Streifen am Himmel

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Hui.... gerade in der Sekunde existiert das Thema nicht mehr :confused:

Es ging darum, dass wissentlich Stoffe in die Luft transportiert werden, damit das Klima sich nicht so rasant verändert. Diese Stoffe sollen allerdings gesundheitsschädlich sein.

Scheint ein heisses Eisen zu sein. So schätze ich das jetzt mal ein.
 
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16.02.05
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Schätz das mal so ein, das es ein abgekautes Thema ist. Siberjodit wird z.B. in Russland zu den großen Festen eingesetzt damit die da bei der Parade im Moskau immer schönes Wetter haben. Ansonsten gibt es zum Thema Haarp und den Wolkenmachern etc. sogar schon einige Bücher. (Forsa/Blunsdorf oder so ähnlich und einige andere). Hier geht es darum mit nicht bewiesenem Geld zu machen oder halt einfach Bücher unter dem Label der Aufklärung zu verkaufen. Ein Vulkan oder ein anständiger Waldbrand wird beim Spucken und Schmoren ein bisschen mehr Metallstaub in den Himmel befördern als es kleine Flieger können. Witzig sind solche Versuche mit Eisenfeilspänen oder Einsenstaub das schmelzen der arktischen Regionen zu dämpfen. Da werden Tonnen Metallspäne ins Meer gekippt weil Sie den Gefrierpunt verschieben sollen.

Wie dem auch sei, ist das Wetter eine der schönen Dinge auf die wir vermutlich (zum Glück) nie einen Einfluss haben werden. Du kannst immer lokal etwa machen (Regenschirm, Feuer, Regentanz) aber global ist da nix drin. Du müsstest über alle Länder der Erde fliegen können, Du müsstest vermutlich mehr Material haben als wir in den Vorratsbehältern haben. Du müsstest überall gleichzeitig sein. Du müsstest zum Transport mehr Energie aufbringen (Erwärmung) als Du vermutlich raus holst durch die Emission (schlechte Rechnung).

Zudem ist das Geschwätz der gelehrten über die sog. Klimakatastrophe eh nur Geschwätz mit dem sich auf angeblichem Niveau auch gutes Geld verdienen lässt. Es gibt zu jeder Theorie (Ozonloch/Golfstrom/Eissschmelze) immer eine Gegentheorie.

bei Interesse mal die Texte von Axel Bojanowski (u.A.) unter deklim.de

z.B. www.deklim.de/download/pressestimmen/deklim-presse-2005-02-16.pdf



Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,
ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.
 
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10.01.04
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Das Thema Chemtrails ist nicht ganz neu und wird immer wieder in großer Aufmachung gebracht. Im Winter, wo der Himmel ja oft bedeckt ist, habe ich allerdings nichts darüber gelesen.
Es gibt ja zur Zeit einige Verschwörungstheorien, zu denen meiner Meinung nach auch die Chemtrails passen. Aber es gibt auch nüchterne Stimmen, die das ganze für eben eine "Theorie" halten.

http://www.forschungsinstitut.ch/fileadmin/nws/text-downloads/chemtrails.pdf

Gruss,
Uta
 
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31.07.04
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lieber Himmelsengel!

Es ist in der Tat so. Aber damit es keine Theorie bleibt
sollte jeder mit seinen eigenen Wahrnehmungen anfangen,
das heißt gucken ob am Himmel Streifen sind, die sich nicht auflösen sondern sich verbreitern, kreuzweiß gezogen wurden und nach und nach immer mehr
grellweiße Schichten bilden. Man sollte das über einen längeren Zeitraum tun.

Manchmal hat man dann das Glück der Unterscheidung, das heißt man sieht mehre Flugzeuge die Streifen hinterlassen in der gleichen Region, im gleichen Zeitraum unter gleichen Wetterbedingungen .
1.Typ: mit einem Kondensstreifen, das heißt die Eiskristalle des Kondensstreifen fangen erst nach einer Flugzeuglänge hinter dem Flugzeug an und lösen sich dann nach einigen Minuten von hinten nach vorn auf. Die sogenannten "Wolkenkratzer" die es schon in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab.
2.Typ: Flugzeug versprüht einen Streifen der gleich hinter dem Flugzeug ansetzt sich nicht auflöst und sich mit der Zeit verbreitert.
Weitere Flugzeuge verursachen dieselben Streifen und verursachen Kreuze, Gitter usw.

Habe ich z.B. am Freitag, Donerstag und Mittwoch beobachten können.
Am 15.3. war es ganz krass hier.

Viele Grüße Serpentina
 
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28.04.04
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hmmmm...:)

Geisterwolke über der Elbe

Jörg Asmus, 49, Meteorologe am Deutschen Wetterdienst in Offenbach, über mysteriöse Himmelsphänomene in Norddeutschland

SPIEGEL: Das Niederschlagsradar hat in der Nacht zum Donnerstag vergangener Woche große Regenwolken im Norden angezeigt - obwohl kein Tropfen vom Himmel fiel.

Asmus: Die Sache ist mysteriös: Im Radarecho waren von Holland über Niedersachsen bis zur Elbe viele gelbe Flächen zu sehen, sogar hellblaue, die große Regengebiete anzeigen. Das Meteosat-Satellitenbild dagegen weist kaum Bewölkung auf.

SPIEGEL: Was war los?

Asmus: Der Vorgang ist zu frisch, um ihn abschließend beurteilen zu können. Wir sind irritiert - zumal solch ein Phänomen am 19. Juli vorigen Jahres schon einmal aufgetreten ist. Damals meldete das Radar ein 400 Kilometer dickes Regenband von Friesland bis Hessen.

SPIEGEL: Die Presse sprach von "Geisterwolke". Der Meteorologe Karsten Brandt meinte: "Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu." Tauchen bald Ufos an der Waterkant auf?

Asmus: Wir haben in Deutschland 16 große Niederschlagsradarstationen, die den Horizont nach Schnee oder Wassertropfen abtasten. Warum die etwas melden, was es nicht gibt, wissen wir nicht. Erst dachten wir, ein Flugzeug habe in Not Kerosin abgelassen. Doch das Fehlecho war zehn Stunden lang zu sehen, Kerosin wäre viel schneller verdampft. Radarechos durch atmosphärische Störungen über einen solchen Zeitraum sind auch eher unwahrscheinlich. Weitere Idee: Vogelschwärme. Doch auch diesen Verdacht haben die Kollegen vom Vogelüberwachungsradar in den Niederlanden ausgeräumt.

SPIEGEL: Gab es vielleicht technische Probleme?

Asmus: Ich vermute eher, es sind wissenschaftliche Experimente oder militärische Übungen.

SPIEGEL: Wie bitte?

Asmus: Es ist bekannt, dass die Briten und Deutschen im Zweiten Weltkrieg Stanniolfäden vom Himmel fallen ließen, um das gegnerische Radar zu stören. Heute werden dafür hauchdünne metallüberzogene Kunststofffäden genutzt, die Düppel. Sie sind wenige Zentimeter lang und werden in der Atmosphäre ausgestreut. So bildet sich eine Art unsichtbare Mauer, die Radarstrahlen reflektiert.

SPIEGEL: Das Verteidigungsministerium hat aber dementiert. Es gebe "keine Anhaltspunkte dafür, dass die Wolke von unseren Luftstreitkräften verursacht wurde".

Asmus: Beweisen können wir nichts. Aber am wahrscheinlichsten scheint derzeit dennoch, dass im Luftraum über der Nordsee Erprobungen mit Metallfäden stattfinden, die unsere meteorologischen Geräte stören und uns eine falsche Wetterlage vorgaukeln.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,407919,00.html

lg
wikinger
 
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16.02.05
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hmm, ja hmm was hat denn nun Lametta für den Radar mit Wetterveränderung zu tun ? Aber wie dem auch sei, kann ich die Frage des Spiegels: "Wie Bitte ?" auf die pseudoverdutzte Vermutung von wissenschaftliche Experimente oder militärische Übungen mit einem klaren: "Ja, auf jedenfall!" beantworten. Wir leben in einer 'gefährlichen' Welt und da werden Atombomben und Sprengkörper und Bomben und Gewehre und Panzer und sonstiges millitärisches Gut auch auf Funktion geprüft (nicht nur von James Bond!). Natürlich zählt dazu auch ein System um ein Radar zu stören. Ob das nun gefährlich ist oder nicht entscheiden Bürokraten in Brüssel über all unsere Köpfe hinweg. Da brauche ich mir auch nicht das Genick für zu verrenken um zu wissen das alles was machbar ist auch geprüft wird.

Es blebt dabei, niemand hat Interesse das Wetter zu beeinflussen und auch niemand hat hier das Radar (ohne das Wetter) radikal beeinflusst, sonst wären einige Fluglotsen in diversen Towern auf wichtigen Flughäfen mit einem leichten bis schweren Herzinfarkt eingeliefert worden!
 
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31.07.04
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hallo mike,
da du dir nicht das genick verrenken möchtest
mal ein link zu einer schweizer seite dazu

http://www.chemtrails.ch/

info von einem ehemaligen flieger:
die luftkorridore werden jeden tag neu für die fluglotsen festgelegt.
einen bereich für die zivile Luftfahrt,
und einen für die militärische

. . . . und da gelten wohl andere regeln wenn ich mir die "Spuren " so ansehe.

VG Serpentina
 
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10.01.04
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Diese Diskussion scheint mir mehr und mehr zur "Glaubens-Diskussion" zu werden.
Wer an die Chemtrails als Teil einer Strategie glauben will, glaubt daran. Wer nicht dazu neigt, glaubt nicht daran. Und über Glauben kann man bekanntlich nicht wirklich streiten....

Gruss,
Uta
 
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16.02.05
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Und über Glauben kann man bekanntlich nicht wirklich streiten....
tststs, auf welchem Planeten lebst Du denn ? Alle großen und kleinen Grabenkriegen gehen im Moment über oder mit dem Glauben an was auch immer. Glauben und nicht wissen (dialogfreies Handeln) ist der Motor der meisten Gewalt auf diesem Planeten. Aber man könnte diese "hochgefährlichen" Chemtrails auch mal nüchtern betrachten. Wenn Du weisst das ein Flugzeug im gleichgewicht zwischen den Flügeln landet, dann weisst Du auch das man dafür den Spritt (Kerosin=billiger Diesel) von dem einen Flügel in den anderen pumpen müsste. Da die Pumpen dafür nicht riesig sind und ausserdem gewartet werden müssen ist es für die Fluggesellschaft einfacher wenn die Piloten irgendwo kurz vor dem Landen das Zeug einfach ablassen. Bring erstmal das Flugzeug in eine gute Landelage und ausserdem nutzen die Gelenke an den Rollen und die Reifen nicht so stark ab. Das Flugzeug sollte beim Landen ein möglich niedriges Gewicht haben. Deshalb werden die auch nur passend betankt. Ist eine Mischkalkulation damit die Billigflieger auch noch morgen nach Mallorca für 19€ fliegen können. Da je nach Flugroute mal mehr rechts oder links geflogen wird ist ein Tank immer etwas mehr voll als der andere und da wird dann einfach "abgeblasen". Klaro ist das nicht die feine Art aber so wird das nun einmal gemacht und dabei entstehen schöne (zu Teil auch schillernde) Wölkchen am Himmel die dann irgendwann irgendwo zwischen dem ganzen Mief des Straßenverkehrs am Boden unter gehen. In den 70ern konntest Du noch auf den Feldern vor der Lande-Rollbahn kurz nach der Landung eines Flugzeugs die Dieselpartikel in den Pfützen einschlagen sehen. Das war aber etwas zu auffällig und deshalb wird das jetzt etwas weiter draussen gemacht. Resultat = Chemtrails.

Der Rest sind "normale" Kondesstreifen und das alles zusammengemischt mit ein paar Sozialhilfeempfängern die unter chronischer Langeweile und ungenutzter Handycam leiden und dem lustigen Spruch ""Am Tage der Grossen Läuterung werden Spinnweben über den Himmel gesponnen sein." den man auf der Chemtrails.ch unter den wichtigen "Beweisfotos" lesen kann und "Tadaaa" fertig ist das Hirn"gespinst" das uns alles sehen lässt was wir sehen wollen. Auch Aluminiumflocken am Himmel und eine Halle in der beweiskräftig gefährliche Druckbehälter stehen wie sie als Tanks an jeder oberirdischen Tankstelle zu finden sind. Wer was sehen will der sieht in jedem Bild das was darunter steht oder das was er sehen will. Überlassen wir es mal dem Verstand darüber zu urteilen ob ein paar Worte ausreichen einen Glaubenskrieg herauf zu beschwören.
Und wer es immer noch nicht glaubt das die sog. Beweisphotos nur mumpitz sind sollte sich die Tanks in der Halle mal ganz genau anschauen. Da sind hinten sogar die Füllstandsanzeigen oben aufgebracht. Die funktionieren aber nicht im Flugbetrieb genausowenig sich die schweren 1/3 Sockel darunter für den Flugbetrieb ausgelegt sind (wozu überhaupt Sockel ?). Wer soll die starren Leitungen die oben raussschauen denn im Flugzeug woran besfestigen ? Im Flugbetrieb und in der Klick" Montage sind flexible Schläuche ja wohl etwas eifacher und zweckgebundener. Ausserdem haben die Behälter auf Ihren Sockeln keinerlei Befestigungsmöglichkeiten und würden in der ersten Kurve vom Sockel Hüpfen. Dann haben die noch eine Niveau Kerben damit die auch schön gerade im Sockel liegen damit die !mechanische! Anzeige überhaupt funktioniert. Mann muss schon selten dämlich sein um in diesen Behältern was zu sehen was für den Flugbetrieb ausgelegt ist. Also bei mir haben die Chemtrail.ch Freaks verschissen mit Ihrer "Beweisführung" ohne Ahnung von der Materie. Kann aber jeder so halten wie er will und solange es glücklich macht was virtuelles zum beschimpfen zu haben fnde ich das schon okay. Besser die Behälter und das Militär beschimpfen als mich, der ich keine Ahnung davon habe was jetzt nun Alu-Flakes mit Wetterbeeinflussung zu tun hat und warum Kerosin in Wasser einen Regenbogen erzeugt!
 
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10.01.04
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Hallo Mike,
woher weißt Du denn nur so viel? Und kannst es auch noch behalten und wiedergeben? Meine Bewunderung!

Du hast natürlich Recht: die Auseinandersetzungen dieser Welt basieren meistens auf Glaubensfragen, weil man so gut darüber streiten kann und die Tatsachen dabei eher die kleinere Rolle spielen.
Aber es ist eben so schön, über "das Böse, das Unheimliche usw." zu sinnieren statt sich mit Kerosin, schillernden Pfützen, Ablassen von Restflugbenzin usw. zu befassen.
Da ich in der Nähe eines Flughafens wohne, kenne ich gerade dieses Thema sehr gut...

Gruss,
Uta
 
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13.04.06
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Glauben oder nicht nicht...

Tatsache ist, dass eine Bekannte von mir eines sonnigen Sonntages Flugzeuge am Himmel sah, die

a) in einem Gebiet flogen, in dem keine Linienflüge durchgehen
b) die typischen Gitterstreifen auf den Himmel zeichneten (habe die Fotos gesehen)
und dass
c) trotz Wettervorhersage von schönem und sonnigem Wetter und keinem Wölkchen weit und breit es in der Nacht überraschend geregnet hat.

Und dies ist nicht eine einmalige Beobachtung.
 
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16.02.05
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Und was macht das jetzt unter dem Strich, liebes neu registriertes Mitglied ?
Das Du weisst das Dinge passieren die Du nicht erklären kannst, die Dir niemand erklären will von dem Du glaubst das er oder Sie es verursacht haben und deren Folgen Du nicht abschätzen kannst aber es grundsätzlich negativ ist, weil Du halt so darüber denkst, oder was ?
 
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10.01.04
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Hallo Indy,
ich wohne nicht allzuweit von einem Flughafen entfernt und habe alles, was Du oben beschreibst, schon am Himmel gesehen. Aber nicht, weil da irgendwelche Chemtrails "gemalt" wurden sondern weil bei bestimmten Wetterlagen die Flugzeuge Warteschleifen drehen über Gebieten, die sonst nicht beflogen werden. Dazu kommt, daß sie wohl - leider - manchmal Kerosin ablassen, um leichter zu werden. Keine Ahnung, ob die evtl. auch noch "Zeichnungen" machen.
Zum plötzlichen Regen: Gerade letzten Samstag war es hier (Bayern) traumhaft schön: knallblauer Himmel, keine Wolke am Himmel, 20°C. Aber oh Wunder: in der Nacht fing es an zu regnen und es regnete auch am Sonntag weiter...

Grüsse,
Uta
 
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13.04.06
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@Mike: nicht mehr alles glauben

@Uta: Warteschleifen sind rund, keine Gitter und sie werden auch nicht in jenem Gebiet geflogen. Ich weiss wo der Flughafen ist und ich bin auch schon in einem Schleifen fliegenden Flugzeug gesessen

Ich beobachte und sehe, dass einiges nicht zusammenpasst. Irgendjemand erzählt Mist.
 
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16.02.05
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Hi Indry, gibt's nichts aktuelleres als die ollen Miller WW2 "Frauen an die Granatwickelmaschinen" Propaganda Kamellen von Übersee ? Naja, wer's braucht...

Also, ich sach immer bei sowas... mach's mal selber und schau was das für ein Aufwand ist und dann stellen wir mal die Frage nach dem Sinn.

Also, Flugzeug mieten, Route ausbaldovern, schöne schleifchen und quadratchen fliegen, vorher den Vogel umrüsten und dann nach dem Landen mal schauen was passiert. Das ist höllen viel Arbeit um ein paar qm zu bewettern und dann stellt sich die noch diese unglaubliche Frage nach dem Sinn der ganzen Aktion. Hier regnet es schon genug und Umweltgifte in Bodennähe ha'm wer auch genug, da muss nicht einer noch nachhelfen.

Kurzer Nachtrag: "...ey, Indry, das ist unfair!" (betreffs des ursprünglichen Bildes!)
 
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13.04.06
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Mike schrieb:
Hi Indry, gibt's nichts aktuelleres als die ollen Miller WW2 "Frauen an die Granatwickelmaschinen" Propaganda Kamellen von Übersee ? Naja, wer's braucht...

Also, ich sach immer bei sowas... mach's mal selber und schau was das für ein Aufwand ist und dann stellen wir mal die Frage nach dem Sinn.

Also, Flugzeug mieten, Route ausbaldovern, schöne schleifchen und quadratchen fliegen, vorher den Vogel umrüsten und dann nach dem Landen mal schauen was passiert. Das ist höllen viel Arbeit um ein paar qm zu bewettern und dann stellt sich die noch diese unglaubliche Frage nach dem Sinn der ganzen Aktion. Hier regnet es schon genug und Umweltgifte in Bodennähe ha'm wer auch genug, da muss nicht einer noch nachhelfen.

Kurzer Nachtrag: "...ey, Indry, das ist unfair!" (betreffs des ursprünglichen Bildes!)
Soooorry wegen dem Bild. Die Rosie hat mir auch nicht gepasst, hatte aber so auf die Schnelle nichts passendes. Der Mond ist ja auch nicht das ideale Bild für mich. Werd schon noch was finden.

Es waren übrigens mehrere Flugzeuge. Als das passierte, hatten wir gerade eine sehr warme Zeit und sehr trocken und für die nächsten Tage kein Regen angesagt.
Wozu sollte das gut sein?
Wenn's häufiger regnet/bewölkt ist, kann's nicht so warm werden, ist die Theorie => Treibhauseffekt dämpfen. Es ist reine Symptombekämpfung, wie das ja heutzutage rundherum üblich ist. Daher find ich das gar nicht so "aus der Luft gegriffen" (schön, wie das gerade zum Thema passt, hihi...)

Ob's wahr ist? Weiss ich nicht. Seltsam ist es schon.
 
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16.02.05
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Die beiden Artikel haben zwar nix mit "streifen am Himmel" zu tun, aber mal eine relativ ernste Frage: "glaubst Du daran was da steht ?"
 

cobi

Da ist doch die Frau Schlabitz mal wieder im Hintergrund:
..Die Erkenntnisse niederintensiver Radioaktivität werden durch Dr.Grünert aus den jüngsten Radium-Forschungserkenntnissen von Brigitte Schlabitz, www.radiumforschung.com und den Erkenntnissen des Erdstrahlenforschers Wilton Kullmann www.schlafplatzentstoerung.de zusammengefaßt, wissenschaftlich hinterfragt, in wesentlichen Teilen erprobt und redaktionell aufbereitet.
Hinzu kommen Erkenntnisse aus progressiven Fachzeitschriften und aus Newslettern von Kreisen, die sich mit Wahrheiten beschäftigen.
Alle Darstellungen erheben keinen absoluten Anspruch auf Wahrheit. Sie sollen jedoch anregen, auch über eine solche nachzudenken, damit es dem Leser leichter wird, sich selbst ein Bild zu machen.
www.verbraucherselbstschutz.de/home.jsp?node_id=2004155210638847141
Wer Interesse hat, kann sich ja mal bei einem Institut, z.B. der KFA in Jülich, erkundigen, wie es denn mit dieser Radioaktivität aussieht. Wobei natürlich selbst bei einem ablehnenden Bescheid dann gesagt werden wird, daß das eine Lüge ist.
Manche Leute mögen eben zu sehr das, worin sie sich festgebissen haben.
cobi
 
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