Meine Therapie mit...

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Hallo Windblume,

danke für das Aufmerksam-machen, das hatte ich gelesen. Es gibt sogar ein ganzes Forum im Internet, welches sich mit der Thematik Guaifenesin beschäftigt. Ich habe mich dort etwas eingelesen.
Schwierig erscheint mir an dieser Methode die Ernährungsumstellung. Auch dort wird eine Ernährungsumstellung auf wenig KH propagiert. Das kann ich nicht leisten. Ich bin einfach so erschöpft, dass ich regelmässig alle drei, vier STunden eine vollwertige Mahlzeit brauche. -

Wenn Hashimoto eine Folge von Fibromyalgie ist, ist das für mich auch sehr interessant zu wissen. Das erfordert eine neue Betrachtung der Dinge für mich.

Ich weiß ja nicht, ob das stimmt. Der Doc hat ja nur so nebenbei bemerkt, dass meine Schilddrüse auch schon einen Knacks hätte.

Es gibt ja bis jetzt keine Ursachen für die Krankheit Fibro, also hochoffiziell, wissenschaftlich. - Ich denke, evt. sind diese Ursachen multifaktoriell. Zum Bsp. wäre möglich frühe Infekte (deren habe ich viele), plus psychosoziale Stressfaktoren (deren hatte ich auch viele von Kindheit an), plus genetische Komponente (Vererbung); die habe ich auch. Meine Mutter hatte schon eine diffuse Krankheit aus dem rheumat. Formenkreis, man hat nie rausgefunden, was das war, es hat sich dann "nur" auf ihr Herz gelegt mit den dementsprechenden Folgen.

Also das wäre eine Theorie von mir: 1. Infekte , 2, psychosoz. Stressoren /Traumata, 3. genet. Veranlagung.
Folge: Autoimmunerkrankung Hashimoto plus Psoriasisarthritis plus dann irgendwann mal, wenn der Körper nicht mehr kann, Fibromyalgie/Erschöpfung. Möglicherweise noch Mitauslöser: Wechseljahre.

So denke ich mir das. Kann auch anders sein. Aber bei mir ist es möglicherweise so zutreffend.

Der Faktor: psychosoziale Stressfaktoren (sich nicht abgrenzen können, nein sagen können zu anderen) wäre ein Indiz dafür, warum die weitaus meisten Fibromyalgiekranken Frauen sind. Frauen werden dazu erzogen, nicht nein zu sagen und "für die anderen da zu sein" (Familie,Kinder und Mann zu erst) und an sich selbst zu letzt zu denken. Sowas macht Dauerstress; was damit bei Zutreffen der anderen Faktoren zum Fibromyalgie-Syndrom führt.
 
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