KPU + Hashi + Neuling sucht Info zum weiteren Vorgehen

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Hallo Gemeinde,

nach inzwischen 2 Jahren betteln um Hilfe bei Ärzten und diversen Behandlungen seh ich gerade den wald vor lauter Bäumen nicht mehr. ;) Brauche mal euren Tipp, wie ich nun weiter vorgehen soll.

Meine Leidensgeschichte in Kurzfassung:
- Sommer 2010 begann mein Schwindel, es kamen Panikattacken, Schlaflosigkeit, Unruhezustände dazu, depressive Schübe, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit
- Januar - März 2011 krank geschrieben wegen "Burnout". einnahme von AD (Mirtazapin), in dem zeitraum auch Diagnose hashimoto (TSH okay, t3/T4 in norm, Antikörper im Blut) ohne weitere behandlung
- Durch Jobwechsel ( vorher 3-Schichtbetrieb) etwas Besserung
- Sommer 2011-Nov. 2011 Wechsel anderes AD, Besuch bei Psychiaterin...Diagnose: "Sie haben keine Depressionen", habe dann die AD abgesetzt
- derzeit 25 µg L-Thyrox...NUK meinte, bei meinen Beschwerden zur Unterstützung der SD

- momentane Beschwerden: Konzentrationsschwäche, struppiges, brüchiges Haar, Alkoholunempfindlichkeit, dauernder Schwindel, Abgeschlagenheit, manche Tage sehr starker Schwindel mit subjektiven Sehstörungen, "Watte im Kopf", kaum belastbar, Lichtempflindlichkeit der Augen und Haut (im Urlaub in südl. Ländern allergische Reaktionen der Haut), schlechter Zahnschmelz, Nackenschmerzen und Verspannungen (bin gerade auf Reha deswegen), unreine Haut mit gelegentlichem Ausschlag in Gesicht und Dekollete, Hyperhidrosis (seit Pubertät schon)

- habe Urintest bei KEAC gemacht: 1,14 µMol/l

Meine Frage an alle, was soll ich nun tun? Hier in nürnberg gibts scheinbar keinen Spezi für solche Erkrankungen. Sollte ich auf einen Bluttest beim Hausarzt bestehen? Bin total durcheinander momentan und weiß nicht, wie ich weiter vorgehen soll.

Danke an alle
J.
 
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Amalgamfüllungen? Wenn nicht dann könnte die Ursache ja auch eine Schwermetallbelastung sein.


Meine Idee für eine Vorgehensweise: Hashimoto mit Hilfe deiner Ärtzin gut einstellen lassen. Dann einen naturheilkundlichen Arzt finden (am besten orthomolekulare Medizin) und dir mal seine Meinung anhören..

Es gibt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur eine Ursache,KPU spricht für eine Ursache und selbstverständlich gibts keine KPU ohne Ursache..Würde da unbedingt so lange suche bis alles klar ist..


Wünsche dir viel Glück


Nachtrag: Du wohnst in Nürnberg,natürlich gibts da ein Haufen (gerade da in Bayern) viele Spezialisten..Schreib mich doch gerne an und ich nenne dir ein paar..
 

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