Mobilfunk: Adressen, Initiativen usw.

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Linkliste - Mobilfunklinks

Es gibt unzählige Initiativen, Informationsmöglichkeiten, Newsletter, Ansprechpartner, Foren, bei denen man sich über Mobilfunk informieren kann oder auch aktiv werden kann.

Uta
 
Danke Uta! :klatschen

So eine Liste hatte ich mir schon lange gewünscht - nun ist sie da! :cool:

In den 'rot' markierten Links werde ich sicher nicht mehr lesen, denn die regen mich mit ihrer Verharmlosungstendenz jedes Mal auf!

Pegasus
 
Hallo Pegasus,
in so einer Liste finden sich bestimmt auch ein paar Nieten, aber die Fülle an Möglichkeiten ist trotzdem riesengroß.
Ich habe auch auf der Seite gelesen, daß es im Forum anscheinend immer wieder Stunk gibt
thumbsdown.jpg
und deshalb an Schließung gedacht wird. Aber auch das ist ja nicht so tragisch.

Grüsse,
Uta
 
Hier noch ein Link, der nicht auf obiger Liste ist: https://www.neinsiesindnichtbekloppt.de

Ich finde die Seite interessant und informativ. Ich habe darin einige Artikel gelesen, die meine derzeitige Forschung unterstützen. Später mehr....

Nachtrag 6.2.10 23:05:

Die Liste ist nicht mehr aufgeschaltet, doch gibt es eine Aufzählung der Bürgerinitiativen in Deutschland nach Postleitzahl: https://www.izgmf.de/Kontakte/Burgerinitiativen/burgerinitiativen.html

Nachfolgend kommt der neu eröffnete Sammel-Thread hinzu.

Pegasus
 
Zuletzt bearbeitet:
Linkliste Elektrosmog

hallo,
ich dachte mir, es wäre vielleicht interessant, eine linkliste zu erstellen für interessierte.
dann müsste sich nicht jeder von vorne seine informationen mühsam aus dem netz kratzen.. :)

ich mache mal den anfang:

Abschirmmaterialien Bezugswuellen


Lösungen zur Reduzierung von Elektrosmog durch hochfrequente Strahlung

Lösungen zur Reduzierung von Elektrosmog durch hochfrequente Strahlung

Rechtliches

Recht, Mobilfunkanlagen GSM und UMTS, Abwehrmassnahmen,terrestrischer Mobilfunk ist Menschenrechtsverletzung, Indymedia-Germany falsche Tatasachenbehauptungen

Informatives

Grundlagen

www.buergerwelle.de/cms/content/view/13/30/

www.buergerwelle.de/cms/content/view/31/53/

Statistisches (Fragebogen)

www.buergerwelle.de/cms/content/view/30/51/
 
Linkliste Elektrosmog

Dr.med.Joachim+Mutter "Mobilfunk und Gesundheit"

video.google.de/videosearch?q=Dr.med.Joachim+Mutter+-+Mobilfunk+und+Gesundheit&hl=de&emb=
 
Fundstelle:

human ecological social economical project

---------------------------------------
Datum: 11.02.10 20:38
Autor: AB-Strahl
Subject: Neues von U.Weiner und AB-Strahl
iebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

heute wendet sich das Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume e.V. (kurz: AB-StrahL) anstelle von Ulrich Weiner an Sie.

Uli geht es derzeit nicht gut; er kann sich derzeit nicht selber melden, geschweige denn E-Mails beantworten. Anfang Januar ist er in seinem Funkloch zusammengebrochen und musste notärztlich versorgt werden. Allen Ernstes wollte der Notarzt Uli in ein Krankenhaus einweisen, auf welchem 3 Mobilfunksender installiert sind. Dies konnte gerade noch verhindert werden.

Ulrich Weiner wurde darauf hin zu einem Umweltmediziner gebracht, der einen abgeschirmten Kellerraum vorübergehend zur Verfügung gestellt hat. Dort konnte er behandelt werden. Es geht ihm mittlerweile zwar wieder besser, er ist aber noch zu schwach, und seine Konzentrationsfähigkeit ist noch nicht wieder hergestellt.

Aus diesem Grunde hat er mich gebeten, ein Rundschreiben zu verfassen, damit Sie wieder auf dem neuesten Stand sind.

AB-StrahL bereitet gerade eine Klage gegen einen Mobilfunkbetreiber vor. Die Rechtsprechung zum Thema Mobilfunk bedarf einer wegweisenden Änderung. Hin zu mehr Schutz für die elektrohypersensiblen Menschen und diejenigen, die es nicht werden wollen. Wir stellen uns dabei auf einen langen Weg durch die Instanzen ein. Ein schwieriges und heikles Unterfangen. Aber wenn wir nicht permanent versuchen, die staatlichen Entscheidungsträger zu überzeugen, werden wir unser Ziel nie erreichen. Für Ulrich Weiner wurde seitens AB-StrahL bereits ein Antrag auf einstweilige Verfügung finanziert, um die Klagewelle ins Rollen zu bringen. Es geht dabei um die Erhaltung eines Funkloches. Das LG Freiburg hat den Antrag zwar per Beschluß mit nicht überzeugenden Gründen abgewiesen (was zu erwarten war), es wurde jedoch sofortige Beschwerde eingelegt. Hierüber ist noch nicht entschieden.

AB-StrahL würde gerne diese Muster-Prozesse finanzieren, schließlich dienen sie den satzungsgemäßen Zielen des Vereins und wir haben die Hoffnung, dass über die juristische Schiene Einfluß auf die politischen Entscheidungen genommen werden kann. Aber die Prozesse sind teuer und der Verein hat noch zu wenig Fördermitglieder, als dass er diese Summen aufbringen könnte. Bei vorsichtigen Schätzungen liegt das Prozesskostenrisiko bei ca. 11.000,00 € für die ersten zwei Instanzen. Hierin sind die bereits von AB-StrahL bezahlten Kosten noch nicht mit eingerechnet.

Deshalb mein Appell an Sie. Wem es finanziell möglich ist und wer den mutigen Schritt, die Rechtsprechung zugunsten der Elektrosensiblen zu ändern mittragen möchte, der möge bitte auf das AB-StrahL-Konto spenden (GLS-Bank, Kto.7909856400, BLZ: 430 609 67, IBAN DE 49430609677909856400, BIC: GENO DE M1 GLS). Darüber hinaus benötigen wir jede Menge Fördermitglieder. Wir streben eine Solidargemeinschaft an, die gemeinsam den Kampf für strahlungsfreie Lebensräume aufnimmt. Der Verein ist gemeinnützig. Spendengelder sind steuerlich absetzbar.

Unterstützung brauchen auch unsere Aktivisten. Gegen die vier Personen, die im Dezember den Sendemast in St. Märgen abgeschaltet und für die Erhaltung des Funkloches demonstriert haben, laufen mittlerweile Ermittlungsverfahren wegen Störung von Telekommunikationsanlagen. Diese Strafverfahren kann AB-StrahL nicht finanzieren, da sie nicht mit der Gemeinnützigkeit zu vereinbaren sind. Wer den Aktivisten jedoch helfen möchte, damit sie sich ordentlich verteidigen lassen können, der hat die Möglichkeit auf das Rechtshilfekonto der Rechtsanwälte Mann & Müller, GLS-Bank, Kto. 8042738801, BLZ 430 609 67, IBAN: DE 67430609678042738801, BIC: GENO DE M1 GLS) zu spenden. Hierfür können Spendenbescheinigungen jedoch nicht erstellt werden.

Nun aber zurück zu Uli Weiner. Er ist weiterhin auf der Suche nach einem intakten Funkloch. Er hat mich gebeten, alle ganz herzlich zu grüßen. Ihm tut es furchtbar leid, dass er sich nicht selber melden kann. Wer Uli Weiner kennt, der weiß, dass er seinen Optimismus nicht verliert und weiter für die Sache kämpft. Helfen wir ihm dabei!

Mit freundlichen Grüßen
AB-StrahL

Frank-Ulrich Mann
 
Das IZgMF scheint wohl ein bissl umstritten zu sein:

Das IZgMF ist eine von vielen Seiten im Internet, die sich für Mobilfunk aussprechen. Das Besondere ist der verwirrende Name der Seite und die früheren Artikel gegen Mobilfunk. Seit 2006 agiert dieses Zentrum jedoch gegen die Mobilfunkkritiker. Die Betreiber der Seite haben sich gewandelt und verschleiern jetzt die Gesundheitsschäden durch Mobilfunk.

Darum möchte ich alle Webseiten-Betreuer, Webmaster darauf aufmerksam machen, bitte bei den Empfehlungen, bei der Auflistung der Links und bei der Beschreibung der IZgMF-Seite darauf zu
achten:
IZgMF ist keine Seite gegen Mobilfunk sondern gegen Mobilfunkkritiker !

Hochachtungsvoll
Dipl.-Ing. Krzysztof Puzyna

Quelle: Mobilfunk, Elektrosmog, Grenzwerte für Strahlung | Mitreden-U
 
Hallo an alle,
kennt jemand von euch einen Redner, der kompetent einen Infoabend über die Wirkungen von Elektrosmog auf den Meschen hält, finanzierbar ist und auch für Jugendliche vertändlich reden kann?
LG siwo
 
Zum Thema Mobilfunk kann auch meine Webseite mit ausführlichen Informationen und spezifischen Links weiterhelfen. Da ich im Internet nie eine Seite fand, welche tiefgründig aber noch übersichtlich über alle Facetten von Elektrosmog informiert, habe ich dies auf meiner Seite verwirklicht.
 
Hallo Sensor77
Danke für Deinen Link...
Was meiner Meinung zu Elektrosmog im Bereich einer sehr sehr schwachen Belastung weit unter den Grenzbereichen gehört ist die Sache mit den
Extremst niederfrequent gepulsten Hochfrequenz-Strahlen:
WLAN54, BlueTooth, DECT, Mobilfunk (Zeit-Korrektur-Impuls)....
Hypothetical effect of Frequencies on zapper and parasites : VLF
Auf dieser Seite wird beschrieben, dass das menschliche Gehirn sehr wohl auf
Frequenzen von 0Hz bis 30Hz sehr stark reagiert, besonders in der Tiefschlaf-Phase...

Meine eigenen Selbstversuche ergaben, dass bei 2,4Ghz, also WLAN schon bereits die Art des Signales einen erheblichen Unterschied zwischen Beeinflussung und noch Ignorieren des Nervensystems ergibt:
WLAN11, hatte früher jede Sekunde eine 500Millisekunden-Sendepause...
als Standard.... das reichte der Industrie nicht, und so frisierte man den Standard zu
WLAN54. Dort wird die Halbe Wartesekunde nun mitbenutzt und zugleich wird eine angeforderte Internetseite mehrmals angefordert...also es wiederholt sich die Signalfolge.... immer 8 mal... Dies ist dann ein penetrantes Eindringen in das Nervensystem...irgendwann interpretiert das Gehirn einen Phantomschmerz zu den "pochenenden" Signalen...
Die Industrie hat erkannt was sie angestellt hat und erfand das
WLAN 300. Dies hat nun wieder diese Sendepause im Signalweg...nebenbei werden gleichzeitig leicht versetzt nun über 2 bis 3 unterschiedlicher Sendefrequenzen im 2,4 Ghz-Berich ein "Verwischen" der niederfrequenten Impulsfolge erreicht. Das Gehirn "merkt" nun keine Beeinflussung, da die Signale nun höher als 30Hz sind...
Auch die ständige Sedekennung wird bei WLAN300 nicht mehr mit 10Hz ausgesendet, sondern mit 2,5Hz... da es nun möglich wird, mit einem WLAN-Router gleichzeitig 4 Router zu simulieren... würden diese 4 alle gleichzeitig ihren Namen in die Welt schreien, so könnte keine Netzwerkverbindung hergestellt werden, also werden bei nur 1 aktivierten Routernamen, (auch versteckt) immer die anderen 3 Namenskennungssendungen ausgelassen... glaubt mir, das funktioniert..
N-draft ist ein Begriff hierfür, auch ein Zeichen von mindestens 2 Antennen am Router...
Grüßle
Peter
 
Guten Abend Brumm

Bitte, bitte.. :D

Dein Link ist hochinteressant und sagt ebenfalls aus, was ich schon in einigen Studien gelesen habe: Hauptproblem der Hochfrequenz-Anwendungen ist die niederfrequente Pulsmodulation, weil diese auf ähnlichen Frequenzen, wie das menschliche Gehirn stattfinden. Oder einfacher ausgedrückt: TV- und Radiosender (ungepulst) sind biologisch unbedenklicher als Mobilfunksender, WLAN, DECT, Bluetooth oder Handys (gepulst), auch wenn sie mit einer extrem höheren Sendeleistung arbeiten.
 
:wave:

BiMi
 

Anhänge

  • Bürgerkrieg in der Schneeglöckchenstraße.doc
    103.5 KB · Aufrufe: 9
Hallo BiMi,
heftige Geschichte! Besonders heftig finde ich aber, daß die BürgerInnen dort sozusagen am Ende doch vergewaltigt worden sind, unglaublich!!
Hast Du besonderen Bezug zu den Ereignissen (weil Du da wohnst oder so)?

Zu den vorherigen Inhalten in diesem Thread: Dr. Volker Schorpp habe ich in einem Vortrag erlebt, und ich fand ihn richtig gut, er hat sich auch bemüht, die Effekte sehr bildlich darzustellen, damit jeder es verstehen kann.

Allerdings, was verständlich ist, er kommt gerne zu einem Vortrag, wenn der Saal auch gefüllt ist, weil sich sonst die Anreise u. U. nicht lohnt.

Aber unterm Strich denke ich doch, daß auch so einige Leute aus Bürgerinitiativen fit genug sind, um einen Vortrag zu halten.

:wave:
 
Hallo,

Die Weltgesundheitsorganisation beginnt umzudenken:

Hirntumor
WHO erklärt erstmals Mobilfunk zum möglichen Krebsrisiko

Die Weltgesundheitsorganisation stuft hochfrequente elektromagnetische Felder beim Mobilfunk als mögliches Krebsrisiko ein. Das ergab ein WHO-Treffen von Wissenschaftlern, die aktuelle Studien bewerteten und verglichen.

Die Weltgesundheitsorganisation hat erstmals die Strahlung von Mobiltelefonen als mögliches Krebsrisiko (Gruppe 2B) bezeichnet. Das hat eine einwöchige Tagung von 31 Wissenschaftlern der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO ergeben. Die World Health Organization ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf.

"Hochfrequente elektromagnetische Felder beim Einsatz von Mobiltelefonen sind möglicherweise krebserregend für den Menschen, bezogen auf ein erhöhtes Risiko für ein Gliom, eine bösartige Form von Hirntumor", heißt es in einer Erklärung der WHO vom 31. Mai 2011.

Weiter siehe hier:
Hirntumor: WHO erklärt erstmals Mobilfunk zum möglichen Krebsrisiko - Golem.de

Ohne die Aktivitäten der vielen NGOs und Bürger, bliebe das sicherlich immer noch unberücksichtigt...

Gruß,
Clematis23
 
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