Nestlé Babynahrung verantwortlich für viele Millionen tote Kinder

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ich kaufe schon lange keinerlei Nestle Produkte mehr... Allerdings ist nicht immer erkennbar, welche Marken mit dem Konzern zusammenhängen. Am besten sowieso alle Fertigprodukte meiden, ebenso wie Wasser aus dem Supermarkt.

Solche kriminellen "Lebens"mittel-Konzerne geniessen , wie auch die skrupellosen Pharmakonzerne, staatliche Unterstützung ( ob es dabei "nur" um die Steuereinnahmen geht, sei mal dahingestellt).

The Baby Killer

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Zum Glück geht es beim neuesten Nestlé-Produkt-Fall nicht um Todesfälle. Dennoch :

... Nestlé hatte Anfang Januar 2026 bestimmte Chargen der Produkte „Alfamino“ und „Beba“ wegen möglicher Kontamination mit dem Bakteriengift Cereulid zurückgerufen. Nach Recherchen von foodwatch wusste der Konzern jedoch schon Wochen zuvor von der Gefahr. Ein Verbraucher berichtete etwa, dass ihm eine Drogeriemarkt-Mitarbeiterin bereits Ende Dezember von einem „stillen Rückruf“ erzählt habe – also der Auslistung des Produkts ohne öffentliche Warnung. Damit wäre das Risiko für Kinder in Deutschland bekannt gewesen, bevor Nestlé die Öffentlichkeit am 5. Januar informierte. In der Zwischenzeit könnten viele Eltern unwissentlich belastete Nahrung verfüttert haben.

Nestlé weist Verantwortung zurück

Zwar entschuldigt sich der Konzern bei einzelnen Betroffenen, verweist jedoch in Standardantworten häufig auf die Grippesaison – und fordert „eindeutige klinische Nachweise“ für eine Erkrankung durch die Babymilch. In einem Schreiben heißt es: „Die Bestätigung […] erfordert eindeutige klinische Nachweise, auch um häufige Infektionen auszuschließen, die besonders in dieser Jahreszeit verbreitet sind und ähnliche Symptome verursachen.“
Ein glaubwürdiger Umgang mit dem Vorfall sieht aus Sicht von foodwatch anders aus. Dass es bislang keine offiziell bestätigten Krankheitsfälle gebe, sei wenig überraschend – wenn Eltern vom Konzern abgewimmelt würden und Erkrankungen im Nachhinein kaum noch nachweisbar seien. ...

Grüsse,
Oregano
 
Giftige Kakaobohnen: Wieviel Kadmium ist in Ihrer Schokolade? - SWI swissinfo.ch

Das weis eh jeder:


und wenn man jetzt denken könnte, das ist ja nicht von 2026, dann schaue man mal was vor 30 Jahren bereits gesagt wurde, was in der Schokolade an Schadstoffen drin war, nämlich Mineralölrückstände, ich kann mich gut erinnern und hab von da an keine Schokolade mehr gekauft.
damals gab es noch kein Internet, aber aufklärende Zeitungen.

bald ist Ostern .. https://www.foodwatch.org/de/test-krebsverdaechtige-mineraloele-in-schoko-osterhasen

 
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Wenn man bei google
"nestlé schadstoffe schokolade" eingibt, kommt das Zitat:"

Nestlé-Produkte, insbesondere Nestlé Nesquik Kakaopulver, fielen in Tests durch stark erhöhte Mengen an Mineralölbestandteilen (MOSH/POSH) auf, was zu einer "ungenügenden" Bewertung führte. Auch Cailler-Schokolade (Nestlé) enthielt in Untersuchungen erhöhte Kadmium-Werte, ein Schwermetall, das die Nieren schädigen kann.
SWI swissinfo.ch +3"


und der Link dazu ist der:"


der zweite Link im Zitat ist:" https://www.oekotest.de/essen-trink...-Nestle-Nesquik-schockt-im-Test_600810_1.html
 
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