Themenstarter
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- 20.05.08
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- 7.381
Meinen letzten Hund (von 3 aus dem Tierschutz) habe ich vor ein paar Tagen einschläfern lassen, da er Schmerzen zeigte und ich ihn nicht länger leiden lassen wollte.
Für mich Anlass genug einige Worte und Erfahrungen mit zu teilen.
Nach meinem Umzug von einem ländlichen Grundstück in eine städtische Mietwohnung hatte ich nicht mehr den Platz dafür, meinen Hund artgerecht mit Rohfleisch zu füttern (Barf). Trotz langsamer Futterumstellung bekam er Durchfall. Verschiedene, beim Tierarzt gekaufte Trockenfutterarten vertrug er gar nicht, Nassfutter aus der Dose besser.
Ich ließ ihn in einer Tierklinik genauer untersuchen und man stellte Tumore in der Leber fest. Nun war klar, woher der Durchfall kam und was die Ursache für die Futtermittelunverträglichkeit war. Da mir am Herzen lag, ihm möglichst zu helfen, frage ich das im Netz an und kam so auf Kurkuma.
Kurkuma ist nicht nur ein Gewürz, sondern in der Naturheilkunde auch Medizin.
Nicht jede Art von Kurkuma ist geeignet. So ist in der flüssigen Form oft ein Bestandteil sehr giftig für Hunde und auch Kapseln haben Nachteile. Sehr gut geeignet ist Bio-Kurkuma in Pulverform. also gemalene Gelbwurzel in der Reinform. Der wirksame Inhaltstoff ist Curcumin.
Curcumin ist von den meisten Hunden gut verträglich. Es fördert die Gallensaftbildung und damit die Verdauung. Zugleich ist es entzündungshemmend und soll auch krebshemmend wirken, was jedoch wissenschaftlich bisher unbewiesen ist.
Mein Hund lebte mit den Tumoren noch 2,5 Jahre nach deren Feststellung, ehe er Schmerzsymptome zeigte. Er hatte ein Körpergewicht von ca. 15 kg, war mittelgroß und wurde 16,5 Jahre alt. Die Rasse ein Mix, vermutlich aus Dachshund und Cocker Spaniel. Auch Curcumin kann man überdosieren. Ich verfütterte einen Mix aus 2/3 Kurkuma und 1/3 Grünlippmuschelpulver. Letzteres, um zusätzlich Gelenkprobleme zu vermeiden. Er bekam aller 2 Tage 1/2 Teelöffel dieser Mischung von der Diagnose an und ich denke, dass er ohne die Behandlung sein Alter nicht erreicht hätte. Bis kurz vor seinem Ende lief er ohne Probleme neben meinem e-Rollstuhl mit 6 km/h Geschwindigkeit.
Da die Leber keine Schmerzrezeptoren besitzt, wird auch beim Menschen Leberkrebs meist zu spät erkannt. Erst wenn die Tumore groß werden und auf anderes drücken, werden sie in der Regel bemerkbar. Somit finde ich auch beim Hund eine solche Behandlung sinnvoll, da dann Symptome erst spät auftreten.
Für mich Anlass genug einige Worte und Erfahrungen mit zu teilen.
Nach meinem Umzug von einem ländlichen Grundstück in eine städtische Mietwohnung hatte ich nicht mehr den Platz dafür, meinen Hund artgerecht mit Rohfleisch zu füttern (Barf). Trotz langsamer Futterumstellung bekam er Durchfall. Verschiedene, beim Tierarzt gekaufte Trockenfutterarten vertrug er gar nicht, Nassfutter aus der Dose besser.
Ich ließ ihn in einer Tierklinik genauer untersuchen und man stellte Tumore in der Leber fest. Nun war klar, woher der Durchfall kam und was die Ursache für die Futtermittelunverträglichkeit war. Da mir am Herzen lag, ihm möglichst zu helfen, frage ich das im Netz an und kam so auf Kurkuma.
Kurkuma ist nicht nur ein Gewürz, sondern in der Naturheilkunde auch Medizin.
Nicht jede Art von Kurkuma ist geeignet. So ist in der flüssigen Form oft ein Bestandteil sehr giftig für Hunde und auch Kapseln haben Nachteile. Sehr gut geeignet ist Bio-Kurkuma in Pulverform. also gemalene Gelbwurzel in der Reinform. Der wirksame Inhaltstoff ist Curcumin.
Curcumin ist von den meisten Hunden gut verträglich. Es fördert die Gallensaftbildung und damit die Verdauung. Zugleich ist es entzündungshemmend und soll auch krebshemmend wirken, was jedoch wissenschaftlich bisher unbewiesen ist.
Mein Hund lebte mit den Tumoren noch 2,5 Jahre nach deren Feststellung, ehe er Schmerzsymptome zeigte. Er hatte ein Körpergewicht von ca. 15 kg, war mittelgroß und wurde 16,5 Jahre alt. Die Rasse ein Mix, vermutlich aus Dachshund und Cocker Spaniel. Auch Curcumin kann man überdosieren. Ich verfütterte einen Mix aus 2/3 Kurkuma und 1/3 Grünlippmuschelpulver. Letzteres, um zusätzlich Gelenkprobleme zu vermeiden. Er bekam aller 2 Tage 1/2 Teelöffel dieser Mischung von der Diagnose an und ich denke, dass er ohne die Behandlung sein Alter nicht erreicht hätte. Bis kurz vor seinem Ende lief er ohne Probleme neben meinem e-Rollstuhl mit 6 km/h Geschwindigkeit.
Da die Leber keine Schmerzrezeptoren besitzt, wird auch beim Menschen Leberkrebs meist zu spät erkannt. Erst wenn die Tumore groß werden und auf anderes drücken, werden sie in der Regel bemerkbar. Somit finde ich auch beim Hund eine solche Behandlung sinnvoll, da dann Symptome erst spät auftreten.