Oxidativer Stress, Glutathion

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20.04.11
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Hallo,

Ich leide seit 3 Jahren unter v.a. Körperlicher Erschöpfung.
Ich kann arbeiten gehen (Büroarbeit) und leicht Sport machen(Tischtennis), wenn ich mir meine Kräfte gut einteile. Anstrengendere Sachen wie längere Wanderungen etc. sind nicht drin.

Ich habe geraden meinen Status an red. und oxidiertem Glutathion messen lassen bei GanzImmun mit folgendem Ergebnis, siehe Screenshot.

Das reduzierte ist in unterem grünen Bereich, das oxidierte doch deutlich erhöht.

Ich frage mich, ob das therapiebedürftig ist, und falls ja, wie?

Generell sehe ich den 2 Ansätze:
1. Ursache für erhöhten ox. Glutathion finden, d.h. Weitere Diagnostik?
2. Therapie durch weitere Erhöhung des red. Glutathion, z.B. durch Eumetabol etc., Therapie nach Geßwein.


Was sind Eure Erfahrungen, Meinungen?


Gruß,
Andy
 

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Bei oxidativem/nitrosativen Stress kann Baubiologie hilfreich sein

Forschungen zeigen, dass elektromagnetische Strahlung zu oxidativem Stress führen kann und somit zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch freie Radikale.

Die zerstörerische Wirkung dieser freien Radikale wiederum steht im Verdacht, Ursache zahlreicher Zivilisationskrankheiten zu sein. Da der oxidative Stress bereits bei Strahlung unterhalb der aktuellen Grenzwerte ausgelöst wird, reichen diese Grenzwerte bei weitem nicht aus, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Der Baubiologe kann die Intensität von elektromagnetischer Strahlung im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen vorschlagen.
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