schwere Ausleitungsbeschwerden - falsche Dosierung der Algen ?

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auch ich hatte nette erfahrungen mit rizinusöl. genau genommen mit para-rizol. dies ist ein von dr. steidl entwickeltes rizol. aber das ist wohl schon bekannt. zu beginn meiner behandlung, lange bevor amalgam überhaupt ins gespräch kam, habe ich para-rizol getestet. ich war überwältigt und gleichzeitig erschlagen von der wirkung. nur ein tropfen am tag/woche "streckte" mich nieder. ich konnte nach der einnahme stunden lang schlafen.

sehr interressant finde ich die "perfekte" mithilfe bei pilzbefall. viele amalgamträger, wenn nicht sogar alle, sind mehr oder weniger von candida befallen und die einnahme des pararizols kann "anscheindend" kleine wunder bewirken. da wird die frage "candida vorher oder nachher bekämpfen?" fast überflüssig.
 
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@Lukas:
Interessant, habe ich nicht gewusst.
Demnach dürfte ich unmittelbar von dem DMPS eigentlich nie etwas gemerkt haben. Die Reaktionen kamen meistens ca. 1 Woche später und waren eigentlich immer gleich:
-erst ein paar Tage extremes Chaos im Kopf (teilweise hatte ich dabei so gut wie kein Gefühl mehr in den Händen z.B.)
-dann bilden sich Knubbel unter der Haut, besonders im Bereich des Kopfes
-anschließend macht sich der Darm bemerkbar und der ganze Dreck verlässt den Körper mit einer nicht zu ignorierenden Showeinlage :-)))

erstaunlich, diese ganzen Reaktionen kamen diesmal echt erst nach 3 Wochen und das überdeutlich (Schweiß stinkt ekelhaft und färbt Textilien gelb ein usw usw).
Habe diesmal das DMPS gespritzt bekommen, als durch das mislungene Experiment mit dem NDF meine Nieren stark angeschlagen waren (ich hatte mir laut meiner HP damit regelrecht eine akute Quecksilbervergiftung eingehandelt). Könnte mir gut vorstellen, dass der Körper jetzt erst in der Lage ist, das Quecksilber abzutransportieren.



Hallo Mathias,

Du könntest sehr wohl unmittelbar nach der DMPS-Injektion etwas gemerkt haben - das ist sogar die Regel. Denn da gerade wirkt das DMPS ja direkt, bindet Schwermetalle und leitet sie aus. Nach etwa zwei Stunden soll das DMPS lt. Toxikologen zu mind. 50% bereits wieder ausgeschieden sein, nach 24 - 48 Stunden dann zu annähernd 100%.

Daher meinte ich, dass die Dinge, die sich da bei Dir später im Körper abspielen, nicht durch sich im Körper "wochenlang im Umlauf befindenem" DMPS verursacht werden (da das DMPS eben nicht mehr im Körper ist). Sie könnten vielmehr durch die Auswirkungen der DMPS-Behandlung bedingt sein, aber eben nicht durch das DMPS selber. Mit "Auswirkungen" meine ich z.B. Umverteilungen von Schwermetallen aus dem Zellinnern in das Interstitium (Diffusionsprozesse aufgrund Osmosegesetze), die durchaus mehrere Wochen andauern können. Dabei kann es auch zu Neuvergiftungserscheinungen kommen...

Grüße
Lukas
 

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