Neurodermitis nach Bienenstich?

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Hallo,

es geht um einen Bekannten:
kann mir jemand einen Zshang zwischen einem Bienenstich und dem erstmaligen Ausbrechen einer sehr schweren Neurodermitis erklären? Kennt jemand das? Die Hände und Füße sind sehr stark betroffen-bis hin zum Aufplatzen der Haut. Nach jahrelangem Bekämpfen der Symtome mit AB nimmt der Mann nun Immunsupressiva mit den entsprechenden Nebenwirkungen.
Er selbst ist davon überzeugt, dass es mit dem Bienenstich zu tun hat, kein Arzt sieht jedoch einen Zshang und behandelt in die Richtung. Nach dem Stich ist alles angefangen, heftigeste Schwellungen bis zum Platzen der haut wie gesagt, danach weiterhin so schlimm bis zur Berufsunfähigkeit. Bei Gesprächen kam weiterhin heraus, dass es im Bayrischen Wald war und zu der Zeit eine Bienenplage dort war, die von Kammerjägern sogar bekämpft wurden. Nunja, es würde mich sehr freuen, wenn hier jemand eine Idee hat, denn der Mann ist ziemlich mit seinem Latein am Ende und möchte von den starken Medis weg.
Vielen Dank euch für Infos,
Sommerliche Grüße,
stern6
 
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Weiß Niemand etwas dazu?
Sommerliche Grüße,
stern6
 

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Hallo,
Bienengift (Apis) könnte vielleicht auf eine Art anregend auf das Immunsystem wirken, würde aber auch z.B. homöopathisch bei Neurodermitis eingesetzt werden
 
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Hmm, ich würde vermuten, dass dieser eine Bienenstich vielleicht das Fass einfach zum Überlaufen gebracht hat. Das Immunsystem wird bis dahin sicher schon strapaziert gewesen sein. Und dass Bienenstiche heftige allergische Reaktionen hervor rufen können, ist ja auch bekannt. Bis zum allergischen Schock.

Einfacher Tipp: Wie viele andere hier, sich auf die Stabilisierung des Immunsystems konzentrieren und wieder dahin kommen, dass es ohne Cortison etc. geht.

Und zur Haut allgemein: BioSun soll ganz gut helfen.

BioSun Hannover

Gibt es auch an anderen Orten und bei manchen Hautärzten oder in Kliniken.

BioSun - Prof. Dr. med. Pavel

Und hier diese Haut-Klinik soll ganz gut sein (arbeitet ganzheitlich!):

Startseite

Hautprobleme sind eine üble Angelegenheit, ich weiß das leider auch.

Gute Besserung für Deinen Bekannten

hitti
 
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Hallo Stern
Ich wuerde auch zu einem Homoeopathen gehen, das ist durch den Zusammenhang mit dem Stich wahrscheinlich die beste Moeglichkeit.
lg dadeduda
 
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Hallo,

vielen Dank für eure Antworten. Ich werde es mal so weitergeben. Vielleicht hat noch jemand Rat?
Herzlich,
stern6
 
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Hallo,

vielen Dank für eure Antworten.
Ich werde es mal so weitergeben. Vielleicht hat noch jemand Rat?
Herzlich,
stern6
Hallo,

ich habe dein Thema gerade gelesen und möchte mir kurz Zeit für einen Beitrag nehmen.

Ich bin um die 18-20 Jahre alt und hatte damals in meiner Kindheit auch 6-8 Jahre mit Neurodermitis zu kämpfen. Ich muss damals 4 Jahre alt gewesen sein, wo es anfing. Und da wo du das mit der Biene erwähnst. Ich hatte damals einen Zeckenbiss, welcher ziemlich stark geschwollen war. Danach bekam ich auch sofort Neurodermitis. Der Juckreiz fing an der juckenden Beule an und breitete sich daraufhin auf den fast ganzen Körper aus. Ich bin sicher dein bekannter hat Recht. Ich bin auch davon überzeugt, dass es an der Zecke lag!

Ansonsten gibt es auch ein Neurodermitis-Unterforum. Vielleicht kann man euch dort auch noch helfen.

Übrigens: Nachdem meine Hautkrankheit mit diesem blauen Licht vom Hautarzt geheilt wurde (ich weiß nicht, wie die Therapie hieß), hatte ich 1 Jahr Ruhe. Dann fing die Pubertät an und ich bekam Akne. Ich bin nun seit 1,5 Jahren aus der Pubertät draußen, habe die Pickel, Mitesser und alles was dazugehört aber immer noch ...

Ich weiß nicht, was unangenehmer ist. Haben will man wohl keines von beidem. Viel Glück euch!

Mit freundlichen Grüßen
 
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26.02.12
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Übrigens: Nachdem meine Hautkrankheit mit diesem blauen Licht vom Hautarzt geheilt wurde (ich weiß nicht, wie die Therapie hieß), hatte ich 1 Jahr Ruhe.
Hier ist es recht gut beschrieben:

Blaulichttherapie bei schweren Hauterkrankungen

Unsere Behandlungsmethoden | Hautarztpraxis Schatz, Barth & Degitz | Fachärzte für Hautkrankheiten, Allergologie, Operationen, Laser | Dermatologen, Hautärzte | München Pasing

Hast Du die Blaulicht-Therapie damals von der Krankenkasse bezahlt bekommen?

Ich habe gerade bei einem privaten Anbieter damit angefangen, aber der sagte mir, dass der Hautarzt das nur fü Privatpatienten verschreiben könne. Allerdings hat die Uni-Klinik wohl auch so ein Gerät...

Mir tut das Licht gut, aber im Moment habe ich den Eindruck, dass ich noch länger jeden zweiten Tag kommen müsste. Aber ich habe weder die Zeit noch das Geld dazu. Eine Bekannte hat mich auf diese (erfolgreiche) Therapie hingewiesen. Ich habe seit genau 20 Jahren massive Hautprobleme (Follukulitis, Entzündungen in den tieferen Hautschichten). Bei Neurodermitis soll es wirklich ganz gut helfen!

Gruß

hitti
 
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