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Stressbewältigung durch eine Hypnosetherapie

Themenstarter
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25.03.04
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Im Zustand der Hypnose ist das Unterbewusstsein aktiviert und in erhöhter Aufmerksamkeit versetzt. Der Zustand der Hypnose öffnet gewissermaßen die Tür zum Unterbewusstsein und macht es somit zugänglich für diverse Probleme (z.B. Ängsten, Allergien, Depressionen, Migräne, Phobien, Rauchen, Schuldgefühlen, Übergewicht, Zwängen usw.), die ja im alltgl. Leben u.a. auch Stress verursachen.
Es sollen so lösungsorientierte suggestive Elemente eingesetzt werden, die ja dann wiederrum den eigenen Stress reduzieren müssten oder gar ganz verschwinden.

Eure Meinung dazu? Erfahrungen?

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ich 4 Sitzungen wegen meiner Ängste und Panikattacken vor kurzem gemacht habe. Es dann aber abgebrochen (wg der Kosten), da es mir gesundheitlich schlechter ging und ich mich nun erstmal für die Amalgamausleitung entschieden habe und mich darauf konzentiere will.

LG
himmelsengel
 
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10.01.04
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Ich hatte auch 4 Hypnose-Sitzungen. Dann habe ich abgebrochen. Aus mehreren Gründen.
1. Die Praxis war erst kürzlich renoviert worden, und es stank dort nach neuem
Teppichboden, Kleber, Farbe ... Mir wurde jedes Mal schlecht, wenn ich dort
ankam.
2. Einmal hatte der Therapeut einfach den Termin vergessen.
3. Ich kannte Tiefenentspannung von der Meditation her und fand die Hypnose
im Vergleich dazu nicht überzeugend. Das mag am Therapeuten gelegen
haben oder an mir. Oder es lag eben daran, daß ich mit den damaligen
ständigen Zahn- und Kiefer- und anderen Schmerzen anderes brauchte als
Hypno-Therapie.
Uta
 
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27.01.04
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Hi ihr!

Habe keine Erfahrungen mit der Hypnose, aber verschiedenes gehört.

1. ist bei derartigen therapeutischen beziehungen (hat ja uta auch angesprochen) die beziehung zwischen patient und therapeuten wahnsinnig wichtig (ich denke, das gilt für alle therapien, aber besonders die psychischen).
2. habe ich viel positives davon gehört (weiß aber nimmer was genau :( ), aber auch negatives. die hypnose ist ungeeignet für menschen, die größere dinge unterdrücken. es wird die schranke zum unterbewusstsein geöffnet und es können unkontrolliert dinge hochkommen, für die der mensch noch nicht bereit ist (z.B. bei Opfern von körperlicher und oder sexueller Gewalt). so habe ich von einer gehört, die eine hyponosesitzung hatte, bei der eben dinge hochgekommen sind, die sie überwältig haben - sie hat sich danach wesentlich schlechter gefühlt als vorher und ist auch noch leider vom therapeuten mit ihren probs und dem, was hoch gekommen ist, allein gelassen worden. ich möchte damit nicht sagen, dass hypnose generell für alle ungeeignet ist, auf keinen fall (!), finde es aber wichtig auf mögliche nebenwirkungen hinzuweisen.
es gibt andere methoden, wie man ans unterbewusstsein kommen kann und probs lösen kann und zwar mit der möglichkeit, dass das unterbewusstsein sagt "momentan nur bis hierhin und nicht weiter". dies geht z.B. mit der kinesiologie mittels muskeltesten.

noch eine frage: weil uta die hypnotherapie anspricht. ist das nicht wieder was anderes als hypnose? :?
 
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26.03.04
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Hallo :)

ich halte von der Hypnose rein garnichts. Hab es noch nicht ausprobiert und werde es auch nicht. Würde nie meinen Geist, mein Unterbewusstes von einem anderen Menschen manipulieren lassen ohne dass ich Einfluss drauf hätte.

Jeder Mensch ist selbst in der Lage - vielleicht auch noch durch Hilfe eines liebevollen Gesprächs-"Therapeuten" - seinen inneren Frieden, Harmonie und Ausgeglichenheit zu finden. Z.B. Durch Meditation, durch leichte Bewegung und wie aqua in einem anderen Beitrag geschrieben hat durch Autosuggestion um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Stress macht man sich ja in den meissten Fällen nur selber. %)

herzliche Grüße
Päbbi
 
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10.01.04
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Die übliche Hypno-Therapie hat nichts mit diesen Demonstrationen von Hypnose zu tun, wie sie manchmal im Fernsehen gezeigt werden.
Bei der Hypno-Therapie ist man zwar in einer Tiefenentspannung, man kann aber jederzeit wieder "zurückkommen" ins normale Bewußtsein. Es stimmt, daß das Unterbewußtsein eine Tür offnet in der Tiefenentspannung, und das nutzt ein Hypno-Therapeut, um dem Unterbewußtsein Botschaften zu übermitteln, mit denen es dann arbeiten kann.
Natürlich ist es wichtig, daß man sicher ist, daß der Therapeut wirklich sanft und zum Guten des Patienten vorgeht und ihn jederzeit auffangen kann, falls alte traumatische Erinnerungen hochkommen.
Uta
 
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02.08.06
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Hallo zusammen

Hat jemand zufällig schon Erfahrungen in dieser Klinik gesammelt oder könnte aktuell über andere Kliniken mit hypnotischer Einbeziehung berichten?

felsenlandklinik.com/joom/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=73


Liebe Grüsse NellyK
 
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14.10.08
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Ich hatte keine persöhnliche Erfahrungen mit Hypnose, aber so weit ich weiss ist es sehr wichtig wer die Hypnose durchführt. Obwohl es einen Algorytmus gibt, zählt die Persöhnlichkeit des Psychologen sehr weil es eine bestimmte Art von Beziehung ist, in der man Vertrauen braucht, aber der, der hypnotisiert muss des Vertrauens würdig sein.
 
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02.08.06
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Hallo Carolin

Danke für deine Antwort. Ich selber habe in diesen Bereich bis heute auch keine Erfahrungen gemacht.

Einerseits wäre es bestimmt eine Erfahrung wert.
Wobei ich trotz des erwählten Therapeuten stark zweifle, ob es dauerhaft eher zu emotionalen und anderweitigen grösseren Schäden führt.

Das Unbewusste bzw. das Gehirn kann nicht so einfach an die "selbe Stelle" wie vor der Behandlung zurückgeführt werden.

Hypnotiker würden jetzt wahrscheinlich sagen, das genau dieser geistig-emotionale Vorgang der zu erstrebende Weg ist.

Aber wirft das nicht auch dauerhaft die Biochemie im Gehirn aus seinen Bahnen? Wenn diese sich zudem nicht bereits in einem Ungleichgewicht befindet.
 

Bea

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14.11.06
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Hypnose ist bei mir auch so ein Thema. Ich habe mich bislang noch nicht darangewagt und es vorgezogen, mir Selbsthypnose CD´s von Werner Eberwein (kann ich empfehlen) anzuhören, wobei ich sehr tief entspannen kann.
Aber das ist natürlich nicht dasselbe, das ist mir schon klar. Na ja, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
 

OMNI

Hallo Himmelsengel, Uta und andere,

gerne nehme ich die Bitte von Uta auf, auf diesem Link etwas zur Hypnose zu sagen und klärend beizusteuern.

Wenn ich lese, dass ihr 4 und mehr Sitzungen hattet beim Therapeuten, so klingt mir dies sehr verdächtig. Entweder der Therapeut versteht das Handwerk der Hypnose nicht richtig oder aber ist mehr am Geldfluss interessiert. Beides produziert Menschen die sagen "ich habe Hypnose ausprobiert, aber es hat nicht funktioniert" und das ist leider tragisch, denn somit wird eines der effizientesten Werkzeuge in der Therapie stumpf gemacht.

Ebenfalls ist das Aufarbeiten von traumatischen Erlebnissen (wie von Acqua erwähnt) absolut normal in der fachgerechten Hypnose und sehr einfach zu handhaben. Wenn jedoch die Methoden hierfür nicht bekannt sind, dann kann ich schon verstehen, warum sich ein Klient alleine gelassen fühlt. Das ist sicher nicht professionell.

Ich möchte keinen Vortrag halten oder ellenlange Notizen schreiben über was Hypnose ist und was sie auch nicht ist. Dies kann man auf meinen Internetseiten in Ruhe nachlesen oder aber Ute kann dies nach Rücksprache mit mir selber posten. Zudem weiss ich nicht, ob es erlaubt ist, links zu posten auf dem Forum, deshalb unterlasse ich dies, ausser Ute gibt mir die Erlaubnis dazu.

Ich führe immer wieder Diskussionen oder halte Vorträge zur Effizienz und der unzähligen Verwendungszwecke von Hypnose und habe eine ganz klare Meinung dazu, die eben bei vielen auf Ungläubigkeit stösst, da sie bisher nur Negatives gehört und gelesen haben oder aber gesagt bekommen, dass Hypnose für dies und jenes nicht funktioniert oder aber nicht seriös ist (dies selbst in Kreisen, die professionell damit arbeiten - ob mit oder ohne Dr. Titel oder einer Ausbildung zum Psychologen).

Es ist mir ein Anliegen die Hypnose bekannter und vorallem akzeptierter zu machen und deren wahres Potential aufzuzeigen, deshalb konzentriere ich mich auf deren Ausbildung und die experimentelle Hypnose. Die vielen Vorurteile die auch in diesem Thread schon wieder auftauchen sind verständlich, jedoch unbegründet. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert oder manipuliert werden in der Hypnose. Das ist alles Humbug und gehört zu den vielen Ammenmärchen die rund um die Hypnose zirkulieren.

Ebenfalls können Hypnose CD's eine echte Hypnosetherapie nicht ersetzen (wie von Bea richtig bemerkt), denn es ist jeder Mensch wieder anders und seine Erfahrungen nicht vergleichbar.

Im Gegenteil, die Hypnosetherapie ist, sofern die richtigen Methoden zur Anwendung kommen, hoch effizient und nachhaltig. Es ist auch viel einfacher als man sich dies vorstellen kann, nur wird es oft als kompliziert und komplex dargestellt. Die Beweggründe hierfür sind vielfältig, jedoch alle unbegründet und leider weitverbreitet. Auch arbeiten viele mit der Angst, dass nur Profis aus der Schulmedizin oder anderen offiziellen Richtungen damit arbeiten sollten da es ansonsten gefährlich wäre. Nicht richtig aber auch nicht falsch. Jedoch, und das ist das was schade ist, sind die meisten Offiziellen in den progressiven Methoden geschult oder haben die Hypnose nur am Rande kennen gelernt. Wenn sich jemand jedoch spezialisiert hat auf die Hypnose, so würde ich persönlich jederzeit diese Person vorziehen, mit oder ohne offiziellem Titel.

Wenn also detaillierte Fragen zur Hypnose anfallen, so gebe ich gerne Auskunft, denn es ist mir ein Anliegen, diese zu fördern. Ich verzichte absichtlich auf Eigenwerbung, damit nicht der Anschein erweckt wird, dass ich daran verdienen möchte. Gerne empfehle ich jedoch auf Anfrage eine(n) kompetente(n) Hypnosetherapeuten/Hypnosetherapeutin. Es gibt viele.

OMNI
 
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10.01.04
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Vielen Dank, Omni :),

ich habe selbst Hypnose noch nicht kennen gelernt.
Soviel ich gehört habe, gibt es verschiedene Richtungen der Hypnose. Am bekanntesten dürfte hier die Klinische Hypnose nach Milton Erickson sein:

Zusammengefasst ist die hypnotische Trance ein veränderter Bewusstseinszustand, mit deutlichen Veränderungen im Körper und im Gehirn, die ihn vom Schlaf und vom Alltagsbewusstsein unterscheiden. Dieser Zustand ist durch seine physiologischen und kognitiven Aspekte ein ausgezeichnetes Medium, um therapeutische Veränderungen einzuleiten. Dass hypnotische Reaktionen nicht mit Kooperativität und Placeboeffekten zu verwechseln sind, sondern einen eigenen Mechanismus darstellen, ist vielfach gezeigt worden. Hypnose lässt sich gut mit anderen Therapiemethoden kombinieren und in vielen Anwendungen ist sie mit einer Anleitung zur Selbsthypnose verbunden.
MEG Tübingen - Hypnotherapeutische Ambulanz, Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Universität Tübingen
(Du siehst, man kann hier Links setzen :))

So, wie das hier beschrieben wird, scheint es mir Parallelen zwischen der Hypotherapie und Meditation in Form von Phantasiereisen zu geben. Wichtig dabei ist - denke ich - die eigenen inneren Möglichkeiten zu finden und zu nutzen.

Gruss,
Uta
 

OMNI

Hallo Uta,

ich arbeite nach den Methoden von Dave Elman und Jerry Kein.

Milton ist bekannt, leider werden vorallem seine progressiven Methoden gepusht und interpretiert. Die direkten Methoden sind viel effizienter.

Ich weiss, dass man Links setzen kann, aber möchte keine Eigenwerbung machen.

Ich habe 50 FAQ's auf meinen Internetseiten. Ich nenne dir diese mal, dann kannst Du mir grünes Licht geben oder am besten selber gleich zitieren:

EXPERIMENTELLE-HYPNOSE
www.ultrahealing.ch
DAVE ELMAN - Master Hypnotist

Auf all diesen Seiten findest Du eine Beschreibung der Hypnose. Vielleicht findest Du was Interessantes, aber alle beinhalten Links zu meiner Hypnoseausbildung.

Gruss,

OMNI
 
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10.01.04
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Hallo OMNI,

"progressive Methoden" bzw. "direkte Methoden" sagen mir nichts. Kannst Du das ein bißchen näher erklären?

Grüsse,
Uta
 

OMNI

Progressiv ist, wenn man einlullende, maternelle Sprache anwendet und ohne konkretes Feedback auf den Klienten einspricht. Feedback über den Zustand des Klienten ist kaum möglich und der Erfolg beruht oft auf Zufall oder in sehr vielen Sessionen. Meistens kriegst Du dann noch eine CD nach Hause, die Du stundenlang hören musst...

Die direkten Methoden sind viel schneller, direkter in der Kommunikation mit dem Klienten, der Klient muss mitarbeiten und sich aktiv beteiligen. Die Probleme werden direkt und gezielt angegangen, auch und speziell, die unangenehmen. Egal was der Hintergrund ist. Klingt vielleicht seltsam für Hypnose, ist aber absolut erprobt und erfolgreich.
 
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10.01.04
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Aber Grundlage dieser "direkten" Hypnose-Arbeit ist weiterhin der Trance-Zustand, oder?

Gruss,
Uta
 

OMNI

Ja, zu jeder Zeit. Nur werden durch diese direkteren Methoden viel tiefere Zustände der Hypnose erreicht, wie das Hypnotische Coma (Esdaile State), Ultra-Depth und Ultra-Height, sowie Hypno-Sleep. Diese Stufen der Hypnose sind den meisten Ericksonschen Therapeuten gar nicht bekannt, weil sie sich so auf Erickson fokussiert haben.
 
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19.06.09
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Guten Abend

Zuerst vorneweg: Ich denke es darf hier auch etwas Gegengewicht zur direktiven Hypnose nach Omni geben. Ich arbeite von berufeswegen auch mit Hypnose (ich bin ein Teil von Hypnose Zürich / Meilen), und bin Anhänger der Erricksonschen Hypnoserichtung. Aber ich denke es ist falsch an dieser Stelle ein Methodenmarketing zu betreiben -- ich unterlasse somit alle Lobpreisungen der Erriksonschen Hypnose und auch ein Wettbewerb der Tiefe der Hypnose ist meines Erachtens nicht angebracht -- Denn Tiefe ist nicht proportional zur Wirksamkeit.

Da wir in unserem Zentrum mit verschiedenen Methoden der Komplementärmedizin arbeiten und Hypnose als eine der wirksamen Methoden anwenden ist meiner Meinung nach die Methode nur ein (variables) Element einer Behandlung im angesprochenen Kontext. Das weitaus wichtigere Element ist die Beziehung zum Thearpeuten / Coach / Hypnotiseur oder wie immer die Rolle des Komplementärmediziners genannt werden soll -- und dieses Element lässt sich schwer per WEB-Forum herbeifühlen, da hilft nur ein Erstgespräch mit einem Therapeuten. Sowohl Therapeuten als auch Ärzte dürfen auch vom Klienten aktiv ausgewählt werden, und ein Klient sollte sich die Freiheit nehmen, so lange zu suchen, bis er sich mit seiner Persond des Vertrauens wohl fühlt.


Ein ganz anderer Aspekt ist da evt. auch noch erwähneswert:
Ich habe sowohl in meiner Tätigkeit als Hochschuldozent, als auch meiner 1:1 Arbeit mit Klienten immer wieder festgestellt, dass Hypnose (und jetzt ohne jede Anspielung auf irgend eine Teilmethode der Hypnose) ein sehr effizentes Mittel für Veränderungsarbeit darstellt -- sofern es für den Klienten passt. Eine erste Hypnosesitzung ist häufig mit Unsicherheiten oder gar Ängsten für den Klienten begleitet und es ist klar die Aufgabe des Hypnotiseurs, diese erste Hypnose zu einem postiven und transparenten Erlebnis für den Klienten zu machen.
Eine gute Lanzeitwirksamkeit einer Hypnosearbeit wird aber auch durch begleitende Methoden der Gestalttherapie stark unterstützt und gefestigt -- so dass wir uns auf eine reine Hypnosearbeit nur auf Klientenwunsch hin fixieren.
 
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24.04.09
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ich halte von der Hypnose rein garnichts. Hab es noch nicht ausprobiert und werde es auch nicht. Würde nie meinen Geist, mein Unterbewusstes von einem anderen Menschen manipulieren lassen ohne dass ich Einfluss drauf hätte.

Als Kind lässt man sich von anderen Menschen manipulieren, ohne dass man Einfluss darauf hat.

Stress macht man sich ja in den meissten Fällen nur selber. %)

Weil man als Kind von den Erwachsenen manipuliert wurde, ohne dass man Einfluss darauf hatte. Z. B. mit Glaubenssätzen wie: Sex ist schmutzig, ein Mann weint nicht, die Frau ist schuld am Sündenfall, Geld haben ist schlecht, etc . Den trägt man dann unbewusst die ganze Zeit mit sich und richtet sein Leben danach aus. Und fragt sich, warum man keinen Freund hat oder kein Geld.

PS: ich möchte hier nicht Erwachsene schlecht machen, es hat nichts mit dem zu tun. Es geht hier nicht um Bewertungen.
 
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