Rolle viral infizierter Rinder bei Dickdarm- und Brustkrebs

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Prof. Dr. Harald zur Hausen erforscht die Rolle von Viren bei Dickdarm- und Brustkrebs. Er vermutet, dass viral infizierte Rinder und die aus ihnen gewonnenen Milchprodukte zum Krebsfaktor werden und die Saat für eine spätere, durch virale Erreger mitverursachte Krebserkrankung bereits in der frühen Kindheit gelegt wird.

Krebs: Die Milch, die nicht gesund ist | Wissen - Frankfurter Rundschau

Abteilung Episomal-Persistierende DNA in Krebs- und chronischen Erkrankungen
Prof. Dr. Harald zur Hausen
Episomal-Persistierende DNA in Krebs- und chronischen Erkrankungen

https://www.berliner-zeitung.de/wis...ch-roh-und-gefaehrlich,10808894,23825620.html
 
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Harald zur Hausen rät nicht zu Verzicht auf Milch. Er geht davon aus, dass der Konsum von Milch, Quark oder Joghurt im Jugendlichen- und Erwachsenenalter keinen Einfluss mehr auf ein Krebsgeschehen hat, wenn die virale Infektion schon in der frühen Kindheit erfolgte.

Nun, das ist fraglich:

Jane Plant hatte Erfolg mit einem konsequenten Verzicht auf Milch- und Milchprodukte.

Jane Plant, die selbst an Krebs erkrankte, hat in “Das Leben in deiner Hand” wissenschaftliche Beweise zusammengetragen, die belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Milch und Milchprodukten und dem Anstieg an Brust- und Prostatakrebs gibt

https://www.symptome.ch/threads/buc...r-patienten-brauchen-fett.102545/#post-807569
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Wuhu,
ich denke auch jener Aspekt der "modernen" Milch (und des Fleisches) sollten Beachtung finden.

Schließlich mehrten sich Krebs-Fälle erst extrem, als es auch hochgezüchtete und vor allem falsch Ernährte sowie medikamentös (mit zB Hormone, Antibiotika, etc pp) behandelte "Super"-Kühe gab, was sich natürlich auch in der Qualität von Milch und Fleisch niederschlug...
 

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