Muskelentzündung unter dem Rist des großen Zehs

Vieles ging total schief, anderes aber vielversprechend:

Also - am Anmeldetresen fragte ich, ob sie ein Blutbild machen: nein, machen sie nicht.

Der Osteopath ist einer von der ganz, ganz schnellen Sorte, fragte, ob ich Schmerzen hätte, sagte, ich solle meine Strümpfe und Schuhe ausziehen und mich auf die Liege legen. Als ich ihm genau sagen wollte, wo es mich quält, hat er mir verboten, irgendwas zu sagen, während er sofort auf meinen lang ausgestreckten Beinen an den Waden und den Oberschenkeln kräftig rumdrückte, ich die Knie anziehen sollte, er dann wieder beides heftigst drückte und mich jedesmal fragte, ob das wehtut, was ich bejahte (weil ich das Gefühl hatte, er zerquetscht mir meine Beine), hat er mir Sturzneigung diagnostiziert. Über meinen linken Fuß konnte ich ihm überhaupt kein einziges Wort sagen, hat mir die ganze Zeit den Mund verboten. Er schrieb mir Physiotherapie für den Rücken auf, weil er überzeugt war, dass dieser verspannt sei. Die "Behandlung" der Beine dauerte kaum zwei, drei Minuten, dann war er fertig.

Als ich beim Physiotherapeuten war, hat dieser mit mir die ganzen Rückentermine gemacht (die nächsten Wochen). Diesem habe ich aber sagen können, dass das Problem mein linker geschwollener Fuß mit stechenden Schmerzen an der Seite ist. Da sagte dieser zu mir ich solle zum Hautarzt gehen. Den habe ich ja auch schon längst nicht mehr und einen ganzheitlichen finde ich nicht mehr. Das geht aber nur mit Überweisung, und zwar vom Hausarzt. Mein ganzheitlicher Hausarzt musste ja leider vor Jahren seine Praxis schließen und ist jetzt bei einem ganzheitlichen Kollegen in dessen Privatpraxis tätig - am anderen Ende der Stadt, wo ich eigentlich hätte wohnen bleiben wollen, was aber ja nicht ging.

Woher also die Überweisung nehmen, woher einen ganzheitlichen Hausarzt? Das Problem habe ich doch seit nun schon über 10...15 Jahren!

Zu meinem Wohnungsthema aber scheint ein kleines Licht am Ende des Tunnels zu funzeln. Bei meinem bisher guten Mieterverein hat leider die Beraterin aufgehört, was ich nicht wusste. Ihr Nachfolger ist ein mega-arroganter Typ, die "Beratung" dauerte nur ein paar Sekunden. Ich bin heute bei Deutschlands Mieterbund vorstellig geworden und habe erfahren, dass sie den alten Vertrag quasi übernehmen. Ich habe also dem neuen jungen "Berater" geschrieben, er soll meine Unterlagen dort hinschicken, das würde der Mieterverein dann übernehmen einschl. Kosten, die ich schon bezahlt hatte vor dem "Beratungstermin". Dann bekomme ich Bescheid und es geht endlich weiter.
 
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Leider hat der arrogante "Beratungs"-Typ meine Aufforderung, die Unterlagen an den Mieterverein weiterzuleiten, ignoriert und stattdessen jemand anders mir lediglich antworten lassen, dass meine Kündigung zum 24.9.26 zur Kenntnis genommen wurde, man den Mitgliedsbeitrag natürlich einzubehalten beabsichtigt und der Vertrag also im September endet. Was dort jetzt nicht mehr geschieht, weiß ich nicht, vor allem natürlich die Unterlagenweiterleitung. Gerade ist mein Mailprogramm außerdem kaputt.
 
Kate, da ich seit über 10 Jahren weder ganzheitlichen Haut-, noch seit fast so lange den Hausarzt mehr habe, was ich bereits schrieb, bringt mir das gar nichts. Es gibt diese beiden plus eine Reihe anderer ganzheitlich arbeitender Kassen-Fachärzte für mich schlicht seit langem nicht mehr trotz meiner jahrelangen Suche. Also kann ich da auch nicht hingehen.
 
Gerade ist mein Mailprogramm außerdem kaputt.
Das zumindest lässt sich leicht lösen: Man kann Mails auch im Browser über die Seite des Providers abrufen.

Kate, da ich seit über 10 Jahren weder ganzheitlichen Haut-, noch seit fast so lange den Hausarzt mehr habe, was ich bereits schrieb, bringt mir das gar nichts.
Gut (oder eher nicht), aber da geht es dann nicht um das Thema Überweisung, oder?

Ich würde mir auch die Frage stellen (so mache ich das), ob es für so ein konkretes Anliegen auch mal jemand sein darf, der nicht "ganzheitlich" ausgerichtet ist. Deine speziellen Unverträglichkeiten kannst Du ja (auf einer schriftlichen Liste) einbringen.
 
Mein PC ist seit Jahren altersschwach und fährt allzu oft nach Knopfdruck erst 1/2 Stunde später oder noch mehr wirklich hoch - mit Glück. Fast immer stürzt er dann jedoch wieder ab.

Und für dieses konkrete Anliegen darf es nur jemand sein, der akzeptiert, dass so gut wie keine Medikamente angewendet werden dürfen. Das wussten meine damaligen jahrelang mich behandelnden Ärzte, weil sie mich kannten und wussten warum es so ist. Meine Unverträglichkeiten füllen ein Buch, eine schriftliche Liste würde nicht ausreichen. Der Arzt, wenn es ihn denn gäbe und ich ihn auch ohne Überweisung konsultieren könnte, müsste akzekptieren, dass die Chance, ein verträgliches Mittel zu finden, ist wie die Stecknadel im riesigen Heuhaufen. Du siehst doch, die Ärzte haben keinen Geduldsfaden mehr. Sie machen einfach, was sie immer machen. - Situationen, die mein Leben kosten könnten im Zusammenhang mit solchen Ärzten, habe ich mich jahrzehntelang entzogen. Aber nun ist die Arzt-Situation für mich verschärft. Also habe ich erst recht Anlass, bei meiner Strategie zu bleiben.
 
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Mein PC ist seit Jahren altersschwach und fährt allzu oft nach Knopfdruck erst 1/2 Stunde später oder noch mehr wirklich hoch - mit Glück. Fast immer stürzt er dann jedoch wieder ab
Das ist blöd und geht über ein Problem mit dem Mailprogramm natürlich hinaus. Manche wickeln Mails auch über ein Smartphone ab (das man auch ans LAN hängen kann). Gebrauchte PCs, auch Notebooks, sind teils sehr günstig zu haben - habe vor einigen Jahren einem älteren Herrn ein Thinkpad für irgendwas um 400 Euro besorgt, andere sind noch preiswerter.

Also habe ich erst recht Anlass, bei meiner Strategie zu bleiben.
Wenn ich das richtig verstehe, ist das die, zu nicht (für Dich vorher sichtbar durch z.B. Praxisschild, Website, Bewertungen) "ganzheitlich" orientierten Ärzten erst gar nicht zu gehen. Das ist Deine Entscheidung und Du musst Dich dafür keinesfalls rechtfertigen. Ich habe nur versucht, Ideen einzubringen.

Kürzlich habe ich nach intensiver Recherche samt Lesen von Bewertungen (klar, die muss man mit Vorsicht genießen) eine ungewöhnliche Erfahrung mit einem spezialisierten Facharzt gemacht: Kein Zeit- oder sonstiger Druck, zugewandt, auf Augenhöhe mich-ernst-nehmend (auch mit meiner schlechten Medikamentenverträglichkeit und Bedenken), bei seinen Vorschlägen auf mich eingehend, ohne Überweisung (habe gerade auch keinen HA). Auch erfährt man von Offenheit gegenüber komplementären oder alternativen Verfahren und "Ganzheitlichkeit" u.U. erst im Gespräch.

Und apropos Vorschläge: Mein alter HA hat mal zu mir gesagt (als ich wegen einer Überweisung zauderte) "vergessen Sie nie, dass ein Arzt Ihnen nur Vorschläge machen kann" und "Arzt ist ein beratender Beruf". Klar muss man sich teilweise vehement abgrenzen und der Haussegen hängt dann schief. Aber zu verlieren hat man außer Zeit und womöglich etwas Stress nichts.

Aber nochmal: Du entscheidest natürlich :)
 
Hier habe ich (heißt HA bei dir Hausarzt?) bei Kassenärzten, wo ich angefragt hatte in all den Jahren entweder die Antwort erhalten: "Wir nehmen keine neuen Patienten auf" oder man instruiert mich über die Strategien und Gepflogenheiten in den betr. Praxen, die unvereinbar sind mit Medikamentenunverträglichkeiten. Das wird entweder also ignoriert oder sogar - wenn abgefragt - nicht ernstgenommen, was aber nicht gesagt wird vorher, sondern man wird einfach ganz "überfallartig" medikamentiert und hat das Nachsehen. Da nutzt dann auch die Erklärung bei der Frage nach Medikamentenallergien, dass das bei so gut wie allen der Fall ist, nichts. Man kann den Arzt zukünftig meiden, der einen reingelegt hat. Umgekehrt gibt es auch Erfahrungen, dass ich bestimmte Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr machen lassen brauche (nachdem man eine wegen Medikamentenunverträglichkeit erfolgte körperliche Reaktion festgestellt hat).

Welche Varianten es noch geben mag, möchte ich aber nicht ausprobieren.

Und ein Hausarzt sollte sich eigentlich schon für die relevanten Details interessieren. Ich komme aber gar nicht erst an einen solchen heran.

Denn als ich bei einem anthroposophischen Arzt, ausdrücklich auch Hausarzt, damals fußläufig in der Nähe meiner vorigen Wohnung vorstellig wurde, der, wie ich dachte, sich dafür eigentlich interessieren müsste, habe ich aber nur erfahren, dass er, ohne überhaupt irgend etwas von mir hören zu wollen, d. h. er wollte seine Zeit mit gar keiner Anamnese oder Vorgeschichte "verplempern" und ließ mich überhaupt nicht zu Wort kommen, sondern hielt mir sofort einen längeren Vortrag, mit sehr leiser Stimme, die oft nicht mal hörbar war, über seine Vorstellungen davon, wie ich "wieder gesund werden" kann (obwohl er nichts von mir wusste!) und er verwendete dabei auch etliche wohl aus der Anthroposophie stammende Fremdwörter und schrieb mir für "mein Leiden" Globuli auf. Er sprach wohl 10 Minuten lang ohne Punkt und Komma. Und ich wollte damals, wo es gerade mit Corona-Impfungen anfing, eigentlich nur von ihm wissen, ob er etwas Alternatives wüsste statt der damals gängigen MRNA-Injektionen, was sicher ist. Als er einmal Luft holte, um wohl gleich weiter zu referieren, sprang ich in die "Atempause" und fragte ihn. Darauf hat er mich der Praxis verwiesen. Dann habe ich mich noch in einer Apotheke nach den Globuli erkundigt und erfahren, wogegen die helfen sollen (ich glaube "Ängste" allgem.). Da dachte ich nur, ob der wohl Ängste vor Spritzen bei mir vermutete? Er hatte jedenfalls vehement diese Corona-Injektionen verteidigt, wurde dabei auch lauter, und dass er sie selber nur verabreiche und es nichts anderes gäbe.
 
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Wohnungsmäßig geht es doch nicht weiter: Der arrogante Schnösel hat meine Aufforderung ignoriert - also die Unterlagen dem Mieterverein zur Verfügung zu stellen - und ich bekam lediglich als "Antwort" von irgend einem anderen Typen (Vorgesetzter?) in einer anderen Filiale vorgestern spätabends eine Mail, dass man meine Kündigung erhalten hat und ich mit Wirkung zum 24. September 2026 aus dem Vertrag bin.

Jetzt muss ich also dem Sozi erklären, dass er auf der Bremse steht, weil die nahtlose Weiterbearbeitung durch den Wechsel nicht gewährleistet ist. An den Möchtegern-Berater können sie sich nicht mehr wenden und an den Deutschen Mieterbund noch nicht.
 
Jetzt gehe ich zur Physiotherapie, die ich für "meinen Rücken", den er gar nicht untersucht hat, vom Osteopathen verordnet bekam, nachdem er meine Beine kräftigst geknetet hatte und er mich fragte, ob das schmerzt, dem ich jedoch gar nicht erzählen "durfte", wo mein Problem liegt, nämlich im linken Fußballen.

Das Brennen und die Schwellungen haben aber weiter nachgelassen. Ich habe auch an der Einstichstelle dieses Insekts nun den Hauch einer Heilung verspürt. Eine normale Mücke war das jedenfalls nicht. Das hält nie soooo lange an.
 
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Ja, @philia, HA war als Abkürzung für Hausarzt gemeint.

Deine Erfahrungen klingen unschön (und ich habe selbst auch schon sehr verkorkste Kommunikation beim Arzt erlebt). Das:
instruiert mich über die Strategien und Gepflogenheiten in den betr. Praxen, die unvereinbar sind mit Medikamentenunverträglichkeiten.
... klingt für mich schon sehr skurril, wenn das wirklich so gesagt wurde. Ich habe sogar im RTW (= Rettungswagen) erlebt, dass ich gleich anfangs nach Medikamentenunverträglichkeiten gefragt wurde, selbst bei Kochsalzlösung wurde explizit nochmal nachgefragt; und in Praxen gibt es oft auszufüllende Formulare vorab, die auch diese Frage enthalten. Macht man sich davon ein Foto, hat man auch einen Beleg, dass das kommuniziert wurde.

man wird einfach ganz "überfallartig" medikamentiert und hat das Nachsehen
Das dürfte aber eher selten der Fall sein, da müsste man ja schon bewusstlos sein oder in einem sonstigen handlungsunfähigen Zustand (z.B. dass man sehr neben sich steht, eine Panikattacke hat o.ä.). Klar ist es eine ungewohnte Vorstellung, sich notfalls physisch gegen solche Übergriffe zu wehren (die Venen zuhalten, sich räumlich distanzieren), wenn verbal nicht hilft. Aber es geht.

Jetzt muss ich nach Deiner Abkürzung fragen... wer oder was ist das?
 
Woher also die Überweisung nehmen, woher einen ganzheitlichen Hausarzt? Das Problem habe ich doch seit nun schon über 10...15 Jahren!
Könntest du dir nicht einen "normalen" Hausarzt für solche Dinge in der Gegend bei dir suchen? Es gibt manchmal wirklich auch sehr gute Hausärzte, die sich weit gefächert auskennen, vielleicht findest du was in deiner Nähe, auch wenns nicht ganz so "perfekt" ist, wie dein früherer Arzt.

Weshalb ginge es eigentlich nicht, ab und zu, zu deinem früheren Arzt zu fahren, auch wenn das durch die ganze Stadt ist. S-Bahn, U-Bahn, Bus?

Viele Grüße
Mara
 
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Das kenne ich anders. Ich gehe da (u.a. wegen des Notfallsets gegen anaphylaktischen Schock) immer ohne Überweisung hin. Bin Kassenpatientin in Deutschland.

Es geht darum, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt und manche Krankenkassen bestehen auf Überweisung bzw. Rezept

Osteopathie ist keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen.Viele Kassen bezuschussen sie freiwillig – aber nur, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt.Ohne diese Bescheinigung gilt die Behandlung als Selbstzahler-Leistung.

 
Aber bei diesem Artikel geht es um eine osteopathische Behandlung (vergleichbar mit Physiotherapie bzw. eine Form der Physiotherapie). Hier war offenbar ein osteopathischer Arzt zugange, der selber Verordnungen ausstellen konnte. Ich vermute, das war ein Orthopäde mit Zusatzausbildung? Nach der Schilderung gilt für den, was für 90% der Orthopäden gilt: es sind nutzlose Ärzte.

Wenn wir hier im Forum vom Osteopathen reden, dann meinen wir eher einen (Physio-)Therapeuten.
 
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Kate, also in all den Praxen, in die ich ging, wo ich auch noch nicht wußte, wie umfangreich meine Medikamenten-Unverträglichkeiten sind, weil ich noch nicht umweltmed. in Behandlung war, aber mit nahezu jedem Medikament, das ich bis dahin bekommen oder genommen hatte, schlechte bis schlechteste Erfahrungen machen musste, sagte man mir, man gibt mir jetzt was, dann wird es mir gleich besser gehen (was dann genau umgekehrt war und ich rel. schnell das Bewusstsein verlor sowie meine Atmung extrem abgebremst wurde - ich war reaktions- und kommunikationsunfähig in dem Zustand), das war überall das Procedere. Man ging schnell und routiniert vor und interessierte sich für Unverträglichkeiten nicht. Da habe ich aufgehört, zu neuen Ärzten zu gehen.

Sozi = Sozialamt: Es will mit dem Mieterbund in Zusammenarbeit gegen meinen Vermieter vorgehen, die Miete mindern.



Mara, mein früherer Arzt ist jetzt in der Privatpraxis, weil er seine Kassenpraxis schließen musste. Ich habe überhaupt keinen anderen früheren Hausarzt. Und hier, wo meine derzeitige Adresse ist, suche ich gar nicht erst, weil ich hier ja sowieso schnellstmöglich weg muss. Das ist wichtig. Hier gehe ich nicht gerne raus, wenn es nicht sein muss. Viele sind hier übergriffig, ehrverletzend, rücken einem minutenlang zentimeterdicht von hinten auf den Pelz, sprechen/verstehen kein Deutsch, Leute werden hier in der Öffentlichkeit abgestochen, erschossen... es liegt ekelerregender Müll (gern auch Einlagen, Windeln) draußen lose rum für Wochen, wird er weggeräumt, dann ist ein paar Stunden später wieder alles voll, viele Häuser sind zumindest seit Jahrzehnten nicht mehr repariert worden, Menschen wohnen in Verschlägen etc. Verstehst du? Vorher, also das sind einige zig km weg von hier, wohnte ich am anderen Ende der Stadt bzw. da, wo Menschen sich deutlich humaner verhalten. Da möchte ich wieder hin.
 
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Um den "richtigen" Hautarzt überhaupt zu finden, müsste dieser a) das von dem womöglich durch die Klimaerwärmung hier eigentlich gar nicht heimischen Insekt damals in meinen Fuß injizierte Gift identifizieren, um dann b) die Gegenmaßnahme anwenden zu können, bei der ausgeschlossen ist, dass Bestandteile in dem Mittel sind, die mir schaden werden. (Das wußte mein hom. Hautarzt von vor 20 Jahren.)
 
das von dem womöglich durch die Klimaerwärmung hier eigentlich gar nicht heimischen Insekt damals in meinen Fuß injizierte Gift identifizieren
Mir fällt noch ein Tropeninstitut als Ansprechpartner - evtl. auch einfach für das weitere Vorgehen - ein.
 
Gesehen habe ich in meiner Wohnung danach eine "Mücke", die mit ausgestreckten Beinen einen Durchmesser von 8 bis 9 cm hatte. Wegen ihrer Größe vermute ich, dass sie wohl von ganz woanders herkam.
Das Ganze geschah aber nachts im Bett unter der Decke.
 

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