Lendenwirbelbruch - wie soll ich mich verhalten

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21.08.07
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Hallo zusammen,

meine Tochter (20 Jahre) hat sich vor 10 Tagen beim Sport eine

Deckplattenimpressionsfraktur von LWK 2

zugezogen. Festgestellt wurde der Bruch in einer CT-Aufnahme.

Die Klinik gab als weitere Empfehlungen:

- weitere Mobilisation
- Sportkarenz 6-8 Wochen
- Bück-, Trage- und Hebe - Verbot

Nun meine Überlegungen:

Was könnte die weitere Mobilisation dann noch beinhalten??
Was ist dann noch erlaubt??

Gibt es außer viel auf dem Rückenliegen und wenig sitzen und wenig
stehen und leichtes Spazierengehen noch weitere Tipps??

Was ist von einem Korsett zu halten??

Manche "ältere" Bekannte berichten von wochenlangen "ruhig im Bettliegen",
als sie früher einen Wirbel gebrochen hatten. Sind das veraltete Erkenntnisse??

Was ist mit "versehentlichem" Bücken und anschließenden Schmerz -
ist dadurch der Behandlungserfolg gefährdet??

Sind krankengymnastische Übungen (die man vielleicht selber machen kann)
sinnvoll?? Welche??

Freue mich auf Eure Antworten

Liebe Grüße

maxlohnee
 
Beitritt
10.01.04
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66.087
Hallo maxlohnee,

Deine Tochter tut mir leid, und Du gleich mit :eek:)!

Ist Euch denn in der Klinik bzw. vom Arzt nicht z.B. Physiotherapie verschrieben worden? "Mobilisation" kann ja alles Mögliche bedeuten; insofern würde ich mir da schon einen Fachmann bzw. eine Fachfrau suchen.
Mein LieblingstherapeutIn bei allen Wirbelsäulenproblemen ist ein OsteopathIn, der eine lange Ausbildung und viel Erfahrung hat.

Osteopathie nach Wirbelbruch | sonstige Fragen | Patientenforum - Sie fragen. Unsere Experten antworten. www.orthopaede.com
Wirbelbruch - Behandlung

Grüsse,
Oregano
 
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