Sonne, Mond und Sterne - Auswirkungen auf das Befinden

Eva

Hallo zusammen,

nachdem ich inzwischen jahrelange körperliche "Erfahrung" mit den Auswirkungen von Sonneneruptionen und Magnetfeldstürmen, Voll- und Neumonde, Mond-Apogäum (Erdferne) sowie Mond-Perigäum (Erdnähe) habe, würde mich sehr interessieren, ob andere chronische Kranke hier im Forum ebenfalls einen Zusammenhang erkennen können.

Ich bin an MCS/CFS erkrankt, habe es massiv mit Pilzen und Parasiten zu tun, Borreliose liegt auch vor. Die höchstwahrscheinlich zahlreichen anderen Infektionen, die ich noch nicht kenne, lasse ich mal außen vor :)

Ich habe ein paar Links zusammengestellt, wo man die Sonnenaktivität sowie die Magnetfeld-Veränderungen nachvollziehen kann:

Zusammenfassung Sonnenaktivität, Magnetfeld, Elektronen-u. Protonenfluss

Minutenaktuelle Darstellung Sonnenaktivität


Minutenaktuelle Darstellung Magnetfeld

Tagesaktuelle Darstellung Sonnenaktivität mit Historie


Verzeichnis der wichtigsten planetarischen Konstellationen nach Tagesdatum (wg. Vollmond, Neumond, Mond-Apogäum u. Mond-Pergäum)

Vielleicht kann der eine oder andere ebenfalls Zusammenhänge zw. diversen events und körperlichen und/oder mentalen Auswirkungen feststellen.

Viele Grüsse
Eva
 

Eva

Passend zu meinem alten Posting hier ein aktueller Bericht über den Einfluss von Sonnenstürmen auf das Verhalten von Honigbienen.

Liebe Grüsse
Eva
 

Bei Wasseradern/Erdstrahlen kann der Baubiologe hilfreich sein

Wasseradern und Erdstrahlen, die sich dort befinden, wo wir uns lange aufhalten, können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen verschiedenster Art führen.

Am Schlafplatz als Ort, wo wir uns einen Drittel des Tages aufhalten und zudem ungestört Energie tanken wollen, sind wir besonders anfällig. Wir sind der Störung sehr lange Zeit an der immer gleichen Stelle ausgesetzt und dies zum Zeitpunkt, wenn der Körper sich regenerieren möchte und dies somit nicht optimal möglich ist.

Ein Baubiologe kann Vorkommnisse von Wasseradern und Erdstrahlen feststellen. So kann man die Lage des Schlafplatzes beurteilen und entsprechend auf verschiedene Arten reagieren.
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Beitritt
17.08.13
Beiträge
1.435
hallo eva,

interessantes thema.
gestirne haben bestimmt mehr oder weniger auswirkung,
auf unser befinden.

ich kann mich noch an den kometen hale-bopp erinnern.
wochenlang war ich 4 uhr morgens hell wach und konnte nicht mehr einschlafen.
egal wie spät ich ins bett bin.

https://de.wikipedia.org/wiki/C/1995_O1_(Hale-Bopp)

lg gabi
 
Beitritt
21.11.18
Beiträge
18
Ja definitiv erkenne ich den Zusammenhang zwischen Vollmond und Histaminbedingter oder hormoneller Schlaflosigkeit, insbesondere bei PMS und Supermond, wobei es ja kein Geheimnis ist, dass Vollmondnächte für schlaflose Nächte sorgen. Ich denke, Frauen sind da noch viel empfindlicher. In meinem speziellen Fall ist dies verstärkt im August und Februar. Im August ist, glaube ich, Supermondzeit. Mein Körper kommt dann bis zu 4 Wochen überhaupt nicht mehr zu Ruhe was annäherungsweise auch im Februar so ist. Vor einigen Jahren habe ich sogar die Asteroiden oder Sternschnuppenregen wie die Poseiden in Betracht gezogen, was ich mir dadurch erklärt habe, dass der Körper während der Poseiden oder Dezembersternschnuppen in Wachheit/ Alarmbereitschaft versetzt wird ähnlich wie bei Tieren. Ist natürlich nur hypothetisch.
Meine Freundin (auch Schlafstörugen, auch Hit=) geht es bei Vollmond und PMS genauso.
Die PMS ist bei Vollmond so stark wie nie. Die MEns dann ebenso. Weil sie alle 6 Monate in die Vollmondzeit rückt, habe ich 2 mal im Jahr krasse Schlafstörungen, die sich über zehn Tage hinaus halten. Nur mittels Nahrungsergänzungsmittel und beihilfen (zb griffonia, Reisetabletten, Magnesium) ist dann überhaupt noch an Schlaf zu denken. Bin also sehr skeptisch was den Mond betrifft und er ist auch nicht gerade mein Freund;-)
Vg
 
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