aufgetragen, wirkt ein, wird dann abgekratzt und unter dem Mikroskop betrachtet. Behandlung mit Ivermectin.
°Neurodegenerative Erkrankungen, teilweise auch Parkinson, ganz oft mit Mycoplasma hominis.
°Zu ALS findet er diverse Erreger, oft Mycoplasma hominis. Aber er habe alles versucht sei bei ALS mit Allem gescheitert (Minute 85) Er nehme darum keine ALS-Patienten mehr an.
°Guillain-Barré-Syndrom oft mit Campylobacter, Rickettsien, Bartonellen assoziiert.
°Sarkoidose. Laut norwegischer Forschungsgruppe (Elektronenmikroskopie) und für darin Eingeweihte sei Sarkoidose eine Rickettsiose! (Minute 86)
°Unfruchtbarkeit bei der Frau: Chlamydiose oder Mycoplasma oder Ureaplasma bei nur marginalem Beschwerdebild. Behandlung 6 Wochen mit Doxycyclin oder viel besser mit Oxytetrazyklin. Danach 4 Wochen Balneotherapie auf Sylt für Mineralien durch Wassertreten und Brandung und Aktivität und dann alle schwanger (Im Gegensatz zu Kinderwunschzentren zur Extraktion und synthetischen Zusammenführung und Reimplantation in infizierte Organe).
°Ureaplasma machten sich typischerweise oft NUR durch schmerzende Bänder im Unterleib bei tiefer sexueller Penetration bemerkbar durch anatomisches Hochschieben des Uterus. RJR frage diesbezüglich immer nach (Minute 105)
°Heisshunger auf Schokolade extrem bei Chlamydiose. Drei Tage nach Therapiebeginn verschwinde dieser! Literarisch belegt. (Minute 91)
Auch als extremer Heisshunger auf Süßes bei Chlamydiose oder Mycoplasma! (Minute 106) Bei Chlamydiose auch Anstieg der Cholesterinwerte!
°Migräne: Babesia und Bartonella! (Minute 106)
°Asthma: Grundsätzlich immer Mycoplasma pneumoniae und Chlamydia pneumoniae testen! Er habe noch keinen Asthmapatienten ohne eines dieser beiden oder beiden gesehen! Halbes bis Dreivierteljahr konsequente, durchgehende (oder in Zyklen von 6 Wochen) Antibiose -> dauerhaft von Asthma befreit! Hierzu Oxatetrazylin 3x am Tag!
°Hyperkoagulation, Blutverdickung: HHV-6! Verweis auf Dr. David Berg. Mit niedermolekularem Heparin (Klexan?) gut kontrollierbar. (Minute 115)
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°EIA, ELISA, CLIA seien für diese Infektionen völlig ungeeignet, betont RJR!
Unbedingt nur IFT als Testmethodik im Labor! Aber IFT in schlechten Labors können fehlerhaft pipettiert, temperiert etc. sein!
(Deutsches Chroniker Labor verwendet RJR wohl oft; zeigt es als Beispiele für erfolgreiche Diagnosen)
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°Bei verringerten weißen Blutkörperchen Anaplasma und Ehrlichia, wozu es nur wenige andere Ursachen gebe. Brucella sei die zweite Ursache (Minute 99)

°Es gebe keine Borrelliose ohne Koinfektion! RJR habe in seinem gesamten Berufsleben noch niemals eine Borrelliose als Monoinfektion gesehen! Diagnose vorwiegend über Immunoblot (Minute 102)

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Mykotoxine nicht vergessen!
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Separates Video dazu: "Nächtliche Sehstörungen: Was steckt dahinter?"
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°US Air Force führt seit Jahrzehnten Test zum Kontrastsehen durch.
Diesen VCS (Visual Contrast Sensitivity) Test könne man am eigenen PC online machen. RJR lasse jeden seiner Patienten diesen Test durchlaufen.
Kontrastsehen könne durch Toxine gemindert werden.
! Durch volatile, ausgegaste Mycotoxine durch z.B. Wasserschäden der Wohnung werden ab ca. 2 Wochen nach Belastungsbeginn körpereigenen Ausscheidungswege (enterohepatische Rückresorption) überlastet und die Sehnerven angegriffen.
° Behandlung zur Auscheidung dieser Toxine nur mit Cholestyramin möglich! Nicht mit Aktivkohle, Zeolith usw.
Mit Cholestyramin über 6 Wochen Entgiftung der Mycotoxine möglich und Kontrastsehen wieder gebessert.
! Bakterielle Toxine auch möglich: Z.B. BB-Tox-1 (Borrellia Biotoxin 1).
Aber auch Nasenbesiedelung mit multiple antibiotic resistant coagulase negative staphylococci ("marecons") ursächlich möglich. Behandlung gehe nicht systemisch sondern nur mit gezielter Nasenspülungen bestimmter Art mit Biofilm-Lösung.
! Zahnherde auch ursächlich möglich.
! Nutritive Mängel als sonstige mögliche Ursache für gemindertes Kontrastsehen.

[VCS Test online kostenfrei nach Erstellung eines Kontos z.B. per https://www.vcstest.com/
Wenn dieser VCS Test auffällig (positiv) ist, kann man für $13 die generierten Analyse-Antworten kaufen zur evtl. individuellen Zuordbarkeit der Ergebnisse zu Neurotoxinen oder Nutritive Mängeln]
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°Nachtschweiß
(separates Video "Wenn die Nacht zum Alarm wird: Nachtschweiß als Gesundheitsindikator"): Unbedingt bis zur Ursache nachgehen!
Hormone oft nicht (alleinig) ursächlich.
Tuberkulose allererste Spur.
Brucellose möglich (Mittelmeer-, Maltafieber oder über B. canis über Hunde); undulierendes Fieber, undulierender Nachtschweiß.
Babesien möglich (wesentliche Symptome oft Nachtschweiß, begleitende Kopfschmerzen, tagsüber Luftnot).
EBV/Pfeiffersches Drüsenfieber möglich (evtl. über mehrere Jahre wiederkehrend).
Krebserkrankungen möglich; Lymphome, Leukämien.
Hyperthyreose möglich.
Leichte/versteckte Endocarditis oder Myocarditis als sekundäre Erscheinung ursächlicher Erreger möglich.
Pilzinfektionen; Coccidioidomykose möglich nach Reisen in Mexiko oder westlichem Nordamerika.
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Separates Video: "Migräne: Die chronische Misch-Infektion"
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Nennung von Gefäßentzündungen (Vaskulitis) als Ursachen,
z.B. durch Babesia, Rickettsia, Bartonella, Chlamydophila (pneumoniae, trachomatis, psitacci) und Mycoplasma (pneumoniae, hominis), sogar erstaunlicherweise Helicobacter pylori.
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Separates Video: "Augengesundheit im Fokus: Das Problem der Trockenen Augen"
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RJR beobachtete Verschwinden chronisch trockener Augen bei Rosacea-Patienten, die mit Ivermectin behandelt wurden.
Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit nicht nur aus den Tränendrüsen, sondern der gegen Verdunstung notwendige Lipidfilm sei maßgeblich durch die Meibomsche Drüsen beeinflusst.
! In der wissenschaftlichen Literatur nachlesbar: Milben in den Meibom'schen Drüsengängen verantwortlich.
Das seien Demodex brevis; eine andere Unterart als die Milben bei Rosacea[/Akne] in den Haarbälgen.
! Jeder, absolut jeder mit trockenem Auge müsse auf diese Milben untersuchen lassen!
! Diese Milben seien zudem oft begleitend mit saphrophytischen Bakterien kontaminiert.
! Teilweise darum Kombinationsbehandlung erforderlich: Die Auswahl begleitender pflanzlicher oder Antiobiotika-Behandlung müsse aber gezielt gegen diese milbenbewohnende Bakterien wirksam sein.

[Laut Internetsuche seien diese begleitenden Bakterien u.a.:
Pseudomonas viridiflava (v.A. okulär) Mögliche ABx: Fluorquinolone
Staphylococcus epidermidis (v.A. okulär) Mögliche ABx: Cephalosporine, Dapto-/Vancomycin oder komplexe Kombinationen
Bacillus oleronius (v.A. bei Rosacea). Mögliche ABx: Doxycyclin/Clindamycin/Metronidazol
Staphylococcus aureus (v.A. bei Haarbalgentzündungen/Follikulitis) Mögliche ABx: Doxycyclin oder komplexe Kombinationen
Streptococcus spp (okuläre und Hautentzündungen) Mögliche ABx: Penicillin/Amoxicillin, Clindamycin, Cephalosporine
Corynebacterium spp. (v.A. okulär begleitende Infektion) Mögliche ABx: Clindamycin, Penicillin, Erythromycin
Propionibacterium acnes (v.A. follikulär begleitende Infektion) Mögliche ABx: Doxycyclin/Clindamycin]
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Peace.
 
hat der gute Mann auch Mittel parat gegen die Paranoia, mit der er die Leute infiziert ? Der redet ja wie ein Wasserfall - kommt mir fast manisch vor.

Ich hatte vor Jahren mal gelesen, dass ein Erstgespräch bereits 500,- (meine ich mich zu entsinnen) kosten sollte...
 
! Schilddrüsenunterfunktion/Hashimoto oder Schilddrüsenüberfunktion/Basedow ganz oft mit H.p. assoziiert
! Chronische Prostatainfektion ebenfalls möglich durch H.p. verursacht, sowie Prostatakrebs analog zum Magenkrebs
! Auch sonst überall im Körper, sogar den Augen, Organbeteiligungen durch H.p. möglich. Ähnlich anderer Spirochäten wie der Syphilis!
Gibt man bei PubMed als Suchbegriffe pylori + mimickry ein, erhält man 22 Seiten Publikation (link). Also die immunologischen Kreuzreaktionen der gegen H.pylori gerichteten Abwehr wegen der unheimlichen Ähnlichkeit vieler Proteine dieses Krankheitserregers mit körpereigenen Zellbestandteilen.

Von Autoimmunität der Schilddrüse, des Magens (der Parietalzellen und der H+/K+-ATPasen), der Bauchspeicheldrüse, thrombozytischer Purpura, Thrombozytopenie, venöse Thrombosen, Artheriosklerose, periphere Gefäßerkrankung, koronare ischämische Herzerkrankung, Bluthochdruck, Multiple Sklerose, Alzheimer, Antikörper gegen Phospholipide (Phosphatidylcholine), rheumatische Arthritis (nicht die Häufigkeit, aber die klinische AKtivität bestehender RA), systemischer Lupus erythematodes, Sjögrens / Sicca Syndrom, Urticaria, Psoriasis, Rosacea, Alopecia areata (Haarausfall) und Dysregulationen von Zytokinen und Sättigungshormonen und metabolisches Syndrom.
Kopfschmerzen und Seh-/Augenbeeinträchtigungen sind angesichts der Gefäßwirkungen selbstverständlich.
In infizierten Frauen kreuzreagieren die Antikörper im Zervixschleim mit Spermatozoon und hemmen die Fusion mit der Eizelle. In infizierten Männer werden sie bereits per im Seminalplasma vorhandener Antikörper gehemmt (link).
Mehr als doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit von Präeklampsie während der Schwangerschaft (sogar bis zu 11-fach wenn das CagA-Toxin vorhanden ist (link)).
Diabetes Typ II und metabolisches Syndrom.
Zudem Karzinome nicht nur des Magens und des Zwölffingerdarms, sondern auch der Bauchspeicheldrüse und des Dickdarms kolorektal und Lymphoma.

Funktionale Aufnahmestörungen von Eisen, Zink, Vitamin B12 und Eiweiß aufgrund H.p.-Infektion sind dagegen fast Grundlagenkenntnisse.

Andere erwähnte Erreger nebst Helicobacter pylori betreffend z.B. Schilddrüsen-Autoimmunität sind Borrelia, Yersinia, Clostridium botulinum, Rickettsia prowazeki. Sowie Toxoplasma gondii, manche speziellen Bifidobacteria und Lactobacilli, Candida albicans, Treponema pallidum und hepatitis C virus (link).
Darüberhinaus sind außerdem Chlamydiophila pneumoniae, EBV und CMV allgemein mit Autoimmunität assoziiert, sowie Mycoplasma pneumoniae, die Tuberkulose und die Paratuberkulose (link).

Zur Fruchtbarkeit und anderen körperweiten Auswirkungen gebe es in Afrika das Paradox, dass die hohe Durchseuchung mit diversen Parasiten vor Schäden der hohen Durchseuchung mit H.p. schütze. Die Immunreaktion auf H.p. sei darum bei Afrikanern vorrangig Th2-basiert und unkompliziert, in der westlichen Welt hingegen Th1-dominiert (link).
Das ist auch interessant, weil viele Leute ja bereits mal gehört haben, dass Darmwürmer vor Autoimmunerkrankungen schützen und diese in Einzelfällen deswegen schon absichtlich in Patienten verbracht wurden. Konsequenterweise muss man die Autoimmunität nachdringlich hinterfragen auf eine als eventuell ursächlich bestehende Primärinfektion.
Zur Immunreaktion ist auch zu vermerken, dass H.p. Kreuzreaktionen auch gegen die Lewis Blutgruppen Antigene verursacht. Die Häufigkeit von Lewis-Antigenen ist über die ABO Gruppierungen ABO hinweg deutlich verschieden: Bei A und B treten diese Antigene sehr häufig auf. Man könnte darum bei fast allen A und B stärkere, auffälligere Reaktionen vorallem im Magengewebe erwarten.
Bei fast allen Infizierten mit Blutgruppe 0 entfiele das hingegen, weil die typischerweise keine Lewis-Antigene bilden. Man könnte bei Blutgruppe 0 demnach erwarten, dass die augenscheinlichen Reaktionen wie Bildung von Magengeschwüren deutlich schwächer ausfallen und sich das klinische Gesamtbild kniffliger und heimtückischer und für eine Diagnostik eines Magenkeimes weniger typisch gestaltet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch ein paar Funde. Nicht von RJR, aber themenbezogen:

  • Helicobacter pylori: Noch mehr Verknüpfung mit im MRT sichtbaren Marklagerläsionen im Gegensatz zu Patienten ohne Helicobacter (bei Migränepatienten). Link
    • Auch sonst ganz viele Verknüpfungen allgemein zwischen Helicobacter und (verstärkter) Migräne.

  • Yersinia enterocolitica: Ein Oberflächenprotein von Yersinia ähnelt stark dem humanen TSH-Rezeptor. Damit kann eine immunologische Kreuzreaktion (TR-AK) mit Unterfunktion oder ganz besonders Schildrüsenüberfunktion (Morbus Basedow) durch Yersinia verursacht sein. Sollte man sicherlich mal bedenken wenn jemand eine Hyperthyreose zusammen mit typischen Gelenkschmerzen, Gelenkverschleiß (Arthrose) hat. Link

  • Blastocystis hominis (evtl. auch andere Protozoen): Bei einem Patienten mit Urtikaria, Quincke-Ödem und Durchfall wurde nur Blastocystis im Stuhl gefunden. Nach antibiotischer Behandlung verschwanden diese Hautentzündungen. Außerdem verschwanden vorbestehende Schilddrüsen-Autoantikörper und die Schildrüsenhormone normalisierten sich. Fallstudie Link
 

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